![]() ![]() ![]() Versuche und Sadismus mit Kindern, Dr. Gross konnte seinen Wahn auch nach Hitler fortsetzen und bekam den höchsten Staatsorden Österreichs |
| 2015-08W 2015 ORF Mann Pirker Selbstmord 08 2012 Fischer Häupl Lippenbekenntnis 05 Puppenspiel zeigt Spiegelgrund Opfer Heimskandal SPÖ holt Nazi Vergangenheit ein 03 2009 Antje Kosemund 08 2008 Meine liebe Republik 11 |
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Jetzt
sprechen sie
berührende
Worte, Fischer
Puppenspiel zeigt Spiegelgrund-Opfer
Das
Schuberttheater
am Alsergrund
zeigt die
Geschichte des
Spiegelgrund-Opfers
Friedrich Zawrel
Regie führt Simon Meusburger, Nikolaus Habjan entwarf die Puppen und wird mit ihnen auf der Bühne stehen. „Friedrich Zawrel - Erbbiologisch und sozial minderwertig“ basiert auf der Geschichte Friedrich Zawrels. Als Kind war Friedrich Zawrel sowohl in der Erziehungsanstalt als auch im berüchtigten Euthanasie-Pavillon „Am Spiegelgrund“ interniert, wo hunderte Kinder während der Zeit des Nationalsozialismus medizinischen Versuchen unterzogen und ermordet wurden. Seinem Peiniger, dem NS-Arzt Heinrich Gross^, begegnete er in den 1970er-Jahren zufällig wieder: Gross war in der Position des angesehenen Gerichtspsychiaters, Friedrich Zawrel in jener des bereits mehrfach angeklagten Diebes, über den Gross ein Gutachten erstellen sollte. Nach mehreren Jahren in der Haftanstalt Stein konnte sich Friedrich Zawrel rehabilitieren und Gross seinerseits vor Gericht bringen. „Keine Geschichte über die Täter“ „Da war auf dem Pavillon eine Stille. Und glauben Sie mir, auch eine Stille kann einem Angst machen. Es war so unheimlich ruhig“, erinnerte sich Friedrich Zawrel. Gross habe den Mädchen alles erklärt was an dem jungen Bursch "schon rein äußerlich erbbiologisch und soziologisch minderwertig ist. Und sein letzter Satz bevor er aufgehört hat war: ‚Und die Fortpflanzung einer solchen Kreatur verschmutzt nur deutsches Blut.’“ „Friedrich Zawrel - Erbbiologisch und sozial minderwertig“ soll aber keine rein biografische Erzählung sein. Der persönliche und intime Zugang ist Meusburger und Habjan wichtig: „Uns hat sehr fasziniert, wie Friedrich Zawrel mit seiner dramatischen Vergangenheit umgeht und sie immer wieder in die Gegenwart bringt“, erklärt Meusburger. „Ich wollte keine Geschichte über die Täter, sondern über ein Opfer machen. Denn die Opfer kennt keiner“, so Habjan. Friedrich Zawrels
Geschichte
inspirierte
immer wieder
Künstler
Friedrich Zawrel
ist nicht die
erste
Persönlichkeit,
der sich
Habjan und
Meusburger
widmen. 2010
sorgte das
Schuberttheater
bereits mit
einer
Puppenspielversion
von Michael
Jacksons Leben
unter
Jackson-Fans
für Aufregung.
„Biografien
eignen sich
besonders gut
für
Puppentheater“,
sagt Regisseur
Meusburger.
Denn die Puppe
sorge für
Abstraktion
zwischen
Publikum und
Protagonist.
„Die Ebene
dazwischen
bietet
Interpretationsspielraum
für den
Zuseher. Es
sind keine
Schauspieler,
die schlicht
jemanden
nachmachen.“Friedrich Zawrels Geschichte hat in den vergangenen Jahren immer wieder Künstler inspiriert. Unter dem Titel „In der Psychiatrie ist es nicht so schön...“ montierte Stefan Geszti 2007 „33 Short Cuts aus dem Leben des Friedrich Zawrel“ zu einem Monolog. Auch Elisabeth Scharang näherte sich mit den beiden Filmen „Mein Mörder“ (2005) und „Meine liebe Republik“ (2006) der Friedrich Zawrels Biografie s. ORF Heimskandal: SPÖ holt Nazi-Vergangenheit ein.
Die SPÖ im
braunen Eck.
Wie der Kurier
berichtet,
gibt es nicht
nur das
Gerücht, dass
Heinrich
Gross^,
Euthanasie-Arzt
vom
Spiegelgrund,
der seine
Nachkriegskarriere
im Bund
sozialistischer
Akademiker
(BSA) machte,
im Kinderheim
Schloss
Wilhelminenberg
tätig gewesen
sein soll,
sondern nun
wurde auch
bekannt, dass
ein ehemaliges
Mitglied der
NSDAP, später
ebenfalls BSA-
und
SPÖ-Mitglied,
in den
fünfziger
Jahren zum
Chef aller
Wiener Kinder-
und
Jugendheime
befördert
wurde.
Die SPÖ, die schon damals das Sagen in Wien hatte, tat etwas für ihre Mitglieder. Auch wenn diese eine Nazi-Vergangenheit hatten. Wie Hans Krenek, der – wie der Arzt Gross [b]Nazi-Pädagoge als oberster Erzieher der Stadt[/b] Unglaublich! Die SPÖ ließ es zu, dass ein ehemaliger Nazi-Pädagoge für sämtliche Kinderheime und somit auch für deren Personal verantwortlich wurde. Nicht nur das: Laut Kurier wird auch der Direktorin des Heimes am Wilhelminenberg, Hildegard Müller, eine Nähe zur NS-Ideologie nachgesagt. Sie war bis zur der Heim-Schließung 1977 dessen Leiterin. Ehemalige Erzieherinnen, so der Kurier, schildern, dass bei ihr „Zucht und Ordnung“ geherrscht haben sollen, und der Psychiater Ernst Berger behauptet: „Es gibt Hinweise, dass Müller beim BDM (Nazi-Organisation Bund Deutscher Mädel, Anm.) tätig war.“ Berger, der bislang mit hundert Missbrauchs-Opfern gesprochen hat, spricht von „systematischem Sadismus“ in den Wiener Heimen. Kinder mussten Erbrochenes essen, wurden mit nassen, verknoteten Handtüchern geschlagen oder mit dem Kopf in die Klomuschel getaucht. Für die Wiener SPÖ werden die Kindesmissbrauchsfälle immer unangenehmer. Abgesehen von der unappetitlichen Nazi-Geschichte muss sich Bürgermeister Michael Häupl Spiegelgru Antje Kosemund 2009-08-10 antjekosemund@alice.de So 09.08.2009 12:33 Herr
Wanderer, ich
grüße Sie aus
Hamburg. Durch
Zufall habe
ich ihre Seite
im Internet
(unter meinem
Namen)
gefunden. Dazu
einige
Anmerkungen,
die Initiative
zur Entfernung
des
sogenannten
"Gedenkraumes
"im Keller der
Pathologie
Baumgartner
Höhe kam
faktisch von
uns aus
Hamburg!
Nach Jahren des Schriftverkehrs mit Prof.
Gabriel, Dr. Sepp
Rieder^
HEINRICH
GROSS^
Am 15.12.2008 erhielt Friedrich Zawrel Einmal
hatte er
sich
diese
Ehrung, wegen
dem schlechten
Zustand
der
Gedenkstätte
Steinhof,
entsagt. Des
weiteren
vertrat er die
Meinung: "Einer
Diktatur
entkommen zu
sein ist kein
Verdienst".
Dem
nunmehrigen
freundlichen
Verleihung
Ansuchen der
Stadträtin
konnte er
nicht
widerstehen.
Als Zeitzeuge
hat Friedrich Zawrel
Diskussionen
in Schulen
abgehalten.
Die meisten
gestellten
Fragen waren. Warum
haben Sie
nicht
Selbstmord
gemacht? Oder
Glauben sie an
Gott? Die
zweite Frage
hat er mit
nein
beantwortet.
Warauf ihm
eine Schülerin
antwortete: "Ich
aber danke
Gott, dass Sie
uns dies alles
erzählen
können"
Meine
liebe Republik
ein Film von
Elisabeth Scharang SYNOPSIS Friedrich Zawrel
1975 sitzen
sich die
beiden in
einer
Gefängniszelle
gegenüber:
Gross als
erfolgreicher
Friedrich Zawrel
Gerichtsgutachter,
als
angeklagter
Dieb. Gross
lässt Friedrich Zawrel
als Zeugen
seiner
Nazi-Vergangenheit
hinter Gittern
verschwinden. Als der
junge
Journalist
Florian Klenk
die
unglaubliche
Geschichte des
Friedrich Zawrel
Jahre später
aufgreift,
stößt er auf
ein Geflecht
aus Schweigen,
Schuld und
Scham. Der
Film erzählt
das Leben
eines
ungewöhnlich
mutigen alten
Mannes, der
mit seinem
Kampf für
Gerechtigkeit
seinen
Peiniger Gross
und die
österreichische
Gerichtsbarkeit
heftig ins
Schwitzen
brachte.
ELISABETH
SCHARANG
Filmemacherin
Recht und
Gerechtigkeit
stehen
einander
feindlich
gegenüber. Der
Film soll
Transparenz in
ein Stück
widersprüchlicher
und
skandalöser
Justizgeschichte
bringen; und
er soll
zeigen, dass
es lohnt, sich
zu wehren.
FLORIAN
KLENK
Journalist
Wieso war es
in einem Land,
das sich dem
Antifaschismus
verpflichtet
fühlte, für
jemanden wie Friedrich Zawrel
nicht möglich,
ein normales
Leben zu
führen – im
Gegensatz zu
seinen
Peinigern?
Standen
korrupte
Politiker
dahinter, die
einen der
ihren decken
wollten? Oder
war es ein
schlampiger
und ignoranter
Umgang der
verantwortlichen
Justizfunktionäre
mit NS-Opfern?
FRIEDRICH
ZAWREL
Eines Abends
ist meine
Zellentür in
der Gefangenen
Anstalt Stein
aufgegangen
und ein großer
Mann ist
herein
gekommen.
"Kennst
mich?", hat er
gefragt. Es
war der
Berater in
Sachen
Strafvollzug
und
Psychiatrie
des damaligen
Justizministers. "Was
hast du
eigentlich mit
dem Heinrich
Gross^?"
hat er
gefragt. "Sie
können mir
nicht helfen",
hab ich
geantwortet. "Ich
brauche einen
Richter oder
Staatsanwalt,
keinen neuen
Psychiater."
