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    m.bruno@gmx.at    1120 Wien Anderseng. 23/29/1
   
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F캧� S캜캦캞캲  H캞캧 N캺   Adler Slideshow  : ❶ ❷ ❸ ❹
     
Rede auf �sterreich  >
Da tritt der Bundespr�sident hin vor Jeden,
Schlie�t sich dann im Hofburgh�usl ein,
Denkt sich sein Teil und l癌t die andern reden !
"....... ......da tritt der �sterreicher hin vor Jeden,
denkt sich sein Theil, und l�sst die Andern reden!" Franz Grillparzer K�nig Ottos Gl�ck und Ende
Die Wahrheit ist zumutbar 2014-08-31 �1
-- Fischer weist die j�ngste Kritik j�discher Organisationen an seinen Aussagen zum Gaza-Krieg zur�ck. Fischer hatte von der Unverh�ltnism癌igkeit pal�stinensischer Opfer gesprochen. Ariel Muzicant, vom Europ�ischen J�dischen Kongress, fr�herer Pr�sident der Israelitischen Kultusgemeinde, hat Fischer Doppelmoral vorgeworfen, weil er die Angriffe auf Israel zuwenig ber�cksichtige. Fischer betont, dass er gesagt habe, dass die Israelis nat�rlich das Recht haben, sich gegen die Raketenangriffe der Hamas zu verteidigen. Jeder Tote sei jedoch einer zuviel, auf jeder Seite. Die Zahl der pal�stinensischen Toten ist aber um das fast 20-fache h�her, als die der get�teten Israelis: "Dem Herrn Ariel Muzicant kann ich nur sagen: Die Wahrheit ist zumutbar, auch in diesem Fall. Und die Wahrheit ist eine bedauerliche und bedr�ckende Imparit�t (Ungleichheit), Ungleichgewicht im Bezug auf die Opferzahlen. An diesen Zahlen kommt niemand vorbei.".
-- Sowohl die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) als auch die �sterreichisch-Israelische Gesellschaft (�IG) hatten sich �ber Worte des Bundespr�sidenten, im Rahmen einer Rede des Europ�ischen Forums Alpbach zur israelischen Politik, best�rzt gezeigt. Dem fr�heren IKG-Pr�sidenten und Vizepr�sident des European Jewish Congress EJC (Europ�isch J�discher Kongress), Ariel Muzicant, sagte Fischer im �1-Interview: "Die Wahrheit ist zumutbar (...) und die Wahrheit ist ein bedauerliches Ungleichgewicht im Bezug auf die Opferzahlen." Muzicant hatte dem Staatsoberhaupt in einem offenen Brief "mangelnde Information oder eine doppelte Moral" vorgeworfen.
 
Die Weisheit von Pr�sident Fischer ist ein Ortswechsel f�r den Akademikerball^ � gleichzeitig betonte er, dass dies rechtlich nicht gefordert werden kann.
   FP�-Kickl zu Fischer: Akademikerball bleibt, wo er ist. Pseudomoralische Flei�aufgabe des Bundespr�sidenten unn�tig, wie ein Kropf.

 
NL2013 SOZIAL FISCHER >
  Fischer SP� hat sich wesentlich gesteigert: "Der Einflug des Gro�herzog Henri von Luxemburg mit seinem Charterflugzeug wurde, gem癌 Fischerbefehl, ab der Grenze mit 2 Eurofighter eskortiert. Ist das nicht schon genug ? Nein � zur Ehre von Henri raste Heinzi dazu noch mit Blaulicht und Sirene mit ihm durch die Rettungsgasse." Entgegen dem �AMTC glaubt der Jurist Fischer: Auch dazu sei die Rettungsgasse da.
 
FISCHERPROFIL 2009-06-11
  "Besonders der Sozialfall Fischer, mit der teuren ausl�ndischen Pflegekraft f�r seinen Vater um 4� pro Stunde, ist besonders gravierend und diesbez�glich dem Sch�ssel, der dies f�r seinen Schwiegervater ben�tigte, gleichwertig." Liaisonshaus im Naturschutzgebiet der Hohen Wand N�, ohne demokratische Legimation LIF Partei Schenkung an Heide, Amtmissbrauch in Sachen Naturfreunde Verwendung des Parlamentsbriefkopfes, als Bundespr�sident f�r Petition nicht zust�ndig ? Heinz Fischer und �Der Fall Lucona�. > Um seinen Sieg �ber die Justiz zu feiern, lud Proksch seine engsten Freunde in den Club 45 ein. Auch Wissenschaftsminister Fischer eilte herbei und stellte seinen 껾inn f�r Gerechtigkeit� unter Beweis. Er umarmte seinen Freund, den Massenm�rder, und rief mit Tr�nen in den Augen aus: 껾ch�n, dass du wieder da bist !� In Prokschs G�stebuch schrieb er: 껻ousque tandem abutere patientia nostra ?� � Wie lange noch wird man unsere Geduld missbrauchen ? Politisch geschadet hat diese Beziehung Fischer nie.........
  
Die Hosen voll

  Heftige Kritik am Verhalten von Bundespr�sident Heinz Fischer anl�sslich des �sterreich-Besuches des Dalai Lama �bt das BZ�. "Es ist eine einzigartige Frechheit und Peinlichkeit zugleich, dass sich der Bundespr�sident geschickt jeder Begegnung mit dem Oberhaupt der Tibeter entzieht", meinte der orange Menschenrechtssprecher Nationalratsabgeordneter Gerald Grosz.
  Der BZ�-Politiker warf auch Bundeskanzler Faymann "mangelndes R�ckgrat" vor: "Den Dalai Lama quasi zuf�llig gemeinsam mit dem Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Sch�nborn zu treffen, mag zwar protokollarisch pfiffig sein, zeugt aber auch von mangelndem R�ckgrat".
  "Aber was will man sich von einer �sterreichischen Au�enpolitik anderes erwarten, die zu Menschenrechtsverletzungen weltweit st�ndig schweigt, die Christenverfolgung im Nahen Osten stillschweigend duldet und selbst vor einer offiziellen Begegnung mit einem Friedensnobelpreistr�ger anscheinend die Hosen voll hat", bedauerte der Abgeordnete Grosz.
  Faymanns Amtsvorg�nger Gusenbauer hatte den Dalai Lama 2007 ungeachtet Pekinger Proteste am Regierungssitz empfangen. 1991 war der 14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso, von der gesamten Staats- und Regierungsspitze empfangen worden, wenn auch nicht in den Amtsr�umen: Bundespr�sident Kurt Waldheim traf ihn in der Dienstvilla, Bundeskanzler Franz Vranitzky in der SP�-Zentrale, Au�enminister Mock und der Zweite Nationalratspr�sident Lichal im Parlament. Quelle
 
Heinz Fischer Orden
2012-05-20
  Die Regierung wollte Strache einen Orden unterjubeln. Es ist eine lange Liste, die Faymann in einer Anfragebeantwortung beischloss: 2035 Seiten, darauf grob gesch�tzt rund 90.000 Namen von Tr�gern der verschiedensten Orden der Republik. Aberkannt wurde durch das Bundeskanzleramt noch niemandem ein Ehrenzeichen. Die Regierung k�nnte diese in einer Nacht- und Nebelaktion beschlossen haben, nachdem die Minister wegen des gegenseitigen Ansteckens von Medaillen in die �ffentliche Kritik geraten waren. Als von Seiten der FP� Kritik an der Verleihung von Orden und Ehrenzeichen an Mitglieder der Bundesregierung ge�bt worden war, wurde laut einer APA Aussendung bekannt gegeben, dass auch der Klubobmann des FP�-Nationalratsklubs Heinz Christian Strache eine Auszeichnung erhalte. Jede Verleihung einer entsprechenden Auszeichnung muss auf der Grundlage eines Beschlusses im Ministerrat erfolgen.
  Heinz Fischer weigerte sich jedoch, dem �sterreichischen Oppositionsf�hrer der zweitst�rksten Partei HC Strache einen Orden anzuheften. Ouelle
  Strache jedoch roch den Braten nicht, anstatt abzulehnen reagierte er halbherzig. "In der Diskussion um Orden f�r Politiker k�ndigt FP�-Parteichef Strache an, das f�r ihn vorgesehene "Gro�e Goldene Ehrenzeichen mit dem Stern" den "�sterreichern" zu stiften. Er werde ihn jedenfalls nicht tragen, sondern �ffentlich ausstellen, so Strache in einer Aussendung an. Wo der Orden ausgestellt wird, war noch nicht zu erfahren." Quelle
  Bleibt dieses allj�hrliche Opernball Ordentheater, unter der Regie des Ansteckers und Aufh�nger, Heinz Fischer eine Auff�hrung ohne Schlu�akt in �sterreich ? Ein von durchwegs von freigestellten Beamten regierter Staat mit einem unn�tigen Amts- und Bankgeheimnis sowie dem absurden Pr�sidentenamt, 183 Nationalr�te, 9 Landeshauptleute und und.
  Nach dem Orden f�r den NS Massenm�rder Heinrich Gross 1975 >, wurde im Jahre 2005 ohnehin wieder ein Verbrecher vom Pr�sidenten geehrt. 2005 zeichnete der sozialdemokratische Bundespr�sident Heinz Fischer auf Vorschlag der schwarz-blauen Bundesregierung unter Wolfgang Sch�ssel anl�sslich seines 95. Geburtstags Franz Olah mit dem Gro�en Goldenen Ehrenzeichen mit Stern f�r Verdienste um die Republik �sterreich aus, einer der h�chsten Auszeichnungen des Staates. 2005 erhielt er auch das Gro�e Goldene Ehrenzeichen f�r Verdienste um das Land Wien mit dem Stern und 2008 die Julius-Raab-Medaille. Die Republik dankte Franz Olah daf�r, dass er einst Gewerkschaftsgelder gestohlen und damit auch die FP� und die Kronenzeitung versorgt hat, er wurde wegen des nicht statutenkonformen Umgangs mit �GB-Finanzmitteln zu einem Jahr Freiheitsstrafe verurteilt. Acht Monate davon sa� er ab und wurde von der SP� ausgeschlossen, seine Eigen Laudatio: "Ich habe alle meine Feinde �berlebt."
  Der Antragsteller war der Chef der Beamtengewerkschaft, Fritz Neugebauer. Sch�ssel zur Olah Verurteilung: "Das war schon ein eigenartiges Urteil"
  Der Pr�sident l�sst ohnehin diesbez�glich keine Marktnische entstehen. Im Jahre 2005 wurden von seiner  Ehrenzeichenkanzlei 1298 Sterne, Kreuze, Bleche und Orden, an wen auch immer, verteilt.
  Der aktuelle rote Pr�sident hat nun seine gl�serne Hofburg geschw�rzt, doch diese Schaumschl�gereien des Ungl�ubigen, gef�hrden noch nicht die im undurchsichtigen Glashaus sitzende Pr�sidentschaft durch Steinhagel von au�en. "Nicht man wird nachdenken m�ssen", wie er sprach, sondern er soll nachdenken  �ber die  langfristige Nachhaltigkeit Gewissens von fragen.
  
