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Rede auf �sterreich --
Fischer weist
die j�ngste
Kritik
j�discher
Organisationen
an seinen
Aussagen zum
Gaza-Krieg
zur�ck.
Fischer hatte
von der
Unverh�ltnism癌igkeit
pal�stinensischer
Opfer
gesprochen.
Ariel
Muzicant, vom
Europ�ischen
J�dischen
Kongress,
fr�herer
Pr�sident der
Israelitischen
Kultusgemeinde,
hat Fischer
Doppelmoral
vorgeworfen,
weil er die
Angriffe auf
Israel zuwenig
ber�cksichtige.
Fischer
betont, dass
er gesagt
habe, dass die
Israelis
nat�rlich das
Recht haben,
sich gegen die
Raketenangriffe
der Hamas zu
verteidigen.
Jeder Tote sei
jedoch einer
zuviel, auf
jeder Seite.
Die Zahl der
pal�stinensischen
Toten ist aber
um das fast
20-fache
h�her, als die
der get�teten
Israelis: "Dem
Herrn Ariel
Muzicant kann
ich nur sagen:
Die Wahrheit
ist zumutbar,
auch in diesem
Fall. Und die
Wahrheit ist
eine
bedauerliche
und
bedr�ckende
Imparit�t
(Ungleichheit),
Ungleichgewicht
im Bezug auf
die
Opferzahlen.
An diesen
Zahlen kommt
niemand
vorbei.".
-- Sowohl die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) als auch die �sterreichisch-Israelische Gesellschaft (�IG) hatten sich �ber Worte des Bundespr�sidenten, im Rahmen einer Rede des Europ�ischen Forums Alpbach zur israelischen Politik, best�rzt gezeigt. Dem fr�heren IKG-Pr�sidenten und Vizepr�sident des European Jewish Congress EJC (Europ�isch J�discher Kongress), Ariel Muzicant, sagte Fischer im �1-Interview: "Die Wahrheit ist zumutbar (...) und die Wahrheit ist ein bedauerliches Ungleichgewicht im Bezug auf die Opferzahlen." Muzicant hatte dem Staatsoberhaupt in einem offenen Brief "mangelnde Information oder eine doppelte Moral" vorgeworfen. Die Weisheit von Pr�sident Fischer
ist ein
Ortswechsel
f�r den Akademikerball^ � gleichzeitig betonte er, dass
dies rechtlich
nicht
gefordert
werden kann. FP�-Kickl
zu Fischer:
Akademikerball
bleibt, wo er
ist.
Pseudomoralische
Flei�aufgabe
des
Bundespr�sidenten
unn�tig, wie
ein Kropf. Fischer SP� hat sich wesentlich gesteigert: "Der Einflug des Gro�herzog Henri von Luxemburg mit seinem Charterflugzeug wurde, gem癌 Fischerbefehl, ab der Grenze mit 2 Eurofighter eskortiert. Ist das nicht schon genug ? Nein � zur Ehre von Henri raste Heinzi dazu noch mit Blaulicht und Sirene mit ihm durch die Rettungsgasse." Entgegen dem �AMTC glaubt der Jurist Fischer: Auch dazu sei die Rettungsgasse da. FISCHERPROFIL
"Besonders
der Sozialfall
Fischer, mit
der teuren
ausl�ndischen
Pflegekraft
f�r seinen
Vater um 4�
pro Stunde,
ist besonders
gravierend und
diesbez�glich
dem Sch�ssel,
der dies f�r
seinen
Schwiegervater
ben�tigte,
gleichwertig."
Liaisonshaus
im
Naturschutzgebiet
der Hohen
Wand
Die Hosen voll
Heftige Kritik
am Verhalten
von
Bundespr�sident
Heinz Fischer
anl�sslich des
�sterreich-Besuches
des Dalai
Lama
�bt das BZ�.
"Es ist eine
einzigartige
Frechheit und
Peinlichkeit
zugleich, dass
sich der
Bundespr�sident
geschickt
jeder
Begegnung mit
dem Oberhaupt
der Tibeter
entzieht",
meinte der
orange
Menschenrechtssprecher
Nationalratsabgeordneter
Gerald Grosz.
Der BZ�-Politiker warf auch Bundeskanzler Faymann "mangelndes R�ckgrat" vor: "Den Dalai Lama quasi zuf�llig gemeinsam mit dem Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Sch�nborn zu treffen, mag zwar protokollarisch pfiffig sein, zeugt aber auch von mangelndem R�ckgrat". "Aber was will man sich von einer �sterreichischen Au�enpolitik anderes erwarten, die zu Menschenrechtsverletzungen weltweit st�ndig schweigt, die Christenverfolgung im Nahen Osten stillschweigend duldet und selbst vor einer offiziellen Begegnung mit einem Friedensnobelpreistr�ger anscheinend die Hosen voll hat", bedauerte der Abgeordnete Grosz. Faymanns Amtsvorg�nger Gusenbauer hatte den Dalai Lama 2007 ungeachtet Pekinger Proteste am Regierungssitz empfangen. 1991 war der 14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso, von der gesamten Staats- und Regierungsspitze empfangen worden, wenn auch nicht in den Amtsr�umen: Bundespr�sident Kurt Waldheim traf ihn in der Dienstvilla, Bundeskanzler Franz Vranitzky in der SP�-Zentrale, Au�enminister Mock und der Zweite Nationalratspr�sident Lichal im Parlament. Quelle Heinz Fischer Orden 2012-05-20
Die
Regierung
wollte Strache einen Orden
Heinz Fischer weigerte sich jedoch, dem �sterreichischen Oppositionsf�hrer der zweitst�rksten Partei HC Strache einen Orden anzuheften. Ouelle Strache jedoch roch den Braten nicht, anstatt abzulehnen reagierte er halbherzig. "In der Diskussion um Orden f�r Politiker k�ndigt FP�-Parteichef Strache an, das f�r ihn vorgesehene "Gro�e Goldene Ehrenzeichen mit dem Stern" den "�sterreichern" zu stiften. Er werde ihn jedenfalls nicht tragen, sondern �ffentlich ausstellen, so Strache in einer Aussendung an. Wo der Orden ausgestellt wird, war noch nicht zu erfahren." Quelle Bleibt dieses allj�hrliche Opernball Ordentheater, unter der Regie des Ansteckers und Aufh�nger, Heinz Fischer eine Auff�hrung ohne Schlu�akt in �sterreich ? Ein von durchwegs von freigestellten Beamten regierter Staat mit einem unn�tigen Amts- und Bankgeheimnis sowie dem absurden Pr�sidentenamt, 183 Nationalr�te, 9 Landeshauptleute und und.
Der
Antragsteller
war
der
Chef
der
Beamtengewerkschaft,
Fritz
Neugebauer.
Sch�ssel
zur
Olah
Verurteilung:
"Das
war schon ein
eigenartiges
Urteil"
Der
Pr�sident
l�sst
ohnehin
diesbez�glich
keine
Marktnische
entstehen.
Im
Jahre
2005
wurden
von
seiner
Ehrenzeichenkanzlei
1298 Sterne,
Kreuze, Bleche
und Orden, an
wen auch
immer,
verteilt.
Der aktuelle
rote Pr�sident
hat nun seine
gl�serne
Hofburg
geschw�rzt,
doch diese
Schaumschl�gereien
des
Ungl�ubigen,
gef�hrden noch
nicht die im
undurchsichtigen
Glashaus
sitzende
Pr�sidentschaft
durch
Steinhagel von
au�en. "Nicht
man wird
nachdenken
m�ssen",
wie er sprach,
sondern er
soll
nachdenken
�ber die
langfristige
Nachhaltigkeit
Gewissens von
fragen.