Da ist er
richtig böse
geworden und
hat gedroht: "In
der
Psychiatrie
ist es nicht
so schön wie
im Gefängnis.
Pass' nur auf." Ab da
konnte ich
nicht mehr
schlafen. Ich
dachte nur
noch, wenn die
mich in die
Psychiatrie
bringen, damit
ich keine
weiteren
Schritte mehr
gegen den
Gross
unternehme,
dann weiß ich
ja nach ein
paar Wochen
nicht mehr,
wie ich heiß.
DIE
TÖTUNGSMASCHINIERIE
UND IHRE
ERBEN
Die Euthanasie
Klinik am Spiegelgrund
in Wien war
die
zweitgrößte
Menschen
Vernichtungs
Klinik in
Nazideutschland.
Über 800
geistig und
körperlich
Behinderte,
sowie
sogenannte
asoziale und
schwer
erziehbare
Kinder wurden
dort zwischen
1940-1945 von
den Nazis
ermordet. Friedrich Zawrel
hat 14 Monate
in der
Euthanasie
Klinik am
Spiegelgrund
überlebt.
PRESSESTIMMENHeute sollen kärglichen Räumlichkeiten mit einer kleinen Ausstellung auf dem Areal des Wiener Steinhof an die Kinder vom Spiegelgrund erinnern. Das war bis zur Fertigstellung dieses Films alles, was die Stadt Wien bereit ist, in diese Gedenkstätte zu investieren. Friedrich Zawrel hat unter anderem deshalb eine Ehrung durch die Stadt Wien abgelehnt; aber er wird nicht müde, seine Geschichte vor Schulklassen, Studenten und Interessierten im In - und Ausland zu erzählen und dadurch jetzt, im hohen Alter, eine persönliche Wiedergutmachung zu erfahren: weil man ihm zuhört und glaubt.
Meine liebe
Republik ist
ein
wunderbarer
Film gegen die
Demenz im
Land. Und ein
wunderbarer
Film über Friedrich Zawrel
Mein
Mörder
Der 10 jährige
Hans landet
auf Betreiben
seines
politisch
fanatischen
Volksschuldirektors
in der NS
Euthanasie
Anstalt Am
Spiegelgrund
und entkommt
knapp dem Tod.
Zehn Jahre
später
verliert er
auf Grund
eines
Kindheitstraumas
seine Freundin
und
schließlich
seine
Freiheit. In
Haft begegnet
er dem
ehemaligen NS
Arzt vom
Spiegelgrund.
Der
erfolgreiche
Gerichtspsychiater
lässt Hans als
gefährlichen
Zeugen seiner
mörderischen
Vergangenheit
in der
Psychiatrie
verschwinden.
Meine
liebe Republik
Dokumentarfilm
„Meine
liebe Republik“
stellt die
Bereitschaft
einer
Wahrheitsfindung
im
Nachkriegsösterreich
in Frage und
sucht das
Gespräch mit
denen, die
heute noch in
Ämtern,
Gerichtssälen,
Gefängnissen
und
psychiatrischen
Anstalten den
Geist eines
Landes prägen,
dem „immer
alles nur
passiert ist“:
der Anschluss,
der Hitler,
der Haider und
der „Fall
Heinrich
Gross^“.Der
Film ist eine
dokumentarische
Ergänzung zu „Mein
Mörder“.
Friedrich Zawrel Geb.
am 17.
November 1929 in Lyon
als Friedrich
Pumperla;
gestorben am 20.
Februar 2015 in Wien. In der
Wiener NS
Euthanasie
Anstalt wurden
von 1940 -
1945 auch 800
Kinder
ermordet, diese
Zeit hat für
mich keinen
Namen, sie war
viel
schrecklicher,
als Begriffe
wie Brutalität
und
Grausamkeit es
ausdrücken
vermögen,
erinnerte sich
Hr. Friedrich Zawrel
– ihm gelang die Flucht. Kranke, behinderte und schwer erziehbare Kinder waren, bis zu ihrer Erlösung durch den Tod, die Objekte bestialischer Untersuchungen. Der Chefverbrecher Hr. Gross wurde später
ein
angesehener
Gerichtssachverständiger
und
Spitzenverdiener.
In dieser
Funktion
sorgte er für
die
Verurteilung
des Hr. Friedrich Zawrel
auf 6 Jahre
mit
anschließender
Einweisung auf
10 Jahre für
besonders
gefährliche
Täter. Die
Zeit wo er
seine Opfer
mit dem
Skalpell
ermordete war
vorbei, er
versuchte nun
den
Zeugen seiner
Gräueltaten
auf diese Art
loszuwerden.
Der 73 jährige Friedrich Zawrel war - eine erstaunlich ausgeglichene Persönlichkeit die ruhig und sachlich, bei den auch literarisch wertvollen Lesungen aus dem Buch der Erinnerung, artikuliert und diskutiert. Sein Peiniger der Massenmörder Gross>, trug aber, als Zeichen der Gewissenlosigkeit der rot-weiß-roten Politik, lange das Ehrenkreuz der Republik Österreich, und hat den Mantel der Unzurechnungsfähigkeit umgehängt. IN DEN FÄNGEN DES DR.
GROSS MORDPAVILLON
2001 Czernin
Verlag
Wien ISBN
3-7076-0115-3
czernin.verlag@netway.at
Das Martyrium
der Kinder
Fachabteilung
"Am
Spiegelgrund"
überlebt, die
Nachkriegszeit
mehr schlecht
als recht
bewältigt –
das war das
Leben von
Friedrich Z.
Eine
entscheidende
Wende
bedeutete für
ihn ein
Wiedersehen in
den siebziger
Jahren, und
das war keines
der
erfreulichen
Art: Primar Heinrich
Gross^
sollte ein
gerichts-
psychiatrisches
Gutachten über
den damals
wegen eines
Einbruchs
Angeklagten
erstellen, der
Staatsanwalt
hatte die
Sicherungsverwahrung
beantragt.
"Bei jeder
geringen
Verfehlung
wurde vom
Personal mit
dem
Leiterwagen
gedroht. Mit
dem
Leiterwagen
wurden die
toten Kinder
abtransportiert.
Es ist immer
am
Spiegelgrund
geredet
worden, hier
werden Kinder
ermordet. Im
Jargon: Die
Deppat'n draht
der Hitler
olle ham." Der
Zeitzeuge
Friedrich Z.,
der Heinrich Gross^
1975 bei einer
Begutachtung
wiederfand.
Friedrich Z.
kam im Krieg
auf den
Spiegelgrund
in den
Pavillon 17,
in dem die so
genannten
schwer
Erziehbaren
untergebracht
waren. Monate
lang war der
damals 14
Jährige in
einer
Einzelzelle
eingesperrt,
bekleidet nur
mit einem
Nachthemd und
Hausschuhen.
"Am Abend hab
ich dann drei
Matratzen und
Decken sowie
Polster ohne
Überzüge
bekommen. In
der Früh wurde
das dann aus
der Zelle
genommen und
am Gang
deponiert. Und
ich bin wieder
den ganzen Tag
auf und ab
gerannt",
erzählt
Friedrich Z.
Auch der
Ausblick war
alles andere
als
erfreulich.
Das Fenster
war aus
Milchglasscheiben,
nur am Rand
gab es einen
schmalen
Spalt, durch
den Friedrich
Z.
durchschauen
konnte. Er sah
den Pavillon
15, eines
Tages davor
einen Karren.
"Darauf war
ein Sarg so
lang wie die
untere
Ladefläche, 50
oder 60
Zentimeter
breit und mit
einem einzigen
Deckel zu
öffnen. Wie
eine Truhe sah
das aus. Zwei
Männer gingen
in den
Pavillon 15.
Als der erste
wieder
herauskam,
hatte er unter
beiden Armen
Kinder,
eingewickelt
in Tücher."
Friedrich Z.
sah dann nicht
mehr hin, er
bekam es mit
der Angst zu
tun.
Auch der heute
70 Jährige
wurde direkt
damit
konfrontiert:
Er musste
jeden Tag
seinen
Nachttopf
ausleeren und
dabei durch
einen
Schlafsaal
gehen, in dem
behinderte
Kinder lagen.
Eines Tages
sei das Bett
vorne rechts
leer gewesen,
und Z. fragte
eine
Schwester, wo
der Bub
geblieben sei:
"Sie sagte
daraufhin:
'Sei stad, weu
sunst kummst
ah durt hin.'
Ich bekam es
mit der Angst
zu tun, weil
mein
persönlicher
Feind war der
Primar Dr.
Illing.
Illing schrieb
in einem
Gutachten über
Friedrich Z.,
er sei ein
"aktiv
antisozial
kriminell
veranlagter
Jugendlicher".
Der Primar sei
es auch
gewesen, der
ihn
"absonderte".
Etwa einmal im
Monat habe es
eine Visite
von Illing
gegeben, bei
der dann auch
Heinrich
Gross^
und Marianne
Türk als die
weiteren
Anstaltsärzte
teilnahmen.
Friedrich Z.
nahm seinen
ganzen Mut
zusammen und
sagte zu
Illing: "'Herr
Obermedizinalrat,
ich hätte eine
Bitte.' Darauf
bekam Illing
einen
Tobsuchtsanfall
und schrie:
'Du Kreatur,
Du Wurm, Du
hast zu
kuschen und zu
folgen, aber
Bitten hast Du
keine
vorzubringen.
Du bist nicht
würdig zu
bitten.'"
Als Z. es erneut versuchte und um Bleistift und Papier bat, schlug ihn Illing zweimal. "Eine halbe Stunde später ist der Gross gekommen und sagte 'Hemd in die Höh'. Ich spürte einen Stich – es war die erste Speib Injektion, die ich bekam. Nach einer halben Stunde reckte es mich das erste Mal. Da ist natürlich alles, was ich im Magen hatte, rauf gekommen, ich hab alles verschmutzt." Obwohl der Magen nach zehn Minuten leer gewesen sei, war der Drang zum Brechen weiter vorhanden. "Zeitweise gab es Phasen, dass ich glaubte, ich muss ersticken. Am Nachmittag bin ich dann in der Zelle hingefallen und offenbar eingeschlafen. Eine Schwester kam irgend wann, hieß mich eine 'Drecksau', ich musste die Zelle auf waschen ..." Zawrell
Anfang
Das so
genannte
"Speiberl" war
nicht das
einzige Marter
Instrument des
Personals vom
Spiegelgrund,
wie Friedrich
Z. zu
berichten
weiß.
Grauenhaft
waren auch die
Wickel: "Da
sind zwei bis
drei
Leintücher auf
gebreitet
worden, auf
die wurden
dann zwei oder
drei nasse
Leintücher
gelegt. Wie
eine Mumie
musste man
sich da
hineinlegen."