2007-06-26 Besten Dank f�r Ihr Mail. Um dieses beantworten zu k�nnen, geben Sie bitte Ihre Telefonnummer bekannt. Danke f�r Ihr Mail, ich ersuche Sie um Ihre schriftliche Artikulation und um Unterlassung eines Sondier Telefonates.[w2]
2007-06-25 bitte entschuldigen Sie, dass eine Antwort erst heute kommt. Ihr beiden Mails sind vor Kurzem an mich weiter geleitet worden. Ich habe letzte Woche, nachdem mit entsprechenden Fragen von Journalisten zu rechnen war, versucht herauszufinden, was nun den Unterschied zwischen einem staatlichen Begr�bnis und einem Staatsbegr�bnis ausmacht. Und dazu mit dem zust�ndigen Team der Pr�sidentschaftskanzlei gesprochen.
  Nun: Grob gesagt liegt der Unterschied darin, ob eine �ffentliche Aufbahrung erfolgt (= Staatsbegr�bnis) oder nicht. Dann gibt es eine ganze Reihe von Feinheiten, die zu beachten sind, aber nicht im Detail erkl�rt wurden. Denn: Es gibt keine fixierten Richtlinien, wie ein Staatsbegr�bnis oder ein staatliches Begr�bnis zu gestalten ist. Punkte sind etwa, ob es eine konfessionelle Trauerfeier ist oder nicht, ob diese einen milit�rischen Part haben wird oder nicht etc. Die Trauerfeier wird jeweils individuell gestaltet, wobei die W�nsche des Verstorbenen oder der Familie einen gewichtigen Einfluss auf die Gestaltung haben.                  
  Ich wurde gebeten, Journalisten f�r weitere Fragen direkt auf die Pr�sidentschaftskanzlei zu verweisen. Sollten Sie also noch Genaueres wissen wollen, rufen Sie bitte Tel. 534 22-311, Dr. Markus Langer, oder Tel. 534 22-110, Dr. Heinz Hafner. [w3] [w2] Ich danke f�r ihr Mail, die Pr�sidentschaftkanzlei wurde bereits erfolglos kontaktiert. Bei den  Herren Markus Langer und Heinz Hafner setzt man auch eine Artikulation und Ansprechm�glichkeit per Mail voraus. MfG Bruno Mayer
  Was fr�her jeder Familie erlaubt war, die �ffentliche  Aufbahrung - ist heute piet�tlose K�hlraumlagerung und nur das Attribut eines Staatsbegr�bnis oder die Flamme kann davor sch�tzen.

  2007-06-25 Sch�nborns Vergessen .
 Presseerkl�rung des Republikanischen Clubs - Neues �sterreich. Wenn Kardinal Sch�nborn Vergebung fordert, sollte er nicht Vergessen verlangen, denn wer Vergebung will, muss sagen, was vergeben werden sollte, und was zur Debatte steht. Dem Republikanischen Club Neues �sterreich ging es nie um Rache oder Verdammnis. (Auszug)
 