2007-06-26
Besten Dank
f�r Ihr Mail.
Um dieses
beantworten zu
k�nnen, geben
Sie bitte
Ihre Telefonnummer
bekannt. Danke
f�r Ihr Mail,
ich ersuche
Sie um Ihre
schriftliche
Artikulation
und um
Unterlassung
eines Sondier
Telefonates.[w2]
Nun:
Grob gesagt
liegt der
Unterschied
darin, ob eine
�ffentliche
Aufbahrung
erfolgt (=
Staatsbegr�bnis)
oder nicht.
Dann gibt es
eine ganze
Reihe von
Feinheiten,
die zu
beachten sind,
aber nicht im
Detail erkl�rt
wurden. Denn:
Es gibt keine
fixierten Richtlinien,
wie
ein
Staatsbegr�bnis
oder ein
staatliches
Begr�bnis zu
gestalten ist.
Punkte sind
etwa, ob es
eine
konfessionelle
Trauerfeier
ist oder
nicht, ob
diese einen
milit�rischen
Part haben
wird oder
nicht etc. Die
Trauerfeier
wird jeweils
individuell
gestaltet,
wobei die
W�nsche des
Verstorbenen
oder der
Familie einen
gewichtigen
Einfluss auf
die Gestaltung
haben.
Was fr�her
jeder Familie
erlaubt war,
die
�ffentliche
Aufbahrung -
ist heute
piet�tlose
K�hlraumlagerung
und nur das
Attribut eines
Staatsbegr�bnis
oder die
Flamme kann
davor
sch�tzen.
Presseerkl�rung des Republikanischen Clubs - Neues �sterreich. Wenn Kardinal Sch�nborn Vergebung fordert, sollte er nicht Vergessen verlangen, denn wer Vergebung will, muss sagen, was vergeben werden sollte, und was zur Debatte steht. Dem Republikanischen Club Neues �sterreich ging es nie um Rache oder Verdammnis. (Auszug)
2007-06-23
Obwohl der
Sarg mit der
Staatsfahne
bedeckt war
hat Hr. Fischer
ein
Staatsbegr�bnis
unterbunden,
Waldheim wurde
heute durch
diese profane
Peinlichkeit
offiziell aber
mit allen
staatlichen
Ehren nur
staatlich
beigesetzt.
"Nur
der Hr. Chorherr
von der Presse
weist auf den
Unterschied
der
Bestattungsart,
bereits am
Anfang seines
Artikels
gezielt darauf
hin". Ein Uno
General und
Bundespr�sident
a.D. der in
�sterreich ohne
Staatsbegr�bnis zur
Beisetzung
getragen
wird, ist
das des
Schilda
Agnostikismus
der Hofburg.
Auch
bei Waldheim
quakte die
Ente von den
sterblichen
�berresten,
von dem was
vorher
sterblich war.
Das kann bei
Normalsterblichen
nicht
vorkommen, sie
sind und
bleiben vor
und nach dem
Tod immer
normal.
Auch
die ORF
Nachrichten
Ente
schnatterte,
wieder von den
sterblichen
�berresten,
so wie bei den
"Jetzt
erst recht !"
War die Devise
nach den roten
Anw�rfen und
die Rechnung
ging auf. Nur
Vorw�rfe
allein war
nicht die
feine Art der
roten Br�der
und Sinowatz
prustete sich
beim Heurigen
wie er
Waldheim
bremsen kann.
Der Kirchenfeind Hr. Fischer, der das Wort Gott nicht aussprechen kann, der sich nun oft bei Gottesm�nnern und sogar beim Papst anbiedert, brachte im Dom zu St.Stephan auch kein: "Er ruhe in Frieden" �ber die Lippen. Seine aufgesetzte Rede bot nur die Projektionsfl�che des schlechten Gewissens eines gottlosen Biedermannes im Gotteshaus, mit der au�er Streitstellung des Unbestreitbaren. 2007-06-22 Morgen wird Kurt Waldheim begraben, oder besser ausgedr�ckt das, was an ihn sterblich war in der Pr�sidentengruft beigesetzt. F�r den UNO General und Pr�s. a.D. gibt es kein Staatsbegr�bnis. Die Presse schreibt von einem stattlichen Begr�bnis, �1 berichtete in den Nachrichten am, 15.06.07: "Ob Waldheim ein Staatsbegr�bnis bekommt ist noch unklar" [w1]. Hr. Pr�s. Fischer gibt in seiner HP ein staatliche Beisetzung bekannt [w2]. "Die Wappenfahne hoch" am Sarg, der GF Hr. Fertiger von der Bestattung feiert mit Glanz und Gloria den 100-j�hrigen Geburtstag seiner Anstalt, den Unterschied zwischen staatlichen - und Staatsbegr�bnis konnte er nicht beantworten [w3]. Vor 100 Jahren musste man in Wien, bis zur Beisetzung die Verblichenen nicht, so wie jetzt, oft bis zu 14 Tagen in K�hlh�usern piet�tlos verwahren. Einst sprach der �VP General Hr. Graf: Man kann Waldheim nicht nachweisen 9 Juden eigenh�ndig erw�rgt zu haben [w4]. Einst sagte Hr. Fischer: Die schwarzen Br�der waren damals auch nicht grade zimperlich in ihren Antisemitismus. Der Rechtsanwalt Hr. Graf war der General der �VP: "Man kann Waldheim nicht nachweisen, dass er 9 Juden eigenh�ndig erw�rgt hat........usw.", war sein Zitat, er mu�te gehen hinterlie� aber seine Gesinnung. Waldheim hielt sein Wahlversprechen und stellte seine UNO - Pension der "Dr. Kurt Waldheim Stiftung f�r V�lkerverst�ndigung" zur Verf�gung. Im Krieg tat er nur seine Pflicht, sonst h�tte man ihn wie J�gerst�tter hingerichtet, das Wort "nur" ist allerdings immer abwehrend. In seiner 2.UNO - Periode wurde er einstimmig auch von der USA gew�hlt, Persona ingrata "Bush go home". Von der Vergasung der Juden und anderen Kriegsgr�uel hat jeder Frontsoldat irgend einmal etwas wahrgenommen oder geh�rt, Waldheim hielt sich aber immer sehr bedeckt. Zu seinem Tod auch wieder ein Vorwurf aus dem Simon Wiesenthal Center: "Er hat nichts gegen die Gr�ueltaten unternommen". Wer opfert schon seinen wertvollsten Besitz vergeblich, oder verblendet so wie die Kamikaze Flieger taten und die Selbstmord Attent�ter heute tun. Eine Allegorie f�r das Leiden der Juden unter Hitler - spricht aus dem stummen Schrei, vom erstarrten Mund eines zu Tode gequ�lten Menschen. Kurt Waldheim: "Die Freiheit der Literatur und Kunst ist eine der gro�en Errungenschaften der Demokratie. Wenn diese Freiheit jedoch in einer Art und Weise missbraucht wird wie in dem St�ck 'Heldenplatz', dann ist das Burgtheater nicht die B�hne f�r eine solche Auff�hrung. Ich halte dieses St�ck f�r eine grobe Beleidigung des �sterreichischen Volkes und lehne es daher ab." Hier irrte er sich ganz gewaltig [w1] oe1.service@orf.at
�1News
Textverifizierung
"Waldheim war
ein grosser
�sterreicher,
wir verlieren
einen
Pr�sidenten",
sagte Fischer
w�rtlich am
14.06.07 zum
Ableben
Waldheims im
Oe1. 15.06.07
Oe1 Ob
Waldheim ein
Staatsbegr�bnis
bekommt ist
noch unklar.
