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WANDERER-NL Inhalt
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& haben sich in den letzten Jahren im Besonderen als NL Ergänzung etabliert.
Mit kritischer Vernunft zu mehr Kreativität in der Kunst, in der Quellensuche und in der Weitwander Bewegung,
als Ausgleich zu den vielfach monotonen Litaneien der Regierungen, der Medien und der globalen Syndikate.

SOZIALNUTZNIESSER PROGRAMM> NL2013-04-11
Das Spiegelbild 
  Das Spiegelbild kann man nicht kaufen. Der Wasser- und Alkoholspiegel ist unzerbrechlich. Aus dem Fensterglas kann man nicht trinken. Der einzige Ort wo viel Mist entsteht und trotzdem nichts wächst ist beim Pessimist.
  Das Kreuz allein wär' nicht so schwer, wenn nicht das böse Weib drauf war. Mit diesem Spruch hing, vor vielen Jahren, ein frauenfeindliches Bild im Zeiringer Gasthaus zum "Grünen Specht."
Was ist der Unterschied zwischen einem Politiker und den Sternen? Die Sterne lügen nie.
Was ist der Unterschied zwischen einem Historiker und Gott? Gott kann die Vergangenheit nicht ändern.
  Liebe Freunde, nun ist es wieder einmal soweit die Feiertage stehen, mit einem neuem Jahr vor der Tür. Eine Zeit in der man Freunden, Verwandten, Bekannten aber auch den Unbekannten alles Gute wünscht. Ob nun der Wunsch der Vater der Gedanken ist, oder ob die Gedanken der Vater der Wünsche sind - ist ungewiss. Nichts ist so gewiss wie der Tod, nichts ist so ungewiss wie der Todeszeitpunkt.
Ein Leben ohne Freude ist wie eine Wanderung ohne Einkehr.
  Was gibt es Neues?
  • Was gibt es Neues? Elsner wird von Martin Schlaff > um 3 Millionen Euro Schweige- oder Rückflussgeld freigekauft?
  • Josef Pröll bezeichnet die Natur- und Tierschützer als Aktivisten und Demonstranten und schließt sie von der Befreiung der Spendensteuer aus.
  • Walter Brunner > Oberzeiring; keine Korrektur - Anzeichen  bezüglich seiner subventionierten Makulatur Chronik.
  • Christian Wadsack > Aus für das Kreuz als Gipfelzeichen,  der ÖAV Präsident  stigmatisiert einen ÖAV Schubladen Beschluss.
  • Peter> Erinnerung: Eine bisher wenig bekannte ÖAK Totentafel
  • Friedrich Hölderlin > Und so ist es mein gewisser Glaube, dass am Ende alles gut ist, und alle Trauer  nur der Weg zur wahren Freude ist.
  • Sigurd Fahringer > ein Grimming Veteran und Toni> Freund hat die letzte Fahrt vollendet.
  • Der der die Steine belauscht > . Eine Weihnachtsgeschichte der anderen Art. Rainer Maria Rilke >
  Herzliche Grüße ein besinnliches Fest und einen erfreulichen Jahreswechsel
Ein besinnliches Fest erholsame Feiertage viel Glück und Erfolg für 2009 wünscht Andrea
Verehrter Bruno Mayer! Vielen Dank für die Wünsche und Gedanken. Ich erwidere sie mit meinen beiliegenden Betrachtungen als Radfahrer.
Alles Schöne für 2009 ! Vielen Dank für das Wohlwollen! In Verehrung Roland Girtler >
Lieber Bruno, es ist schon toll was Du alles auf "Die Beine stellst"! Damit auch Du ein wenig zur Ruhe kommst:
  
"Von drauß' vom Walde komm' ich her, und ich muss Dir sagen, es weihnachtet sehr!
Und wie ich so strolcht' durch den finster'n Tann, da rief  mich eine heller Stimme an:
"Waldläufer", rief es, sag allen was Du hast erlebt und was Du geseh'n,
so hebe deine Beine und spute dich schnell!
So habe ich diese Bilder in den Anhang diese Mails gebracht … Ing. Hans Steiner >
(Aufsteller des 1.Gipfelkreuzes am Kleinen Grimming)

Was ist los > > 2008 
SOMMER
Kaum war der Frühling dir bewusst,
Schwelgst du schon an der Sommers Lust.
Merkst nicht in deines Glückes Traum,
Das erste gelbe Blatt am Baum.

Wie schnell das Jahr für dich verrann,
Die schöne Zeit ist bald vertan.
Bald bist du alt und nicht mehr jung
Und dir bleibt nur Erinnerung.
Sommer > Gottfried Walcher > 
  • 1985-07-06 Wahlkabine und Wahlsteckbrief:  O Blindheit der Großen! > Herzliche Grüße  > > 
SOMMERFLAUTE 2008
 Liebe Freunde, Bekannte und Unbekannte, Vergessen und Verzeihen sind wertvolle Eigenschaften, denn nur Unverzeihliches wird nicht vergessen. Mit dem Vergessen ist es aber so eine eigene Sache,  man glaubt  etwas  vergessen zu haben aber  irgendwo und irgendwann  tritt es wieder in Erscheinung. So er ging  es  mir mit  dem folgenden Gedicht; allerdings fielen mir in Anbetracht der Jahreszeit nur die ersten zwei Zeilen ein.
Kaum war der Frühling dir bewusst
Schwelgst du schon in des Sommer Lust.

"Man müsste von Zeit zu Zeit alle Regierenden auf ihren  Geisteszustand untersuchen lassen.
Dann würden wir entdecken, dass die Welt zumeist von Narren regiert wird!" Aurali Seite 451

"Die größten Verbrecher hängen nicht am Galgen und sitzen nicht in Gefängnissen.
Sie thronen in gepolsterten Sesseln sind hochgeachtet und angesehen und tragen weiße Westen". Arauli Seite525

„Aber wir fürchten uns nicht“. Wenn die Anständigen sich nicht um die Politik kümmern,
Braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Politik unanständig wird. Günther Schwab
  "DIE LEUTE VON AURALI" Eine Liste, mit der Entschlüsselung der codierten Personennamen und Örtlichkeit Bezeichnungen, tauchte auf und öffnete einen neuen Zugang zu Aurali.  Eines der spannendsten Bücher, die ich je las und dies sagten auch Leser die Aurauli nur vom Buch her kennen. 544 Seiten, geb. Sonderpreis 5 Euro Salem Bücherdienst Bestellung Günther Schwab und die zeitlosen Bücher eines Hundertjährigen im >
 "Grüße aus Schilda von Hr. Voves" sind im GROSSER ZINKEN enthalten, dies trifft vor allem auf die Lachtal Liftgesellschaft und deren neuen Geschäftsführer, "Wolfgang Rappold" zu, wo das Land Steiermark als Miteigentümer, beispielhaft bleibende Schädigungen der Natur und Landschaft verursacht und verursacht hat.
 Auf der Kulmalm suchte ich heuer vergeblich nach einem für mich gangbaren Anstieg. Deshalb habe ich für ein Biwak am Kleinen Grimming wieder den Normalanstieg "Ösling" begangen. Das Album Kleiner > aber wurde dadurch mit einigen Bildern erweitert.
Bei der vorigen Diaschau Kleiner > traten technische Probleme auf - die in der neuen behoben sind. Es ist ratsam auch immer das original Wanderer Album anzusehen, denn darauf befinden sich die weiterführenden Hinweise. 
Ich wünsche einen erholsamen Urlaub und eindrucksvolle Wanderungen, viele Grüße Euer Ihr > >
 
FRÜHJAHRSMÜDIGKEIT 2008
 Lieber Bruno, danke für deine Bilder und diesem herrlichen Kreuz, ausgestattet mit Löcher als Windschutz und Blitzableiter, das dennoch nichts von seiner Romantik verloren hat. Ich bin sehr beeindruckt von dieser Geschichte und wie sich alles durch Zufälle entwickelt hat. Es hat sich gelohnt, vor 15 Jahren ein einfaches Holzkreuz durch die Felsen dort hinaufzutragen. Du kannst mächtig stolz auf dich sein, denn du hast dieses Werk vollendet und es geschafft, es weltweit sichtbar zu machen und die Hintergründe zu vermitteln. Bitte beantworte mir noch diese Frage - wer war Toni Adam? Diese Frage ist für mein Gesamtverständnis noch sehr wichtig.
  Gerne sende ich dir meine Anschrift - und ich werde das Buch stets in Ehren halten, so wie ich die Eintragen jener Bücher hüte, die zu meinen drei verborgenen Kreuzen im Wienerwald gefunden haben. Ebenfalls ein herzliches Berg Heil! Hans www Liesing at/waldlauf   Gedenkbuch Toni>  Hans Steiner >  Buchtip Kl Zeitung > 
 
Kleiner Grimming und Zeiringer Nachrichten 2007 
  Sehr geehrte Damen u. Herren, liebe Freunde, Bekannte u. Wanderer, der Herbst schleicht sich langsam ein und im Zuge des Zeitenwechsel erfolgt auch ein Wechsel der Zeichen und Botschaften die uns die Natur sendet und auch ich finde es an der wieder an der Zeit ein Lebenszeichen zu senden.

Gar manche Zeile unbekannt,
Gar mancher Weg noch unbenannt,
Gar mancher Wunsch und Traum -
Gibt flücht'gen Blättern Raum.
Ad augusta per angusta „Durch die Enge zum Erhabenen"

  So lauteten meine Eintragungen in das Gipfelbuch des Kleinen Grimming und dieser steht diesmal im Mittelpunkt. Durch ein günstiges Geschick war es mir möglich gewesen das Gipfelkreuz zu erneuern.
Aufstellung 2. Kreuz Kreuzaufstellung  Ochsenkopf Blitzableiter > Hai im Kurteich > Beamtenchronik > Mord Tatort Zugtal > Wappensatire> Wert eines Handschlages> Hackschnitzelimport>
Nicht jeder ist ein Würstchen der seinen Senf dazugibt.
  Für Botschaften und Kommunikation steht eine Wanderer > zur Verfügung. Echte Freunde der Natur sind das ganze Jahr aktiv.
Für heute herzliche Grüße und einen schönen Herbst mit einer guten Ernte. Herzlich Grüße Dein Ihr Euer > >
   
LEBENSTRAUM 2007 

LEBENSTRAUM
Noch lähmt der Winterschlaf die Brust
Schwelgst du schon in der Frühling Lust.
Heiße Tage laue Nächte der Sommertraum –
Schon welkt der Herbst das erst Blatt am Baum. 2007-03-16

BEGRÜSSUNG
Ehrenwerte
Bischöfe Hohepriester, Kanzler und Minister,
Grafen und Barone, Fabrikanten und Spione.
Äbte und Magnifizenzen, Präsidenten und Eminenzen,
Hochwürden und Prioren, Exzellenzen und Direktoren.
Bauern und Patrioten, Fürsten und Piloten,
Zampanos und Prokuristen, Sadisten und Kommunisten.
Kaiser und Würdenträger, Könige und Kammerjäger,
Konsulaten und Funktionäre, Samariter und Revolutionäre.
Schirmherren und Parasiten, Animateure und Eremiten,
Soldaten und Pazifisten, Dilettanten und Perfektionisten.
Tyrannen und Demokraten, Bigamisten und Advokaten,
Künstler und Musikanten und alle anderen nicht Genannten.