Dann seien die
Tücher über
dem Kind
zusammengeschlagen
und mehrmals
zugebunden
worden.
Stundenlang
musste man
drin liegen,
bis die
Leintücher
durch die
Körperwärme
trocken waren.
"Und keiner
hat uns
gefragt, ob
wir aufs
Klosett gehen
müssen. Durch
das Urin
Lassen wurden
die Tücher
wieder nass,
und einmal am
Tag hat jemand
bei den Füßen
gegriffen, ob
das Leintuch
schon trocken
ist." Zwei bis
drei Tage lag
man drin,
selbstverständlich
ohne Essen und
Trinken, so
Friedrich Z.
Eine Spezialität der Schwestern waren die "Schlemer Kuren". Zwei der kräftigsten "Pflegerinnen" tauchten die Kinder wiederholt in eiskaltes Wasser. Laut Friedrich Z. ließen sie erst ab von ihren Folteropfern, wenn sich diese "groß angemacht" hatten. "Da haben sie dann aufgehört und dich in eine Ecke geworfen." Ernst Illing selbst missbrauchte den 14 Jährigen als Studienobjekt für seine Vorträge vor jungen Studentinnen – das Gelächter der Frauen, wenn ihn der Primar zum Abschied mit dem Zeigestab auf das nackte Hinterteil schlug, sorgte für ein regelrechtes Trauma. "Glauben Sie mir, ich habe mindestens 20 Jahre gebraucht, bis ich eine Frau wieder lachen hören konnte", sagt Friedrich Z. Quelle Gunther Lichtenhofer/APA Im Dezember 2000 hält der Schriftsteller Michael
Scharang
eine Laudatio
an den Arzt
Werner Vogt.
Anlass ist die
Verleihung
der Friedrich
Torberg
Medaille durch
die
Israelitische
Kultusgemeinde.
In der
folgenden
Passage
schildert
Scharang in
aller
literarischer
Freiheit die
erste
Begegnung Friedrich Zawrel
mit Vogt:
"An einem Besuchstag kam statt der Freundin ein Mann zu Friedrich Zawrel. Er stellte sich mit Werner Vogt vor. Ihre Freundin, sagte er, hat mir von Ihren Alpträumen erzählt. Das, antwortete Friedrich Zawrel, hat sich gebessert seit ich meinen Mörder wieder gefunden habe. Der will mich nach wie vor töten, er darf mich aber nur mehr wegsperren. Ich weiß um Ihre Ansichten, sagte Vogt. Auch ich halte es für ein Glück, dass nicht mehr von Staats wegen gemordet wird. Ein Glück aber, das man nicht genießt, wird aber zum Unglück. Zum Unglück für wen?, fragte Friedrich Zawrel. Zum Unglück für alle, antwortete Vogt. Und deshalb müssen Sie heraus aus dieser Anstalt, und Ihr Mörder muss vor Gericht. Warum fragte Friedrich Zawrel, denken Sie so und warum nur Sie? Sie sind ja nicht der Einzige, der meine Geschichte kennt. Es geht nicht darum, sagte Vogt, was ich oder was andere denken , sondern wie diese Geschichte ausgeht. Es ist nun auch meine Geschichte." Vogt ist 1938 in Landeck geboren, nach der Lehrerbildungsanstalt studierte er Psychologie und dann Medizin und wird Facharzt für Unfallchirurgie. Daneben publizierte er auch und er nimmt immer die Schwachen vor den Starken in Schutz. Seine Vorgesetzten der Gesundheit Büroktatie und in der Politik lassen ihn das deutlich spüren. Nicht nur Kritik ausüben sondern auch die Wahrheit aussprechen macht strafbar. In dem Arbeitskreis Kritische Medizin durchschaute der Medizinstudent Michael Hubenstorf die Gross Gebarung. Der Mörder Gross hatte in einen Kongress die dieselben Morddelikte, die er begangen hat, angeprangert. Nun also macht sich Gross, der selbst an der Tötung Hunderter Kinder mitbeteiligt war, über die Tötungsdelikte Geisteskranker her. War ein Flugblatt von Dr. Vogt wofür er mit einer Geldstrafe von 42.000S abgeurteilt wurde. Werner Vogt Dieses Buch schildert die Geschichte eines Massenmörders und eines Überlebenskünstlers, gleichzeitig liefert es interessante Tatsachen über das bis in die Gegenwart reichende politischen Verbrechens Umfeld des Nationalsozialismus.
Aktenfunde in einem ehemaligen Stasi Archiv in Berlin und die Ergebnisse der medizin- historischen Dissertation von Matthias Dahl an der Universität Göttingen belegen, dass sich Heinrich Gross^, dem man die direkte Beteiligung an Mordaktionen bisher nicht nachweisen konnte, 1944 freiwillig an Euthanasie-Maßnahmen beteiligt hat. Sein unerschütterlich scheinendes Alibi, an der Front gewesen zu sein ist geplatzt. Während seines Heimaturlaubes half er freiwillig an seiner alten Arbeitsstätte aus. Am 24. Juli 1944 diagnostizierte er bei einem Säugling eine Lippenspalte als schwere Missbildung. Das Kind wird an den Reichsausschuss gemeldet. Vier Wochen später ist es tot. Auch für andere von ihm an den Reichsausschuss gemeldete Fälle wird die Erlaubnis zur Behandlung erteilt, die in Wirklichkeit Auftrag zur Tötung ist. Zweimal hat das Dokumentationsarchiv des österreichischen Wiederstandes, eine von der Gemeinde Wien und dem Wissenschaftsministerium finanzierte Forschungseinrichtung, Anzeige wegen Mordes bei der Staatsanwaltschaft Wien erstattet. Man macht sich kaum ernsthafte Hoffnung auf eine Untersuchung: Die österreichische Justiz, in der nach dem Zweiten Weltkrieg die meisten Richter und Beamte des Dritten Reiches in ihren Positionen verblieben sind, ist bekannt dafür, Nazi-Verbrecher gegenüber auf eineinhalb Augen blind zu sein. Auch diesmal tun die Staatsanwälte, was in solchen Fällen beinahe gewohnheitsmäßig tun: Sie beantragen die Einstellung des Verfahrens. Für sie ist der Totschlag verjährt. Entgegen der sonst geübten Praxis aber stoßen sie diesmal auf Widerspruch. Sandmann Anfang
Das
Justizministerium
erteilt
Weisung, die
Voruntersuchung
wegen Mordes
aufzunehmen.
Mord verjährt
nicht. Die
Ärzte Am
Spiegelgrund hätten
eigenverantwortlich
gehandelt und
gewusst, dass
eine negative
Bewertung für
die Kinder den
Tod
bedeute.
Die Tötung
durch
Schlafmittel,
Morphium
Injektionen
und
Nahrungsentzug
könne nicht
als Totschlag
betrachtet,
sondern müsse
als Mord
untersucht
werden. Heinrich Gross^, Jahrgang 1915, ist nicht irgendein Mediziner. Der Arzt, der ab 1940 in der berüchtigten Tötungszentrale Am Spiegelgrund beschäftigt war, an der 772 behinderte Kindern ums Leben kamen, hat nach dem Krieg Karriere gemacht. Seit Jahrzehnten zählt er zu den prominentesten Gerichtspsychiatern des Landes. Als nach 1945 den Beteiligten an der Kinder-Euthanasie der Prozess gemacht wird, hat Gross das Glück. Während sein ehemaliger Vorgesetzter Ernst Illing wegen des Verbrechens des vollbrachten Meuchelmordes zum Tod, seine Kollegin Marianne Türk wegen des gleichen Delikts zu zehn Jahren und die Krankenschwester Anna Katschenka zu acht Jahren schweren Kerker verurteilt werden, ist Gross für das Gericht nicht greifbar. Die Russen halten ihn bis Ende 1947 in Kriegsgefangenschaft. Danach taucht er, wie viele andere, die wegen NS-Verbrechen gesucht werden unter. Nach seiner Verhaftung 1948 ist die antifaschistische Phase der Nachkriegsjustiz, in der strengste Urteile gefällt werden, zu Ende. Als Gross der Prozess gemacht wird, weist er erstaunliche Erinnerungslücken auf. Er will weder die Funktion des Reichsausschusses gekannt noch von der tödlichen Konsequenz der von ihm abgefassten Meldungen gewusst haben. Die durch Zeugen belegte Leitung der Euthanasie Abteilungen relativiert er. Er habe zwar als Vorstand Dienst gemacht, sei jedoch einem Primar unterstellt gewesen und habe alle Anordnungen von oben erhalten. Seine Aufgabe habe sich darauf beschränkt, die Kinder zu untersuchen und die Krankengeschichte zu führen. Eine Teilnahme am Euthanasie Kurs in Görden Brandenburg stellt er als harmlose Fortbildungsveranstaltung dar. Sandmann Anfang
Auch von den
wahren
Aufgaben des
Reichsausschuss
habe er erst
im Laufe der
Voruntersuchung
erfahren,
widerspricht
Gross seiner
ehemaligen
Kollegin
Marianne Türk,
die als Zeugin
eine
Besprechung
schildert, bei
der Amtsleiter
Illing alle
Beteiligten
mit dem
Führererlass
vertraut
machte. Als
Gross seine
Version nicht
aufrechterhalten
kann, räumt er
ein, von Hitlers
Geheimbefehl
bereits unter
Anstaltsleiter
Jekelius
informiert
worden zu
sein. Auf den
Vorhalt des
Richters, bei
der
Untersuchung
eine andere
Darstellung
gegeben zu
haben, gesteht
er den Fehler
ein. Er habe
sich jedoch an
das Jekelius
gegebene Wort
des
Stillschweigens
gebunden
gefühlt.Gross widerspricht auch der Zeugin Anna Katschenka, die aussagt, von ihm Aufträge zur Behandlung mit Luminal erhalten zu haben. In seiner Verantwortung vor Gericht beruft er sich auf die Wissenschaftlichkeit seiner Arbeit, offenbar ohne zu realisieren, dass Heilen und Töten in der NS-Medizin kein Widerspruch sind. So deutlich seine Aussagen von allem abweichen, was schon damals über die Kinderfachabteilung und den Spiegelgrund bekannt ist, folgt das Gericht doch seiner Argumentation. Gross habe den Reichsausschuss lediglich als eine Stelle der rein wissenschaftlichen Erfassung geisteskranker Kinder gekannt und nicht gewusst, dass dieser Aufträge für die Todesbeschleunigung erteilt hat, heißt es in der Begründung für das milde Urteil: Nach dem deutschen Reichsstrafgesetz wird der Arzt wegen Mittäterschaft am Totschlag zu nur zwei Jahren schweren Kerkers verurteilt. Trotz dieses vernichtenden Richterspruchs bleibt der Euthanasie-Arzt Heinrich Gross^ damit formal unbescholten und macht Karriere. Sandmann Anfang
Keinen scheint zu stören, dass Gross für seine Arbeiten die aus dem NS-Nachlass stammende Gehirnpräparate jener Kinder verwendet, an deren Tötung er beteiligt war. Ohne dass sich Protest regt, rühmt Gross sich mehrfach des weltweit einmaligen Materials, das seinen Arbeiten zugrunde liegt. Erst als der renommierte Psychiater 1962 versucht, mit einer Arbeit über Sehnerven Atrophie infolge Turmschädelbildung zu habilitieren, wird die Herkunft der verwendeten Gehirnschnitte thematisiert. Die Habilitierung scheitert daraufhin ebenso wie sein Versuch, Direktor des Psychiatrischen Krankenhauses zu werden. Weitere Konsequenzen bleiben aus. Obwohl die ethische Fragwürdigkeit seiner wissenschaftlichen Arbeit ebenso bekannt ist wie seine Involvierung in die Kinder-Euthanasie des Dritten Reiches, zeichnet ihn die Republik Österreich mit dem Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse aus. An die 30.000 Gutachten hat Gross im Laufe seiner Karriere erstellt. Sandmann Anfang