[w2] heinz.fischer@hofburg.at S.g Hr. Bu.Pr�. Heinz Fischer, aus Ihrer pers�nlichen ganzseitigen Bekanntgabe des Tod Waldheims in der Gratiszeitung �sterreich am 20.06.2007, datiert am 15.06.2007 geht nicht hervor ob es sich um eine staatliche- oder Staatsbeerdigung handelt, die von Ihnen bestellt und angek�ndigt wurde. 24.06.2007 mailer-daemon@googlemail.com 17:21Delivery Status Notification (Delay) Anlieferung Status-Mitteilung (verz�gert) Delivery to the following recipient has been delayed: heinz.fischer@hofburg.at Message will be retried for 1 more day(s) Anlieferung zur folgenden Empf�nger ist verz�gert worden: heinz.fischer@hofburg.at Anzeige wird f�r 1 weitere Tage wieder versucht [w3] office@bestattungwien.at Unterschied zwischen staatlichen - oder Staatsbegr�bnis: Sg. Hr. GF Hr. Fertinger Welcher
Unterschied
besteht
zwischen
einer(m)
staatlichen Bestattung
(Begr�bnis)
oder einer(m)
Staatsbestattung
(Begr�bnis) ?
[w4] Telefonat mit dem Archiv der �VP Zentrale WALDHEIM LITERATURVERZEICHNIS
Der
schwierigste
Job der Welt.
Die Uno � die
besten aller
Chancen.
Goldmann 1982,
ISBN
3442112362.
�
Im
Glaspalast der
Weltpolitik.
Econ, M�nchen
1985, ISBN
3430194539.
�
Der
�sterreichische
Weg. Aus der
Isolation zur
Neutralit�t.
Molden 1985, ISBN 3217002393. �
Die
Antwort.
Amalthea
Signum 1996, ISBN 3850023710. ISBN
Bezugsquelle
Bezugsquelle.
Agnostiker zitiert die Bibel
Notstand
im Staate
�sterreich, so
war es in den
Medien zu
h�ren ! Der
Bundespr�sident
Fischer greift
aktiv in den
EU Wahlkampf
ein. Straches
Wahlspruch "Abendland
in
Christenhand"
und dazu ein
einfaches
Miniatur -
Holzkreuz in
den H�nden
haltend, so
unterst�tzte
er eine
Protestaktion
gegen den Bau
einer Moschee
in Wien. �
Dies erz�rnte
den
Pr�sidenten so
sehr, dass er
es als Staatsnotstand
ansah.
Daf�r k�nnte
man allerdings
ein gewisses
Verst�ndnis
aufbringen.
Wenn aber der
Agnostiker Hr.
Fischer, bei
dessen
Angelobung die
Eides Formel
ge�ndert
werden musste
nur weil er
das Wort Gott
nicht
aussprechen
konnte, nun
wegen Strache
zu einen
Bibelzitat
Zuflucht
nehmen musste
ist sein
agnostischer
Ruf dahin und
sein wahres
Gesicht als
Kirchensteuer
Fl�chtling
wird sichtbar.
"Was
ihr dem
geringsten
meiner Br�der
habt getan,
das habt ihr
mir getan."
Hr.
Fischer
h�ngte sogar
dem
tschechischen
verbissenen EU
Gegner Vaclav
Klaus als
Belohnung
daf�r den
h�chsten
�sterreichischen
Staatsorden,
mit dem Zitat
�wir
stimmen
dar�ber
�berein nicht
�berein
zustimmen�,
an die Brust.
Infomail
S.g.
Fr. Elfi
Thiemer,
s.g.Hr. Aigner
und Salmhofe ?
Ich danke f�r
Ihr Erkundungs
- Mail mit der
Bitte um
R�ckruf. In
diesen
Zusammenhang
bitte ich um
Verst�ndnis
wenn ich Sie
ersuche Ihr
Anliegen per
Mail zu
artikulieren.
Telefongespr�che
in der Sache
sind meiner
Meinung und
dem Anlass
gem癌 nicht
sinnvoll und
auch nicht
gerechtfertigt.
Wie bereits
mitgeteilt,
ber�cksichtigte
ich aber Ihre
Einw�nde oder
die des
Pr�sidenten
Hr. Fischer
gerne. MfG.
Aigner;
Salmhofe Am
25. Mai 2009
09:52 schrieb
Thiemer Dr.
Elfi <Elfi.Thiemer@hofburg.at>: Sehr geehrter Herr
Mayer ! Im
Zusammenhang
mit Ihrem mail
an Herrn
Bundespr�sident
Dr. Heinz
Fischer vom
22. Mai um
23:50 Uhr
Betreff Info
Publikation
bitte ich Sie
um Anruf unter
Tel. 534 22
Kl. 236. Danke
herzlich ! Mit
freundlichen
Gr廻en Dr.
Elfi Thiemer
Anmerkung: Die
Mailreaktion
der Hofburg -
Administration
hat sich, im
Vergleich zu
einst,
leidlich
verbessert.
"Sehr
geehrter Hr.
BPr. Fischer,
s.g. Hr.
Langer, ich
habe Ihre
Botschaft,
dass Sie den NL0404/1
vom, 19 Nov
2004 04:16:10,
"was
deleted
without being
read",
(�bersetzung:
"Wurde
gel�scht ohne
gelesen zu
werden),
bereits
vernommen.
Ich nehme
nicht an, dass
Sie die
L�schung von
bereits nicht
gelesenen
Mails, immer
wieder
Intervall
weise
mitteilen,
denn wie
k�nnten Sie
bereits
Gel�schtes
nochmals
l�schen, wenn
sie es nicht
archiviert
haben. Ich
bitte Sie von
weiteren
solchen Mails
Abstand zu
nehmen und
Ihre
diesbez�glich
gest�rte
digitale
Hofburg zu
bereinigen.
Es zeigt sich immer wieder, "nicht die kl�gsten K�pfe werden f�r politische 훝ter auserw�hlt, sondern es sind "nicht immer - aber immer �fters" andere Werte als Ehrlichkeit ma�gebend. Sg. Hr. Pr�sident Fischer, ich ersuche Ihre Administration von unkommentierten Mails - R�cksendungen Abstand zu nehmen. MfG Weitergeleitete Nachricht Von: Thiemer Dr. Elfi <Elfi.Thiemer@hofburg.at> Datum: 25. Mai 2009 09:52Betreff: An: "bruno.mayer40@gmail.com" Aigner Bruno <Bruno.Aigner@hofburg.at>, Salmhofer Astrid <Astrid.Salmhofer@hofburg.at> Hofburgs Wachsfigur 1.
Zur
Abschiebung
integrationswilliger
Ausl�nder,
zuletzt sogar
von Kindern:
Sie schweigen
!