 Auf Anregung von Franz Zeiringer findet am 11.08.2007 erstmals ein Gedenkgang > am Grimming Lärchkogelweg statt. (Wegen Schlechtwetter ausgefallen) Ein Hinweis auf die verschiedenen Grimming und Welt Felsengesichter und Die Fackel von Karl Kraus > 922 Hefte 1899 -1935 mit etwa 100 Seiten sind im Austrian Academie Corpus zugänglich. Auszüge davon erscheinen im Wanderer. Danke für die Aufmerksamkeit und weiterhin viel Spass im Web Euer, Ihr, Dein > >

  Baum des Lebens 2012   Baum Nachtgedanken Selbstzerstörung Kreuzloser Papst in Türkei > 

NACHTGEDANKEN Nun in der Nacht am Gipfel sind meine Aufstiegsgedanken wiedergekehrt:
  Die Bäume sind die wahren Helden der Berge, sie trotzen den Naturgewalten und fechten einen heroischen aber aussichtslosen Kampf gegen die Luftvergiftung der Menschen. Sie halten stand bei Unwettern, schützen die Menschen vor Lawinen und Muren. Ihre Wurzeln klammern sich um Felsen, dringen in die Ritzen spalten ihn oftmals und ziehen im Boden ein hartes Netzwerk. Bäume im Hochgebirge sind ein besonderer Segen! Wo Wald ist, ist auch Wasser - ohne Bäume verödet jede Gegend.
  Wenn die Bäume Bärte aus Flechten tragen lichtet sich allmählich der Wald. Als Kind klebte ich mir diese Bärte mit Pech an das Kinn und unter die Nase, um erwachsen auszusehen. Einzelne Baumveteranen stehen noch oberhalb ihrer Wachstumsgrenze, sie sind zerrupft, zerzaust, verknorrt, verknüppelt, vernarbt und verwittert, unverdrossen und tapfer ringen sie um jeden Zentimeter des steinigen und kargen Bodens.
  Ist der Mensch wirklich die Krone der Schöpfung, oder ist er ein missglücktes Experiment der Natur? Diese Frage wird man sich als mündiger Selbstkritiker, bei Lebewesen die ihren eigenen Lebensraum zerstören, immer wieder stellen.
  Das Schmücken eines Baumes zur Wintersonnenwende, war bereits ein Bestandteil des Mithras Kultes. Mithra ein Gott des Rechtes, des Bündnisses und ein Sonnen- bzw. Lichtgott, war der Führer zur rechten Ordnung und wachte auch über die kosmische Ordnung, wie den Wechsel von Tag und Nacht und die Jahreszeiten. Er pflegte die Tugend der Gerechtigkeit, schützte die Gläubigen und vor den Ungläubigen.  In unseren Glauben steht die Geburt, die Krippe mit dem Kind, die Ruhe und Besinnung im Zentrum. Nach wie vor sagt man, weil man es so gewöhnt ist Christbaum, doch ein echtes Zeichen des christlichen Glaubens war der Weihnachtsbaum nie.
SELBSTZERSTÖRUNG
Ohne Nahrung kann man drei Wochen leben,

Ohne Flüssigkeit kann man drei Tage leben,
Ohne Luft stirbt man in einigen Minuten.
Chemie und Industrie verunreinigen die Luft,
Luftströmungen zerstören die Bäume,
Menschen roden ihre eigene grüne Lunge.
Luft Verpester fliegen zu ihren Villen im Grünen.
 Wahlkompass Nationalratswahl 2006 Ende WAHLKABINE
Sehr geehrte Damen u. Herren, liebe Freunde, Bekannte u. Wanderer, erlauben Sie mir, auf Grund der nun anstehenden Wahl, mich diesmal wieder mit einem Wahlkompass zu virtuellieren.
  Verlieren Sie den Wahlkompass nicht aus den Augen er entwickelt sich eigen dynamisch weiter. Ihre Anonymität bleibt weiterhin unangetastet und es gelten keine Klauseln. Bitte entschuldigen Sie unerwünschte NL-Info-Zusendungen.
Die Neueintragen der 47 Webseiten sind nachfolgend abrufbar: updated>
Herzlichen Dank, weiterhin viel Spass im Web und viele Grüße Euer, Ihr  >

Lügendetektor für Wahlreden.
  Man wählt eine Partei, nach der Wahl kommen geschobene Ungewählte in die Regierung. Deshalb an die Parteiverantwortlichen: Vor der Wahl offene Karten, bei Regierungsbeteiligung über die Minister und bei Opposition die Sachbereich Zuständigkeit der Personen, auf den Tisch. Es wird immer schwerer den expandierenden Nichtwählern zu entgehen und ein geringfügiges wählbares Übel zu finden.
POLITIKER sind bei Gipfeltreffen abgehoben
Und vor  den  Wahlen  besonders  verlogen;
Manch' dunkles Gesicht erscheint im Licht.
Nur die aller dümmsten Kälber  wählen ihre Schlächter selber.
Fehlt einen Menschen Hirn und Geist, wählt er den Hund der ihn dann beißt.
Wahl Kulturrat
  Kurz vor der Wahl flatterte eine neu gegründete Zeitung mit dem Namen Kulturrat Österreich ins Haus. Ein Dachverband von Interessen  Gemeinschaften und Berufsverbänden, die Geschäftsführerin und Vorsitzende ist Fr. Sabine Kock +43 1 403 87 94 von der IG Freie Theaterarbeit. Eine interessante Postille - ich erinnere mich an den seligen Milo Dor der einst unverblümt in einer IG Autoren Aussendung für die SPÖ geworben hatte. Nur wenige die sich im Dunstkreis dieser Kunst ernähren sind Künstler. 
Herr Ruiss Kulturratartikel verteidigt die missglückte Pornokunst beim EU at Start. " 'Ein signifikant unfreiwilliges aktuelles Beispiel dafür hat die Startwerbung für den österreichischen EU-Vorsitz geliefert, die aufgrund eines als Pornographie' diffamierten künstlerischen Beitrags durch den Kunststaatssekretär wegen 'Themenverfehlung' zurückgepfiffen wurde."
  Ob nun laut Elisabeth Mayerhofer
Hr Morak der Totengräber und Friedhof Verwalter der Kunst sei? Das ist für einen abgetakelten Schauspieler zu viel an Ehre. Dies zu Ihren Artikel "Kunstförderung 2000", in der erstmals kurz vor der Wahl erschienenen Zeitung Kulturrat. Schade um die teilweise guten Texte das sie vom roten Faden der Partei Wahlwerbung durchzogen sind. Eva Blimlingers (Eigen) Ichlinge im zeitgemäßen Wording: learn management, Teams, Exzellenz, employability, selfness.
  • Ministerium für Kunst, Kultur und Medien statt Kunstkanzleramt
  • Erhöhung des Budgets für zeitgenössische Kunst auf 0,5% des Staatshaushaltes
  • Umsetzung der UNESCO-Konvention zur kulturellen Vielfalt und Ausrichtung des kulturpolitischen Handelns an ihren Inhalten
  • Mehr Transparenz und Zuverlässigkeit in der Kunst- Kulturförderung und  Verwaltung. (Kulturrat Forderungen)
Zum Diskurs oder zur Debatte ist der allgemeine Zugang verwehrt. To: <wassermair@kulturrat.at> Warum nicht gleich? Nun war es zu spät trotzdem danke. Heil (loser) Kulturrat > Ich kann Ihnen für den Kulturrat Österreich mitteilen, dass das Login auf der Website nur den EditorInnen vorbehalten ist.
Martin Wassermair  Anmerkung: Eine bemerkenswerte Amtsschimmel Mehrheitsform von  Editor und Editorin. Hr. Wassermair ist auch im Redaktionteam der Wahlkabine
Sg. Fr. Sabine Kock Nach mühevoller Erhebung Ihrer Telefonnummer bei Hr. Ruiss danke ich für Ihre telefonische Auskunft. Es handelt sich um ein nicht als solches gekennzeichnetes internes Kulturrat Forum. To: contact@kulturrat.at An die Geschäftsführerin und Vorsitzende des Kulturrates Österreich, Sg. Fr. Sabine Kock, ich ersuche Sie nun persönlich in Ihrer Kulturrat Verantwortlichkeit bezüglich der Zugangsmodalität http://kulturrat.at/login.form umgehend zu antworten. Sg Damen u. Herren, ich danke für die Zusendung Ihrer neuen Zeitung. Bitte definieren Sie mir den Zugangsbereich http://kulturrat.at/login.form da dieser nicht als Interna aufscheint.  

Eine Wahlzentrale
  Eine Wahlzentrale - ist die SS Pflanzengenetik und jetzige Heilmittelfirma des Ministers Martin Bartenstein - er will, von der ehemaligen KZ Außenstelle seines von seinem Vater geerbten Schlosses, nichts gewusst haben.
  Ist Himmler - Bartenstein eine Zufallsbekanntschaft? Jetzt weiß es auch eine breitere Öffentlichkeit: Schloss Lannach, Familien- und Unternehmenssitz der Bartensteins, war eine Außenstelle des Konzentrationslagers Mauthausen und Experimentierfeld des Heinrich Himmlers und das SS Institut für Pflanzengenetik. Bereits 1947 wurde daraus die Lannacher Heilmittel GmbH gegründet an der sich 1950 die Fam. Bartenstein beteiligte und sie 1966 zur Gänze einverleibte. Quelle
  Auch der Bürgermeister von Lannach Niggas Josef (ÖVP) hat in Abstimmung mit Bartenstein Gedächtnislücken und die vakante SS Zeit wurde in der Schloßchronik ausgespart.
Da Bartenstein offenbar bei der Verwendung der Ministeriums Homepage für sich und seine Familie keine Probleme hat, stellt sich auch die Frage, wer den Historiker Karner, den Bartenstein mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Schlosses Lannach beauftragt hat, bezahlt. "Ich erwarte mir, dass Bartenstein dies selbstverständlich aus privater Tasche erledigt". Quelle
  Auszug aus der BMWA-HP: Abschließend ist festzuhalten, dass der im "Standard" zitierte Hinweis auf die "vielseitige Geschichte" des Schlosses nicht wie vom "Standard" behauptet von der Homepage des Unternehmens sondern von der Homepage der Gemeinde Lannach stammt. Immerhin existiert von http://www.lannach zu http://www.lannacher.at ein Link.
  Statt einen Uni. Prof. Dr. Stefan Karner, Leiter des Instituts für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte der Universität Graz sowie des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgen Forschung - zu kaufen wäre ein Karner für die von Heinrich Himmler gequälten Seelen angebrachter gewesen.
  Für negative Schlagzeilen sorgte der Pharma Multimillionär Bartenstein im Frühjahr 2003 in einem Wiener Schuhgeschäft, er feilschte  mit Erfolg mit dem Geschäftsführer um einen besonders großen, ministeriellen Rabatt.
  Der werte Minister hat einen Schuhgeschäftsbesitzer finanziell genötigt, hat private Kalamitäten ministerell abgehandelt und hat seine eigene Schlosslegende in der Gemeindestube abgeladen. 

Kofferträger Totengräber
  Peter Westenthaler, geb. Hojač langjähriger Spitzenrepräsentant der FPÖ, später des BZÖ. Westenthaler ließ seinen ursprünglichen tschechischen Familiennamen arisieren. Dank! Dem erfolgreichen Kofferträger und nun Totengräber der Totgeburt Bier Zelt Österreich, weil bei ihm sich fast jedes weitere Kommentar erübrigt. Zur Ergänzung: Kofferträger Totengräber Türken Jäger.
  Er verglich sogar Mölzer - Stadler und Strache Kommentare mit der Jellinek >. Der Ziehvater des Mausloch – Napoleons, der Karawanken Franzose Haider† aus Bad Goisern, hat sich ja auch bei > und Peymann mit falschen Kraus Zitaten qualifiziert. Eines muss man ihm im Kampf gegen die Ortstafelmühlen aber lassen, er ist immer seinem Schandmaul treu geblieben.
  Der Halbmond gegen die Henker Schlinge am Kreuz und der Entenruf - Nachahmer Hojač. Auch wenn der Hr. Strache etwas gepunktet hat ist er auch ohne Linsen ein blauäugiger Linker. Alte Ideen für ein  neues Wien  oder seit 60 Jahren nichts dazugelernt.
  Die Hauptschuld aber trägt der ORF der, bewusst oder unbewusst, eine Diskussion Leitung unterbindet und solchen Schwachsinn sendet.
Blauorange Unwertskala: Juden, Zigeuner, Behinderte, Ausländer, Fremde, Landesfremde, Ortsfremde, Hausfremde und Wehrlose.

WAHLORIENTIERUNG 2006 
  Die Zeit der Klassenkämpfe ist vorbei, die Strukturen der Parteien sind verwaschen, es gibt keine typischen Arbeiter- oder Unternehmerpartei mehr, der Anteil der Wechsel- und der Nichtwähler steigt, Parteien Interna arten durch die Profilsucht einzelner Personen aus, die Wahlentscheidung für eine Partei aber auch für eine Person wird immer schwieriger.
 
Kandidierende PARTEIEN (Quelle BMI) SPÖ FPÖ ÖVP GRN KPÖ  LIF DEM CWG SLP GRS  

FRAGEN AN DIE PARTEIEN
A. Basis Telefonerhebung. Wählt man eine Partei ist deren Organisation und die Artikulation der Basis ein Spiegelbild der Wählbarkeit. Wechselwähler können es verkraften wenn sie wieder falsch gewählt haben.
B. Mail und Postzusendung an die Vorsitzenden. Wählt man eine Person ist die Kompetenz, das optische und akustische Erscheinungsbild gegenüber dem Wähler ein Kriterium, werden aber dann unverträgliche Leute in die Regierung berufen, ist man hinters Licht geführt. Für A. und B.:  ja, nein, x, leeres Feld = keine Antwort
1. Ehrenkreuzträger Hr. Dr. Gross der NS Massenmörder! Unter dieser Prämisse kann nur die Gegenwart bewältigt werden. Stimmen Sie mit dem Wunsch des Hr. Klestil, für die Aberkennung des, im Jahre 1975 von Fr. Firnberg an Dr. Heinrich GROSS verliehenen Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse, überein?  (Das Ehrenkreuz wurde aberkannt  Hr. Gross erfreut sich noch immer seiner Ungestraftheit.)