Ob die sechs Jahre zu lebenslänglich werden, hat Heinrich Gross^ als Gutachter zu entscheiden, der Friedrich Zawrel als einen Mann von minderer Intelligenz einstuft. Der Rückfalltäter aber hat zumindest ein gutes Gedächtnis. Er erkennt Gross sofort. Als Dreizehnjähriger war Friedrich Zawrel Am Spiegelgrund in die Abteilung für Schwererziehbare eingewiesen worden: Aktiv antisozialer, kriminell veranlagter Jugendlicher hatte das Urteil von Anstaltsleiter Illing damals gelautet. Seit damals ist Friedrich Zawrel nie mehr auf die Beine gekommen. Aber er ist nicht nur Täter. Er ist auch Opfer: Opfer eines alkoholkranken Vaters, der sich nicht um seinen Sohn gekümmert hat. Opfer einer lebensuntüchtigen Mutter, die aus ihrer Wohnung geworfen wurde, weil sie die geringe Miete nicht zahlen konnte. Opfer nationalsozialistischer Fürsorgeeinrichtungen, die der Mutter das Kind wegnahmen, um es zu linien- getreuen Pflegeeltern zu stecken. Opfer eines Erziehers, der den Heimzögling nachts zu sich ins Bett nahm und die sexuelle Orientierung des Jungen aus dem Lot brachte. Nicht zuletzt Opfer einer verbrecherischen nationalsozialistischen Psychiatrie, wie sie Am Spiegelgrund praktiziert wurde. Und damit auch Opfer von Heinrich Gross^. Sandmann Anfang
Wieder Speib Injektion, wieder verabreicht von Heinrich Gross^. Nach Ende des Krieges gerät Friedrich Zawrel, beinahe möchte man sagen programmgemäß auf die schiefe Bahn. Trotz dieser Vorgeschichte tut Gross, als wäre nicht gewesen. Er erstellt das Gutachten über einen Mann, zu dessen psychischer Verformung er seinen ganz persönlichen Beitrag geleistet hat. Ungerührt zitiert der Arzt aus dem Gutachten seines wegen vielfachen Meuchelmordes zum Tode verurteilten ehemaligen Vorgesetzten Ernst Illing, der dem Heimzögling Friedrich Zawrel 1944 Gemütsarmut attestiert hatte. Nach dem damaligen Gutachten handelt es sich bei dem beschuldigten um einen erblich schwer belasteten, verstandesmäßig alters entsprechend befähigten, charakterlich nach mehreren Richtungen grob artigen Jugendlichen, wobei im Vordergrund eine monströse Gemütsarmut zu beobachten war. Zuletzt stellte Gross fest, der aktiv soziophathische Friedrich Zawrel sei als Hangtäter zu qualifizieren und prognostiziert, er werde im Fall der Entlassung aus dem Strafvollzug weitere Straftaten begehen. Für einen Rückfalltäter wie den ehemaligen Spiegelgrund-Insassen bedeutet so ein Urteil: Sicherheitsverwahrung in einer Sonderanstalt. Lebenslänglich also. Dass ihn der Peiniger von einst begutachten und für immer ins Gefängnis schicken darf, will er nicht hinnehmen. Also beginnt er, gegen das Gutachten anzukämpfen. Wahrscheinlich wäre er chancenlos geblieben, hätte sich nicht die Arbeitsgemeinschaft Kritische Medizin seines Falles angenommen. Sandmann Anfang
Schiller bestätigt im wesentlichen, was Gross diagnostiziert hat. Aufschlussreich aber ist der Teil von Schillers Ausführungen, der sich nicht mit medizinischen Fragen und nicht mit Friedrich Zawrel, sonder mit der Reinwaschung seines prominenten Kollegen befasst. In einer beispiellosen Fleißaufgabe versucht sich der Psychiater in der Rolle des Juristen und Strafverteidigers. Er habe über Gross erfahren, dass es in der Wiederaufnahme nach Aufhebung des ersten Urteils zu einem Freispruch kam, oder dass dann gar nicht mehr die Anklage erhebbar war, heißt es in seinem Gutachten. Seinem, juristisch unsinnigen, Freispruch für Gross folgt die medizinische und juristische Verurteilung Friedrich Zawrels. Dass dessen Anwalt sich unter anderem auf die Schädigung seines Klienten in der Kindheit durch die Erlebnisse Am Spiegelgrund, auf gewalttätige und homosexuelle Erzieher beruft, weist der Gutachter empört, wenn auch in etwas holprigen deutsch, zurück. Das der Kriminelle, der seinen verehrten Kollegen so ungerecht angeschwärzt hat, in Sicherheitsverwahrung gehört, steht für Schiller außer Zweifel. Das durch Medienberichte zum Fall Gross aufgerüttelte Gericht teilt weder Schillers fachlich-wissenschaftliche noch dessen juristische Sicht. Es verzichtet auf Sicherheitsverwahrung. Friedrich Zawrel bekommt nach Abbüßung seiner Strafe noch eine Chance. Sandmann Anfang
Das Oberlandesgericht Wien stellt rechtskräftig fest, Gross war an der Tötung einer unbestimmten Zahl, von Kinder beteiligt. Die Urteilsbegründung lässt keinerlei Zweifel offen. Das Gericht sieht es nach Wiederholung der Beweisaufnahme als erwiesen an, dass Gross von Anfang an Mitwisser des Euthanasie-Programms war, dass er an einem Euthanasie-Schulungsprogramm des Reichsausschuss teilgenommen hat, sich aus freien Stücken in die Euthanasie-Anstalt der Wiener Fachabteilung Am Spiegelgrund versetzen ließ, dort jene Reichsausschussabteilung leitete, in der behinderte Kinder systematisch getötet wurden. Gemeinsam mit Illing sei Gross von der Führerkanzlei uk (unabkömmlich) gestellt worden, damit die Genannten an den Euthanasierungen mitwirken konnten. Zumindest in einem Fall ist Gross überführt, die Einweisung eines schwachsinnigen Kindes selbst veranlasst zu haben. Der prominente Psychiater ist damit der Beteiligung an Tötungshandlungen gerichtlich überführt. Sandmann Anfang
Auf eine neuerliche Vernehmung des Beschuldigten wird ebenso verzichtet wie auf eine Hausdurchsuchung. Dabei hat Matthias Dahl in seiner wissenschaftlichen Arbeit über den Spiegelgrund ausdrücklich festgehalten, dass Aktenbestände fehlen, und die Frage gestellt, ob diese möglicherweise gezielt vernichtet wurden. Der Fall Gross scheint an die unwürdige Tradition österreichischer NS Verfahren nahtlos anzuknüpfen. Österreichs unabhängige Richter aber scheint das die NS Vergangenheit des meist beschäftigten Gerichtspsychiaters, der an die 30.000 Gutachten erstellt hat, nicht zu stören. Sie beschäftigen ihn selbst dann noch, als 1999 das Verfahren gegen ihn eingeleitet ist. Das selbe Gericht, das gegen den ehemaligen Euthanasie-Arzt vom Spiegelgrund Ermittlungen wegen Mordes führt, lässt ihn als Gerichtsgutachter weiter arbeiten. Heinrich Gross^ ist kein Einzelfall. Vielleicht ist er sogar der Paradefall schlechthin. Nach 1945 leisten Ärzte wie er wesentliche Beiträge zur Verleugnung und Verdrängung. In keinem anderen Berufsstand wird die von Alexander und Margarete Mitscherlich festgestellte Unfähigkeit zu trauern, so deutlich sichtbar wie bei ihnen. Die vor Gericht gestellten medizinischen Massenmörder zeigen sich uneinsichtig. Manche dieser Ärzte versuchen mit Erkenntnissen, die ohne medizinische Massentötungen nie hätten gewonnen werden können, zu wissenschaftlichem Ansehen zu gelangen. In den Psychiatrischen Anstalten geht die Arbeit weiter, als hätte es die Euthanasie nie gegeben. Ahnungslose Patienten werden von Schwestern und Pflegern betreut, die gestern noch Handlanger des systematischen Massenmordes waren. Friedhofs Stille lähmt die Aufarbeitung der Vergangenheit. Die Opfer sind ermordet, geflohen, gesundheitlich und wirtschaftlich ruiniert. Die Täter sind Akademiker, Wissenschaftler, nach kurzer Übergangszeit wieder Götter in Weiß, unbestrittene Autoritäten in Fragen von Volksgesundheit, medizinischer Ethik und Sozialpolitik. Als fünfzig Jahre danach die Diskussion um die Gentechnik die Frage auflebt, wo der Medizin Grenzen gesetzt sind, stehen viele von ihnen wieder in der ersten Reihe. Dabei war die Kinder-Euthanasie, an der sie mitgewirkt haben, nicht irgendeine Nazi-Mordaktion unter vielen. Sie sollte Modell der Zukunft sein, Durchbruch zu einer neuen Medizin, Übergang zu einer neuen Gesellschaft, Aufbruch zu einer ökonomischen und sozialen Neuordnung, in eine weltanschaulich geschlossene, rassisch homogene, sozial angepasste, leistungsorientierte und hierarchisch gegliederte Gesellschaft. 2001 ISBN 3-7076-0115-3 czernin.verlag@netway.at Monika Sandmann.de Judenverfolgung Biographie
Spiegelgrund: Die Jugenderinnerungen eines Mannes, der 1940 als 10-Jähriger in die Fänge der NS Erziehungsanstalten geriet und am Wiener Spiegelgrund seinem gefürchteten Namensvettern begegnete: dem NS Arzt Dr. Heinrich Gross^. Den 10 jährigen Johann Gross seine Mutter ist unbekannten Aufenthalts, sein Vater Invalide und Alkoholiker überkommt plötzlich die Sehnsucht nach der geliebten Hedi Tante in St. Pölten, bei der er zuletzt in Pflege war. Mit dem Geld aus seiner Sammelbüchse für das NS Winterhilfswerk fährt er zu ihr. Doch die Kripo greift ihn auf und steckt ihn in eine Erziehungsanstalt. Nach drei Fluchtversuchen kommt er in die berüchtigte Anstalt am Spiegelgrund: Dort wird die vom NS-Regime angeordnete Tötung missgebildeter Kinder durchgeführt. Gross gehört zur Gruppe der Schwererziehbaren und Asozialen. Für jeden Fluchtversuch verpasst Dr. Heinrich Gross^ dem jungen Gross Injektionen, die tagelange Übelkeit hervorrufen. Doch Johann Gross ist nicht zu brechen. Ohne Sentimentalität oder Selbstmitleid schildert Johann Gross, was er erlebt, erlitten und beobachtet hat, berichtet von der Grausamkeit der Ärzte, aber auch von der Menschlichkeit, die er unter Kameraden und anderen Outlaws erfahren hat. Christine Nöstlingers berührendes Vorwort schildert den Menschen Johann Gross, Dr. Wolfgang Neugebauer, Leiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes, liefert in einem Nachwort den zeitgeschichtlichen Hintergrund. Tote Kinder wie weggeworfene Puppen Johann Gross^ “Am Spiegelgrund”
und anderswo:
Leben in
NS-Erziehungsanstalten.