2. Zur Missachtung der Verfassung durch die Regierung bei der (Nicht-) Budgeterstellung. Sie schweigen ! 3. Zur zus�tzlichen Milliardenverschuldung �sterreichs. Zu den schon angeh�uften unvorstellbaren 200 Milliarden kommen zus�tzliche 40 Milliarden Euro f�r die v�llig unn�tigen (und sogar lt. �BB unwirtschaftlichen) Projekte Semmering-Basistunnel und Koralmtunnel. Unsere Kinder und Enkelkinder werden noch daran zahlen. Sie schweigen ! Unsere Regierung f�hrt �sterreich in den Abgrund. Bitte schweigen Sie nicht l�nger dazu. Mit freundlichen Gr廻en Mag. Peter J. Derl mailto: peter.derl@chello.at (Publikinfo 20110407) www.mariaschutz.at Fischers
Bernhard
Reaktion>: Erst F�nf Wochen sp�ter,
nach der
Konfiskation
von Holzf�llen
meldet sich
der damalige
Bundesminister
f�r
Wissenschaft
und Forschung,
Dr. Heinz Fischer
und jetziger
Bundespr�sident,
im �ORF
Mittagsjournal�
vom 5. Oktober
1984 zu Wort.
Er fordert vom
Gesetzgeber
nur allgemein,
in
Auseinandersetzung
mit Kunst die
verfassungsm癌ige
H�herrangigkeit
der �Freiheit
von Kunst�.
Jede Kehrseite hat auch seine Medaille 2010-01-19
Wellerismus^ oder
Fischerrismus:
Andreas Khols
Motto "Die
Wahrheit ist
eine Tochter
der Zeit".
- "Die Unwahrheit ist
die Tochter
Fischers"
sagte
daraufhin der
Reporter.
H�uslfischer "Immer wenn's brenzlig wird, ist der Heinzi am KLO und kommt erst zur�ck wenn die Sache ausgestanden ist." Bundeskanzler Bruno Kreisky. Fischers Beispiel, mit der Einstellung einer illegalen PFLEGEKRAFT^, hatte auch der gleichfalls, von Armut^ bedroht gewesene Bundeskanzler Sch�ssel, praktiziert. "Besonders der Sozialfall Fischer^, mit der teuren ausl�ndischen Pflegekraft f�r seinen Vater um 4� pro Stunde, ist besonders gravierend und diesbez�glich dem Sch�ssel, der dies f�r seinen Schwiegervater ben�tigte, gleichwertig." Zwar erkl�rte Dr. Heinz Fischer^ einst "kein Spargelfreund" (Haiderfreund) zu sein, aber als guter Realpolitiker wollte er die Zustimmung dieser Volksgemeinschaft haben. "D�mmeres als das Benehmen der �sterreichischen Sozialdemokratie hat es, seit Politik zum Trost der Menschheit erfunden ist, nicht gegeben. Vertrackteres nicht als die Haltung einer F�hrerschaft, die vorw�rts mit frischem Mut ins Verderben rennt, aber den nach hinten nicht aufbringt, die Wahrheit zu sagen". Schrieb Karl Kraus> vor 70 Jahren und daran hat sich nichts ge�ndert. Gott sch�tze Fischer den Gottesverleugner und seine Heide Schmidt^
Ich w�nsche
mir vom WEIHNACHTSMANN:
Ein von
Sch�ssel - und
Grasser
befreites
�sterreich, eine
tragf�hige
Regierung und
einem starken
standfesten
Bundespr�sidenten
Heinz Fischer
der auch im
liegen nicht
umfallen kann.
"Ich
kann recht
haben, du
kannst recht
haben."
(Er,
sie,
es....)
Fischers
geistige
Abwandlung von
Popper
Zitaten.
Einen Gott
nicht
anzuerkennen,
ihn aber nicht
abstreiten,
dies ist auch
sonst der
geistige
Horizont des
Agnostikers
(Kirchensteueremigranten)
Fischer.
Zumindest
agnostisch war
auch seine
Beziehung zu
Heide Schmidt.
Der
pr�sentielle
Biedermann,
einst
leidenschaftlicher
Verfechter der
Abtreibung^,
bei seiner
Angelobung
musste sogar
das Wort
Gott^ von Kohl, aus der
Eidesformel
entfernt
werden, nun
als
Bundesadler am
Grab von
Kardinal
K�nig^, bei
einem
Geburtagessen
mit Kardinal
Sch�nborn^
und dann
noch dazu auch
beim Papst zu
Kreuze
gekrochen.
Bei
einem Sommer
Alpenspaziergang
in Eisenerz
von
Lawinenhunde
abgesichert ? Bei
einer
Wanderung des
Herrn
Bundespr�sidenten
Dr. Heinz
Fischer vom
Pr�bichl �ber
Leobnerh�tte
Griesmauer
Frauenmauerh�hle
Gsollkehre
�bernahmen die
Steirischen
Lawinenhunde
unter Leitung
von Sepp
Lederhaas und
Erwin Schume
seinen
"Schutz". (Fischer
ist geb�rtiger
Steirer).
DER B�CHERFREUND
Die drei
glorreichen
roten
Musketiere
Fischer,
Schr�der und
Vranitzky, mit
der nach oben
hin offenen Gr秤e
ihrer
Geistesskalen,
suchen in der
W�sste die
Spuren des
Bestseller
Autor Lafontaine.
Zur Freude des �sterreichischen Buchhandels gab Hr. Fischer in einer Werbeaktion zur Weihnachtsverkauf - Ankurbelung seines Buches am 20061212 eine Autogrammstunde bei Libro in der Mariahilferstr. 75. Als Dank f�r die an Fischer gestiftete ORF kostenfreie Werbung f�r seinen Tontr�ger^, der auch vom ORF verlegt wurde und im ORF Shop vertrieben wird, ein Gro�es Goldenes Ehrenzeichen f�r Verdienste um die Republik �sterreich, am 20061121, f�r die scheidende ORF - Generalintendantin Monika Lindner. Weit ersch�tternder aber ist es um Schr�ders Finanzlage bestellt, f�r den von Putin erhaltenen Posten bei Gazprom bekommt er ja nur ein Almosen. DER HOFBURG TAUBENKOPF Fischer mit Hut und Taubenkopf ? Ein R�tsel von Fischers Kanzlei HP Das Erfahrungsbuch mit Heinz Fischer 2004
Als er
Pr�sident
wurde lie� er
alle seine
Webschriften
in der SP� -
HP entfernen.
Als Pr�sident
entsorgte er
sogar seinen
alten
Bergpickel f�r
die
Weihnachtaktion
"Licht
im Dunkel." Der
Verkauf seiner
CD im ORF
Gesch�ft
brachte nicht
den
gew�nschten
Gewinn. Nun
folgt eine
Erinnerung vom
"Schenken
einer Partei"
an die Heide
Schmidt und
eine
"Anleitung zur
Einstellung
von illegalen
Pflegekr�ften",
beides sind ja
Attribute von
Hr. Fischer.
Der farblose �sterreich Adler bringt sein im Pr�sidentenamt amtlich vermarktetes buntes Buch auf einen Punkt: �sterreich hat zu wenig Akademiker aber zu viele Titeltr�ger wie zum Beispiel Prof. Fritz Muliar, Prof. Udo J�rgens, und Prof. Franz Antel........... 껦ls Pr�sident, und auch schon vorher, wollte und will ich nie Heikles aussprechen und schreiben � so blieb mir nur der einzige Weg meine Erfahrungen, von meinem Kanzleileiter aufschreiben zu lassen� � meint er bei der Buchvorstellung. Ein Konvolut von bereits im Web erschienenen Schriften mit Erg�nzungen und Hinzuf�gungen. Die Hoffnung des Hr. Fischers sein Buch Erfahrungen nun vielleicht als Bundespr�sident dem Verkauf besser zuzuf�hren ist sehr erstaunlich. Eine f�r alle �sterreicher die wertvollste, jemals erschienene, aber nur f�r Amtsschimmel aufschlussreiche, Pflichtlekt�re.