SPÖ
FPÖ
ÖVP
GRN
KPÖ
LIF
DEM
CWG
SLP
GRS
A1
ja


x
ja
x


ja

B1
ja


ja

ja




2. Kalmierung (vertuschen) einzelner Ländergesetze bzw. Verordnungen? Erläuterung: Das Subsidiaridät Prinzip ist kein Freibrief für den Modus Operand. In Europa ist zwar der Grad der zulässigen Bananenkrümmung harmonisiert, in Österreich gibt es noch immer gesetzlich uneinheitliche Hausmüllbewertungen! 2.1 Bürgermeister Baubehörde 1.Instanz? Erläuterung: Dazu fehlen die fachlichen Voraussetzungen, es wurden Baugenehmigungen in Lawinen, Muren - und Überschwemmungszonen erteilt.

SPÖ
FPÖ
ÖVP
GRN
KPÖ
LIF
DEM
CWG
SLP
GRS
A2
nein

x
nein
x


nein

B2


x
nein

x




2.2 Tierschutzgesetz Österreich Vereinheitlichung? (Die Vereinheitlichung wurde beschlossen im Mai 1974)

SPÖ
FPÖ
ÖVP
GRN
KPÖ
LIF
DEM
CWG
SLP
GRS
A2.2
ja

nein
ja
ja
x


ja

B2.2
ja

ja
ja

ja




2.3 Hausmüll Österreich Vereinheitlichung?

SPÖ
FPÖ
ÖVP
GRN
KPÖ
LIF
DEM
CWG
SLP
GRS
A2.3
ja


ja
ja
x


ja

B2.3


x
ja

x




2.4 Zählerkasten Erläuterung: Strom ist Strom - aber nicht für die Elektro- Versorgung Unternehmen, sie sorgen z. B. für gravierende optische Unterschiede bei den Zählerkästen. Österreich Vereinheitlichung?

SPÖ
FPÖ
ÖVP
GRN
KPÖ
LIF
DEM
CWG
SLP
GRS
A2.4
ja


ja
ja
x


ja

B2.4


x
ja

x




2.5 Zweitwohnsitzsteuer bzw. Ferienwohnungsabgabe Erläuterung: Für Zweitwohnsitze bzw. Ferienwohnungen ist die Gebührenbemessung nicht nur ländermäßig sondern auch Gemeinde mäßig verschieden. Vom Verfassungsgerichtshof wurde ein Urteil, gegen eine über die Nächtigung Abgabe hinausgehende Bemessung, gefällt.

SPÖ
FPÖ
ÖVP
GRN
KPÖ
LIF
DEM
CWG
SLP
GRS
A2.5
ja


x
ja
x


ja

B2.5


x
ja

x




2.5.1 Österreich Vereinheitlichung?

SPÖ
FPÖ
ÖVP
GRN
KPÖ
LIF
DEM
CWG
SLP
GRS
A2.5.2
x


x
ja
x


ja

B2.5.2


x
ja

x
3. Regierungsteam Vorstellung der vorgesehenen Minister?

SPÖ
FPÖ
ÖVP
GRN
KPÖ
LIF
DEM
CWG
SLP
GRS
A3
ja


x
x
x


x

B3
nein

ja
x

x




4. Eigenes Gesundheitsministerium?

SPÖ
FPÖ
ÖVP
GRN
KPÖ
LIF
DEM
CWG
SLP
GRS
A4
ja


x
ja
ja


ja

B4
ja

x
ja

ja




5. Eigenes Kunstministerium?

SPÖ
FPÖ
ÖVP
GRN
KPÖ
LIF
DEM
CWG
SLP
GRS
A5
ja


x
ja
nein


ja

B5
ja

x
ja

nein




6. Eigenes Umweltministerium?

SPÖ
FPÖ
ÖVP
GRN
KPÖ
LIF
DEM
CWG
SLP
GRS
A6
ja


x
ja
x


ja

B6
ja

x
ja

x





STAFFELUNG NACH DEM REAKTIONMASS  (keine Fragebewertung)
Die Telefonerhebung wurde nur im Wiener Raum durchgeführt ANTWORTEN für A. und B.:  ja, nein, x, leeres Fels = keine Antwort
  • 1. GRÜNE alles  sofort beantwortet.  Ansprechstelle: Dialogbüro
  • 2. LIF   A. sofort B nachträglich beantwortet
  • 3. SPÖ A. sofort-  B. nicht beantwortet. Ansprechstelle Aktionstelefon. Nach gewaltigen telefonischen Anstrengungen wurden die Fragen im Parlamentsclub jedoch beantwortet. Der Hr. Gusenbauer hält seine persönliche Mailadresse im SPÖ WEB bedeckt, 3 Mitarbeiter des Aktions Telefons wollten stattdessen das Gusenbauer Web  Kontaktformular dafür unterjubeln.  Der Eingang meines Briefes bzw. Mails war in der Partei Administration nicht zu rekonstruieren. Der zugesicherte Rückruf des Zuständigen erfolgte.
  • 4. KPÖ, SLP  A. sofort-  B. nicht beantwortet.
  • 5. ÖVP  A. nur die Frage 2.2 mit nein beantwortet, B. nicht beantwortet. Anprechstelle das Impressum der Zentrale. Nach gewaltigen telefonischen Anstrengungen wurden die Fragen im Parlamentsclub jedoch beantwortet.  Der Bürgerdienst des Hr. BK hat bezüglich der Zweitwohnsitz bzw. Ferienwohnungssteuer per Mail eine unrichtige Auskunft erteilt. Der Eingang meines Briefes bzw. Mails war in der Partei Administration nicht zu rekonstruieren.
  • 6. DEM, CWG keine Beantwortung
  • 7.  GRS -(gehört zu den Grünen, scheint aber in der Parteienliste des BM.I getrennt auf, die Grünen der Stadt Salzburg nennen sich Bürgerliste,  - die Salzburger bezeichnen sich als Urgrüne, deswegen die Namenstrennung), keine Beantwortung.
  • 8. FPÖ keine Beantwortung Ansprechstelle: Die Vermittlung Zentrale des Regierungsgebäudes. Im Büro- Haupt (RM Mail Eingang Bestätigung des Hr. Haupt erfolgte),  bei Schweitzer, Haider und der Zentrale, war trotz mehreren Telefonaten keine einzige Antwort zu eruieren. Bei der  Frage 2.2 Tierschutzgesetz  (hier ist die Position des Hr. Haupt ja bekannt) - der Fragekatalog  ist jedoch ein Gesamtpaket, in dem einzelne in dem Medien bekannt gegebene Fragen nicht einfließen können. Der Eingang meines Briefes bzw. Mails war in der Partei Administration nicht zu rekonstruieren.
STAFFELUNG NACH DER REAKTIONQUALITÄT (keine Fragebewertung) 
  • 1. LIF
  • 2. KPÖ,  SLP
  • 3. SPÖ
  • 4. GRÜNE
  • 5. ÖVP  B. Kommentar zur Frage 1. EHRENKREUZTRÄGER Hr. Dr. GROSS der NS MASSENMÖRDER! Ich glaube das hat sich schon erledigt.
  • 6. FPÖ Das Zitat des Büro Haupt: Dafür haben wir jetzt keine Zeit, das Zitat des Büro Schweitzer: Wenn Sie nicht freundlich mit mir reden sage ich Ihnen gar nichts, das Zitat der Zentrale: Wir haben ja Berge von Post bekommen! Das Büro Haupt und das Büro Haider haben jeweils einen nachher nicht getätigten  Rückruf versprochen. Das dreimal ausgesprochen Zitat des Büro Haider: Sie sprechen mit der Landesregierung von Kärnten. Meine Antwort: Ich bin mir schon bewusst, dass diese  keine Briefkastenfirma ist! 
  Danke  für die Wahlkompass Unterstützung, es ging nicht primär um den Inhalt der Fragen - sondern um die Feststellung der Art wie die Parteien Österreichs kurz vor einer Wahl mit dem normalen und gewöhnlichen  Souverän  kommunizieren.
Der Kompass zeigt  zwar eine Richtung an, den Weg muss aber jeder selber gehen.
Der Wähler hat nie das Wort - er darf nur seine Stimme abgeben  um nach der Wahl sprachlos zu sein.
  Die vom ORF so bezeichnete Elefantenrunde  der vier stärksten Parteien Österreichs, hatte wie die vorausgegangenen Zweierrunden großen Unterhaltungswert, deswegen gab es auch die hohe Quotenzahl. Zum lobenswerten Unterschied vom Musikanten Stadel wurde keine vorherigen Aufzeichnungen eingespielt. Man benötigt aber nicht die Ausbildung des Hr. Pechlarner, dem Zoodirektor von Schönbrunn, um zu bemerken, dass die anwesend gewesenen hohen Tiere einschließlich des ORF Sportlinienwartes, nicht  zur Tiergattung Elefant gehörten konnten. Der Hr. Van Bellen hat einst im Parlament das Götz Zitat angedacht, hier kommt dem Betrachter dieser sogenannten Parteielite ein bestimmtes Zitat von J.H.Pestalozzi in den Sinn und ich glaube es hat etwas mit der Abstammung des Menschen zu tun.
 