2007-06-24 Fischer unterbindet Waldheim Staatsbegr�bnis
Hr. Fellner von der fast Gratiszeitung �sterreich bedankt sich mit einem Fischerloblied f�r das ihm zugekommene Seiten gro�e Todesnachricht Inserat von Hr. Fischer.
  2007-06-23 Obwohl der Sarg mit der Staatsfahne bedeckt war hat Hr. Fischer ein Staatsbegr�bnis unterbunden, Waldheim wurde heute durch diese profane Peinlichkeit offiziell aber mit allen staatlichen Ehren nur staatlich beigesetzt.
  "Nur der Hr. Chorherr von der Presse weist auf den Unterschied der Bestattungsart, bereits am Anfang seines Artikels gezielt darauf hin". Ein Uno General und Bundespr�sident a.D. der in �sterreich ohne Staatsbegr�bnis zur Beisetzung getragen wird, ist das des Schilda Agnostikismus der Hofburg.    
Auch bei Waldheim quakte die Ente von den sterblichen �berresten, von dem was vorher sterblich war. Das kann bei Normalsterblichen nicht vorkommen, sie sind und bleiben vor und nach dem Tod immer normal.
  Auch die ORF Nachrichten Ente schnatterte, wieder von den sterblichen �berresten, so wie bei den > Spiegelgrundkindern, den Kaprun Opfern > und 1989 bei der Zita von Bourbon-Parma, - von dem was am Menschen vor dem Tod sterblich war. LIFE RADIO GmbH & Co KG Linz "Dort wurden die sterblichen �berreste Waldheims in der Pr�sidentengruft beigesetzt".
  Der Kirchenfeind Hr. Fischer, der das Wort Gott nicht aussprechen kann, der sich nun oft bei Gottesm�nnern und sogar beim Papst anbiedert, brachte im Dom zu St.Stephan auch kein: "Er ruhe in Frieden" �ber die Lippen. Seine aufgesetzte Rede bot nur die Projektionsfl�che des schlechten Gewissens eines gottlosen Biedermannes im Gotteshaus, mit der au�er Streitstellung des Unbestreitbaren.
  2007-06-22 Morgen wird Kurt Waldheim begraben, oder besser ausgedr�ckt das, was an ihn sterblich war in der Pr�sidentengruft beigesetzt. F�r den UNO General und Pr�s. a.D. gibt es kein Staatsbegr�bnis. Die Presse schreibt von einem stattlichen Begr�bnis, �1 berichtete in den Nachrichten am, 15.06.07: "Ob Waldheim ein Staatsbegr�bnis bekommt ist noch unklar" [w1]. Hr. Pr�s. Fischer gibt in seiner HP ein staatliche Beisetzung bekannt [w2].
 "Die Wappenfahne hoch" am Sarg, der GF Hr. Fertiger von der Bestattung feiert mit Glanz und Gloria den 100-j�hrigen Geburtstag seiner Anstalt, den Unterschied zwischen staatlichen - und Staatsbegr�bnis konnte er nicht beantworten [w3]. Vor 100 Jahren musste man in Wien, bis zur Beisetzung die Verblichenen nicht, so wie jetzt, oft bis zu 14 Tagen in K�hlh�usern piet�tlos verwahren.
Einst sprach der �VP General Hr. Graf: Man kann Waldheim nicht nachweisen 9 Juden eigenh�ndig erw�rgt zu haben [w4].
Einst sagte Hr. Fischer: "Waldheim ist die gr秤te Hypothek des �sterreichischen Staates" (ORFTV), beim Einzug in die Hofburg: "Man hat ihm gro�es Unrecht getan", nun nach seinen Tod in �1 am, 14.06.07: "Wir verlieren einen Pr�sidenten, er war ein gro�er �sterreicher"  [w1].
  "Jetzt erst recht !" War die Devise nach den roten Anw�rfen und die Rechnung ging auf. Nur Vorw�rfe allein war nicht die feine Art der roten Br�der und Sinowatz prustete sich beim Heurigen wie er Waldheim bremsen kann.
Die schwarzen Br�der waren damals auch nicht grade zimperlich in ihren Antisemitismus. Der Rechtsanwalt Hr. Graf war der General der �VP: "Man kann Waldheim nicht nachweisen, dass er 9 Juden eigenh�ndig erw�rgt hat........usw.", war sein Zitat, er mu�te gehen hinterlie� aber seine Gesinnung.
Waldheim hielt sein Wahlversprechen und stellte seine UNO - Pension der "Dr. Kurt Waldheim Stiftung f�r V�lkerverst�ndigung" zur Verf�gung. Im Krieg tat er nur seine Pflicht, sonst h�tte man ihn wie J�gerst�tter hingerichtet, das Wort "nur" ist allerdings immer abwehrend. In seiner  2.UNO - Periode wurde er einstimmig auch von der USA gew�hlt, Persona ingrata "Bush go home".    
  Von der Vergasung der Juden und anderen Kriegsgr�uel hat jeder Frontsoldat irgend einmal etwas wahrgenommen oder geh�rt, Waldheim hielt sich aber immer sehr bedeckt. Zu seinem Tod auch wieder ein Vorwurf aus dem Simon Wiesenthal Center: "Er hat nichts gegen die Gr�ueltaten unternommen". Wer opfert schon seinen wertvollsten Besitz vergeblich, oder verblendet so wie die Kamikaze Flieger taten und die Selbstmord Attent�ter heute tun.
   Eine Allegorie f�r das Leiden der Juden unter Hitler - spricht aus dem stummen Schrei, vom erstarrten Mund eines zu Tode gequ�lten Menschen.
Kurt Waldheim: "Die Freiheit der Literatur und Kunst ist eine der gro�en Errungenschaften der Demokratie. Wenn diese Freiheit jedoch in einer Art und Weise missbraucht wird wie in dem St�ck 'Heldenplatz', dann ist das Burgtheater nicht die B�hne f�r eine solche Auff�hrung. Ich halte dieses St�ck f�r eine grobe Beleidigung des �sterreichischen Volkes und lehne es daher ab." Hier irrte er sich ganz gewaltig > hat seinen Platz in der Weltliteratur. �sterreichs Visitenkarte ist und bleibt der NS Kinder - Massenm�rder Heinrich >, ausgezeichnet mit dem h�chsten Staatsorden und  in der Amtszeit von Waldheim, Klestil und Fischer, bis zum Richterstuhl Gottes, einer irdischen Strafe entgangen. Bei vielen Zeitungen und bei Hr. Fischers virtuellen Kontolenz Buch gab es wegen Massenansturm Abst�rze.Auch der Kurier und Standard hat seine Waldheim Foren und Mail Formulare gesperrt. Dies ist kein Zeichen der Gesinnungs�nderung sondern ein starkes Votum der unverbesserlichen permanenten Volksmeinung f�r die Unterdr�ckung der Andersartigen und Schw�cheren. Ein Totenschein ist kein Heiligenschein, den nur der Tod b�rgt f�r Gerechtigkeit und Frieden.
[w1] oe1.service@orf.at �1News Textverifizierung "Waldheim war ein grosser �sterreicher, wir verlieren einen Pr�sidenten", sagte Fischer w�rtlich am 14.06.07 zum Ableben Waldheims im Oe1. 15.06.07 Oe1 Ob Waldheim ein Staatsbegr�bnis bekommt ist noch unklar.
[w2] heinz.fischer@hofburg.at S.g Hr. Bu.Pr�. Heinz Fischer, aus Ihrer pers�nlichen ganzseitigen Bekanntgabe des Tod Waldheims in der Gratiszeitung �sterreich am 20.06.2007, datiert  am 15.06.2007 geht nicht hervor ob es sich um eine staatliche- oder Staatsbeerdigung handelt, die von Ihnen bestellt und angek�ndigt wurde.
24.06.2007 mailer-daemon@googlemail.com 17:21Delivery Status Notification (Delay) Anlieferung Status-Mitteilung (verz�gert) Delivery to the following recipient has been delayed: heinz.fischer@hofburg.at  Message will be retried for 1 more day(s) Anlieferung zur folgenden Empf�nger ist verz�gert worden: heinz.fischer@hofburg.at Anzeige wird f�r 1 weitere Tage wieder versucht
[w3] office@bestattungwien.at Unterschied zwischen staatlichen - oder Staatsbegr�bnis: Sg. Hr. GF  Hr. Fertinger
Welcher Unterschied besteht zwischen einer(m) staatlichen Bestattung (Begr�bnis) oder einer(m) Staatsbestattung (Begr�bnis) ?
[w4] Telefonat  mit dem Archiv der �VP Zentrale
WALDHEIM LITERATURVERZEICHNIS Der schwierigste Job der Welt. Die Uno � die besten aller Chancen. Goldmann 1982, ISBN 3442112362. � Im Glaspalast der Weltpolitik. Econ, M�nchen 1985, ISBN 3430194539. � Der �sterreichische Weg. Aus der Isolation zur Neutralit�t. Molden 1985, ISBN 3217002393. � Die Antwort. Amalthea Signum 1996, ISBN 3850023710. ISBN Bezugsquelle Bezugsquelle.
Das Testament von Kurt Waldheim
 
Agnostiker zitiert die Bibel
2009-05
  Notstand im Staate �sterreich, so war es in den Medien zu h�ren ! Der Bundespr�sident Fischer greift aktiv in den EU Wahlkampf ein. Straches Wahlspruch "Abendland in Christenhand" und dazu ein einfaches Miniatur - Holzkreuz in den H�nden haltend, so unterst�tzte er eine Protestaktion gegen den Bau einer Moschee in Wien. � Dies erz�rnte den Pr�sidenten so sehr, dass er es als Staatsnotstand ansah.
  Daf�r k�nnte man allerdings ein gewisses Verst�ndnis aufbringen. Wenn aber der Agnostiker Hr. Fischer, bei dessen Angelobung die Eides Formel ge�ndert werden musste nur weil er das Wort Gott nicht aussprechen konnte, nun wegen Strache zu einen Bibelzitat Zuflucht nehmen musste ist sein agnostischer Ruf dahin und sein wahres Gesicht als Kirchensteuer Fl�chtling wird sichtbar. "Was ihr dem geringsten meiner Br�der habt getan, das habt ihr mir getan."
  Hr. Fischer h�ngte sogar dem tschechischen verbissenen EU Gegner Vaclav Klaus als Belohnung daf�r den h�chsten �sterreichischen Staatsorden, mit dem Zitat �wir stimmen dar�ber �berein nicht �berein zustimmen�, an die Brust. Infomail
S.g. Fr. Elfi Thiemer, s.g.Hr. Aigner und Salmhofe ? Ich danke f�r Ihr Erkundungs - Mail mit der Bitte um R�ckruf. In diesen Zusammenhang bitte ich um Verst�ndnis wenn ich Sie ersuche Ihr Anliegen per Mail zu artikulieren. Telefongespr�che in der Sache sind meiner Meinung und dem Anlass gem癌 nicht sinnvoll und auch nicht gerechtfertigt. Wie bereits mitgeteilt, ber�cksichtigte ich aber Ihre Einw�nde oder die des Pr�sidenten Hr. Fischer gerne. MfG.
Aigner; Salmhofe Am 25. Mai 2009 09:52 schrieb Thiemer Dr. Elfi <Elfi.Thiemer@hofburg.at>: Sehr geehrter Herr Mayer ! Im Zusammenhang mit Ihrem mail an Herrn Bundespr�sident Dr. Heinz Fischer vom 22. Mai um 23:50 Uhr Betreff Info Publikation bitte ich Sie um Anruf unter Tel. 534 22 Kl. 236. Danke herzlich ! Mit freundlichen Gr廻en Dr. Elfi Thiemer
Anmerkung: Die Mailreaktion der Hofburg - Administration hat sich, im Vergleich zu einst, leidlich verbessert.
  "Sehr geehrter Hr. BPr. Fischer, s.g. Hr. Langer, ich habe Ihre Botschaft, dass Sie den NL0404/1 vom, 19 Nov 2004 04:16:10, "was deleted without being read", (�bersetzung: "Wurde gel�scht ohne gelesen zu werden), bereits vernommen.  Ich nehme nicht an, dass Sie die L�schung von bereits nicht gelesenen Mails, immer wieder Intervall weise mitteilen, denn wie k�nnten Sie bereits Gel�schtes nochmals l�schen, wenn sie es nicht archiviert haben. Ich bitte Sie von weiteren solchen Mails Abstand zu nehmen und Ihre diesbez�glich gest�rte digitale Hofburg zu bereinigen.
  Es zeigt sich immer wieder, "nicht die kl�gsten K�pfe werden f�r politische 훝ter auserw�hlt, sondern es sind "nicht immer - aber immer �fters" andere Werte als Ehrlichkeit ma�gebend.
 