"Der
Bergpickel von
Bundespr�sident
Dr. Heinz
Fischer,
signiert, wird
zu Gunsten von
Licht ins
Dunkel
(entsorgt)
versteigert."
Der
langj�hrige
Begleiter des
�sterreichischen
Bundespr�sidenten
auf unz�hligen
Wanderungen
und
Bergtouren;
f�r die �3
Versteigerung
zugunsten
Licht ins
Dunkel hat
Bundespr�sident
Fischer seinen
Bergpickel zur
Verf�gung
gestellt und
mit einer
pers�nlichen
Widmung
versehen".
Auswahl Quelle Parlament Fast alle Stichw�rter f�hren zum Konvent oder einer gel�schten Seite der SP� Rettet die Bahn, bei Amazon ist er weder neu noch alt erh�ltlich. Sind den die Werke des Hr. Fischer so fragw�rdig ?
Heinz Fischer und Alfred Treiber CD Vorstellung als Ersatz f�r den missratenen Austrokoffer 2006-05-05
Inhalt:
1999-2005
Konstituierung
Nationalrat
1999 Regierung
- Angelobung
2000 und
Folgen
EU-Sanktionen
Terroranschlag
11. September
2001
Knittelfeld
Wahlkampf und
Wahl 2002
Irak-Krieg
Kardinal K�nig
Bundespr�sidentenwahl
Tsunami-Katastrophe
Beginn 2005
Spaltung FP�
Gilt das gesprochene oder das gebrochene Wort ? Es wird niemand desavouiert und blamiert. Im �1 Abendjournal wird der Zeitpunkt der Fischer CD Diversion als ungew�hnlich bezeichnet. Heinz Fischer und Alfred Treiber, zwei ehrenwerte und vielfach ausgezeichnete Personen, sind dazu aufgefordert den Erl�s ihrer CD, der, auf deren Kosten sie entstand, n�mlich der Gemeinn�tzigkeit, zur�ck zu widmen. Herausgeber ist der am, 18.12.04, mit dem Dr. Karl Renner - Publizistikpreis ausgezeichnete und am, 25.04.05, mit dem �sterreichischen Ehrenkreuz f�r Wissenschaft und Kunst belohnte, Hr. Alfred Treiber von �1 unter dem Schirm des ORF.
Nach der
Vorstellung
seiner CD im
Gymnasium des
19.Bezirks, "abgedruckt
in der
Kronenzeitung
am 1.Mai"
erfolgte heute
am,
2005-05-06,
die
Repr�sentation
im �1
Mittagsjornal
durch den Hr.
Treiber und im
ZIB2 durch den
CD Besprecher
BPr. Hr.
Fischer
pers�nlich in
Form eines
Werbespots. Ob
es piet�tvoll
ist ?
Wenn ein
Agnostiker
�ber den
verblichenen
Kardinal K�nig
und �ber die
geleistete
Heinz Fischer
- Kondolenz
berichtet ?
Aber auch
seine Reise
zur
Gratulation
des Pontifex
nach Rom ist H�resie.
Zu einer
frauenfreundlichen
Bundeshymne
geh�rt jetzt
auch
folgerichtig
ein
frauenfreundliches
Staatswappen.
Ich stehe
nicht an und
gelobe die
Verfassung und
die Gesetze
getreulich zu
beobachten,
bei der
Bundeshymne
habt acht zu
stehen und bei
Kranzniederlegungen
die
Schleifenschrift
auf Knien
sichtbar zu
machen, sowahr
mir die
Agnostik der
Ungl�ubigen
helfe ! Aus
der
Eidesformel
wurde vom
Nationalrat -
Pr�sidenten Andreas
Khol
das Religion -
neutrale Wort
Gott
speziell
f�r Hr.
Heinz Fischer
entfernt.
Entfernt
wurden auch
alle
vorangegangenen
Internet -
Schriften
Fischers von
der SP� HP,
die er nun als
Pr�sident in
Buchform
verkauft.
Bildl�schung der Fischers Olah - Orden Verleihung Nach dem Orden f�r den NS
Massenm�rder Heinrich
Gross
S. g. Hr. BPr.
Fischer, s.g
Hr. Aigner,
ich danke f�r
die
stillschweigende
Verifizierung
meines
vorangegangenen
Mails.
Fischer
Schreiben:
"Ich muss
jedoch um
Verst�ndnis
bitten, dass
der Hr.
Bundespr�sident
Petitionen^ aus prinzipiellen Gr�nden nicht
unterst�tzt".
Den
Unterschied
zwischen
Appell,
Forderung und
Petition will
und kann
Fischer nicht
unterscheiden.
Da Sie Hr. Fischer als Jurist dem gesetzlich
verankerten
Petitionsrecht
ablehnend
gegen�ber
stehen,
betrachten Sie
bitte meinen
Appell
GZ900.030/42-BS/2005
f�r eine
zivile globale
Katastropheneinsatzgruppe
als Forderung.
Auch der �AV
hat die an Sie
gerichtete
VAV� Petition,
nun als
Forderung
definiert.
Quelle �AV
2/05 60/130.
Haben Sie
daf�r
Verst�ndnis,
dass ich mir
gestatte Ihre
R�ckmeldung
bis zum
11.05.1984
anzuberaumen.
Betreff:
Statt Petition
GZ900.030/42-BS/2005
Forderung
Datum: Thu, 28
Apr 2005
01:48:59 +0200
Von: Bruno
Mayer
mayerbruno40@netscape.net
An:
bruno.aigner@hofburg.at
<bruno.aigner@hofburg.at>Sehr geehrter Hr. BPr. Fischer, S.g. Hr. Langer, ich habe Ihre Botschaft, dass Sie den NL0404/1 vom, 19 Nov 2004 04:16:10, was deleted without being read wurde gel�scht ohne gelesen zu werden, bereits vernommen. Ich nehme nicht an, dass Sie die L�schung von bereits nicht gelesenen Mails, immer wieder intervallweise mitteilen, denn wie k�nnten Sie bereits Gel�schtes nochmals l�schen, wenn sie es nicht archiviert haben. Ich bitte Sie von weiteren solchen Mails Abstand zu nehmen und Ihre diesbez�glich gest�rte digitale Hofburg zu bereinigen. Mein letztes Schreiben Hr. Fischer haben Sie nicht aufmerksam gelesen, ich habe prim�r eine globale zivile Katastrophengruppe angeregt. Ihr Zitat im Anwortschreiben: "Dass Sie Petitionen prinzipiell nicht unterst�tzen", ist im Zusammenhang mit Ihrer Schirmherrschaft �ber die alpinen Vereinen, die an Sie ja auch eine Petition herangetragen haben, besonders hintergr�ndig. Urspr�ngliche Nachricht Betreff: KMIN54 Gest�rte Digitale Hofburg Datum: Fri, 22 Apr 2005 15:42:41 +0200 Von: Bruno Mayer mayerbruno40@netscape.net An:Markus.Langer@hofburg.at Urspr�ngliche Nachricht Betreff: Nicht gelesen: Re: Nicht gelesen: [Fwd: Klestil Exodus] Datum: Fri, 22 Apr 2005 08:23:38 +0200 Von: Langer Dr. Markus Markus.Langer@hofburg.at An: Bruno Mayer mayerbruno40@netscape.net Your message To: Langer Dr. Markus Subject: Re: Nicht gelesen: Sent: Fri, 19 Nov 2004 04:16:10 +0200 was deleted without being read on Fri, 22 Apr 2005 08:23:38 +0200
Dr. Heinz
Fischer ist
Autor
zahlreicher
B�cher und Publikationen auf dem
Gebiet der
Rechts- und
Politikwissenschaft,
darunter "Das
politische
System. (Wahlwerbung
SP�
Im Falter Nr.