 NACH DER WAHL
24.11.02 Um 16:00 Ö1 meldete in den Nachrichten: Hr. Schüssel hat sich bei der Abgabe seiner Stimme bedroht gefühlt. Diese Meldung noch vor dem Ende der Wahl zu bringen und dann nach der Wahl zu unterschlagen zeigt die Wende Gesinnung des ORF. Was war aber wirklich passiert:
  Bei der Stimmabgabe von VP Chef Bundeskanzler Schüssel kam es zu tumultartigen Szenen. Heftig bedrängt von Medienvertretern, schlug er einem Fotografen auf das Objektiv. Als Schüssel sich mit Zeitung Journalisten zurückziehen wollte, wurde er von Kameraleuten heftig bedrängt, wonach es zum Tumult gekommen war.
   Bei der Abschlussrunde hat man dann zumindest, statt dem  Fahnenschwinger  der ORF Sportredaktion, mit Hr. Mück  eine fähige Diskussionsleitung eingesetzt. Hr. Haupt mit seiner 15 % Latte, - Hr. Gusenbauer nur auf den Kanzlerstuhl fixiert und - Hr. Bellen nur auf eine Zusammenarbeit mit den Roten festgelegt, waren nicht besonders eindrucksvoll. Dabei zeigt oft ein guter Verlierer mehr menschliche Größe als ein stolzer Gewinner. Bedrückend waren die langen Gesichter in der SPÖ, der ehemalige ORF Sprecher Brokal
  (Er hatte seinen Arbeitsplatz wegen einen eventuellen Ministerposten  geräumt und wurde durch den Sohn von Fr. Minister Gehrer ergänzt.) sagte: Ich gebe sicher kein Interview.  Mit undiplomatischen langen und betretenen Gesicht  sah auch der Hr. Petritsch seinen Außenministerposten als abhanden gekommen an.  Dabei hatte die SPÖ fast 4% gewonnen. Bei der zweiten Übertragung aus der SPÖ Zentrale war dort nur mehr der Reporter anwesend. Ob die Roten leer oder voll ausgegangen waren bleibt deshalb ein Rätsel. Herrn Schüssel stand in der Wahlauseinandersetzung nicht nur eine Mannschaft - sondern auch eine Frauenschaft zur Verfügung. Die Frau Knoll und die Frau Wendl blieben politische Zierpuppen.
  Hol's der Kuckuck (hol mich der Kuckuock) sagte Hr. Bellen dreimal mit unfreundlichen Gesicht und gab mit finstere Miene  zu verstehen, - wie er sich über den bescheidenen Gewinn freue. Die holde Kunst Sprecherin Glawischnigg war vor der Wahl immer immer im Vordergrund - nach der Wahl war sie unsichtbar.
   Der Portier van Wien (irrtümlicher  vulgo Name des Hr. Häupel) war im Wahlkampf, mit der Bezeichnung des Produktes der menschlichen Notdurft, sehr volkstümlich gewesen. Wollen Sie einmal mit dem Hr. Häupel etwas zu tun haben  ist eine Audienz leicht erreichbar, stellen sie einfach den Genossen Gusenbauer in Frage. Hr. Häupel sagte ja: Wer dies tut bekommt es mit mir persönlich zu tun. Der Mentor des Hr. Haupt glänzte im Landhaus Kärnten in Abwesenheit, Hr. Haider  muss ja sein Bärental Revier und seine Familie vor den Abfangjägern beschützen. Wer sich bisher noch, von der Redegewandtheit des Hr. Haupt täuschen ließ, - in seiner Partei sei alles möglich und kein Punkt ausgeschlossen  sagte er, der bekam, die Lektion der Wahrheit.  
FPÖ Spitzenkandidat  Herbert Haupt möchte trotz alldem  wieder gern mit der ÖVP weiter regieren, falls sein Westentaschen Napoleon es bewilligt. Die gesamte Landschaft der Meinungsforscher in Österreich hat sich als Fata Morgana, über die der Erdrutschsieg der ÖVP hinwegfegte, entblößt.
Die Urnen sind leer wir sind betroffen, denn alle Fragen blieben offen! 
POST WAHLKOMPASS 2002
  SCHÜSSEL Wolfgang schrieb: Your message To: SCHÜSSEL Wolfgang Subject: Massenmörder Gross Sent: Mon, 25 Nov 2002 22:37:31 +0100 was read on Tue, 26 Nov 2002 14:27:59 +0100
  25 Nov 2002 22:37:31 +0100 From: Bruno Mayer <MayerBruno40@netscape.net>To: wolfgang.schuessel@bka.gv.at Subject: Massenmörder Gross BEMERKUNG: Die Adresse Clemens.Auer@bp.oevp.at  wurde abgewiesen.
Sehr geehrter Hr. Dr. Clements Martin Auer ÖVP Abteilung Politik 1010 Lichtenfelsg. 7,  auch ich bestätige den heutigen Eingang Ihres Schreibens, mit dem Datum November 2002 mit dem Sie  Ihrerseits, mit dem Datum, 15.11.02 den Erhalt meines Wahlfragekataloges  bestätigen. Ob die  gestärkte ÖVP und der Hr. Kanzler die Meinung zur Frage 1. dem NS Massenmörder Gross nun doch offenbaren können - wird sicher kein ewiges Geheimnis bleiben. Es freut mich, entgegen der telefonischen Auskunft und abgesehen von meinen verschwundenen diesbezüglichen Mail, dass zumindest mein Schreiben wieder zum Vorschein kam. Mein Quergang zu konkreten politischen Sachfragen ist aber nun zu Ende.  Mit freundlichem Gruß > 
Beilage: Unrichtige BKA Auskunft,  nochmalige Bitte um Berichtigung
  08.11.2002 an Bürgerservice1@bka.gv.at RE MayerBruno40@netscape.net  Ich danke und bestätige Ihr Mail, bitte überprüfen Sie Ihre Angaben (Hinweis auch eine Ferienwohnung ist ein Zweitwohnsitz) MfG B.Mayer Bürgerservice1 <Bürgerservice1@bka.gv.at> schrieb: >Wien, am 7. November 2002 Sehr geehrter Herr MAYER! Das Bürgerservice des Herrn Bundeskanzlers erlaubt sich, auf Grund Ihrer telefonischen Anfrage vom 6. November 2002, Ihnen folgende Auflistung zur "Zweitwohnsitzsteuer" in den einzelnen Bundesländern zuzusenden: Burgendland: keine Hinweise auf eine gesetzliche Regelung / Kärnten: keine Hinweise auf eine eigene gesetzliche Regelung (außerhalb des Orts- und Nächtigung Taxen Gesetz) / Niederösterreich:
keine Hinweise auf eine gesetzliche Regelung / Oberösterreich: keine Hinweise auf eine gesetzliche Regelung  / Salzburg: keine Hinweise auf eine gesetzliche Regelung / Steiermark: keine Hinweise auf eine gesetzliche Regelung / Tirol: keine Hinweise auf eine gesetzliche Regelung / Vorarlberg: Zweitwohnsitzabgabegesetz (LGBl.Nr. 87/1997, 58/2001) / Wien: keine Hinweise auf eine gesetzliche Regelung
Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen Informationen behilflich sein konnten, dürfen für weitere Informationen auf das Bürgerservice des Bundesministeriums für Finanzen unter der Telefonnummer 0810/001 228 verweisen und verbleiben mit freundlichen Grüßen Das Bürgerservice des Herrn Bundeskanzlers
  26.11.02 ANMERKUNG: Das Finanzamt Bürgerservice 0810/001 228 teilt die Unzuständigkeit in dieser Frage telefonisch  mit .
  08 Nov 2002 07:11:25 -0500 S.g. Damen und Herren, ich danke für Ihr Mail, ich habe Ihrer Fakultät und den anderen Wahlmitbewerbern zur Erstellung eines NL Wahlkompass bei den jeweiligen telefonischen Ansprechstellen einige Fragen, zur Feststellung Ihres Umgangstones mit dem Souverän, vorgelegt. Bei Ihnen durfte ich großzügiger weise nach 4 Weitervermittlungen meine Fragen auch aussprechen. Mailanhänge bleiben bei mir ungelesen und Ihr Programm wurde nicht angefordert. >
  Team Schüssel schrieb: Sehr geehrter Herr Mayer, Wie mit Ihnen telefonisch besprochen, erlauben wir uns, Ihnen unser Programm für die Zukunft im Anhang zu senden. Es ist ein umfangreich und detailliertes Programm, das die Eckpunkte der Reformarbeit für die nächste Etappe beinhaltet. Mit freundlichen Grüßen ÖVP Wahlteam, Korrespondenz  Bundespartei
  25 Nov 2002 20:33:27 +0100 [Fwd: Re: AW: Die Reaktion der Bundesinnung] Sg. Hr. Haybäck,ich danke für Ihr Mail, haben Sie bitte Verständnis, - wenn es sich um keine Innung Angelegenheit handelte - verstehe ich Ihre vorherige Nichtreaktion und nunmehrige Überreaktion  nicht. Gestatten Sie, was ich glaube bleibt meine Angelegenheit, wenn Sie nicht im Stegreif ohne Rücksprache antworten konnten und meine Mails und Telefonate als ungehörig darstellen ist dies Ihre Bundesinnungs - Visitenkarte und auch Ihre persönliche Angelegenheit. Auch wenn ich kein jahrelanges zahlendes Mitglied Ihrer Innung gewesen wäre - hätte mich Ihre Arroganz und  Unsachlichkeit schon sehr überrascht. Die Frage hat sich für Sie erübrigt, bitte keine Rückmeldung Ihrerseits mehr. MfG >
  DI Wolfgang Haybäck schrieb: Vorab: Ich bin sehr erstaunt über die ungehörige Art und Weise mit der Sie in der Bundes- bzw. Landesinnung Ihre Anfrage vorbringen! Weiters rufe ich zurück und Sie erklären mir am Telefon, dass sich die Frage schon erledigt hat. Dann legen Sie auf ohne eine Reaktion von mir zu hören. Ich habe mit Mitgliedern - Sie sind keines und glauben Interessen Vertretung spielen zu müssen - über diese Frage gesprochen und alle waren der Ansicht, dass dies kein Problem für Elektrotechniker darstellt. Die Probleme haben möglicherweise die Hersteller. Daher ist es nicht Sache der Elektroinnung sich damit zu beschäftigen. Ich weiß auch nicht warum sich "Wanderer" damit beschäftigen. Es existieren in der Elektrotechnik genügend wichtigere Probleme, mit denen die Innung kämpft und die wir zu lösen bemüht sind. Haybäck
  21. November 2002 19:53 ding.haybaeck@aon.at Ursprüngliche Nachricht Donnerstag. Sehr geehrter Hr. Haybäck, ich danke für Ihren, in der vergangenen Woche getätigten Rückruf. Die Frage? Der Uneinheitlichkeit  der Zählerkästen - Ausführungen in Österreich "wurde mir schon vorher von der Basis der Landesinnung bestätigt". Sie haben mir vorher, Ihre diesbezügliche Meinung, (siehe Beilage), verweigert. Haben Sie deshalb bitte Verständnis, dass  ich telefonisch, aus diesem gegebenen Anlass, nicht näher an diese profan Frage, im Zusammenhang mit Ihrer Person als Bundesinnungmeister, heran treten konnte.
  Ursprüngliche Nachricht Betreff: 1.Urgenz: EVU Zählerkastennorm Sg. Hr. Häybäck, ich erlaube mit Sie an die Beantwortung der Innungseingabe zu erinnern und ersuche Sie noch einmal diese profan Fragen , in Ihrer Innungseigenschaft und in einer verbindlichen Frist von drei Tagen zu beantworten bzw. zu beantworten lassen. MfG > Ursprüngliche Nachricht Sg. Hr. Haybäck, wie ist es mit einer österreichweiten Zählerkastennorm bestellt? Haben die Landesstromversorger noch immer alle für sich verschiedene Ausführungsvorschriften auch für die Zählerkästen? Wenn ja denkt hier die Bundesinnung nicht an eine Vereinheitlichung im Sinne Ihrer  Mitglieder. MfG >
  21 Nov 2002 20:55:18 +0100 g.hammerer@lif.at Sehr geehrter Herr Mayer, vielen herzlichen Dank für Ihre interessante Initiative. Gerne sende ich Ihnen meine Antworten auf Ihre Fragen.
  14 Nov 2002 14:49:38 +0100 ingrid.wieser@gruene.at Lieber Herr Mayer, anbei erlaube ich mir die gewünschten Antworten zu übermitteln. Mit freundlichen Grüßen i.A. Ingrid Wieser Den Fragen angefügter Text 1. Die Grünen fordern die Aberkennung. Im Übrigen darf ich darauf hinweisen, dass Dr. Gross nicht zuletzt auf Grund des Engagements von Karl Öllinger in Diskussion gekommen ist. 2.1 Bürgermeister sind in einer Situation, in der sachlich nicht gerechtfertigte Aspekte Berücksichtigung finden. Die Grünen wünschen sich eine andere erste Instanz. 2.4 Optische Unterschiede? Egal bis dagegen (wäre der Aufwand gerechtfertigt?). 3. Ich verstehe die Frage nicht. Wenn Sie von mir ein Namedropping erwarten, werden Sie es nicht erhalten. 4. Die Grünen treten für ein starkes Umweltministerium ein (ev. In Kombination mit Umwelt). Ich gehe davon aus, dass die „Antworten“, die Sie eingetragen hatten, falsch sind oder auf Grund von Missverständnissen zu Stande gekommen sind. Ich kann ausschließen, dass die MitarbeiterInnen des Dialogbüros so geantwortet haben.
  05 Nov 2002 12:24:15 +0100Aktion@spoe.at Sehr geehrte Herren, ich danke für Ihre Reaktion, es dürfte aber Ihrer Aufmerksamkeit entgangen sein, dass es sich bei meiner Anforderung um eine Bundesländer Auflistung der Zweitwohnsitzabgabe an Sie heran getreten bin. Informieren Sie auch bitte die Leute Ihres Büro darüber intern, damit mich diesbezüglich Information Bedürftige mit Zweitwohnsitz nicht mehr bei mir anrufen. MfG >
SPÖ Aktionsbüro schrieb: Sehr geehrter Herr Mayer! Herzlichen Dank für Ihren Anruf bei der SPÖ. Zu Ihrer Anfrage bezüglich der Position der SPÖ zur "Zweitwohnsitzabgabe" möchten wir Ihnen mitteilen, dass eine solche Abgabe von der SPÖ dezidiert abgelehnt wird.
  MAILABWEISUNGEN: 25 Nov 2002 Clemens.Auer@bp.oevp.at   // 18 Nov 2002 00:37:39 -0800  sonja@slp.at  // 15 Nov 2002 05:30:33 -0500 (EST) office@die-demokraten.at Wahlkompass A. B. // 14 Nov 2002 08:12:05-0500 (EST)alfred.gusenbauer@spoe.at Wahlkonpass B. FIREWALL - ANGRIFFE: 10 in der Zeit von 05.11.02 - 26.11.02 
 