In: Presse
Spektrum.
„Ich
wunderte mich“
erinnert sich
der 68 jährige
zurück an
seine
Kindheit, „dass
der Doktor
genauso hieß
wie ich. Ein
Gefühl sagte
mir: Mit dem
möchte ich
auch nicht
unbedingt
verwandt sein!“
Der elf Jahre
alte Johann
konnte sich
auf sein
Gefühl
verlassen. Die
feindliche
Erwachsenenwelt
kannte er
Schlag auf
Schlag, denen
er immer
wieder zu
entfliehen
versuchte. Am
8. April 1942
war er zum
fünften Mal
durchgebrannt.
Ohne
Chance. Wieder
landete er
strampelnd in
den Fängen der
Krankenschwestern
und des
Arztes, der
seinen Namen
trug. Gross.
Dr. Heinrich
Gross^.
Der Euthanasie
Arzt der
Kinderklinik
Am
Spiegelgrund
verabreichte
dem
überwältigten
Jungen zwei
Spritzen in
die
Oberschenkel.
Danach
kahlgeschoren
Kaltwasserdusche
und
wochenlange
Einzelzelle,
wo die „Speib
Injektionen“
ihre Wirkung
taten.
Magenkrämpfe,
nicht enden
wollender
Brechreiz und
Halsschmerzen
vom ständigen
Würgen. ‚Was
sich nicht
biegen lässt,
wird
gebrochen‘, so
die Ärzte.
Aber der
kleine Johann
hatte schon zu
viel erlebt
und erlitten,
als dass die
medizinische
Tortur seinen
Freiheitsdrang
hätte
erlöschen
können: Die
Schläge des
Leiters der
Jugendfürsorgeanstalt
Am
Spiegelgrund
Dr. Johann
Krenek; die „Sonderbehandlung“
für Bettnässer
durch eiskalte
Duschen; die
zusammengepferchte
Strafgruppe im
Keller der
Anstalt; die
gepeinigten
Buben, die ihn
mehr an alte
erwachsene
Männer
erinnerten,
als an
lebenslustige
Kinder und
schließlich
das
zweirädrige
Wagerl, das
der
geisteskranke
Hausarbeiter
an ihrer
Kolonne
vorbeizog – „lauter
kleine tote
Kinder! Wie
weggeworfene
Puppen lagen
sie kreuz und
quer
...“ Eine
Szene, die Johann Gross
Die bettelnde Mutter verschwand spurlos kurz nach seiner Geburt. Der Vater war Invalide, Analphabet, Alkoholiker. Der Weg in die Kinderübernahmestelle der Stadt Wien war notgedrungen. Mit vier Jahren landete Johann bei einem älteren Ehepaar in Mauerbach und schließlich bei deren Tochter, der ‚Hedi Tant‘. Sie boten ihm jene geborgene Kinderwelt, an die sich später so süß als eine ‚unbeschwerte‘ erinnern lässt. Wenige Jahre reichten aus, um der Erinnerung an diese Geborgenheit eine Kraft zu verleihen, die stärker war als die Injektionsnadel des Dr. Gross oder der Hosenriemen des Vaters. Dieser bekam wieder das Sorgerecht, als Johann die 2. Volksschulklasse besuchte. Hunger, Suff, Prügel, auch Scham wegen des befohlenen Zigarettenstummel Sammelns und Gleichgültigkeit gegenüber den gegrölten HJ Liedern und der Pimpf Uniform ersetzten nun die kurze Vergangenheit. Mit der Sammelbüchse für das Winterhilfswerk wollte er unbedingt dorthin zurück. Aber nicht die geliebte Hedi Tant, sondern der peitschende Obererzieher Heckermann und der sadistische Raffeis übernahmen den Schutzsuchenden in der NS Erziehungsanstalt in Mödling – dem Hyrtl’schen Waisenhaus. Hier erfuhr Johann was die Erwachsenen meinten, ein „Subjekt“ zu sein, ein „Asozialer“, „minderwertig“ oder ein „Schmarotzer“. Und wenn sich zwei stritten, freute sich Raffeis mit seiner „Einigkeit“ – ein daumendicker, etwa ein Meter langer Stock, der so lange auf die vorgestreckten Hände gedroschen wurde, bis die beiden Streithähne „Einig“ brüllten. Johann floh, immer wieder, bis er schließlich Dr. Gross in die Augen sah, der ihm ‚zur Beruhigung‘, mit spitzer Nadel das Fleisch durchbohrte. Johann Gross „Dass der Mitmensch als Gegenmensch erfahren wurde, bleibt als gestauter Schrecken“, schrieb der Überwältigte Jean Améry in seinen Bewältigungsversuchen. Für Johann Gross
"Ich
habe eine
ungeheure Wut
gehabt, dass
der
Spiegelgrund
nie erwähnt
wurde, wenn
von der
Verfolgung
unter den
Nazis die Rede
war".
Das, so Kaufmann, habe ihn motiviert, vier Jahrzehnte danach die Erinnerungsbilder vom Eingesperrt sein, von der Erniedrigung und Entwürdigung der Zöglinge vom Spiegelgrund, vom pädagogischen und medizinischen Terror der Nazi Ärzte und Erzieher zu Papier zu bringen. Seine autobiographische Erzählung erschien 1993 unter dem Titel "Spiegelgrund - Pavillon 18" im Verlag für Gesellschaftskritik (nunmehr Döcker- Verlag). Das längst vergriffene Buch erfährt nun mit Hilfe der UHUDLA edition seine notwendige Neuauflage. Die Umstände der neuerlichen Verzögerung des Prozesses gegen den ehemaligen Spiegelgrund-Arzt Heinrich Gross^ sorgen für die vom Verlag nicht bestellte Brisanz des Wiedererscheinens des Buches. 55 Jahre hat es gedauert, bis die Staatsanwaltschaft Wien Anklage gegen Gross erhoben hat. Dem heute 85jährigen, Jahrzehnte unter dem Schutz der SPÖ stehenden Arzt wird darin vorgeworfen, im Sommer 1944 maßgeblichen Anteil an der "Todesbeschleunigung" einer bestimmten Anzahl von Spiegelgrund-Insassen gehabt zu haben. Dennoch scheint es in diesem Jahrhundert nicht zum Prozess zu kommen - aus Alois Kaufmann Dr. Peter Malina, Leiter der Fachbibliothek für Zeitgeschichte der Universität Wien, hat seinen wissenschaftlichen Begleittext für die Neuauflage aktualisiert und mit beklemmenden Dokumenten - mit den Aufsätzen einiger am Spiegelgrund festgehaltener Kinder - ergänzt. Nahezu zwei Jahre seiner Kindheit – vom Sommer 1943 bis zum April 1945 – verbrachte der 1934 geborene Alois Kaufmann
WAHRHEIT
GROSS
VOLKTHEATERGRICHT
Ein
Premierenerfolg
der neuen
Direktion von
Michael Schottenberg
im Volkstheater.
Obwohl Gross
auf den roten
Mist gewachsen
war, kam nur
von der
schwarzen
Presse die
Nazi Kitsch.
Die
Justizministerin
dieser
Regierung Fr.
Miklautsch
hat ja
offiziell im
ORF
verlautbart:
Es wird kein
Verfahren mehr
gegen Gross
geben. Die
Regierung war
ja schon bei
der Schaffung
eines Gesetzes
zur
Aberkennung
des
Verdienstkreuzes,
für
Wissenschaft
und Kunst
1Klasse, zu
sehr
überfordert.
Viel Applaus
für den
Regisseur
Johann Kressnik
und dem Autor
Christoph
Klimke.
Rainer Frieb dozierte als menschenverachtender Gross über, in Käfig gehaltenes, unwertes Leben. Anna wurde gespielt von Silvia Fenz, Karl Fuchs alias Friedrich Zawrel
Bezugnehmend
auf Ihren
Artikels über
den Fall Dr.
Gross
Euthanasie am
Spiegelgrund,
möchte ich
darstellen wie
sich die
Verantwortlichen
der
furchtbaren
Hinterlassenschaft
einer
Vergangenheit
- Ausarbeitung
entgegengestellt
haben. Meiner
Person war die
Aufgabe
übertragen
worden die
sogenannte
"Präparate
Sammlung" als
Kustos zu
betreuen. 25
Jahre tat ich
das aus
Ehrgefühl den
Opfern
gegenüber mit
größter
Pietät. Auf
Grund meines
Wissens über
die Vorfälle
der musealen
Einrichtung,
die sie ja
später wurde,
nahm man mich
in die
Historiker
Kommission zur
Bearbeitung
der Präparate
an
unmittelbarer
Stelle auf.
Ich gab den
Hinweis auf
mögliche
Lagerstätten
der noch
tausenden
fehlenden
Präparate
weiter.