22/03 erschien
ein Interview
mit Heinz
Fischer, das
zu denken
geben sollte.
Hier ein
Auszug:
Falter: Schlie�en Sie eine rot-blaue Koalition aus ? Heinz Fischer: Diese Frage ist heimt�ckisch. Ich kann nicht etwas ausschlie�en, das nicht auf der Tagesordnung steht. Ob diese Regierungskonstellation irgendwann m�glich wird, kann und will ich jetzt nicht beantworten. Falter: Verj�hren politische S�nden, wie der SP�-Abgeordnete Josef Broukal meint ? Heinz Fischer: Ja, wenn sie nicht wiederholt werden. Die Geschichte der Zweiten Republik w�re undenkbar ohne den gro�artigen Satz von Rosa Jochmann: "Man kann verzeihen, ohne zu vergessen." Falter: M�sste vor dem Verzeihen nicht die Revue der FP� kommen ? Heinz Fischer: Ich bin kein Anh�nger von Konrad Adenauers Satz "Was interessiert mich mein Geschw�tz von gestern." Wellerismus oder Fischerrismus^: Andreas Khols Motto "Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit". - "Die Unwahrheit ist die Tochter Fischers" sagte daraufhin der Reporter. Aber Unvers�hnlichkeit ist auch keine politische Tugend. Eine Gegnerschaft muss nicht bis ins Grab andauern. Wie in Kakanien �blich, verwechselt Dr. Heinz Fischer, zweiter Nationalratspr�sident und m�glicherweise sozialdemokratischer Bundespr�sident Kandidat, die Vergangenheit mit der Gegenwart, also 훡fel mit Birnen. Die Vergangenheit: Die sozialdemokratische Abgeordnete Rosa Jochmann die im KZ Ravensbr�ck inhaftiert war sprach von den vielen �sterreichischen Nationalsozialisten, die man in der Zweiten Republik integrieren wollte. Alle Parteien warben unter den ehemaligen Nazi um Anh�nger. �sterreich, das "erste Opfer des Nationalsozialismus" ging sogar so weit mit dem Verzeihen, sozialrechtlich nicht nur ehemalige Nazifunktion�re, sondern auch die ehemaligen Soldaten und SS - M�nner zu bevorzugen. Die Gegenwart: Da versucht die SP� ein politisches Gesch�ft abzuschlie�en mit einem rechtsextremen Politiker, der noch immer die SS und deren "Werte" verteidigt, dessen antisemitische und rassistische Ausf�lle B�cher f�llen. Da geht es nicht um "Verzeihen" oder "Vergessen", sondern um politische Hygiene. Zwar erkl�rte Dr. Heinz Fischer einst "kein Spargelfreund" (Haiderfreund) zu sein, aber als guter Realpolitiker wollte er die Zustimmung dieser Volksgemeinschaft haben. "D�mmeres als das Benehmen der �sterreichischen Sozialdemokratie hat es, seit Politik zum Trost der Menschheit erfunden ist, nicht gegeben. Vertrackteres nicht als die Haltung einer F�hrerschaft, die vorw�rts mit frischem Mut ins Verderben rennt, aber den nach hinten nicht aufbringt, die Wahrheit zu sagen". Schrieb Karl Karl Kraus> vor 70 Jahren und daran hat sich nichts ge�ndert.
Und heute ?
"Lernen Sie
Geschichte"
meinte einmal
der
erfolgreichste
Vorsitzende
der SP� Bruno Kreisky. Seine Nachfolger
aber haben
viel vergessen
und wenig
gelernt.
Sinnlose P E T I T I O N E N^ an Herrn Bundespr�sident Dr. Heinz Fischer im Wortlaut 2005-01-12 "Ich
muss jedoch um
Verst�ndnis
bitten, dass
der Hr.
Bundespr�sident
Petitionen
aus
prinzipiellen
Gr�nden nicht
unterst�tzt". Die
alpinen
Vereine
leisten mit
ihren
gesundheitsorientierten
alpinen Sport-
und
Freizeitaktivit�ten,
mit ihrer
Bewusstseinsbildung
f�r mehr
Sicherheit im
Bergland,
sowie mit der
Erhaltung der
alpinen
Infrastruktur
und
sch�tzenswerter
Natur- und
Erholungsr�ume,
wichtige
Beitr�ge f�r
die
�sterreichische
Volkswirtschaft. Wir
ersuchen Sie,
sehr geehrter
Herr
Bundespr�sident,
im Rahmen
Ihrer
Schirmherrschaft
�ber die
alpinen
Vereine
�sterreichs um
Ihre
Unterst�tzung.
Und ich
unterst�tze
aus voller
�berzeugung
und mit aller
Kraft die
Spendenaufrufe,
die uns
verst�rkt
helfen sollen,
zu helfen.
Bitte helfen
Sie mit.
Sagte
Bundespr�sident
Heinz Fischer
in seiner
Neujahrsrede.
Was spenden
die
Spendenaufrufer,
gehen sie mit
guten Beispiel
voran, oder
bleibt es nur
bei dem f�r
das Gewissen
unvertr�glichen
Aufruf ? Es
gibt viele
Pers�nlichkeiten
und K�nstler
deren Aufruf
prim�r das
Beispiel der
eigenen Spende
ist.
Ich spende gab auch die Frau Fischer auf vielen Plakaten kund, allerdings konnte sich kein B�rger an der Angemessenheit der Spende orientieren. Was die Frau Fischer, au�er ihren Aufruf, wirklich gespendet hat ? Der rote Pr�sident Heinz Fischer hatte eine illegale Pflege f�r seinen Vaters um 4� pro Stunde. Armut tut weh ! Deshalb verkauft er Buch und cd. Was spenden die Spenden Aufrufer ? Plakat - Aufschrift: Ich spende, spenden ist Solidarit�t. In der SP� HP scheint Fr. Fischer nur als Spenden - Aufruferin auf. Gerade gutverdienende Tribunen sind oft so geizig, dass man eher aus einem trockenen Fetzen Wasser pressen kann - als von ihnen eine Wohltat zu erwarten. Die Politiker lassen das Volk f�r sie spenden und verdoppeln diese Spenden dann wieder mit dem Geld des Volkes. Hr. Bush ist diesbez�glich eine Ausnahme - er spendete, 10.000 Dollar aus seinen Privatverm�gen, f�r die Tsunami Opfer. Gewissens
Indulgenz
Ablass
2005-02
Trotz
umfangreichen
telefonischen
Ermittlungen,
hatte es den
Anschein; der
Herr Fischer
und seine Frau
spendeten nur
ihren Aufruf
um
Spenden.