Sg. Hr. Pr�sident Fischer, ich ersuche Ihre Administration von unkommentierten Mails - R�cksendungen Abstand zu nehmen. MfG Weitergeleitete Nachricht  Von: Thiemer Dr. Elfi <Elfi.Thiemer@hofburg.at> Datum: 25. Mai 2009 09:52Betreff: An: "bruno.mayer40@gmail.com" Aigner Bruno <Bruno.Aigner@hofburg.at>, Salmhofer Astrid <Astrid.Salmhofer@hofburg.at> 

Hofburgs Wachsfigur
2011-04-07
  Sehr geehrter Herr Bundespr�sident Dr. Heinz Fischer, Ich habe Sie gew�hlt, weil ich mir von Ihnen als Bundespr�sident eine positive Einflussnahme auf das politische Geschehen �sterreichs erhoffte. Ich bin allerdings aus nachfolgenden Gr�nden sehr von Ihnen entt�uscht weil Sie zu ganz wichtigen Themen schweigen:
1. Zur Abschiebung integrationswilliger Ausl�nder, zuletzt sogar von Kindern: Sie schweigen !
2. Zur Missachtung der Verfassung durch die Regierung bei der (Nicht-) Budgeterstellung. Sie schweigen !
3. Zur zus�tzlichen Milliardenverschuldung �sterreichs. Zu den schon angeh�uften unvorstellbaren 200 Milliarden kommen zus�tzliche 40 Milliarden Euro f�r die v�llig unn�tigen (und sogar lt. �BB unwirtschaftlichen) Projekte Semmering-Basistunnel und Koralmtunnel. Unsere Kinder und Enkelkinder werden noch daran zahlen. Sie schweigen !  
Unsere Regierung f�hrt �sterreich in den Abgrund. Bitte schweigen Sie nicht l�nger dazu. Mit freundlichen Gr廻en Mag. Peter J. Derl mailto: peter.derl@chello.at (Publikinfo 20110407) www.mariaschutz.at

Fischers Bernhard Reaktion>: Erst F�nf Wochen sp�ter, nach der Konfiskation von Holzf�llen meldet sich der damalige Bundesminister f�r Wissenschaft und Forschung, Dr. Heinz Fischer und jetziger Bundespr�sident, im �ORF Mittagsjournal� vom 5. Oktober 1984 zu Wort. Er fordert vom Gesetzgeber nur allgemein, in Auseinandersetzung mit Kunst die verfassungsm癌ige H�herrangigkeit der �Freiheit von Kunst�.

Jede Kehrseite hat auch seine Medaille
2010-01-19
  Wellerismus^ oder Fischerrismus: Andreas Khols Motto "Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit". - "Die Unwahrheit ist die Tochter Fischers" sagte daraufhin der Reporter.
  Lieber Hr. Fischer, warum lassen Sie Ihre Ansprachen an das Volk immer wieder, wie zum Beispiel die Neujahrsansprache, schon vorweg in Passagen senden ? Ist es den wirklich notwendig, dass diese Sprach - Zusammenschnitte als Ersatz f�r Ihre fehlende direkte Artikulation f�r alle aufscheinen.
   H�uslfischer "Immer wenn's brenzlig wird, ist der Heinzi am KLO und kommt erst zur�ck wenn die Sache ausgestanden ist."
Bundeskanzler Bruno Kreisky. Fischers Beispiel, mit der Einstellung einer illegalen PFLEGEKRAFT^, hatte auch der gleichfalls, von Armut^ bedroht gewesene Bundeskanzler Sch�ssel, praktiziert. "Besonders der Sozialfall Fischer^, mit der teuren ausl�ndischen Pflegekraft f�r seinen Vater um 4� pro Stunde, ist besonders gravierend und diesbez�glich dem Sch�ssel, der dies f�r seinen Schwiegervater ben�tigte, gleichwertig."
  Zwar erkl�rte Dr. Heinz Fischer^ einst "kein Spargelfreund" (Haiderfreund) zu sein, aber als guter Realpolitiker wollte er die Zustimmung dieser Volksgemeinschaft haben.
  "D�mmeres als das Benehmen der �sterreichischen Sozialdemokratie hat es, seit Politik zum Trost der Menschheit erfunden ist, nicht gegeben. Vertrackteres nicht als die Haltung einer F�hrerschaft, die vorw�rts mit frischem Mut ins Verderben rennt, aber den nach hinten nicht aufbringt, die Wahrheit zu sagen".
  Schrieb Karl Kraus> vor 70 Jahren und daran hat sich nichts ge�ndert.
  Und heute ? "Lernen Sie Geschichte" meinte einmal der erfolgreichste Vorsitzende der SP� Bruno Kreisky . Seine Nachfolger aber haben viel vergessen und wenig gelernt.
 
Gott sch�tze Fischer den Gottesverleugner und seine Heide Schmidt^
  Ich w�nsche mir vom WEIHNACHTSMANN: Ein von Sch�ssel - und Grasser befreites �sterreich, eine tragf�hige Regierung und einem starken standfesten Bundespr�sidenten Heinz Fischer der auch im liegen nicht umfallen kann.
"Ich kann recht haben, du kannst recht haben." (Er, sie, es....) Fischers geistige Abwandlung von Popper Zitaten.
  Einen Gott nicht anzuerkennen, ihn aber nicht abstreiten, dies ist auch sonst der geistige Horizont des Agnostikers (Kirchensteueremigranten) Fischer. Zumindest agnostisch war auch seine Beziehung zu Heide Schmidt. Der pr�sentielle Biedermann, einst leidenschaftlicher Verfechter der Abtreibung^, bei seiner Angelobung musste sogar das Wort Gott^ von Kohl, aus der Eidesformel entfernt werden, nun als Bundesadler am Grab von Kardinal K�nig^, bei einem Geburtagessen mit Kardinal Sch�nborn^ und dann noch dazu auch beim Papst zu Kreuze gekrochen.

Der Natur Buch und Taubenfreund Fischer
  Bei einem Sommer Alpenspaziergang in Eisenerz von Lawinenhunde abgesichert ? Bei einer Wanderung des Herrn Bundespr�sidenten Dr. Heinz Fischer vom Pr�bichl �ber Leobnerh�tte Griesmauer Frauenmauerh�hle Gsollkehre �bernahmen die Steirischen Lawinenhunde unter Leitung von Sepp Lederhaas und Erwin Schume seinen "Schutz". (Fischer ist geb�rtiger Steirer).

DER B�CHERFREUND
  Die drei glorreichen roten Musketiere Fischer, Schr�der und Vranitzky, mit der nach oben hin offenen Gr秤e ihrer Geistesskalen, suchen in der W�sste die Spuren des Bestseller Autor Lafontaine.
  Die minderbemittelte Politiker sind gen�tigt, zum Verkauf  ihrer B�cher, die Hofburg als B�cherladen zu beanspruchen. Besonders der SOZIALFALL FISCHER, mit der teuren ausl�ndischen Pflegekraft f�r seinen Vater um 4� pro Stunde, ist besonders gravierend und diesbez�glich dem Sch�ssel, der dies f�r seinen Schwiegervater ben�tigte, gleichwertig.
  Zur Freude des �sterreichischen Buchhandels gab Hr. Fischer in einer Werbeaktion zur Weihnachtsverkauf - Ankurbelung seines Buches am 20061212 eine Autogrammstunde bei Libro in der Mariahilferstr. 75.
  Als Dank f�r die an Fischer gestiftete ORF kostenfreie Werbung f�r seinen Tontr�ger^, der auch vom ORF verlegt wurde und im ORF Shop vertrieben wird, ein Gro�es Goldenes Ehrenzeichen f�r Verdienste um die Republik �sterreich, am
20061121, f�r die scheidende ORF - Generalintendantin Monika Lindner.  Weit ersch�tternder aber ist es um Schr�ders Finanzlage bestellt, f�r den von Putin erhaltenen  Posten  bei Gazprom bekommt er ja nur ein Almosen. DER HOFBURG TAUBENKOPF Fischer mit Hut und Taubenkopf ? Ein R�tsel von Fischers Kanzlei HP

Das Erfahrungsbuch mit Heinz Fischer 2004  >
  Als er Pr�sident wurde lie� er alle seine Webschriften in der SP� - HP entfernen. Als Pr�sident entsorgte er sogar seinen alten Bergpickel f�r die  Weihnachtaktion "Licht im Dunkel." Der Verkauf seiner CD im ORF Gesch�ft brachte nicht den gew�nschten Gewinn. Nun folgt eine Erinnerung vom "Schenken einer Partei" an die Heide Schmidt und eine "Anleitung zur Einstellung von illegalen Pflegekr�ften", beides sind ja Attribute von Hr. Fischer.
  Der farblose �sterreich Adler bringt sein im Pr�sidentenamt amtlich vermarktetes buntes Buch auf einen Punkt:

  �sterreich hat zu wenig Akademiker aber zu viele Titeltr�ger wie zum Beispiel Prof. Fritz Muliar, Prof. Udo J�rgens, und Prof. Franz Antel........... 껦ls Pr�sident, und auch schon vorher, wollte und will ich nie Heikles aussprechen und schreiben � so blieb mir nur der einzige Weg meine Erfahrungen, von meinem Kanzleileiter aufschreiben zu lassen� � meint er bei der Buchvorstellung.
  Ein Konvolut von bereits im Web erschienenen Schriften mit Erg�nzungen und Hinzuf�gungen. Die Hoffnung des Hr. Fischers sein Buch Erfahrungen nun vielleicht als Bundespr�sident dem Verkauf besser zuzuf�hren ist sehr erstaunlich. Eine f�r alle �sterreicher die wertvollste, jemals erschienene, aber nur f�r Amtsschimmel aufschlussreiche, Pflichtlekt�re.
Was unter "Autor Heinz Fischer" im Web zu finden ist:
  "Der Bergpickel von Bundespr�sident Dr. Heinz Fischer, signiert, wird zu Gunsten von Licht ins Dunkel (entsorgt) versteigert." Der langj�hrige Begleiter des �sterreichischen Bundespr�sidenten auf unz�hligen Wanderungen und Bergtouren; f�r die �3 Versteigerung zugunsten Licht ins Dunkel hat Bundespr�sident Fischer seinen Bergpickel zur Verf�gung gestellt und mit einer pers�nlichen Widmung versehen".
  Auswahl Quelle Parlament 
Fast alle Stichw�rter f�hren zum Konvent oder einer gel�schten Seite der SP� Rettet die Bahn, bei Amazon ist er weder neu noch alt erh�ltlich. Sind den die Werke des Hr. Fischer so fragw�rdig ?
  • Zum Wort gemeldet: Otto Bauer. Hrsg. u. eingeleitet von Heinz Fischer.- Wien: Europaverl., 1968.
  • Das politische System �sterreichs / Heinz Fischer (Hrsg.)- Wien: Europaverl., 1974 (3 Auflagen).
  • 1977. Kreisky, Bruno: Reden/Hrsg.: Heinz Fischer.-Wien: �sterr. Staatsdruckerei 1981.
  • Forschungspolitik f�r die 90er Jahre / hrsg. von Heinz Fischer.- Wien: Springer, 1985.
  • Die Kreisky-Jahre: 1967 - 1983, L�cker, Wien 1994, ISBN 3-85409-149-4 
  • Nationalrats-Wahlordnung 1992: (NRWO); mit Anmerkungen und Nebengesetzen/ hrsg. von Heinz Fischer u.a.- Wien: Manz, 1993.
  • Die Zukunft der europ�ischen Sozialdemokratie, L�cker, Wien 1997, ISBN 3-856409-151-6 (formal falsche ISBN) 
  • Fischer, Heinz: Reflexionen.- Wien: Kremayer & Scheriau, 1998 (3 Auflagen).
  • Die Geschichte der II. Republik (Computerdatei) / erz�hlt von Heinz Fischer.- Wien: ORF 1999, 2 CD.
  • Visions for Europe 2002/Heinz Fischer (Hg.).- Wien: Zukunfts-VerlagsgesmbH, 2002.
  • Heinz Fischer und Alfred Treiber CD Vorstellung Werke.Quelle
  • Rote Markierungen, 1980
  • Entscheidung f�r Europa, 1995;
  • Reflexionen, K&S, Wien 1998, ISBN 3-218-00634-1 
  • �sterreich und die W�hrungsunion, 1998 (Hg.). Wende-Zeiten, 2003
  • �berzeugungen: eine politische Biografie, Styria, Wien 2006 (unter Mitarbeit von Alfred Reiter), ISBN 978-3-222-13195-0 

Heinz Fischer und Alfred Treiber CD Vorstellung
als Ersatz f�r den missratenen Austrokoffer 2006-05-05
  Inhalt: 1999-2005 Konstituierung Nationalrat 1999 Regierung - Angelobung 2000 und Folgen EU-Sanktionen Terroranschlag 11. September 2001 Knittelfeld Wahlkampf und Wahl 2002 Irak-Krieg Kardinal K�nig Bundespr�sidentenwahl Tsunami-Katastrophe Beginn 2005 Spaltung FP�
  Gilt das gesprochene oder das gebrochene Wort ? Es wird niemand desavouiert und blamiert. Im �1 Abendjournal wird der Zeitpunkt der Fischer CD Diversion als ungew�hnlich bezeichnet. Heinz Fischer und Alfred Treiber, zwei ehrenwerte und vielfach ausgezeichnete Personen, sind dazu aufgefordert den Erl�s ihrer CD, der, auf deren Kosten sie entstand, n�mlich der Gemeinn�tzigkeit, zur�ck zu widmen.
  Herausgeber ist der am, 18.12.04, mit dem Dr. Karl Renner - Publizistikpreis ausgezeichnete und am, 25.04.05, mit dem �sterreichischen Ehrenkreuz f�r Wissenschaft und Kunst belohnte, Hr. Alfred Treiber von �1 unter dem Schirm des ORF.
  Nach der Vorstellung seiner CD im Gymnasium des 19.Bezirks, "abgedruckt in der Kronenzeitung am 1.Mai" erfolgte heute am, 2005-05-06, die Repr�sentation im �1 Mittagsjornal durch den Hr. Treiber und im ZIB2 durch den CD Besprecher BPr. Hr. Fischer pers�nlich in Form eines Werbespots. Ob es piet�tvoll ist ?  Wenn ein Agnostiker �ber den verblichenen Kardinal K�nig und �ber die geleistete  Heinz Fischer - Kondolenz berichtet ? Aber auch seine Reise zur Gratulation des Pontifex nach Rom ist H�resie.

Scheinheiliger agnostischer Kirchensteuerfl�chtling oder Seitenblicke - Pr�sident ?  2006
  Zu einer frauenfreundlichen Bundeshymne geh�rt jetzt auch folgerichtig ein frauenfreundliches Staatswappen. Ich stehe nicht an und gelobe die Verfassung und die Gesetze getreulich zu beobachten, bei der Bundeshymne habt acht zu stehen und bei Kranzniederlegungen die Schleifenschrift auf Knien sichtbar zu machen, sowahr mir die Agnostik der Ungl�ubigen helfe ! Aus der Eidesformel wurde vom Nationalrat - Pr�sidenten Andreas Khol das Religion - neutrale Wort Gott speziell f�r  Hr. Heinz Fischer entfernt. Entfernt wurden auch alle vorangegangenen Internet - Schriften Fischers von der SP� HP, die er nun als Pr�sident in Buchform verkauft.

Bildl�schung der Fischers Olah - Orden Verleihung  2005
  Nach dem Orden f�r den NS Massenm�rder Heinrich Gross >  1975,  wurde nun im Jahre 2005 auch der Verbrecher Franz Olah geehrt. Die Republik dankte Franz Olah daf�r, dass er einst Gewerkschaftsgelder kleptomaniert und damit auch die FP� und die Kronenzeitung versorgt hat, mit dem Gro�en Goldenen Ehrenzeichen mit dem Stern f�r Verdienste um die Republik �sterreich. Olah war ein Jahr inhaftiert und wurde von der SP� ausgeschlossen, seine Eigenlaudatio: "Ich habe alle meine Feinde �berlebt." Der Antragsteller war der Chef der Beamtengewerkschaft, Fritz Neugebauer. Kanzler Sch�ssel zur Olah Verurteilung: "Das war schon ein eigenartiges Urteil". Im Jahre 2005 wurden stattliche 1298 Ehrenbleche von der Ehrenzeichenkanzlei verteilt, deshalb wurde die Nebenverdienstkreuz Verleihung> eingestellt.
  Man muss nur lang genug warten k�nnen: "Ob verdient oder unverdient ? Auszeichnungen und H�morrhoiden bekommt, fr�her oder sp�ter, ohnehin jedes gr秤te Arschloch". Ausgenommen davon sind die Politiker, sie bekommen sie schon fr�hzeitig in den Allerwertesten geschoben.