Das führte schlussendlich zur Schließung des Institutes das Dr. Gross mit den Mitteln des BSA Bund Sozialistischer Akademiker Je umfangreicher die Funde wurden desto größer wurde Druck auf meine Person ausgeübt. Zwei Tage vor dem Begräbnisfeierlichkeiten der Spiegelgrundkinder wurde mir, sollte ich noch ein Wort mit Presse oder Fernsehen sprechen, mit meiner Kündigung gedroht. Ein Leserbrief an eine Zeitung; der die umfangreichen Arbeiten für das Projekt Zusammenführung der Euthanasie Präparate am Spiegelgrund darstellte, wurde von rigid agierenden Vorgesetzten benutzt, mich zu isolieren. Ich bekam Institutsverbot und wurde seitens des Spitals ausgegrenzt. Nach monatelangem Kampf um meinen Arbeitsplatz wurde ich in den Ruhestand geschickt. 47 jährig und mit gekürzten Bezügen wurde ich aus dem System entfernt. Ein typisch österreichisches Schicksal Vertuschende und an ihre Allmacht glaubende Mediziner werden geehrt, die der Wahrheit dienlichen Personen vernichtet. Anmerkung: In einen Gespräch mit Hr. Laber vom Otto Wagner Spital wurde versucht in der Sache nachzufragen. Hr Laber ist nur am Rande involviert und enthielt sich sonst. Wegen andauernder Telefonblockierung des Spitals war die Kontaktaufnahme erst über erstaunliche Umwege möglich. "Das Jugendstiltheater ist das Jugenstiltheater", dazu benötigt man keinen Hr. Laber um diese Wegbeschreibung für die Theaterbesucher zu bekommen. Wahrheit
2005 Anfang
Bis das Gehirn heraus rinnt ! Der Totenwagen: Darauf lagen kreuz und quer, wie
weggeworfene
Puppen, lauter
kleine tote
Kinder! brg-schoren.ac.at/de/
Wenn Du zu
zittern
anfängst dann
schlage ich
Dich mit den
Kopf solange
gegen die Wand
bis das
Gehirn
heraus rinnt.
Gross Du bist
von einer so
minderwertiger
Rasse,
dass Du es
nicht wert
bist Dich
weiter zu
verpflanzen,
dies wäre eine
Schändung des
keltischen
Blutes. Gross
Du Kreatur, Du
Wurm, Du hast
zu kuschen und
zu folgen,
aber Bitten
hast Du keine
vorzubringen.
Illing Du bist
nicht würdig
zu bitten.
Gross Merk dir
eines, sagte
der Doktor
noch, wir
werden immer
stärker sein
als du
Rotzlöffel.
Wir sind schon
mit ganz
anderen fertig
geworden und
am Ende
gewinnen immer
wir. Gross
Wir können die
Geschichte
nicht
abändern,
wir
können
aber die
Gegenwart
gestalten und
die Zukunft
planen. Ich,
zumindest habe
keinen Anlass
mich wegen dem
NS
Kindermörder
Gross,
dem Hr.
Gudenus und
dem Hr. Kampel
zu schämen.
Die, die es
sollten sind
allerdings
frei von
jeglicher
Scham. Die
zwei NS
Narren, der
eine stellt
die NS
Gaskammern in
Frage, der
andere
bezeichnet
alle
Deserteure als
Kameradenmörder,
benötigen
keine
Beachtung. –
Denn auf dem
politische
Feld dieser
Gehirn
Akrobaten ist
ja immer
weniger eine
Frucht der
Ethik zu
ernten. Dies
an die Adresse
der
Festredner,
die sich wegen
dem NS
Wortfrevel
nicht
namentlich
sondern
pauschal
artikulieren
und damit den
Gross
semantisch
unterschlagen.
Dieses
Faktum
wird auch der
agnostische
Oberlehrer der
Hofburg Fischer
Heinrich Gross^ ist nicht normal und war nie normal – sondern war immer abartig veranlagt, trotzdem aber war ein geförderter Gutachter der Gerichtsbarkeit. Wie könnte man auch einen Menschen als normal bezeichnen, der in der Lage ist Lebewesen, und noch dazu Kinder für seine Experimente, bis zu deren Tod sadistisch zu quälen. An Geisteskranken oder Geistesschwachen könne kein heimtückischerDas erschütterndste österreichische Gerichtsurteil aller Zeiten zum Schutze von Hitlers Frankenstein. Es gibt einen internationalen Gerichtshof für Kriegsverbrecher, es gibt die Forensische Psychiatrie bekannt als Maßregelvollzug für psychisch kranke Rechtsbrecher, es gibt aber in Österreich auch die Gewissenskrankheit als elitäres Attribut der Verantwortung. Alle 3 Überlebenden der Gross Gräueltaten, die Herren Alois Kaufmann^
Nach
jährlicher
Medien Schelte
sagt Stadtrat
mailath
pokorny
Dem GRÜNEN
Antrag auf
zeitgemäße
museale
Ausstattung
wurde zwar in
Penzing und
dem Rathaus
zugestimmt, -
nur umgesetzt
wurde er halt
einfach
nicht!
Auch die
Kosten dafür
wären
lächerlich,
weil dazu
nötiges
Material aus
der Zeit im
Spital selbst
gut verborgen
noch vorhanden
wäre….
Der SPÖ darf geraten werden, für diesen – von GRÜNEN durchgesetzten – wenig geachteten Gedenkraum endlich doch Engagement zu entwickeln. Das bislang fehlende wollen wir nämlich nicht der Ergriffenheit der Wiener SPÖ-Parteigrößen gegenüber stellen, das beim Begräbnis der Spiegelgrund - Opfer erst vor kurzem durchaus glaubhaft schien….! Und wir wollen auch nicht in die Verlegenheit kommen müssen, der SPÖ die Frage zu stellen, ob ihr das Vermächtnis von Rosa JOCHMANN vielleicht doch noch in Erinnerung geblieben sein könnte! Wolfgang Krisch, 29.4.04 Die
Glastöpfe
waren mit
losen
Glasplatten
bedeckt, da
Konservierungsflüssigkeit
regelmäßig
nachgegossen
werden musste,
und zudem mit
Originaletiketten
versehen, auf
denen die
Namen der
Opfer und eine
„Diagnose“
(meist
„Idiotie“)
verzeichnet
waren. In dem
Raum fanden
sich zudem in
einem
Aktenschrank
zahlreiche der
Krankenakten
der
Ermordeten,
gänzlich
ungesichert
und
wissenschaftlich
bis dahin noch
niemals
erfasst.
3. Jahrestag
der Organe Bestattung
Wahrheit
2005 Anfang
Speziell auch
an die, Fr. Karin^ Gastinger Jörg
Haiders Boxen
Dame, sie
konnte mit
diesem Gross
Freigang nur
einen
Personalmangel
feststellen.
Es soll hier
nicht den
Anschein
haben, dass
diese Aktion
dazu diente,
dem Abhilfe zu
verschaffen -
obwohl sofort
entgegen dem
Willen, der
Fr. Barbara
Helinge und
ihrem
Richterverein,
ein
Gefängnisneubau
angeboten
wurde. Die
plattitüde
Diskussion, Karin^ Gastinger,
Psenner^ Ulrike auf Radio, Wien hätte aber
ansonsten
nicht
stattgefunden.
Die Frage
warum dem
Massenmörder
Gross die
Gefängnistür
verschlossen
ist, und sie
im Gegenzug
aber für den
russischen
Geldwäscher
der Oligarchen
offenstand?
Unterlag
allerdings der
Zensur einer
Andenkfreiheit.
Wahrheit
2005 Anfang
Ein
politisches
System nimmt
sich heraus,
Herr über
Leben und Tod
zu sein.
Überleben darf
nur, wer
dazugehört,
wer nützlich
ist. Alle
anderen werden
vernichtet:
Andersr assige
und
Gemeinschaftunfähige,
Ballastexistenzen
und Asoziale,
Oppositionelle
und
Unangepasste.
Die
rassehygienischen
Konzepte der
medizinischen
Wissenschaft
bieten den
Nazis das
Alibi für den
Massenmord.
Ärzte führen
ihn aus. Sie
legen die
Kriterien
fest, nach
denen
selektiert
wird.
Sie fällen Todesurteile in Form von Gutachten, durchkämmen psychiatrische Anstalten auf der Suche nach unwerten Leben, stellen Transporte in die Euthanasie - Zentren zusammen, verabreichen tödliche Medikamente. Auch zur Endlösung der Judenfrage leisteten Ärzte den entscheidenden Beitrag. Das von ihnen entwickelte medizinische Töten in den Euthanasie-Zentren wurde zum Vorbild für den industrielle organisierten Massenmord in den Konzentrationslagern. Dort standen Ärzte an der Rampe, drehten die Gashähne auf, nahmen die grauenhaftesten Menschenversuche vor. Hunderte wurden zu Henkern und Folterknechten, Tausende leisteten Beihilfe zum Massenmord, Zehntausende machten in der Rolle gewissenhafter Pflicht erfüller Karriere. Nur Einzelne leisteten Widerstand. Monika Sandmann de^ Text zum Fall Heinrich
Gross^
aus
bilateraler
Sicht
von Monika Sandmann de http:Judenverfolgung
2005
Der straflose
Massenmörder
die ewige
Schuldenlast
von
mitschuldigen
Österreicher
2005
BEDENKJAHR
Österreichs
freier Nazi MASSENMMÖRDER
Heinrich Gross^ die WAHRHEIT des Gedenkjahres 2005
Vom Rückgrat
aus wurde den
lebenden
Kindern Luft
in die
Gehirnkammern
gepresst
um das Gehirn
im Röntgenbild
darstellen zu
können. Dies
war kein
unwertes
Leben, unwert
sind im Fall,
des
Massenmörders
Heinrich Gross^,
die Richter
und
Staatsanwälte
Österreichs Bildquelle
1950 2 Jahre
1951 Freigang
2000
verhandlungsunfähig
2005 ein Fall
für den
Internationale
Strafgerichtshof
für Kriegsverbrecher
in Den Haag Heinrich
Gross^,
töten statt
heilen die
Devise des von
seinesgleichen
noch immer
gerichtlich
geschützten
Massenmörders,
Heinrich Gross^.
"Tatsächlich
glaube ich
nicht, dass
gross ein
monster ist,
sondern ein
vermutlich
nicht ganz
ungewöhnlicher
österreicher,
dessen beruf
ihn an der
baumgartner
höhe zum
mörder gemacht
hat."