Durch
Zufall
stellte sich
bei der Suche
nach den Autor
Fischer das
Gegenteil
heraus: Der
Herr Fischer
hat seinen
alten
Bergpickel
signiert und
standesgem癌
f�r Licht
in
Dunkel
gespendet
(entsorgt).Wo aber liegen die Gleichheiten zwischen einen Agnostiker Hr. Sch�nborn hatte einst eine besonderer Art der K�ndigungsmitteilung, f�r seinen ehemaligen Mitarbeiter Hr. Sch�ler, gew�hlt: Er schob den blauen Brief unter dem T�rspalt hinein. Hr. Fischer wurde eins, wegen Markierungs - M�ngel im Naturfreunde - Bereich des S�dweges, in seiner Eigenschaft als Pr�sident dieses Vereines angeschrieben. Es kam eine Antwort mit dem Briefkopf des Nationalratspr�sidenten^, mit einer Verwechlung und dazu mit einer nicht gefragten Antwort.
"Das Heer
konnte seinen
Oberbefehlshaber,
Hr. Fischer,
wegen
schlechten
Wetter nicht
zur
Denkmaleinweihung,
f�r die
Katastrophenopfer,
nach Kaprun
transportieren".
Hr.
Fischer war es
wirklich
notwendig
diese Ente zu
ver�ffentlichen
?
Wenn man nun
alle W�rter
und Begriffe
die Hitler
gesprochen und
geschrieben
hat, abgesehen
vom Holocaust
und allen
anderen
Verbrechen an
der
Menschheit,
als
deutschnationales
Gedankengut
verteufelt,
m�sste man
auch die NS
Einf�hrung der
Kirchensteuer
so sehen. Wenn
in �sterreich
jedoch der NS
Massenm�rder
und
Kinderpeiniger Heinrich Gross
> noch immer unbehelligt lebt
st�rt dies
allerdings
niemand. Es
ist auch kaum
anzunehmen,
dass der
Agnostiker und
Biedermann Hr.
Fischer, der
nicht einmal
das Religion
neutrale Wort
"Gott"
bei seiner
Angelobung
aussprechen
konnte,
diesen
rotbraunen
Sumpf benetzt.
Human Life
International
kritisiert
Heinz Fischer
wegen seiner
Einstellung
zur
Abtreibung. SP�-Bundespr�sidentschafts-Kandidat
Heinz
Fischer
wird
aufgrund
seines
Wahlkampfslogans
껺olitik
braucht
wieder
ein
Gewissen�
heftig
kritisiert.
Die
Pro
-
Life
-
Organisation
껰uman
Life
International�
(HLI)
erinnert
in
ihrer
j�ngsten
Aussendung
daran,
dass
Heinz
Fischer
in
der
Zeit
des
Fristenl�sung
-
Beschlusses
der
verantwortliche
SP�
-
Klubsekret�r
im
Parlament
gewesen
sei.
Die
SP�
habe
mit
seiner
Stimme
am
23.
J�nner
1974
mit
nur
3
Stimmen
-
Mehrheit
das
t�dliche
Fristenl�sung
-
Gesetz
beschlossen,
das
seither
�ber
2,5
Millionen
unschuldigen
Kindern
in �sterreich
das Leben
gekostet habe.
Quelle
Kandidaten und
Werte www.kath.net Die unbeantwortete Frage an den Pr�sidenten Kandidaten Fischer war: Warum er seiner Agnostiker Kollegin Heidi Fischer als Nationalratspr�sident den 3. Nationalratsposten und die LIF erm�glicht hat ?
"Was Frau
Ferrero -
Waldner und
Heinz Fischer
von der
Lebenssituation
Homosexueller
wissen und
halten,
welchen
Beitrag sie
der Politik
zuordnen, um
in diesem
Zusammenhang
eine fairere
Gesellschaft
zu erreichen,
ist bekannt.
Mit Frau
Ferrero -
Waldner st�nde
eine Frau an
der Spitze des
Staates, die
bei allen
Gelegenheiten,
die sie schon
als Ministerin
hatte,
beigetragen
hat, die
diskriminierte
Position von
Lesben und
Schwulen
aufrecht zu
erhalten - sie
vertritt die
katholische
Position, wie
sie selbst
sagt. F�r mich
ist eine
solche Haltung
auch
symptomatisch
f�r andere
wichtige
gesellschaftspolitische
Fragen und
daher - neben
vielen anderen
Gr�nden -
halte ich die
Entscheidung
f�r
Bundespr�sident
Heinz Fischer
f�r so
sonnenklar".
Dr.
Heide Schmidt,
ehemalige
Pr�sidentschaftskandidatin
und Obfrau des
Liberalen
Forums (LIF). Die
Anerkennung
aller
Partnerschaften
ist eine Frage
der Fairness
Gerechtigkeit
und
Ehrlichkeit
Heinz
Fischer f�r
Lesben und
Schwule,
Lesben und
Schwule und
FreundInnen
f�r Heinz
Fischer
Nach mehreren
Abweisungen,
einem nicht
gelesen
und einer
nochmaligen
Abweisung war
das B�ro
Fischer, nach
einer Ugenz,
schlie�lich
doch bereit
das Appell
Mail zu
best�tigen. Er
hat es sehr
aufmerksam
gelesen und
stand sich
nicht an
hinzuweisen,
dass er
prinzipiell
keine Petitionen^
unterst�tzt.
Seiner
Aufmerksamkeit
ist es jedoch
entgangen,
dass es
sich prim�r um
einen Appell
f�r eine
globale
Einsatzgruppe
f�r
Katastrophen
handelte.
Gefesselte Opfer lebend begraben, Menschen zu Tode gequ�lt, Greueltaten unter den Augen der holl�ndischen Blauhelme. Der 껽eiter vom Bodensee Handke� wurde vom Pr�sident Fischer mit 껯erechtigkeit f�r Serbien� ins Parlament geladen. Es war eine stark abgeschw�chte Rezension. Sein Zitat: 껾chieben sie sich Ihre Betroffenheit in den von G�tz zitierten K�rperteil� (Verbalausdruck ge�ndert), das er auf Grund einer Kritik bei seiner kurz davor gehaltenen Lesung aussprach, unterschlug er dem Pr�sidenten ohne Gottes Gnaden leider. KORRES FISCHER Hinweis
TV-"Pressestunde":
Heinz Fischer
�ber
Studiengeb�hren,
Studentenproteste,
den neuen
Verteidigungsminsiter,
die
Ortstafelfrage
in K�rnten und
die Gro�e
Koalition.
1.Versuch Vielen Dank f�r Ihre E-Mail. Wir bem�hen uns, Ihr Anliegen so rasch wie m�glich zu erledigen. 2.Versuch Nicht authorisierter Sende Versuch Betreff: KEINE FEHLERKORREKTUR Nachricht an HOFBURG.at. 3.Versuch B�rgerservice Hofburg Kontaktformular 25.01.25 20:20 Nachricht: Sg. Hr. Aigner, ich ersuche Sie noch einmal h�flichst, den Ihnen am, 18.01.07 per Mail mitgeteilten Fehler: -VERTEIDIGUNGSMINSITER statt VERTEIDIGUNGSMINISTER- in der Hofburg HP -�berschrift der Presseaussendung vom, 14.01.2007 in einer angemessenen Frist, korrigieren zu lassen. Ich bitte um eine umgehende R�ckmeldung MfG Bruno Mayer. 4.Versuch
From: Bruno Mayer
To: bruno.aigner@hofburg.at Sent:
Thursday,
January 18,
2007 7:45 PM
Subject: Fw:
Verteidigungsminsiter
Korrektur S.g.