Gest�rte Hofburg
  S. g. Hr. BPr. Fischer, s.g Hr. Aigner, ich danke f�r die stillschweigende Verifizierung meines vorangegangenen Mails. Fischer  Schreiben: "Ich muss jedoch um Verst�ndnis bitten, dass der Hr. Bundespr�sident Petitionen^ aus prinzipiellen Gr�nden nicht unterst�tzt". Den Unterschied zwischen Appell, Forderung und Petition will und kann Fischer nicht unterscheiden. 
  Da Sie Hr. Fischer als Jurist dem gesetzlich verankerten Petitionsrecht ablehnend gegen�ber stehen, betrachten Sie bitte meinen Appell GZ900.030/42-BS/2005 f�r eine zivile globale Katastropheneinsatzgruppe als Forderung. Auch der �AV hat die an Sie gerichtete VAV� Petition, nun als Forderung definiert. Quelle �AV 2/05 60/130. Haben Sie daf�r Verst�ndnis, dass ich mir gestatte Ihre R�ckmeldung bis zum 11.05.1984 anzuberaumen.
Betreff: Statt Petition GZ900.030/42-BS/2005 Forderung Datum: Thu, 28 Apr 2005 01:48:59 +0200 Von: Bruno Mayer mayerbruno40@netscape.net An: bruno.aigner@hofburg.at <bruno.aigner@hofburg.at>
  Sehr geehrter Hr. BPr. Fischer, S.g. Hr. Langer, ich habe Ihre Botschaft, dass Sie den NL0404/1 vom, 19 Nov 2004 04:16:10, was deleted without being read wurde gel�scht ohne gelesen zu werden, bereits vernommen.  Ich nehme nicht an, dass Sie die L�schung von bereits nicht gelesenen Mails, immer wieder intervallweise mitteilen, denn wie k�nnten Sie bereits Gel�schtes nochmals l�schen, wenn sie es nicht archiviert haben. Ich bitte Sie von weiteren solchen Mails Abstand zu nehmen und Ihre diesbez�glich gest�rte digitale Hofburg zu bereinigen.
  Mein letztes Schreiben Hr. Fischer haben Sie nicht aufmerksam gelesen, ich habe prim�r eine globale zivile Katastrophengruppe angeregt. Ihr Zitat im Anwortschreiben: "Dass Sie Petitionen prinzipiell nicht unterst�tzen",  ist im Zusammenhang mit Ihrer Schirmherrschaft �ber die alpinen Vereinen, die an Sie ja auch eine Petition herangetragen haben, besonders hintergr�ndig. 
  Urspr�ngliche Nachricht Betreff: KMIN54 Gest�rte Digitale Hofburg Datum: Fri, 22 Apr 2005 15:42:41 +0200 Von: Bruno Mayer mayerbruno40@netscape.net An:Markus.Langer@hofburg.at
  Urspr�ngliche Nachricht Betreff: Nicht gelesen: Re: Nicht gelesen: [Fwd: Klestil Exodus] Datum: Fri, 22 Apr 2005 08:23:38 +0200 Von: Langer Dr. Markus Markus.Langer@hofburg.at An: Bruno Mayer mayerbruno40@netscape.net Your message To: Langer Dr. Markus   Subject: Re: Nicht gelesen: Sent: Fri, 19 Nov 2004 04:16:10 +0200 was deleted without being read on Fri, 22 Apr 2005 08:23:38 +0200

Der Mann im Schatten der Publikation, der Autor  Heinz Fischer 2003
  Dr. Heinz Fischer ist Autor zahlreicher B�cher und Publikationen auf dem Gebiet der Rechts- und Politikwissenschaft, darunter "Das politische System. (Wahlwerbung SP�
Geb�hrt Heinz Fischer Applaus ? 2003-05 Karl Pfeifer
  Im Falter Nr. 22/03 erschien ein Interview mit Heinz Fischer, das zu denken geben sollte. Hier ein Auszug:
 
Falter: Schlie�en Sie eine rot-blaue Koalition aus ?
  Heinz Fischer: Diese Frage ist heimt�ckisch. Ich kann nicht etwas ausschlie�en, das nicht auf der Tagesordnung steht. Ob diese Regierungskonstellation irgendwann m�glich wird, kann und will ich jetzt nicht beantworten.
  Falter: Verj�hren politische S�nden, wie der SP�-Abgeordnete Josef Broukal meint ?
  Heinz Fischer: Ja, wenn sie nicht wiederholt werden. Die Geschichte der Zweiten Republik w�re undenkbar ohne den gro�artigen Satz von Rosa Jochmann: "Man kann verzeihen, ohne zu vergessen."
  Falter: M�sste vor dem Verzeihen nicht die Revue der FP� kommen ?
  Heinz Fischer: Ich bin kein Anh�nger von Konrad Adenauers Satz "Was interessiert mich mein Geschw�tz von gestern."
  Wellerismus oder Fischerrismus^: Andreas Khols Motto "Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit". - "Die Unwahrheit ist die Tochter Fischers" sagte daraufhin der Reporter.
  Aber Unvers�hnlichkeit ist auch keine politische Tugend. Eine Gegnerschaft muss nicht bis ins Grab andauern.
  Wie in Kakanien �blich, verwechselt Dr. Heinz Fischer, zweiter Nationalratspr�sident und m�glicherweise sozialdemokratischer Bundespr�sident Kandidat, die Vergangenheit mit der Gegenwart, also 훡fel mit Birnen.
  Die Vergangenheit: Die sozialdemokratische Abgeordnete Rosa Jochmann die im KZ Ravensbr�ck inhaftiert war sprach von den vielen �sterreichischen Nationalsozialisten, die man in der Zweiten Republik integrieren wollte. Alle Parteien warben unter den ehemaligen Nazi um Anh�nger. �sterreich, das "erste Opfer des Nationalsozialismus" ging sogar so weit mit dem Verzeihen, sozialrechtlich nicht nur ehemalige Nazifunktion�re, sondern auch die ehemaligen Soldaten und SS - M�nner zu bevorzugen.
  Die Gegenwart: Da versucht die SP� ein politisches Gesch�ft abzuschlie�en mit einem rechtsextremen Politiker, der noch immer die SS und deren "Werte" verteidigt, dessen antisemitische und rassistische Ausf�lle B�cher f�llen. Da geht es nicht um "Verzeihen" oder "Vergessen", sondern um politische Hygiene.
  Zwar erkl�rte Dr. Heinz Fischer einst "kein Spargelfreund" (Haiderfreund) zu sein, aber als guter Realpolitiker wollte er die Zustimmung dieser Volksgemeinschaft haben.
  "D�mmeres als das Benehmen der �sterreichischen Sozialdemokratie hat es, seit Politik zum Trost der Menschheit erfunden ist, nicht gegeben. Vertrackteres nicht als die Haltung einer F�hrerschaft, die vorw�rts mit frischem Mut ins Verderben rennt, aber den nach hinten nicht aufbringt, die Wahrheit zu sagen". Schrieb Karl Karl Kraus> vor 70 Jahren und daran hat sich nichts ge�ndert.
  Und heute ? "Lernen Sie Geschichte" meinte einmal der erfolgreichste Vorsitzende der SP� Bruno Kreisky. Seine Nachfolger aber haben viel vergessen und wenig gelernt.

Sinnlose P E T I T I O N E N^  an Herrn Bundespr�sident Dr. Heinz Fischer im Wortlaut 2005-01-12
  "Ich muss jedoch um Verst�ndnis bitten, dass der Hr. Bundespr�sident Petitionen aus prinzipiellen Gr�nden nicht unterst�tzt". Die alpinen Vereine leisten mit ihren gesundheitsorientierten alpinen Sport- und Freizeitaktivit�ten, mit ihrer Bewusstseinsbildung f�r mehr Sicherheit im Bergland, sowie mit der Erhaltung der alpinen Infrastruktur und sch�tzenswerter Natur- und Erholungsr�ume, wichtige Beitr�ge f�r die �sterreichische Volkswirtschaft. Wir ersuchen Sie, sehr geehrter Herr Bundespr�sident, im Rahmen Ihrer Schirmherrschaft �ber die alpinen Vereine �sterreichs um Ihre Unterst�tzung.
  • 1 die freie Zug�nglichkeit zur Erholungslandschaft, im besonderen zum Wald und zu Alpinregionen zu erhalten,
  • 2 die ideellen und finanziellen F�rderungen durch Bund, L�nder und Gemeinden f�r die Erhaltung der alpinen Infrastruktur sicherzustellen und
  • 3 die Anerkennung des VAV� gem癌 der Mitgliederzahlen und der Aktivit�ten der Vereine gegen�ber der Sportpolitik zu erhalten und zu verbessern.
  Wien, am 12. J�nner 2005  http://www.vavoe.at/ Den �berbringern: Alfred Leitgeb (Naturfreunde Alpinreferent), Robert Renzler (�AV Generalsekret�r), Reinhard Dayer (Vizepr�sident des VAV� und Bundesgesch�ftsf�hrer der Naturfreunde �sterreich), GD Fritz Macher (VAV� Pr�sident), BP Dr. Heinz Fischer, Hannes Resch (�TK Gesch�ftsf�hrer), Josef Doskocil (VAV� Kassier), Rudolf Kaupe (VAV� Gesch�ftsf�hrer), ist entgangen, dass ihr Schirmherr Hr. Fischer Petitionen prinzipiell nicht unterst�tzt. Ich aber als Vereinsmitglied stehe an mich daf�r zu bedanken. 
 
Was spenden die Spendenaufrufer ? 2005-01-07 
  Und ich unterst�tze aus voller �berzeugung und mit aller Kraft die Spendenaufrufe, die uns verst�rkt helfen sollen, zu helfen. Bitte helfen Sie mit. Sagte Bundespr�sident Heinz Fischer in seiner Neujahrsrede.
  Was spenden die Spendenaufrufer, gehen sie mit guten Beispiel voran, oder bleibt es nur bei dem f�r das Gewissen unvertr�glichen Aufruf ? Es gibt viele Pers�nlichkeiten und K�nstler deren Aufruf prim�r das Beispiel der eigenen Spende ist.
 