HERBST 2005-11
Veränderst dich im bunter Farbenpracht,
Es stirbt mit jedem Blatt ein Teil von dir,
Spielst Windmusik zum Blättertanz,
Kälter und länger wird die Nacht,
Gar reife Früchte gabst du mir,
Was bleibt? Ein Totenkranz.  >
Liebe Freunde, Bekannte und Wanderer, geschätzte Damen und Herren, eh' mann's begreift ist ein Blatt in den Stürmen gereift.
  Ein Blatt nach dem anderen - so entstehen nun auch die Herbstnachrichten. 
Nicht da ist man daheim wo man seinen Wohnsitz hat , sondern wo man verstanden wird. Christian Morgenstern
  Ich freue mich über (fast) jede Kritik und Anregung. Die Rücksendung unterbindet jede weitere Sendung, viel Spass und Freude im Web und herzlichen Dank für das Interesse. Ich wünsche einen angenehmen Tag,
bis zum nächsten mal - Berg Heil, Berg frei, gut Fuß, Glück auf und herzliche Grüße Ihr, Euer, Dein >
  • Abschied von Josef Simperl der Österreich Südweg Endstation in Eibiswald > Trummer August  Zur Chronik  des Malers
  SOMMER 2005-06.1 Erinnerung von und an Fridolin >
  Liebe Freunde, Bekannte und Wanderer, geschätzte Damen und Herren,  nun - Sie werden sich vielleicht wundern oft kommt ein gutes halbes Jahr keine Nachricht und dann plötzlich wieder, so wie diesmal, erscheint 2 mal hintereinander eine Botschaft auf Ihrem Monitor.
  Der Sommer hat begonnen und ein unerwarteter  Abschied von FRIDOLIN MENSCHHORN stand vor der Tür. Erst  vor kurzen habe ich sein Werk ins Web gestellt und mit dem nachfolgenden Link ist es unter LYRIK und PROSA ALLGEMEIN > abrufbar.
  Fridolin und ich lernten uns im Literaturkreis Schwarzatal, der eben sein 20 Jahre Jubiläum feierte, kennen und schätzen. Dazu im Nachhinein zum Abschluss dieses NL -  meinen bei dieser Lesung vernachlässigten Sonnenaufgang. Nur  die  Phantasielosen  flüchten  in die Realität
  Mit Fridolins aktuellen Gedicht Sommer und dem Alpenrosen Bild gedenken wir an einen bescheidenen, aber gerade deshalb an einen umso wertvolleren Menschen und Literaten. Fridolin Menschhorn hat sich mit dem Wesen des Gedichtes beschäftigt und wie er das getan hat zeigte das SOMMERGEDICHT von ihm.
Ein Bild der Vergangenheit und die Bilder und die Schilderung der Jubiläumslesung 20 JAHRE LITERATURKREIS SCHWARZATAL befinden sich im nächsten Abschnitt. 
  • JUBILÄUMSLESUNG 20 JAHRE LITERATURKREIS SCHWARZATAL 2005-06-25 Text und Bild >
GRIMMING NACHRICHTEN und ORTE um den  > 2005 
 Liebe Freunde, Bekannte und Wanderer, geschätzte Damen und Herren,
  zuerst sind nicht nur nach Knigge immer die Damen angesprochen - denn auch bei der Marine hat dies mit der Seenotregel: »Frauen und Kinder zuerst« seine Gültigkeit. Eigentlich sind die Frauen das starke Geschlecht, vielleicht auch deshalb weil sie zur Geburt von neuem Leben besser ausgestattet sind. In den Nordländern sind sie auch stärker als Männer vertreten, allerdings bei den Arbeitslosen, bei den Teilzeitarbeiten sind sie auch führend. Die Verunstaltung der Sprache durch die Verwendung von "Innen" für die Mehrzahl der Weiblichkeit, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Frauen noch immer, in der Politik, in der Wirtschaft und in der Religion benachteiligt sind.
  Die Doppelbelastung durch den Haushalt und der Kindererziehung neben einer beruflicher Tätigkeit ist auch kein Vorteil, nur im Ausnahmefall zieht ein Vater nach einer Scheidung die Kinder groß.
Eine Zeiterscheinung ist der schnelle Rückgang der Fruchtbarkeitsrate und der Anstieg des Gebäralters, früher hatten die Armen viele Kinder - heute können sich bei den hochgestellten Ansprüchen, nur mehr Reiche viele Kinder leisten. Frauen leben auch länger als Männer, und dieser Unterschied hat sich im Laufe des Jahrhunderts noch verschärft, Frauen können auch länger reden.
  Ö1 Enten: "Hörer und Rinnen, Rinnen und Hörer, Menschen und Menschinnen". Laut Duden ist  die angehängte Schrägstrich- und Klammervariante, /-in, /-innen und  (in) und (innen) zulässig. In Fällen, in denen die Endung der weiblichen Form (-in oder -innen) nicht direkt an die der männlichen Form angehängt werden kann, ist nur die Klammerschreibung möglich: z. B. Patient(inn)en möglich. In einigen Fällen: z. B. bei Kunde oder Arzt gelten  diese Regeln in der Mehrzahl nicht - es führt kein Weg an der Doppelnennung vorbei. Die Schreibung mit dem großen I im Wortinnern - z. B. StudentInnen - entspricht nicht den Rechtschreibregeln. Viele Institutionen,  haben so wie auch ich in der Präambel, einen Geschlechter Gleichstellung Revers. Auch mit Klammern, Schrägstrichen, Anführungszeichen, Umlauten ä und dem scharfen ß, gibt es bei Anker, Codes und Mailsystemen Probleme, die ich durch Unterlassung und anders Schreibung ä, ss, umgehe.
Die Tote, der Tote, die Toten
Ab dick, ob dünn, ob arm, ob reich, der Tod macht die Geschlechter gleich.
  Hier könnte man noch mit den sterblichen Überresten, gemeint sind die Überreste der Sterblichen fortsetzen - doch dies wäre schon ein Allerheiligen Thema. Ansonsten gibt es im Gedankenjahr, in dem Hr. Schüssel mit dem Literatur Austrokoffer erstmals mit der FPÖ und ein zweites mal in Denkpausen nur baden gehen.
Der Gorbach versucht es nun nachdem er mit der Höchstgeschwindigkeit 160 eine Abfuhr erlitt - mit Licht am Tag.
  Die Frau Miklautsch gibt dem NS Massenmörder Gross > den Freiheitsschein, die Polizisten die ohnehin in der Verkehrskontrolle selten erscheinen, sollen nun zusätzlich die Gefängnisse von außen bewachen. Für die EU hat das Gedankenpausenjahr zu spät begonnen, der tiefe Glaube der großen Außenministerin an die Franzosen war eine semantische Borroso Yacht Floskel  >.
Inhalt > Orte um den > Motorsegler Absturz> Grimming Bach zurück zur Natur> Extra Viktor E. Frankl 100.Geburtstag > > Ewers Jürgen> Lotte Landl> Polka > Liederbuch >

FAUNA ERWACHEN 2005
  Werte gewogene aber auch nicht gewogene Damen und Herren, liebe Freunde und Wanderer. Nun ist etwas eingetreten auf Grund dessen ich mich mit einem Frühlingsgedicht beschäftigte.  Jede ahreszeit, jede Gegend, jeder Mensch hat Faszinierendes, doch immer wieder tritt etwas in den Vordergrund was ganz besonders hervorsticht. Wenn er eingetroffen ist, ist der Lenz sicher das unbestrittene Ereignis und die ersehnte Erscheinung der Saison. Allerdings lässt die Regelmäßigkeit der Jahreszeiten etwas zu wünschen übrig. Obwohl das Kind des Golfstrom, der El Nino,  fern von unseren Breitengraden wütet - gibt es nun auch schon bei uns ungewöhnliche Naturereignisse. Um den Betrieb der Schweizer Sommerlifte zu retten verhüllt man nun deshalb die Gletscher mit einer Schattenfolie.
Heute wurde im Parlament über die EU Verfassung abgestimmt, das Hauptargument ist: "EU Recht soll, nach wie vor, weiterhin über nationalen Recht stehen."
  Im von Berlusconi, wegen seiner in schwarze Kassen abgeleiteten 170 Millionen Euro, geschaffenen Selbstschutzrecht, ging vom EUHG aus allerdings: "Nationales Recht vor dem EU Recht."
  Der Vorhang ist gefallen, das Theater der Kulissen Schieber und Fäden Zieher bleibt als Daueraufführung erhalten, deshalb ist es besser - in Wald und Flur und in der Fauna und Flora sich umzusehen. 
Fauna Erwachen

Es singen, dichten und blasen
Die Dachse, Biber und Hasen.
Es reimen ohne zu ermatten,
Die Mäuse und die Ratten.

Der Hamster schreibt satirisch,
Der Iltis wird gar lyrisch.
Der Maulwurf reimt metrisch,
Das Stinktier ist pathetisch.

Die Krähe zupft die Leier,
Der Rezitator  ist der Geier.
Der Gimpel wird zum Dichter,
Die Elster quietscht in den Trichter.

Der Hirsch röhrt die Dithyrampe
Die Kuh wiegt sich die Wampe.
Es grunzt die Sau ein Epigramm
Elegisch kräht der Hahn

Der Kuckuck ruft und dirigiert,
Der alte Specht er jubiliert.
Der Adler reimt am Triolett,
Der Uhu schreibt an dem Sonett.

Die Biene summt,
Der Brummbär brummt,
Der Frosch paart sich in Wonnen
Der Lenz, ist angekommen.
Ratio Legis 2005-03
 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Wanderer, im Gedenkjahr 2005 ersuche ich erstmals um Ihre Aufmerksamkeit.
Alles ist vergänglich nur der Kuh- und Rattenschwanz bleibt länglich.
  Gedenkjahre und - Tage sollen bleiben was sie sind. Auch in Madrid wollten die Betroffenen in Stille der Opfer gedenken. In Wien treibt nun der, aus Graz EU03 bestens bekannte ORF Spektakel Mann Wolfgang Lorenz, mit sündhaft teuren Installationen auf öffentlichen Plätzen wieder seine fragwürdige Tätigkeit.  Ich möchte zu diesem Anlass auf Dr. Gross alias NS Frankenstein und dem Verlust der Ratio Legis von Richter und Präsidenten nachfolgend mit der "SCHANDCHRONIK ÖSTERREICHS" >
Ich danke für das Interesse, mit besten Grüßen Ihr, Euer, Dein > >
 
Grimming Längsüberschreitung 2004
  Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, werte Wanderer, die Feiertage und der Jahreswechsel stehen vor der Tür. Ich hoffe, dass dieses Jahr für alle gut verlaufen ist, was ich auch von mir behaupten kann. Ein frohes Fest und ein gutes Gelingen aller Vorhaben wünsche für 2005.
  Es war für mich ein ereignisreiches Jahr und ich denke ich bin mit meinem Web weiter gewandert. Langsam zeichnen sich auch die Vorteile der vielen Eingabe - Arbeit, in der Suche und in den Querverbindungen, ab. Text mäßig habe ich nur mehr das Weitwander Buch einzuspielen, dann kann ich mich wieder mehr der Druckausgabe des Wanderers widmen.
  Alle Neueintragungen sind mit dem Updatednavigator> abrufbar und das Gesamtwerk ist interaktiv 4.Längsüberschreitung 2004 >.
Mit kritischer Vernunft zu mehr Kreativität in der Kunst, in der Quellensuche und in der Weitwander Bewegung,
als Ausgleich zu den vielfach monotonen Litaneien der Regierungen, der Medien und der globalen Syndikate.
> Wahlkompass 2004
 > > > 80 Jahre Elsa Hermann >  
  Liebe Freunde, werte Wanderer und Wanderer Sympathisanten der femininen und maskulinen Gattung, auf das "Innen" der Frau Gehrer  verzichte ich, es ist  ja nur ein Augen auswischender Beitrag zur Geschlechtergleichstellung. Auf dem und auf dem Weg zum Trojani gibt es einiges zu berichten, der Dauerbrenner Irak, Grimming Nachrichten und 80 Jahre Frau Elsa Hermann sind die Schwerpunkte dieses Briefes.
  Zu guter Letzt ein EU Wahlkompass mit Wahlomat allerdings für den deutschen Raum, aber immerhin im gemeinsamen Europa sind die Strukturen zwischen Deutschland und Osterreich ähnlich und für eine Entscheidungsfindung hilfreich.
  Erhalten Sie den NL zur Rezension bzw. zur Information, als Betroffener oder auf gut Glück unerwünscht - haben Sie Nachsicht und retournieren Sie bitte formlos, um aus der Hoffnungsliste gestrichen zu werden. Herzliche Grüße, gut Fuß Euer Ihr > > 
 