Hr. Aigner,
bitte lassen
Sie bitte den
Fehler in
Ihrer HP
korrigieren.
Appell
Rettungsgruppen
f�r
Katastrophen
2009-05-09
Die
Hilfsbereitschaft
der Menschheit
ist, im
Gegensatz zur
weitsichtigen
Vorsorge der
politischen
Entscheidungstr�ger,
sehr gro�. Gesch�tzte
Damen
und Herren
appellieren
auch Sie,
liebe Freunde
apelliert auch
Ihr an das
Verantwortungsbewusstsein
der Politiker.
14.01.2007 S. g.
Hr. BPr.
Fischer, s.g
Hr. Aigner,
ich danke f�r
die
stillschweigende
Verifizierung
meines
vorangegangenen
Mails.
Fischer
Schreiben:
"Ich
muss jedoch um
Verst�ndnis
bitten, dass
der Hr.
Bundespr�sident
Petitionen
aus
prinzipiellen
Gr�nden nicht
unterst�tzt".
Da Sie
Hr. Fischer
als Jurist dem
gesetzlich
verankerten
Petitionsrecht
ablehnend
gegen�ber
stehen,
betrachten Sie
bitte meinen
Appell GZ900.030/42-BS/2005
f�r eine
zivile globale
Katastropheneinsatzgruppe
als Forderung.
Auch der �AV
hat die an Sie
gerichtete
VAV� Petition,
nun als
Forderung
deffiniert.
Quelle �AV
2/05 60/130.
Haben Sie
daf�r
Verst�ndnis,
dass ich mir
gestatte Ihre
R�ckmeldung
bis zum
11.05.1984
anzuberaumen.
Betreff:
Statt Petition
GZ900.030/42-BS/2005
Forderung
Datum: Thu, 28
Apr 2005
01:48:59 +0200
Von: Bruno
Mayer
mayerbruno40@netscape.net
An:
bruno.aigner@hofburg.at
<bruno.aigner@hofburg.at>Ich, zumindest habe keinen Anla� mich wegen dem ungestraften NS Kinderm�rder Gross > zu
sch�men, dies
an die Adresse
des
Hauptverantwortlichen
der sich wegen
dem Wortfrevel
von ewigen
gestrigen NS
Narren
pauschal
artikuliert �
jedoch Gross
aber deckt.
KMIU Urspr�ngliche Nachricht Betreff: Fischer unterst�tzt keine Petitionen Datum: Wed, 16 Feb 2005 20:53:35 +0100 Von: Bruno Mayer mayerbruno40@netscape.net An: Heinz.Fischer@hofburg.at <Heinz.Fischer@hofburg.at> Posteingang 16.02.05 Dr. Markus Langer Herrn Bruno Mayer Andersengasse 23/29/1 1120 Wien GZ900.030/42-BS/2005 Sehr geehrter Herr Mayer ! Wien, am 10.Februar 2005 Auftragsgem癌 best�tige ich den Eingang Ihres Mails vom 6.Februar 2005, mit welchem Sie den Herrn Bundespr�sidenten gebeten haben, eine Petition f�r die Errichtung einer Katastrophen � Eingreiftruppe zu unterst�tzen. Der Herr Bundespr�sident hat Ihr Schreiben erhalten und aufmerksam gelesen. Der Herr Bundespr�sident begr廻t alle Aktivit�ten, die dazu beitragen, eine zivile Krisentruppe, wie von der EU in Aussicht genommen, einzurichten. Ich
muss jedoch um
Verst�ndnis
bitten, dass
der
Bundespr�sident
Petitionen aus
prinzipiellen
Gr�nden nicht
unterst�tzt. Indem
ich Ihnen
abschlie�end
die besten
Gr廻e des
Herrn
Bundespr�sidenten
�bersende, bin
ich mit
freundlichen
Empfehlungen.
Urspr�ngliche
Nachricht
Betreff:
Gelesen:
Mailerinnerung
Katastrophen �
Eingreiftruppe
Datum: Mon, 7
Feb 2005
07:44:07 +0100
Von: Langer
Dr. Markus
Markus.Langer@hofburg.at Your
message To:
President-Office;
heinz.fischer@heinzfischer.at
Subject:
Mailerinnerung
Katastrophen �
Eingreiftruppe
Sent: Sun, 6
Feb 2005
20:26:28 +0100
was read on
Mon, 7 Feb
2005 07:44:07
+0100
Fischers Amtsmissbrauch
Sehr
geehrter Herr
Pr�sident der
Naturfreunde
Fischer !
Wenn
Sie als
Politiker der
den
Naturfreunde
Markierungsbereich
Europaweg E6
nicht
respektiert,
f�r die
Europ�ische
Union in der
Gemeinde
Leoben geworben
haben, ist
dies f�r die
Politikerglaubhaftigkeit
nicht sehr
erfreulich
Anmerkung: Der im Zust�ndigkeitsbereich der Naturfreunde liegende Abschnitts des Nords�dweges war damals, gelinde gesagt, sehr stark vernachl�ssigt. Der Naturfreunde Pr�sident Hr. Fischer reagierte eigenartig dubios und beantwortet eine nicht gestellte Frage. Die B�rgermeister w�ren f�r die Markierung des E6 Weitwanderweges zust�ndig, die nicht gestellte Frage seiner Plakat Aktion beantwortet er: Entzieht sich seiner Einflussnahme ? Das verwenden des Briefkopfes des Nationalratspr�sidenten mit dem Wappen der Republik in einer Privatverein Obliegenheit war ein Amtsmissbrauch des Hr. Fischer. Quelle> 1994-12-01 REPUBLIK OSTERREICH DER PR훁IDENT DES NATIONALRATES Wien, Drhfi/uz (Briefkopf) Herrn Bruno MAYER Poesieperiodika Am Sch�pfwerk 31/2/18 1127 Wien Sehr geehrter Herr Mayer ! Ich best�tige gerne den Erhalt Ihres Schreibens vom Wien 14.11.1994. Als Naturfreund bin ich an der Erhaltung und an der guten Markierung von Wanderwegen sehr interessiert. Ich bitte Sie aber um Verst�ndnis, dass f�r die Frage, wie eine Markierung in der Gemeinde Leoben aussieht, der dortige B�rgermeister oder die f�r die Gemeinde Verantwortlichen zust�ndig sind und auch die Frage der Plakatierung von Veranstaltungen sich meiner Einflussnahme entzieht. Ich bleibe mit herzlichen Gr廻en. Anmerkung: Der im Zust�ndigkeitsbereich der Naturfreunde liegende Abschnitts des Nords�dweges war damals, gelinde gesagt, sehr stark vernachl�ssigt. Der Naturfreunde Pr�sident Hr. Fischer reagierte eigenartig unreal und beantwortet eine ungestellte Frage. Die B�rgermeister w�ren f�r die Markierung des E6 Weitwanderweges zust�ndig, die ungestellte Frage der Plakat Werbung beantwortet er: Entzieht sich seiner Einflussnahme ? Das verwenden des Briefkopfes des Nationalratspr�sidenten mit dem Wappen der Republik in einer Privatverein Obliegenheit war ein Amtsmissbrauch des Hr. Fischer. 08.08: Telefonat von Hr. "Oberst Graf", Stadtpolizei Leoben, fragt �ber die durchgef�hrte Polizeikontrolle der Markierungserlaubnis in Leoben ? Die Stadtpolizei Leoben hatte vergebends versucht meine Markierungsarbeit zu unterbinden. |