Ich spende gab auch die Frau Fischer auf vielen Plakaten kund, allerdings konnte sich kein B�rger an der Angemessenheit der Spende orientieren. Was die Frau Fischer, au�er ihren Aufruf, wirklich gespendet hat ?
Armut tut weh, Hr. Fischer ben�tigte deshalb f�r die Pflege seines Vaters eine illegale Kraft. >
  Der rote Pr�sident Heinz Fischer hatte eine illegale Pflege f�r seinen Vaters um 4� pro Stunde. Armut tut weh ! Deshalb verkauft er Buch und cd. Was spenden die Spenden Aufrufer ?
  Plakat - Aufschrift:  Ich spende,  spenden ist  Solidarit�t. In der SP�  HP scheint Fr. Fischer nur als Spenden - Aufruferin auf. Gerade gutverdienende Tribunen sind oft so geizig, dass man eher aus einem trockenen Fetzen Wasser pressen kann - als von ihnen eine Wohltat zu erwarten. Die Politiker lassen das Volk f�r sie spenden und verdoppeln diese Spenden dann wieder mit dem Geld des Volkes. Hr. Bush ist diesbez�glich eine  Ausnahme - er spendete, 10.000 Dollar aus seinen Privatverm�gen, f�r die Tsunami Opfer.
Gewissens Indulgenz Ablass 2005-02
  Trotz umfangreichen telefonischen Ermittlungen, hatte es den Anschein; der Herr Fischer und seine Frau spendeten nur ihren Aufruf um Spenden.  Durch Zufall  stellte sich bei der Suche nach den Autor Fischer das Gegenteil heraus: Der Herr Fischer hat seinen alten Bergpickel signiert und standesgem癌 f�r Licht in  Dunkel gespendet (entsorgt).

Gleiches  und  Gleiches vertr�gt sich gut 2005
  Der Agnostizismus wird vielfach von den Kirchensteuerfl�chtlingen als Deckmantel benutzt. Diese Leute stehen zwar au�erhalb der Kirche sorgen aber daf�r, dass ihre Kinder innerhalb der Religionsgemeinschaft von Kardin�len betreut werden.
  Wo aber  liegen  die Gleichheiten zwischen einen Agnostiker  und einen  Kirchenmann ?  Warum zelebrierte der Medien - scheue Kardinal Sch�nborn, mit seinen J�ngern, gerade jetzt bei Hr. Fischer sein Geburtstagsmahl ? Warum legt gerade der Agnostiker Fischer, der das Wort "Gott" bei der Angelobung nicht �ber die Lippen brachte,  gerade jetzt einen Kranz im Gedenken an Kardinal K�nig h�resieesisch nieder ?
  Hr. Sch�nborn hatte einst eine besonderer Art der K�ndigungsmitteilung, f�r seinen ehemaligen Mitarbeiter Hr. Sch�ler, gew�hlt:  Er schob den blauen Brief unter dem T�rspalt hinein.
  Hr. Fischer wurde eins, wegen Markierungs - M�ngel im Naturfreunde - Bereich des S�dweges, in seiner Eigenschaft als Pr�sident dieses Vereines angeschrieben. Es kam eine Antwort mit dem Briefkopf des Nationalratspr�sidenten^, mit einer Verwechlung und dazu mit einer nicht gefragten Antwort.
  "Das Heer konnte seinen Oberbefehlshaber, Hr. Fischer, wegen schlechten Wetter nicht zur Denkmaleinweihung, f�r die Katastrophenopfer, nach Kaprun transportieren". Hr. Fischer war es wirklich notwendig diese Ente zu ver�ffentlichen ?

BIDDLMANNS GEDANKENGUT 2005
  Wenn man nun alle W�rter und Begriffe die Hitler gesprochen und geschrieben hat, abgesehen vom Holocaust und allen anderen Verbrechen an der Menschheit, als deutschnationales Gedankengut verteufelt, m�sste man auch die NS Einf�hrung der Kirchensteuer so sehen. Wenn in �sterreich jedoch der NS Massenm�rder und Kinderpeiniger Heinrich Gross > noch immer unbehelligt lebt st�rt dies allerdings niemand. Es ist auch kaum anzunehmen, dass der Agnostiker und Biedermann Hr. Fischer, der nicht einmal das Religion neutrale Wort "Gott" bei seiner Angelobung aussprechen konnte, diesen  rotbraunen Sumpf benetzt.

2.5 Millionen Kinder abgetrieben 2005 >
  Human Life International kritisiert Heinz Fischer wegen seiner Einstellung zur Abtreibung. SP�-Bundespr�sidentschafts-Kandidat Heinz Fischer wird aufgrund seines Wahlkampfslogans 껺olitik braucht wieder ein Gewissen� heftig kritisiert. Die Pro - Life - Organisation 껰uman Life International� (HLI) erinnert in ihrer j�ngsten Aussendung daran, dass Heinz Fischer in der Zeit des Fristenl�sung  - Beschlusses der verantwortliche SP� - Klubsekret�r im Parlament gewesen sei. Die SP� habe mit seiner Stimme am 23. J�nner 1974 mit nur 3 Stimmen - Mehrheit das t�dliche Fristenl�sung - Gesetz beschlossen, das seither �ber 2,5 Millionen unschuldigen Kindern in �sterreich das Leben gekostet habe. Quelle Kandidaten und Werte www.kath.net

Erinnerungen an Haiders Heide  2005-04
  Die unbeantwortete Frage an den Pr�sidenten Kandidaten Fischer war: Warum er seiner Agnostiker Kollegin Heidi Fischer als Nationalratspr�sident  den 3. Nationalratsposten und die LIF erm�glicht hat ? 
  "Was Frau Ferrero - Waldner und Heinz Fischer von der Lebenssituation Homosexueller wissen und halten, welchen Beitrag sie der Politik zuordnen, um in diesem Zusammenhang eine fairere Gesellschaft zu erreichen, ist bekannt. Mit Frau Ferrero - Waldner st�nde eine Frau an der Spitze des Staates, die bei allen Gelegenheiten, die sie schon als Ministerin hatte, beigetragen hat, die diskriminierte Position von Lesben und Schwulen aufrecht zu erhalten - sie vertritt die katholische Position, wie sie selbst sagt. F�r mich ist eine solche Haltung auch symptomatisch f�r andere wichtige gesellschaftspolitische Fragen und daher - neben vielen anderen Gr�nden - halte ich die Entscheidung f�r Bundespr�sident Heinz Fischer f�r so sonnenklar".
 Dr. Heide Schmidt, ehemalige Pr�sidentschaftskandidatin und Obfrau des Liberalen Forums (LIF). Die Anerkennung aller Partnerschaften ist eine Frage der Fairness Gerechtigkeit und Ehrlichkeit
Heinz Fischer f�r Lesben und Schwule,  Lesben und Schwule und FreundInnen f�r Heinz Fischer
"Was niemanden bei Jelinek interessiert, dass Haider kritisiert, Fischer lobt und Wendelin redigiert"
  Nach mehreren Abweisungen, einem nicht gelesen und einer nochmaligen Abweisung war das B�ro Fischer, nach einer Ugenz, schlie�lich doch bereit das Appell Mail zu best�tigen. Er hat es sehr aufmerksam gelesen und stand sich nicht an hinzuweisen, dass er prinzipiell keine Petitionen^  unterst�tzt. Seiner Aufmerksamkeit ist es jedoch entgangen,  dass  es sich prim�r um einen Appell f�r eine globale  Einsatzgruppe f�r Katastrophen handelte.

Fischers Gerechtigkeit f�r Serbien >
  Gefesselte Opfer lebend begraben, Menschen zu Tode gequ�lt, Greueltaten unter den Augen der holl�ndischen Blauhelme. Der 껽eiter vom Bodensee Handke� wurde vom Pr�sident Fischer mit 껯erechtigkeit f�r Serbien� ins Parlament geladen. Es war eine stark abgeschw�chte Rezension. Sein Zitat: 껾chieben sie sich Ihre Betroffenheit in den von G�tz zitierten K�rperteil� (Verbalausdruck ge�ndert), das er auf Grund einer Kritik bei seiner kurz davor gehaltenen Lesung aussprach, unterschlug  er dem Pr�sidenten ohne Gottes Gnaden leider.
  