Der ORF Peter Pirker^ bezeichnet den Massenmörder Gross nicht einmal als ungewöhnlichen-, sondern nur als "nicht ganz ungewöhnlichen Österreicher". Kein Mensch ist ganz gewöhnlich – auch nicht die Frau Monika Lindner in der Wahrung ihrer ORF Verantwortung. "Ein Massenmörder bleibt ein Massenmörder und ist nur mit einem Massenmörder zu vergleichen."
Es soll
festgestellt
werden ob ich
wieder zur
Gruppe oder
ins
Krankenrevier
komme. Ich
kann meine
Beine kaum
bewegen weil
mein Gesäß,
wegen der
erhaltenen
Schläge in den
letzten acht
Nächten, ganz
offen ist.
Dann stehe ich
vor der Tür
mit der
Aufschrift
Anstaltsarzt
Dr. Heinrich Gross^.
Er lässt sich
nichts
anmerken, dass
er mich vom
Spiegelgrund
her kennt, ich
erkenne ihn
sofort. Warum
soll er nicht
tauglich für
die Gruppe
sein? Sagte
Gross zu
meinem
Begleiter. Ich
wurde
aufgefordert
meine Hose
auszuziehen
und mich
umzudrehen.
Ich bitte ihn
um eine Salbe,
weil ich doch
so
starke
Schmerzen
habe. Gross
sagte darauf:
Dass soll
wehtun, lange.
Damit du
weißt, dass
man so etwas
nicht macht
Er sagt:
Diese
Kreatur
hat
noch
immer
nicht
genug. Er
sagt:
Knie
dich nieder.
Ich gehe im
Türrahmen in
die Knie. Er
schlägt mich
rechts und
links so ins
Gesicht, das
ich jedes mal
auf den
Türstock
aufschlage,
ich krieche in
das
Zelleninnere
die Türe wird
geschlossen.
Wenig später
geht sie
wieder auf und
Dr. Gross
sagt: zieh
dein Hemd
hinauf. Ich
bekomme wieder
einmal eine
Speib
Injektion zur
Strafe. Nach
einer halben
Stunde setzt
der Brechreiz
ein und hört
erst nach
mehreren
Stunden wieder
auf. Das Essen
wird auf den
Boden
geschüttet und
ich muss es
weil ich
Hunger habe
vom Boden auf
schlecken.
Einer der
Zeitzeugen
berichtet
davon, wie in
dem Zimmer
schließlich
bis zu 55
Kinder
eingepfercht
waren. Viele
von ihnen
waren durch
Hunger
geschwächt.
Wer den in
militärischem
Ton gehaltenen
Befehlen des
Personals
nicht Folge
leisten
konnte, wurde
ausgesondert
"zum
Aufpäppeln.
Was darunter
zu verstehen
war, erfuhren
wir später",
sagt einer der
ehemaligen
Heiminsassen.
Sie bekamen
Kakaopulver
mit Luminal,
einem
Schlafmittel,
das, über
längere Zeit
verabreicht,
die Bronchien
angreift und
bis zu
Lungenentzündung
führt. Die
Augenzeugen im
Film berichten
auch davon,
wie dieser
Prozess noch
beschleunigt
wurde, indem
man die durch
das
Schlafmittel
vor sich hin
dämmernden
Kinder am
offenen
Fenster
bewusst der
gesundheits-
gefährdenden
Witterung in
den kalten
Jahreszeiten
aussetzte.
Wenn es dann
soweit war
"wurden die
Kinder
abgespritzt"
erzählt Antje
Konsemund,
deren leicht
behinderte
Schwester
Irma, der die
Ärzte wider
besseren
Wissens
"Idiotismus"
attestierten,
im Heim
getötet wurde.
Insgesamt
wurden etwa
5000 Kinder
wurden im
Auftrag der
Führerkanzlei
ermordet. Eine
Aufarbeitung
der Vorgänge
in der Anstalt
"Am
Spiegelgrund"
unterblieb bis
heute. Gegen
Ende des
Krieges wurde
die gesamte
Korrespondenz
zwischen Wien
und dem
Reichsausschuss
vernichtet.
Im wesentlichen blieben die Gehirnpräparate und dazugehörigen Krankengeschichten erhalten.Eine weitere wichtige Quelle sind die Unterlagen der Wiener Volksgerichtsprozesse, die 1945 gegen Dr. Ernst Illing, Dr. Marianne Türk und Dr.Margarethe Hübsch und 1948 gegen die Pflegerin Anna Katschenka, geführt wurden.
Damals waren
noch 772
Kinderakte
vorhanden,
davon sind 460
verschwunden.
Weiterhin
fehlt die Akte
über ein
damals
durchgeführtes
gerichts-
ärztliches
Gutachten,
über 18
exemplarische
Krankengeschichten
gestorbener
Kinder,
hinsichtlich
einer
Todesbeschleunigung.
421 In der NS
Zeit
gesammelte
Gehirne.
Mindestens 789
Kinder wurden
hier zwischen
1940 und 1945
umgebracht.
Oft waren dem
Exitus
Quälereien
durch
medizinische
Experimente
voraus
gegangen.
Unter den
Nachkriegskarrieren
ehemaliger
NS-Ärzte ist
das Verhalten
des Dr. Gross
insofern
einmalig, als
dass er für
seine
Forschungen
die
Leichenteile
eben jener
Kinder
verwendete, an
deren Tötung
er maßgeblich
beteiligt
gewesen war.
PRÄSIDENTEN QUARTETT Ende
An
Geisteskranken
oder
Geistesschwachen
könne kein
heimtückischer
Mord begangen
werden, weil
den
Betroffenen
die Einsicht
fehle.
Hier fehlt der
Österreichischen
Justiz jedwede
Einsicht in
das römische
Recht. Wie
einst bei
Hitler, ein
Urteil auch
gegen alle
Menschenrechte
als
Schutzbrief
für einen
Massenmörder.
Hier soll der
Internationale
Strafgerichtshof
für Kriegsverbrecher
in Den Haag,
zur Entlastung
des
Präsidenten
Quartettes ein
Urteil fällen.
Das Schweigen
des Präsidenten
des
Verwaltungsgerichtshofes
und
Vorsitzenden
der Historiker
Kommission Hr.
Clemens Jabloner
Zum
Unterschied
von anderen
die Gross
decken,
entdeckte er
den
Massenmörder
Gross, Herr
Dr. Werner
Vogt
Unfallchirurg
und
gerichtlich
beeideter
Sachverständiger
und nunmehr
Wiener Pflege
Ombudsmann.
Autor
zahlreicher
fachlichen
sowie
literarischen
Essays und
Kommentare.
Schon seit
seiner
Volksschulzeit
ist er ein
entschiedener
Gegner
der
Braunhemden
Konvertierer.
Meine
Geschichte
wurde auch
Vogts Geschichte
Allein
der Demenz
Deckmantel für
den
erfindungsreichsten
Kinderzerschänder
Gross ist eine
Demütigung der
überlebten und
toten Opfer
und eine
Brüskierung
aller
redlichen
Gewissen.
"An
Geisteskranken
oder
Geistesschwachen
könne kein
heimtückischer
Mord begangen
werden, weil
den
Betroffenen
die Einsicht
fehle."
Dieses Schande
Urteil
entzieht sich
jeder
juristischen
und
menschenrechtlichen
Grundlage.
Daraus
resultiert
allein: Die
Gedankentäter
und
Gedankengut
Mittäter
schützen den
Schuldigen!
Nur die Unzurechnungsfähigkeit für den Tatzeitpunkt ist eine Strafmilderung, Mord ist Mord und bleibt unverjährbar ewig ein Mord. Wolfgang
Neugebauer
Peter Schwarz:
"Der
Wille zum
aufrechten
Gang.
Offenlegung
der Rolle des
BSA bei der
gesellschaftlichen
Reintegration
ehemaliger
Nationalsozialisten",
herausgegeben
vom Bund
sozialdemokratischer
Akademiker, Czernin
Verlag
2005, 335
Seiten, ISBN
3-7076-0196-X,
EURO 23,- peter.schwarz@doew.at
Sepp Rieder
So war auch
die
Pressekonferenz
vom BSA
Vorsitzendem Sepp Rieder
1938 wurde von
Hitler das
Ende der
Impulse, aller
unserer
jüdischen
Bürger - nicht
nur der, die
zwischen 1918
und 1938
maßgeblich
mitgeholfen
hatten
Österreich an
die Weltspitze
der
Wissenschaft
Kunst und
Kultur zu
bringen,
radikalisiert.
Ein aktuelles
Beispiel dafür
ist
der
Nobelpreisträger
für Chemie
1998, der aus
Wien gebürtige
Professor Walter
Kohn,
der heute an
der
Universität
von Santa
Barbara in
Kalifornien
wirkt.
Als Österreich 1945 wiedererstand, war von offizieller österreichischer Seite kein Zeichen des Bedauern an die Vertriebenen zu erkennen. Im aktuellen Blick auf die Entwicklung der Republik ist die fast paradox anmutende Situation des Fall Gross und des Syndrom Sepp Rieder^ Solange der lebende Massenmörder Hr. Gross gerichtlich und politisch immun ist, bleiben die vielen errichteten Denkmäler, Gedenkstätten, Dokumentationsarchive desavouiert, bleibt es eine Hybris gegenüber allen recht schaffenden Menschen, Politiker und Juristen. Nach seinem Tod wird der Hr. Gross ohnehin vor dem Richterstuhl Gottes stehen. Die Immunität Ermöglicher des Massenmörder Gross, ind allerdings schon zu ihrer Lebenszeit, Denkmäler der Menschenrechtsverachtung und des Meuchelmordes. 2005
Schande der
Vergangenheit
der Gegenwart
und der
Zukunft:
Die
Freiheit des
NS
Massenmörder
GROSS 2005
Gross
wurde 1950 zu
2 Jahren
verurteilt
1951
Urteilsaufhebung
2000 Gross ist
scheinbar
verhandlungsunfähig
bis zum
Jüngsten
Gericht, vor
der
Fernsehkamera
war er voll
testier fähig.
DER
VON GEISTIGEN
MITTÄTERN
GERICHTLICH
GESCHÜTZTE
NS MASSENMÖRDER
Heinrich
Gross^
Die GERICHTSHYDRA der BLASPHEMIE Karin^ Gastinger die DENKMALENTHÜLLUNG von Heinrich Gross^ 1915 - 2005 † Ein
verliehenes
Ehrenkreuz,
kann nicht
mehr aberkannt
werden – auch
nicht durch
ein eigens
dafür
geschaffenes
Gesetz – wie
bei dem
Meuchelmörder
Heinrich Gross^.
Die Ehrenkreuz
Verschenker
und die
Gerichtsbarkeit
gehören auf
den Pranger,
sie sind die
Schuldigen an
dem nun zur
unrühmlichen
Geschichte
Österreichs
gewordenen
Denkmal: Des
abartig
gewesenen Nazi
Sadist Gross.