  Sehr geehrte Damen und Herren, werte Freunde der Natur und der Kunst, nun ist es wieder einmal soweit, dass ich Ihre Aufmerksamkeit auf den Jahreszeiten NL lenke. Nach dem langem Winterschlaf in dem ich auch den Winter NL verabsäumt habe kam das allmähliche Frühlingserwachen - allerdings mit der damit verbunden Müdigkeit. Trotzdem hat sich in meinem Web einiges getan: Unter Updated> finden Sie alle Neuheiten.
  Über den Frühling wurde schon viel gedichtet aber trotzdem bleibt er unbeschreiblich schön. Dieses ewige Geheimnis der Schöpfung ist doch für jeden Sinnes Menschen immer wieder neu zugänglich.  Wählen Sie also nicht eine kahle, trost- und  aussichtslose Urne sondern einen belebenden Gang in den Lenz.
Erhalten Sie den NL zur Rezension bzw. zur Information, als Betroffener oder auf gut Glück unerwünscht - haben Sie Nachsicht und retournieren Sie bitte formlos, um aus der Hoffnungsliste gestrichen zu werden. Euer Ihr  >

B.Pr. - WAHLKOMPASS KNAPPES ERGEBNIS UND 30 PROZENT NICHTWÄHLER
  Ich gelobe die Verfassung und die Gesetze getreulich zu beobachten. Der Zusatz so wahr mir Gott helfe, ist bei einen Agnostiker wohl fehl am Platz. Dies bleibt dem Souverän vorbehalten, der in der Handhabung und Auswirkung der Gesetze, zwangsweise mehr als nur Beobachter sein muss. Ob der Vorsteher der Ehrenzeichenkanzlei die Ehrenzeichen Verleihung Liste virtuell kundmachen wird? Ob man in Österreich für die Bestrafung eines NS Massenmörders, wie zum Beispiel bei dem Kinderschänder Dr. Groß, neue Gesetze benötigt?  Bleibt nun nach der Wahl im Vorruhestand von 6 Jahren unbeantwortet. Die späte postume Einsicht der Verliererseite über die Unnötigkeit des Präsidentenamtes ist nach der Wahl, so wie die Jubelrufe der Verlierer, sehr peinlich.
 
 Klestil Exodus
  <thomas.klestil@hofburg.at> Sg. Hr. Klestil, das Ehrenkreuz für den NS Massenmörder Groß wurde nun doch noch in Ihrer Amtszeit zurückgezogen. Mit dieser Rückmeldung des diesbezüglichen Schriftwechsels war Ihr  Hr. Hafner sichtlich überfordert. Allerdings erfreut sich der Hr. Dr. Groß noch immer, obwohl Sie die Bestrafung der Schuldigen in Ihrer Einweihungsrede für die Gedenkstätte Steinhof ausdrücklich  verlangt haben, seiner Straffreiheit.
  Für Ihre Ehrenzeichenkanzlei und für die Ehrenzeichen durften Frau und Herr Österreicher aufkommen wer allerdings ausgezeichnet wurde, war Ihr Präsidentenkanzlei Geheimnis.
  Von Ihrer Ehrenzeichenkanzlei Vorsteherin  wurde heute der Ehrenkreuzeinzug Groß bestätigt. Wie schon in vorher gegangenen Anfragen wurde jedoch wieder konkret ausgesprochen:
"Eine Einsichtnahme bezüglich Ihrer Ehrenkreuzverleihungen ist für die Staatsbürger von Österreich untersagt." 
  Sie hatten den größten Ehrenzeichenverschleiß aller Präsidenten, ob Sie sich am Beispiel Madertaners mit seinen Kommerzialrat Titel Geschäft orientiert haben sei unbestritten! Wenn es keine unwürdigen Ausgezeichneten  gibt -  warum aber dann diese unzeitgemäße profane Geheimniskrämerei? Vielleicht ist es Ihnen nun als Privatmann ein Besuch der Öblarner Festspiele möglich. Für Ihren Rückzug ins Privatleben wünsche ich Ihnen alles Gute.  
  Themen meines Lebens von Thomas Klestil Auszug>  Auch Präsidenten sind vor dem Gesetz gleich> Naziinkarnation Österreichs> 10 Amtsjahre Klestil>
  
 KOPF AUS DEM SAND und KOPF HOCH HR. Präsident Fischer > NL0404
  Kontakt - Anmerkung: Telefon: Beim 1.Telefonat wurde ein RE zugesichert,  das 2. Telefonat wurde unterbrochen,  das 3.- und 4. war ausreichend. Web: Keine Reaktion gab es auf das Fischer HP Formular, 1 Mail team@heinzfischer.at ohne Abweisung ohne Reaktion, weitere Mails an <Alfred.Gusenbauer@spoe.at> <aktionsbuero@spoe.at> <dialog@heinzfischer.at>. Eine unformatierte Mail Version wurde jedoch von team@heinzfischer.at und dialog@heinzfischer.at von einer Provider  Mailadresse entgegengenomen.
  Begleittexte: Bitte aktualisieren Sie Ihr Ihr EDV System. Bitte um die Weiterleitung an den Hr. Fischer. S.g. Hr. Gusenbauer,  Bitte um die Weiterleitung an den Hr. Fischer. Ich hoffe, dass zumindest Ihre Mailadresse nicht gestört ist. Sehr geehrter  Hr. Fischer, ich danke und bestätige mein heutiges Telefonat 0810 810 944 mit Hr. Nürnberger auf Grund meiner Mailabweisung von Ihrem Fischerteam wurde mir eine Alternativadresse  dialog@heinzfischer.at bekannt gegeben. Sehr geehrter  Hr. Fischer, ich danke und bestätige mein heutiges Telefonat 0810 810 944 mit der  Fr. Konzett Ihres Fischerteams.  Besonders die Belehrung was ich sagen darf und was ich nicht sagen darf, war nach dem ersten Telefonat Abbruch von Seiten Ihres Teams sehr geistreich. Haben Sie bitte Verständnis das ein Anrufer in unbeleidigender Form das Recht beansprucht sich artikulieren zu dürfen. Der Kandidat Hr. Fischer entschlug sich jeder Reaktion.
 
Kommentar zu Wer soll Bundespräsident werden? 31.03.2004 17:18 Von: Bruno Mayer
  Späte Reaktion Sehr geehrter Herr Mayer, ich habe Ihre email gelesen und zur Kenntnis genommen. Dennoch: Mit freundlichen Grüßen, Ihre Benita Ferrero Waldner  Parkring 12/1/32 1010 Wien standard at
Kontakt - Anmerkung: Telefon:  Das 1. Telefonat  wurde unterbrochen das 2. Telefonat  war  ausreichend.  Auch der  Ferrero Eintrag wurde bestätigt.
Kommentar zu Wer soll Bundespräsident werden? 30.03.2004 19:36 Von: Bruno Mayer
Sie kämpfte wie eine Löwin für Österreich Sie kämpfte wie eine Löwin für Österreich Eintrag in das Internettagebuch www.benita-ferrero-waldner.at/ Dieses Wahlplakat ist nicht mein Anliegen, sondern Ihre Visitenkarte wie Ihre Scheinhochzeit vor dem Wahlbeginn. Bezüglich dem Volxtheater in Genua verletzten Sie in Richtung des italienischen Außenministers die Unschuldsvermutung der dort inhaftierten Österreichischen Staatsbürger im ORF, ich war selbst Ohrenzeuge. Von Ihrem Wahlbüro wurden, in Unkenntnis auch extremistische Schriften bestens bedient. Kämpferinnen sollen sich um die Präsidentschaft von Kriegsvereinen bemühen und die letzten ungezähmten freien Löwinnen auf ihrer Wildbahn nicht strapazieren.
Ordens - und Ehrenkreuzverleihungen, Festspieleröffnungen und Angelobigungen sowie Repräsentation dafür reicht eine nebenberufliche, ehrenamtliche Tätigkeit um Gottes Lohn. Sie oder der Herr Fischer sollen mit dem angestrebten nicht aktuellen, unnötigen Amt - ohne Souverän Unkosten Prestige selig werden. Von einer Löwin haben Sie nichts am Hut vom Vogel Strauß sind Sie in der Reaktion von Kritik eine Zwillingsschwester. MfG
standard Anmerkung: Einige Fotos und Bemerkungen von Ferrero  waren diffamierend.

ALLGEMEINES
  Nach den neuesten Umfragen die heute (21.4.04 bis 18 Uhr) veröffentlicht wurden hat Fischer bessere Chancen.
Wer wirklich gewählt werden wird, wird sich erst am 25. April zeigen. Wer gewinnt kann für die vielen Arbeitslosen relativ gleichgültig sein, für diejenige Person, die aber als Bundespräsident(in) gewählt werden wird, wird nach der Wahl alles nur besser. Ein Amt zu haben das, wenn wir uns den Wahlkampf ansehen, zurückblicken, wenig Aufschluss darüber gibt, wer sich wirklich besser als Bundespräsident(in) eignen würde, war doch der Wahlkampf gezeichnet von Ideenlosigkeit und Peinlichkeiten. Beide Bewerber sind von einem Tiefpunkt zu einem nächsten Tiefpunkt geschlittert.
Eine BPr. Wahlpflicht gilt es nur in Tirol.
  Leider musste ich bis jetzt auch im laufenden Wahlkampf um den Bundespräsidenten erkennen, dass das Thema Flüchtlinge in Österreich keine besondere Beachtung gefunden hat. Ich vermisse hier schon klare Worte der beiden Kandidaten. "Die zukünftige Präsidentin oder der Präsident der Republik Österreich wird sich in den nächsten Jahren noch stärker mit dem Thema Flüchtlinge und Migration auseinandersetzen müssen", erklärt Fredy Mayer.  
VERSCHWENDUNG AUF HÖCHSTER EBENE Die BPr Kanzlei mit 70 Beamten kostet im Jahr 4,9 Milliarden Euro in vergangenen Jahr wurden 1600 Ehrenzeichen verliehen davon hat Klestil 16 Stück eigenhändig an den Brüsten befestigt, allein nur der Dekor kostete 240000 Euro.

Die Kandidaten und die Werte
  “Welchen der Werte, die Ihnen wichtig sind, halten Sie für das ,erste Amt im Staat’ für besonders bedeutsam und weshalb?“,  lautete eine  Frage:
Ferrero Waldner: „Ich stamme aus einer katholischen Familie und bekenne mich zu den christlichen Werten. Als Mitglied der ÖVP bin ich den christdemokratischen Werten zutiefst verbunden. Ich stehe zu dieser Gesinnung, da ich mein Menschenbild, mein Verständnis von Verantwortung in der Gemeinschaft, und meine Verpflichtung zur sozialen Gerechtigkeit aus dem Christentum herleite.“ Heinz Fischer antwortete: „Autorität, weil der Bundespräsident in einer Demokratie seine Überzeugungskraft und seine Fähigkeit, Zeichen zu setzen, aus innerer Stärke und Überzeugungskraft ableiten muss. Gerechtigkeit, weil der Bundespräsident im Sinne der Gerechtigkeit objektiv sein muss und weil soziale Gerechtigkeit eine Voraussetzung für die Stabilität unserer Gesellschaft, unserer Demokratie und für die Glaubwürdigkeit unseres politischen Systems ist. Weiters: Fairness und Toleranz.“

Kritik am Lebensschutz ‚Gewissen’ des Agnostiker Heinz Fischer

  Human Life International kritisiert Heinz Fischer wegen seiner Einstellung zur Abtreibung. SPÖ-Bundespräsidentschafts-Kandidat Heinz Fischer wird aufgrund seines Wahlkampfslogans „Politik braucht wieder ein Gewissen“ heftig kritisiert. Die Pro Life Organisation „Human Life International“ (HLI) erinnert in ihrer jüngsten Aussendung daran, dass Heinz Fischer in der Zeit des Fristenlösung Beschlusses der verantwortliche SPÖ-Klubsekretär im Parlament gewesen sei. Die SPÖ habe mit seiner Stimme am 23. Jänner 1974 mit nur 3 Stimmen-Mehrheit das tödliche Fristenlösung Gesetz beschlossen, das seither über 2,5 Millionen unschuldigen Kindern in Österreich das Leben gekostet habe. www.kath.net Der rote Präsident Heinz Fischer hatte eine illegale Pflege für seinen Vaters um 4€ pro Stunde. Armut tut weh! Deshalb verkauft er Buch und cd. Was spenden die Spenden Aufrufer? Hr. Fischer entsorgte einen alten Bergpickel im Lichte des Spenden Dunkel. > 
 
Kommentar zu KAPRUN Ein Prozess mit Beigeschmack 23.02.2004 21:11 Von: Bruno Mayer
  KAPRUN Ingo Karl, Obmann des Fach­verbandes der Seil­bahnen Österreichs: „Das Urteil ist aber eine Bestätigung dessen, was wir seit dem Tag des Brandunglückes, dem 11.November 2000, immer betont haben“, so Karl, „dass die österreichischen Seilbahnen höchsten Sicherheits- und Qualitäts­standards entsprechen.“ Karl weist darauf hin, dass es in Europa und somit auch in Österreich die weltweit schärfsten Sicherheitsvorschriften für Seilbahnen gibt und dass unser Land federführend an der EU-weiten Umsetzung dieser Vorschriften beteiligt ist. Mon, 23 Feb 2004 16:43:37 +0100 Von: Bruno Mayer Mon, 23 Feb 2004 16:43:37 +0100  Von: Bruno Mayer <mayerbruno40@netscape.net>  An: seilbahnen@wkoesk.wk.or.at ÖVE Vorschriften ja oder nein Sg. Hr. Wolf GF von der Österreichischen Seilbahnwirtschaft, ich danke und bestätige das Telefonat mit Ihrem Büro. Die Antwort auf die Frage: Ob sich die Österreichische Seilbahnwirtschaft im ÖVE freien Raum bewegt konnte jedoch weder mit ja noch mit nein beantwortet werden.