KORRES  FISCHER
Hofburg Fehler
Hinweis TV-"Pressestunde": Heinz Fischer �ber Studiengeb�hren, Studentenproteste, den neuen Verteidigungsminsiter, die Ortstafelfrage in K�rnten und die Gro�e Koalition.
1.Versuch Vielen Dank f�r Ihre E-Mail. Wir bem�hen uns, Ihr Anliegen so rasch wie m�glich zu erledigen.
2.Versuch Nicht authorisierter Sende Versuch Betreff: KEINE FEHLERKORREKTUR Nachricht an HOFBURG.at.
3.Versuch B�rgerservice Hofburg Kontaktformular 25.01.25 20:20 Nachricht: Sg. Hr. Aigner, ich ersuche Sie noch einmal h�flichst, den Ihnen am, 18.01.07 per Mail mitgeteilten Fehler: -VERTEIDIGUNGSMINSITER statt VERTEIDIGUNGSMINISTER- in der Hofburg HP -�berschrift der Presseaussendung vom, 14.01.2007  in einer angemessenen  Frist, korrigieren zu lassen. Ich bitte um eine umgehende R�ckmeldung MfG Bruno Mayer.
4.Versuch From: Bruno Mayer To: bruno.aigner@hofburg.at Sent: Thursday, January 18, 2007 7:45 PM Subject: Fw: Verteidigungsminsiter Korrektur S.g. Hr. Aigner, bitte lassen Sie bitte den Fehler in Ihrer HP korrigieren. 
Appell Rettungsgruppen f�r Katastrophen 2009-05-09
  Appell zur Bildung von wirksameren, globalen, kontinentalen und nationalen Rettungsgruppen f�r Katastrophen, an alle Regierungen, die USA, die EU, die UNO, die Nato und den Ostblock - kurz gesagt an die G8. Wie die vergangenen Jahre zeigten gehen wir einem katastrophalen Zeitalter entgegen. W�hrend sehr viel f�r die Machtinstrumente des Krieges investiert wird bleibt das globale Rettungswesen ein Anlass Stiefkind. Bei dem Stand der Technik ist es heute nicht mehr  gerechtfertigt, dass Leidtragende tagelang ohne �rztliche Versorgung, ohne Wasser und Nahrung sind.  
  Die Hilfsbereitschaft der Menschheit ist, im Gegensatz zur weitsichtigen Vorsorge der politischen Entscheidungstr�ger, sehr gro�. Gesch�tzte Damen und Herren appellieren auch Sie, liebe Freunde apelliert auch Ihr an das Verantwortungsbewusstsein der Politiker.
14.01.2007 S. g. Hr. BPr. Fischer, s.g Hr. Aigner, ich danke f�r die stillschweigende Verifizierung meines vorangegangenen Mails. Fischer  Schreiben:
"Ich muss jedoch um Verst�ndnis bitten, dass der Hr. Bundespr�sident Petitionen aus prinzipiellen Gr�nden nicht unterst�tzt".
 Da Sie Hr. Fischer als Jurist dem gesetzlich verankerten Petitionsrecht ablehnend gegen�ber stehen, betrachten Sie bitte meinen Appell GZ900.030/42-BS/2005 f�r eine zivile globale Katastropheneinsatzgruppe als Forderung. Auch der �AV hat die an Sie gerichtete VAV� Petition, nun als Forderung deffiniert. Quelle �AV 2/05 60/130. Haben Sie daf�r Verst�ndnis, dass ich mir gestatte Ihre R�ckmeldung bis zum 11.05.1984 anzuberaumen.
 
  Ich, zumindest habe keinen Anla� mich wegen dem ungestraften NS Kinderm�rder Gross > zu sch�men, dies an die Adresse des Hauptverantwortlichen der sich wegen dem Wortfrevel von ewigen gestrigen NS Narren pauschal artikuliert � jedoch Gross aber deckt. 
Betreff: Statt Petition GZ900.030/42-BS/2005 Forderung Datum: Thu, 28 Apr 2005 01:48:59 +0200 Von: Bruno Mayer mayerbruno40@netscape.net An: bruno.aigner@hofburg.at <bruno.aigner@hofburg.at>
  KMIU Urspr�ngliche Nachricht Betreff: Fischer unterst�tzt keine Petitionen Datum: Wed, 16 Feb 2005 20:53:35 +0100 Von: Bruno Mayer mayerbruno40@netscape.net An: Heinz.Fischer@hofburg.at <Heinz.Fischer@hofburg.at>
  Posteingang 16.02.05 Dr. Markus Langer Herrn Bruno Mayer Andersengasse 23/29/1 1120 Wien  GZ900.030/42-BS/2005 Sehr geehrter Herr Mayer ! Wien, am 10.Februar 2005 Auftragsgem癌 best�tige ich den Eingang Ihres Mails vom 6.Februar 2005, mit welchem Sie den Herrn Bundespr�sidenten gebeten haben, eine Petition f�r die Errichtung einer Katastrophen � Eingreiftruppe zu unterst�tzen. Der Herr Bundespr�sident hat Ihr Schreiben erhalten und aufmerksam gelesen. Der Herr Bundespr�sident begr廻t alle Aktivit�ten, die dazu beitragen, eine zivile Krisentruppe, wie von der EU in Aussicht genommen, einzurichten.
Ich muss jedoch um Verst�ndnis bitten, dass der Bundespr�sident Petitionen aus prinzipiellen Gr�nden nicht unterst�tzt. Indem ich Ihnen abschlie�end die besten Gr廻e des Herrn Bundespr�sidenten �bersende, bin ich mit freundlichen Empfehlungen.
  Urspr�ngliche Nachricht Betreff: Gelesen: Mailerinnerung Katastrophen � Eingreiftruppe Datum: Mon, 7 Feb 2005 07:44:07 +0100 Von: Langer Dr. Markus Markus.Langer@hofburg.at Your message To: President-Office; heinz.fischer@heinzfischer.at Subject: Mailerinnerung  Katastrophen � Eingreiftruppe Sent: Sun, 6 Feb 2005 20:26:28 +0100 was read on Mon, 7 Feb 2005 07:44:07 +0100

Fischers Amtsmissbrauch
> 1994-11-14
   Sehr geehrter Herr Pr�sident der Naturfreunde Fischer ! Wenn Sie als Politiker der den Naturfreunde Markierungsbereich Europaweg E6 nicht respektiert, f�r die Europ�ische Union in der Gemeinde Leoben geworben haben, ist dies f�r die Politikerglaubhaftigkeit nicht sehr erfreulich
  Anmerkung: Der im Zust�ndigkeitsbereich der Naturfreunde liegende Abschnitts des Nords�dweges war damals, gelinde gesagt, sehr stark vernachl�ssigt. Der Naturfreunde Pr�sident Hr. Fischer reagierte eigenartig dubios und beantwortet eine nicht gestellte Frage. Die B�rgermeister w�ren f�r die Markierung des E6 Weitwanderweges zust�ndig, die nicht gestellte Frage seiner Plakat Aktion beantwortet er: Entzieht sich seiner Einflussnahme ? Das verwenden des Briefkopfes des Nationalratspr�sidenten mit dem Wappen der Republik in einer Privatverein Obliegenheit war ein Amtsmissbrauch des Hr. Fischer. Quelle>
  1994-12-01 REPUBLIK OSTERREICH DER PR훁IDENT DES NATIONALRATES Wien, Drhfi/uz (Briefkopf) Herrn Bruno MAYER Poesieperiodika Am Sch�pfwerk 31/2/18 1127 Wien Sehr geehrter Herr Mayer ! Ich best�tige gerne den Erhalt Ihres Schreibens vom Wien 14.11.1994. Als Naturfreund bin ich an der Erhaltung und an der guten Markierung von Wanderwegen sehr interessiert. Ich bitte Sie aber um Verst�ndnis, dass f�r die Frage, wie eine Markierung in der Gemeinde Leoben aussieht, der dortige B�rgermeister oder die f�r die Gemeinde Verantwortlichen zust�ndig sind und auch die Frage der Plakatierung von Veranstaltungen sich meiner Einflussnahme entzieht. Ich bleibe mit herzlichen Gr廻en.
  Anmerkung: Der im Zust�ndigkeitsbereich der Naturfreunde liegende Abschnitts des Nords�dweges war damals, gelinde gesagt, sehr stark vernachl�ssigt. Der Naturfreunde Pr�sident Hr. Fischer reagierte eigenartig unreal und beantwortet eine ungestellte Frage. Die B�rgermeister w�ren f�r die Markierung des E6 Weitwanderweges zust�ndig, die ungestellte Frage der Plakat Werbung beantwortet er: Entzieht sich seiner Einflussnahme ? Das verwenden des Briefkopfes des Nationalratspr�sidenten mit dem Wappen der Republik in einer Privatverein Obliegenheit war ein Amtsmissbrauch des Hr. Fischer.  
 
Gegenstandsloser Fischerbrief > 1994
 "Wanderer Nr.: 19", Zusendung an:. 1.) Die Polizei Leoben. 2.) Die, B�rgermeister von Melk von Leoben und die Landeshauptm�nner von Nieder�sterreich und Steiermark, -"Hr. Pr�ll" und "Hr. Krainer": Mit der Frage.- "Warum ist der Europafernwanderweg, "E6 Ostsee - Adria" in den Tourismus Stadtpl�nen von Krems und Leoben nicht eingezeichnet" ? 3.) An den Nationalratspr�sidenten Hr. "Dr. Fischer": Mit der Frage. - "Ist Die Aussage ihres Briefes, als Naturfreunde Pr�sident mit dem Briefkopf des Nationalratspr�sidenten, vom 01.12.94, gegenstandslos oder steht der B�rgermeister von Leoben au�erhalb der Gesetzesnorm" ?
08.08: Telefonat von Hr. "Oberst Graf", Stadtpolizei Leoben, fragt �ber die durchgef�hrte Polizeikontrolle der Markierungserlaubnis in Leoben ? Die Stadtpolizei Leoben hatte vergebends versucht meine Markierungsarbeit zu unterbinden.
Fischer Ende Anfang


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