GELD, Hochmut und Macht kennt keine Ehre, keine Grenzen, keine Heimat und keine Verwandtschaft.
Von der Erde
bist du
gekommen, zur
Erde kehrst du
wieder. Erde
zu Erde, Feuer
zu Feuer, Luft
zu Luft,
Wasser zu
Wasser.
Noch im August 2005 fanden die deutschen Journalisten Florian Beierl und Thomas Stähler russische Verhörprotokolle. Jekelius gestand in den Verhören ein, Tausende behinderte Menschen in die Gaskammern geschickt sowie die Ermordung von behinderten Kindern in seiner Fachabteilung "Am Spiegelgrund" in Wien angeordnet zu haben. Ausgeführt hat diesen Auftrag Heinrich Gross^. Der Massenmörder der Hitlerzeit, der hochdekorierte Sadist und Kindertöter, der von seinesgleichen und geistigen Mittätern geschützt gewesene, Heinrich Gross^ ist am, 15.12.2005, ungestraft gestorben. Es gibt keine Pauschalschuld sondern nur einzelne Schuldige und die hatten es ermöglicht, sie die Staats- und Gerichtspräsidenten Österreichs. Hochehrenwerteste Frau Karin^ Gastinger von der Justiz! Sie haben sich kläglichst geirrt, nun gibt es, vor dem Jüngsten Gericht, doch noch einen Fall Gross. Alle Opfer, des von der Anomalie befallen gewesenen Gerichtspsychiaters Gross, sind nun im Schöffengericht vertreten. Wegen Ihrer Äußerung und wegen der umfangreichen geistigen Mittäterschaft in Österreich, spreche ich für die lebenden Opfer und für die Angehörigen der Ermordeten, mein Mitfühlen aus.
Mit der
Enthüllung des
Denkmal
Gerichtshydra
Heinrich Gross^,
sind alle
Unwürdigen,
die dieses
Denkmal
errichteten,
unauslöschlich
verewigt.
KORRES
10.03.03
Sehr geehrter
Herr Mayer! Bezugnehmend
auf Ihr Mail
an den Herrn
Bundespräsidenten
darf ich Ihnen
mitteilen,
dass das
Aberkennung
Verfahren für
das
Ehrenzeichen
von Dr. Heinrich
Gross^
gerade von
Seiten des
Herrn
Bundespräsidenten
immer wieder
eingefordert
wurde.
Nicht zuletzt seiner Initiative ist es zu verdanken, dass im Vorjahr der rechtliche Rahmen für eine solche Aberkennung durch eine entsprechende Gesetzesänderung geschaffen wurde. Nach einigen rechtlich vorgesehenen Einspruchsfristen wird nunmehr in einer der nächsten Ministerratssitzungen die Aberkennung des Ehrenzeichens formell beschlossen werden. Danach wird der Herr Bundespräsident diese unverzüglich durch seine Unterschrift in Kraft setzen. In der Hoffnung, Ihnen mit dieser Auskunft gedient zu haben, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen, Mag. Meinhard Rauchensteiner Presse- und Informationsdienstes der Österreichischen Präsidentschaftskanzlei
Auch die
Hofburg sei
für
Normalsterbliche
zugänglich,
wurde im Zuge
des 10
jährigem
Präsidentenjubiläums
in den Medien
bekannt
gegeben. -
Folge dessen
besteht das
geamte Büro
Klestil
aus abnormalen
Sterblichen.
Sehr geehrter Hr. Pr. Klestil, ich danke für die von Ihnen beauftragte Stellungnahme an meine Wenigkeit. Was würden Sie als normaler Staatsbürger oder als geschulter Diplomat in Österreich über einen Präsidenten sagen, der bei einem symbolischen Trauerakt für ermordete Kinder die Bestrafung der Schuldigen fordert - doch nicht einmal dem noch lebenden Hauptschuldigen NS Massenmörder das Ehrenkreuz der Republik aberkennen kann? Gestatten Sie mir eine zweite Frage: Was ist in Österreich der Wunsch eines Präsidenten, einen Kinderschänder zu entwürdigen, wert? Ich hoffe die Geheimhaltung der Ursachen der Ordensverleihungen ist nicht das Syndrom des Kommerzialrat Titelverkauf des Hr. Madertaners. Meine heutigen Telefonate mit dem Büro Gehrer und Ihrem Büro waren, bezogen auf die NS Bewältigung, armselig. Für Ihre noch verbleibenden zwei Amtsjahre wünsche ich Ihnen alles Gute, vor allem Dingen aber nicht Ihren Gesichtsverlust in der weltweit für Österreich schädlichen Nazi Bilanz, besonders aber bei dem ehemaligen Chef der Jugendfürsorge Wien und dem gerichts- unfähigen Gerichtssachverständigen den NS Teufel Heinrich Gross^ vom Spiegelgrund! Mit freundlichen Grüßen
Sehr
geehrter Hr.
Hafner, ich
danke für Ihr
Schreiben vom
3.07.02 und
bestätigte
mein heutiges
Telefonat, mit
Ihrem Büro,
dem Büro
Klestil, dem
Büro Türk und
mit der
zuständigen
Dame der
Ordens und
Ehrenkreuzverwaltung.
Das Ehrenkreuz
der Republik
ist für Hr.
Groß noch
rechtsgültig.
Die Ursache
warum in
Österreich
Orden und
Ehrenkreuze
verliehen
werden darf
gemäß der
Präsidentschaftskanzlei
Vorschrift
nicht
mitgeteilt
werden. Aus
diesem Grunde
hat sich auch
die Frage an
Sie, warum der
Nazi
Kinderquäler
und
Kinderkörperverwerter
Hr. Groß, ein
Ehrenkreuzträger
der Republik
Österreichs
wurde?
Erübrigt. Mit
freundlichen
Grüßen Bruno
Mayer.
Sehr geehrter Herr Mayer! Unter Bezugnahme auf Ihr an den Herrn Bundespräsidenten gerichtetes E-Mail vom 29.6. d.J. darf ich Ihnen auftragsgemäß mitteilen, dass Dr. Heinrich Gross^ mit Entschließung vom 5. November 1975 das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I Klasse verliehen wurde. Ein Verfahren betreffend die Aberkennung der genannten Auszeichnung ist - auch aufgrund eines nachdrücklich deponierten Wunsches des Herrn Bundespräsidenten – derzeit im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur anhängig. Ich hoffe, Ihnen mit diesen Informationen gedient zu haben und bin mit besten Grüßen Heinz Hafner eh.
Sehr geehrte
Frau Minister
Gehrer, ich
danke für Ihre
Antwort,
dass der von
Ihnen geehrte
Hr. Groß
nicht
eingesperrt
ist –
sondern noch
immer, zu
Recht
Ihr
Ehrenkreuz
trägt –
teilte das
Büro Klestil
mit.
Meine
unmissverständliche
Frage (die
ich somit
wiederhole):
Nach der
Ursache warum
Sie Hr. Groß, am
05.11.1975,
das
österreichische
Ehrenkreuz für
Wissenschaft
und Kunst der
I. Klasse zu
verliehen
haben?
Beantworten
Sie nicht! Ihre
mitgeteilten
Groß Details,
über Ihre
jahrelangen
peinlichen
Schandkreuz –
Aberkennung
Bemühungen,
sind für
mich
belanglos.
Mit
freundlichen
Grüßen Bruno
Mayer.
Betreff: RE: Auskunftsbegehren Ursache Ehrenkreuzverleihung an einem NS Massenmörder Sehr geehrter Herr Mayer! Zu Ihrer Anfrage betreffend aktuellen Stand des Verfahrens zur Aberkennung des im Jahre 1975 an Dr. Heinrich Gross^ verliehenen Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse darf ich Ihnen für das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur folgende Information zur Verfügung stellen: Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen des mit Ende des Vorjahres in Kraft getretenen neuen § 8a des Bundesgesetzes, BGBl. I Nr. 128/2001, wurde vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur bereits zu Beginn dieses Jahres das Verwaltungsverfahren zur Aberkennung des 1975 an Primarius i.R. Dr. Heinrich Gross^ verliehenen österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse eingeleitet. Dr. Heinrich Gross^ hat das Anschreiben des Bundesministeriums über die Einleitung des Aberkennung Verfahrens mit allen Unterlagen und Begründungen für die Aberkennung entgegengenommen und wurde zum rechtlichen Parteiengehör eingeladen. Als Stellungnahme bzw. Antwort ist dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur am 8. April 2002 von Dr. Elfriede KALTENBÄCK, die sich als "Betreuerin" für Herrn Dr. Heinrich Gross^ bezeichnete, folgender Brief eingegangen: Herr Dr. Heinrich Groß ist infolge seiner hochgradigen geistigen Abschwächung weder in der Lage, die angeführten Schriftstücke durchzulesen noch deren Inhalt zu apperzipieren (erkennen begreifen), geschweige denn folgerichtig dazu Stellung zu nehmen und dies auch schriftlich darzulegen (siehe auch die im Gerichtsakt beim Landesgericht für Strafsachen Wien einliegenden Gutachten!). Hochachtungsvoll Dr. Elfriede Kaltenbäck (Betreuerin) Somit sind nach Auffassung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur die Voraussetzungen für eine Sachwalter Bestellung gemäß dem Allgemeinen Verwaltungs- Verfahrensgesetz AVG gegeben. Es wurde daher vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur bereits Ende April dieses Jahres an das zuständige Bezirksgericht Purkersdorf der Antrag auf Bestellung eines Sachwalters (Kurators) gemäß § 11 AVG gestellt, um das Verwaltungsverfahren zur Aberkennung der oben genannten Auszeichnung weiterführen zu können. Da sich Dr. Heinrich Gross^ aber im Rahmen des Verwaltungsverfahrens mit dem zitierten Hinweis seiner Betreuerin zum Verfahren mit seiner hochgradigen geistigen Abschwächung (siehe oben) erklären lässt, besteht nur die Möglichkeit, durch Bestellung eines Sachwalters (Kurators) das Verfahren fortzusetzen und zu Ende führen können. Angesichts der vorliegenden Sach- und Rechtslage können weitere Verfahrensschritte seitens des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur erst nach den entsprechenden Entscheidungen des zuständigen Gerichtes erfolgen. Ich kann Ihnen nur versichern, dass seitens des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur allergrößtes Interesse besteht, dieses Verwaltungsverfahren mit der Aberkennung der seinerzeit verliehenen Auszeichnung ehest möglich zum Abschluss zu bringen. Mit freundlichen Grüßen Dr. Wolf Frühauf.
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