KHG GRASSER
  Kommentar zu Kritische IV-Stimmen zur Homepage und zum "meist überschätzten" Finanzminister 13.02.2004 18:41 Von: Bruno Mayer
KANZLERWORT AM KANZLERORT Kanzlerwort Schmutzkübel - Kampagne am Kanzlerörtchen DER KANZLER SORGT FÜR SEINE ARME TOCHTER DER FINANZMINISTER SORGT FÜR SEINEN ARMEN VATER Werter Freundschaftsgenosse Alfred! DIE ARMEN EU PARLEMENTARIER BENÖTIGEN DAS SITZUNGGELD VON ABGESAGTEN SITZUNGEN Dein Hans Martin aus Brüssel Weshalb sorgst Du dich Souverän über politische Usance? 

KHG GRASSER 01
  Kommentar zu Kritische IV-Stimmen zur Homepage und zum "meist überschätzten" Finanzminister 13.02.2004 16:20 Von: Bruno Mayer
Die Visitenkarte des Hr. Mitterlehner Sg Hr. IVGS Fritz, ich bin auch einer von der - von Ihnen zitierten "überwiegenden Mehrheit der Durchschnittsösterreicher", der bezüglich der Gebarung Ihres Vereines nichts weiß. Ihrem Zitat Wortlaut gemäß, sind Sie ja aber ein ganz Normaler Österreicher. Die Ihnen im ORF gestellten aktuellen Fragen wollen Sie aber trotzdem erst nach Ihrer Ablösung im Juni beantworten. Soll dies die Visitenkarte der Industriellen in einer wirtschaftlich kritischen Zeit sein? Diese Frage richte ich als nicht Intellektueller den IV Vereinspräsidenten Hr. Mitterlehner

Die Passion Christi
  Norwegen: Gesuchter Mörder sah ,Passion' und stellte sich Polizei "Vorsicht, dieser Film könnte Ihr Leben verändern", müsste auf jeder Kinokarte für "Die Passion Christi" stehen: Erneut hat sich ein Krimineller bekehrt.
  Oslo www.kath.net "Die Passion Christi" kann das Leben verändern. Das bestätigt der Fall eines gesuchten norwegischen Mörders und Neo-Nazis, von dem die Zeitung "Dagbladet" berichtet. Johnny Olsen stellte sich am Samstag der Polizei und bekannte, er sei für zwei Bombenanschläge in den 90er Jahren im linksautonomen Kulturzentrum "Blitz" in Oslo verantwortlich.
   Der 41-jährige Mann erklärte, der Film "The Passion of the Christ" habe ihm klar gemacht, dass er sich stellen müsse. Olsen habe sich seit zehn Jahren mit dem Thema Schuld, Leiden und Vergebung beschäftigt, sagte sein Anwalt Fridtjof Feydt. Es war ein langer Prozess, aber der Jesus-Film hat den Unterschied gemacht. Nun zeigt er echte Reue und ist bereit zur Wiedergutmachung.
  Olsen sagte gegenüber dem "Dagbladet", es ist wichtig, dass zwei von den am meisten gesuchten Morden in Norwegen aufgeklärt seien. "Das ist mein Weg, mehr Frieden in der Welt zu schaffen." Der Mann ermordete 1981 zwei Jugendliche und wurde zu einer 18-jährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Nach zwölf Jahren wurde er auf Bewährung frei gelassen. In der Folge war er immer wieder in weitere Gewalttaten verwickelt. Die Polizei verdächtigte ihn, für die Bombenanschläge auf das "Blitz" Mitte der 90er Jahre verantwortlich zu sein, konnte ihn jedoch nicht mit dem Verbrechen in Verbindung bringen.
  Olsen ist bereits der dritte Fall eines Kriminellen, der seine Schuld bekennen wollte, nachdem er "The Passion of the Christ" gesehen hatte. In den USA haben sich in den letzten Wochen ein Bankräuber und ein Mörder der Polizei gestellt. Beide gaben an, dass Mel Gibsons Verfilmung der letzten zwölf Stunden im Leben Jesu der Auslöser dafür war, ihre Schuld zu bekennen.  Quelle Norwegen,Austausch zu Reisen und vieles mehr <norwegen@kbx7.de>

Arjan Erkel ist frei!

  Lieber Freund, liebe Freundin von Ärzte ohne Grenzen!  Danke für die Unterstützung! Unser Kollege Arjan Erkel wurde in der Osternacht nach 20 Monaten Gefangenschaft endlich freigelassen. Er befindet sich nach ersten Berichten den Umständen entsprechend in guter gesundheitlicher Verfassung.
  Wir danken allen, die in den vergangenen, schweren 20 Monaten ihr Mitgefühl für das Schicksal unseres Kollegen Arjan ausgedrückt haben und freuen uns mit ihm und seiner Familie von ganzem Herzen, dass die vielen Monate der Angst und Ungewissheit endlich vorbei sind.
  Fast 400.000 Menschen, darunter auch Tausende Österreicher und viele Prominente, haben sich mit ihrer Unterschrift für Arjan Erkels sofortige Freilassung eingesetzt. Auch mit anderen Aktionen machte Ärzte ohne Grenzen weltweit auf das Schicksal von Arjan Erkel aufmerksam.
 Peter-Arjan Erkel ist gebürtiger Holländer. Sein erster Einsatz mit Ärzte ohne Grenzen führte ihn 1994 nach Uganda. Seither war er als logistischer Koordinator und Projektkoordinator in vielen Ländern tätig, unter anderem in Tadschikistan, Usbekistan, Russland und Sierra Leone. Seit April 2002 war er als Einsatzleiter für Ärzte ohne Grenzen in Makhachkala, der Hauptstadt der russischen Republik Dagestan tätig. Am 12. August 2002 wurde er von drei Bewaffneten in der dagestanischen Hauptstadt Makhachkala entführt. Lesen Sie mehr darüber, wie Arjan Erkel die ersten Stunden in Freiheit verbracht hat auf unserer Website: aerzte ohne grenzen  Ihr  Dr. Clemens VlasichPräsident, Ärzte ohne Grenzen Österreich
Arjan Erkel one jear kindnapping 
2003-08-27  im Wanderer News Allgemein

HERBSTLAUB 2003
  • Ein stilles Gedenken an JOSEF SCHEFBERGER  LENAUKREUZ Errichter am KRIPPELBERG>
  Sehr geehrte Damen und Herren, werte Freunde des Grimming, der Natur und der Literatur, nun ist es wieder einmal soweit, dass ich Ihre Aufmerksamkeit auf den Jahreszeiten NL lenke. Ein heißer Sommer liegt hinter uns, die Bauern bewässerten die Weidetränken mit dem Jauchen Wagen, so manche Quelle, so mancher Feuerlöschteich trocknete aus. In der weiter schreitenden Klimaerwärmung werden, so wie einst auf den Burgen, die Zisternen wieder gefragt sein.
  Die Stadt Wien und auch viele andere Städte, spülen aber noch immer, ohne Hemmungen, mit dem hochwertigen Quellenwasser ihre sanitären Anlagen und ihre Straßen. Die Hitze und Blitzschlag führten im August zu einem Brand am Südgrat >. Das Ergebnis von Graz 2003 im Schatten des künstlichen Schlossberg Turmes: Die Murinsel ist untergegangen und die Kunstblase ist nicht wasserdicht. Auch EU-Geld kann man nicht essen und Kunst und Kultur ist auch nicht käuflich zu erwerben.
  Es lebe Klestil! Wurde bei der Eröffnung gerufen, doch die teure Versorgung seiner geschenkten Araberpferde - zahlt der Steuerzahler.
  Die Single Frau Landesmutter hatte ihren Höhepunkt bei Hr. Moik im Stadel, sie durfte die Lipizzaner Pferde mit Zucker zu füttern. Glückliche Frau Waltraud, für sie geht nun seit Arni Gouverneur ist - die steirische Sonne nie mehr unter. Mit grundehrlichen Absichten ist allerdings der Pötschen Paul einer ihrer größten Verehrer.
Benedikter von der ÖAV Zentrale >
   Kaum ein paar Worte als Nachruf, von Hr. Benedikter von der ÖAV Zentrale, für die geschiedene, produktivste Bergbuchautorin des deutschen Sprachraumes - die Hochschwablisl Fr. Buchenauer >. Auch das Ableben des Alpenvereins - Führerautor Hr. > war es nicht wert in der zentralen ÖAV Vereinsschrift erwähnt zu werden.  Mit diesem Herbstbrief JENSEITS DER GRIMMINGPFADE verabschiede ich mich bis zum nächsten mal. Mit freundlichen > > Grüßen  Erhalten Sie den NL zur Rezension bzw. Information unerwünscht oder auf gut Glück - haben Sie Nachsicht und retournieren Sie bitte formlos. 
 
Der Wiener Wasserkopf
  Von Wien nach Alland dem Kleinen Semmering hinab nach Freiland zum Kamel Theater geht die Fahrt nach Mariazell dem Ziel vieler Pilgerwege. In Wildalpen ist auch der Ursprung des 2. Wiener Wasserweg.
An dieser Stelle - nachträglich meinen ganz besonderen herzlichen Dank an die Verantwortlichen des Tourismusverbandes Wildalpen, sie gewährten mir bis zur Zensur immerhin 3 Tage Asyl in Ihrem Gästebuch.
  Was verbindet die Alpen mit der Hauptstadt von Österreich? Eine Wasserleitung mit bestem, klarem, erfrischendem Trinkwasser: die Wiener Hochquellenwasserleitung! Regen und Schnee, die über den Gipfeln der Rax, des Schneeberg, der Schneealpen und des Hochschwab Gebietes fallen, wandern durch den Berg, über zahlreiche Brücken und Stollen, bis sie schließlich als Trinkwasser aus den Springbrunnen und Wasserhähnen Wiens sprudeln.
Das Einzugsgebiet der Wiener Hochquellenwasserleitungen umfasst eine Reihe über 2000m hoher Gipfel. Deren höchste Erhebungen sind die Hochschwabspitze mit 2.278m, der Hochschneeberg (2.061m) und die Rax mit 2.009m Höhe. Welchen Weg nimmt nun das Wasser von den Gipfellandschaften des Hochschwabs oder Schneebergs bis es in den Wiener Wasserkopf  plätschert?
Der Wiener Wasserkopf > der Rathausmann denkt nicht daran, dass man Quellenwasser sparen kann. 
  Das vielfach gewundene, spärlich besiedelte Kerbtal der Salza weist in einigen Abschnitten einen schluchtartigen Charakter auf. Die Spuren des Todesmarsches und der Hasenjagd 1945 am Eisenweg leiten zur Zwangsarbeit am Erzberg. Dann kommt das Gesäuse, hier tauchen Erinnerungen an den Ödstein > auf, im Admonter Stiftgarten bietet sich ein Blumenparadies.
  Mit den Nachtfaltern ins Bett mit den Hühnern aus den Bett. Pürgg, Möderbrugg und Gumpoldskirchen sind einige der wenigen Orte mit einer vorbildlichen öffentlichen Bedürfnisanstalt, doch es gibt auch viele Kurorte ohne Toiletten >.  Am frühen Morgen war Besuch der Pürgger-, Johannes Kapelle >, des Friedhofes mit dem Adam Generationen Grabmal und dem Karner mit den Köpfen der Verblichenen, mehr als eine Überbrückung der Zeit bis zum Beginn der Kupferwegwanderung.
  Der Fußweg von Pürgg nach Wörschachwald ist mit dem Rad nicht ratsam, er führt aber an dem Stein tot und lebendig > vorbei. Nun wird es allmählich Zeit sich auf den Kupferweg einzustellen,  die Bergkreuzkapelle >, die Schrabachkapelle > sind  mir schon ein Begriff. Die Legenden der beiden Kapellen konnte ich jedoch aus dem Kupferweg Kurzführer entnehmen und in meinem Kapellenbuch ergänzen. Gleichzeitig fallen mir auch wieder einige Gedenkstätten der Verunglückten Leonhard Walcher > und Peter Stolz > ein. Am Waidhofsee >  war ein Jubiläum und am Gumpeneck > war die letzte Wanderung. Von 1984 bis 98 vom Trojani bis zum Gumpeneck war die Öblarner Bergmusik > der Mittelpunkt der Wanderveranstaltungen - im Zentrum war jedoch immer die >.
  Die große Überraschung - die Wanderer Schirmherrin vom Mailberg, Frau Burgi Zeiringer, die Wanderer Schirmherrn vom Gumpeneck die Herren, Stefan Kukula und Anton Zettler, von der Öblarner Bergmusik und der Mount Grimming Franz hatten sich beim Verweserhaus eingefunden. Dies ist nun im Besitz der Fürstlichkeit Collerodo-Mannsfeld, der Herr Fürst ist auch der Grundeigner des Bergbaugebietes in der Walchen, der Museumsraum im Keller des Verweserhauses wurde von ihm zur Verfügung gestellt.
  Der montanistische Schaupfad in der Walchen soll den Besuchern einen Einblick in die Vergangenheit des Öblarner Kupferbergbaues und seiner Schmelzöfen geben. Wenn Sie nun mit offenen Augen und aufgeschlossenen Herzen den Kupferweg gehen, so wird ihnen dieser nicht nur ein Nachempfinden der Vergangenheit geben, er wird Ihnen auch ein tiefes Erleben unser steirischen Landschaft sein.
Der Obmann des Bergbauverein Öblarn GLÜCK AUF Günther Dembski.  

WALCHEN - BARBARA

Ihr Knappen wohl vom Walchenberg,
vergangen längst ist eure Zeit;
geblieben eurer Hände Werk,
wie für die Ewigkeit.

Wir werden nicht vergessen
den stolzen Walchengrund,
der für euch gewesen
Brot und Heimat alle Stund‘.

Heut‘ wollen wir gedenken
all eurer Müh' und Plag',
euch uns‘re Achtung schenken
am heil‘gen Barbaratag.  Günther Dembski
  Römische Kaufleute hatten für den Todesfall stets einen Grabstein bei sich. Aus dem Jahr 400 stammt der Fund eines solchen Grabsteines. Der bereitgestellte Planen Wagen hat ausreichend Platz, denn ein Teil der Besucher fährt mit eigenen Fahrzeugen. Die Zugmaschine ist Blau, dies gefällt dem Herrn Landtagsabgeordneten der schwarzen Fakultät nicht, doch er wurde getröstet: Die Reifen wären ohnehin schwarz und es gäbe ja sehr viele Schwarzfahrer. Für alle aber besonders für die  Kinder wird die Fahrt lustig. Bei den Stationen aber lauschen alle andächtig den Erklärungen des Führers.
  Nach kurzer Bergwanderung wird der Erbstollen der Thaddäusstollen erreicht, das Sohlenwasser des Stollens hat Arsenikspuren und soll gut gegen Fußpilz sein.  Währenddessen die Unter Tag Führung in kleinen Gruppen stattfindet, gibt es in  dem  Unterstand Stützpunkt  Getränke und hausgemachte Krapfen. Der Graf Stampfer von Walchenberg hat seinen Namen vom Stampfvorgang des Erzes bekommen, das Erz wurde in der Walchen bis zum Endprodukt verhüttet. Das Buch der Stampferin
> war für Paula > die Quelle für ihren Roman Das Grimmingtor >. Im Schmelzofen spricht dann, im Namen aller, Hr. Wolfgang Zettler Worte des Dankes für die Sonderführung an den Bergbauverein Öblarn aus - und kündigt eine jährliche Wiederholung an. Am Kupferweg haben auch Einheimische Neuheiten erfahren.
  Frau Nandi (Anna) Reith die prominente Ehrenteilnehmerin aus Öblarn hatte wegen der Erreichung des 80. Lebensjahr die Planen Wagenfahrt finanziert. Im Gasthaus zum Bergkreuz spielt und singt das Duo Immergrün Veronika und Hansjörg Aigner Operettenmelodien, sowie Lieder die man gerne hört und erntet stürmischen Beifall. Hinweis in der HP befinden sich Hörproben. Der Anlass meinen Sie sei ein Familienfest und das traf auch zu eine Wander- und Weggemeinschaft - ist immer wie eine Familie. Anschließend trat das Duo Immerblau Toni - und Wolfgang Zettler auf.
Duo Immerblau Toni - und Wolfgang Zettler >
  Immerblau nahm der schwarze Landtagsabgeordnete gelassen hin, allerdings er ist mit der Schwester der Gebrüder Zettler befreundet. Mit dem Schneewalzer kühlte das Duo meisterhaft die Sommerhitze ab und heizte aber gleichzeitig mit heißer Musik wieder ein. Neben vielen anderen Darbietungen ist noch das Lied Der Paul und sein Gaul zu Ehren der Jubilarin Frau Reith und für den Pötschen Paul vom Stützpunkt Grimming Kulm zu nennen. Der Bezirksbäckermeister Toni Zettler überraschte noch mit der Verteilung einer frisch gebackenen Spezialität - dem Walcher Knappenriegel der,  wie auch seine solistische Instrumentalmusik, großen Anklang fand. Um 23:00 findet das gemütliche Zusammensein mit Musik, Humor, Speis und Trank den Abschluss, für den harten Kern der Kupferweg  Teilnehmer war es nicht mehr erforderlich den Zigeunerwagen einzuspannen, sie fanden zur Rückfahrt nach Öblarn im Fahrzeug des Bergkreuzwirtes ausreichend Platz.
  Das Naturreservathaus, der Pfarrhof, das ehemalige Hochschloss Großsölk, steht in engem Zusammenhang  mit dem alten Römer und Säumerweg über den Sölkpass. Dieses, ursprünglich als Straßensicherung  errichtete Bauwerk ist ein dreigeschossiger Bau, der von Mauern umgeben, seine einstige Wehrhaftigkeit erkennen lässt. Ein dazugehörender  Schlosshof bietet einen großartigen Rahmen für die Abhaltung von Konzerten, Theateraufführungen oder Lesungen. Der Sölkpass ein alter Säumer und Römerweg.
  Die stille Einkehr in der Sölkpasskapelle >  und der Augustinerkapelle > , dann ist man auf dem Murtaler Holzweg.
Ein kurzes Stück am Südweg  E6/A7 Nordkap Etna Abschnitt Gaberl altes Almhaus zu gehen - ist ein dem Kupferweg würdiger Abschluss. Es ist Sonntag mich interessiert eine Statue im neuen Kleid, auf dem 1706m hohen Wöckerkogel aus dem merianischen Jahr 1954, hinter dem Alten Almhaus. Ich gehe hinauf und finde eine Art offene Kirche mit einer Felsen Madonna vor. Der Altartisch und die Kanzel sind aus Fels gehauen, einem Kalvarienberg ähnlich sind viele christliche Zeichen in steinernen Platten verewigt. Die Kameradschaft Saala feiert 50 Jahre Kriegerkreuz auf dem Brandkogel. Ein Silentium an die gefallenen Kameraden und an die in den Bergen Verunglückten.

POST
  Sehr geehrter Herr Mayer! herzlichen Dank für die Links zum Öblarner Kupferweg und zu einzelnen Stationen des Weges. Danke auch für die ausführliche und humorvolle Beschreibung der Führung vom 2. August. Nur eine Korrektur wäre vorzunehmen, die vielleicht nicht ganz unwesentlich ist: Der "schwarze Landtagsabgeordnete" ist nicht "mit der Schwester der Gebrüder Zettler verheiratet", er ist mit ihr befreundet. Mit freundlichen Grüßen und Glück Auf! Karl Edegger, Schriftführer Bergbauverein Öblarn
Ich muss mich nun beeilen, da ich in einer halben Stunde eine große Führung (40 Personen) auf dem Kupferweg leiten darf! info@kupferweg.at www.kupferweg.at
  Lieber Bergkamerad Bruno! Endlich hab ich Zeit für eine kurze Nachricht. Dein Besuch mit Deinen Freunden letzte Woche am Öblarner Kupferweg hat mich sehr gefreut. Die Veranstaltung war aus meiner Sicht wirklich eine Überraschungs-, Jubiläums-, und Sonderführung. Für mich selbst war es ebenfalls hochinteressant und informativ. Ich als Öblarner weiß ja zu meiner Schande wenig über unser Dorf. Jetzt hab ich ein kleines Defizit wieder aufgefüllt.
  Leider war die Zeit wieder einmal zu kurz für ein gemütliches Plauscherl im Gasthaus. Ihr habt ja früher fahren müssen und wir waren ja wieder einmal musikalisch verpflichtet. Der Abend hat ja noch bis 23 uhr 30 gedauert. Den Grimmingfranz hab ich somit auch einmal kennengelernt. Ich hoffe dir und Deinen Freunden hat's ebenfalls gefallen.
   Zwischenzeitlich habe ich wieder einmal bei Dir im Internet vorbeigeschaut. Wirklich Hut ab. Ich bewundere den Umfang Deiner Seiten und es ist immer wieder was interessantes dabei. Ein wirklich enorm umfassendes Gesamtwerk.
Das Duo Immergrün war für mich eine Überraschung. Ich glaub nur Toni hat davon gewusst. So war es musikalisch auch auf einem hohen Niveau. Freut mich Deine Tochter kennengelernt zu haben. Hab schon auf Ihrer HP vorbeigeschaut. Sie ist ja ein Gesangstalent. Danke noch für Deinen Besuch, und ein BERG HEIL an Dich und Deine Freunde wünscht Wolfgang Zettler 
  Lieber Herr Mayer, ein herzliches Dankeschön für die nette Erwähnung in Ihrem ausführlichen Bericht vom Sonder-Kupferweg in der Walchen am vorigen Samstag! Es freut uns, dass Ihnen unsere Musik gefallen hat. Vielleicht gibt es irgendwann einmal ein Wiedersehen oder Wiederhören. Ihre Homepage gefällt mir. Wann haben Sie nur Zeit für so viel Arbeit im Internet? Weiterhin viel Spaß am Publizieren und viel Gesundheit wünschen Ihnen die immergrünen Hansjörg und Veronika hansjoerg.aigner@chello.at Immergrün
  
SOMMERZEIT 2003 
  Radrundfahrt > Schmetterling > Ameisen Hochzeitsflug > Ewiger Wanderer >
  Werte Freunde der Natur und der Literatur, nun ist es wieder einmal soweit, dass ich um Ihre Aufmerksamkeit bitte: Wir haben die Sonnenwende bereits überschritten, die Ferien stehen vor der Tür oder haben bereits begonnen - um nicht ganz im Schweigen dahin zu vegetieren, ist es auch für mich deshalb wieder an der Zeit einen Brief zu schreiben. Ich hoffe, dass Ihnen die Gesundheit nicht viel zu wünschen übrig lässt und Ihre Vorhaben nicht auf der Strecke bleiben. Jedes Wetter, jede Jahreszeit hat seine Reize, doch alles zu seiner Zeit. Unsere Zeit, hat im Vergleich zur Vergangenheit, die Regelmäßigkeit der Jahreszeiten verloren, Naturereignisse (Katastrophen), die früher in unseren Breitengraden nie aufgetreten sind, treten immer öfters auf.
  Was bringt uns dieser Sommer alles? Dazu fällt mir spontan ein: Leichte Kleidung, Beschwingtheit, Apollofalter, Grillen, Heuschrecken, das Quaken der Frösche, Johanniskäfer, laue Nächte im Freien mit Wetterleuchten, Sommerfeste, wogende Kornfelder, Heugeruch, Hitze, den Hochzeitsflug der Ameisen, Durst und schnell vergehende Gewitter. Obwohl die Wanderung eine zeitlose Bewegung ist - wird doch die Sommerzeit als die Wanderzeit angesehen. Doch was soll das? Dies sind doch wahrlich keine Neuigkeiten! - Aber immerhin es ist uns Liebsames und Bekanntes und hat den Vorteil - es jeden Sommer wieder neu erleben zu können.
  Ein besonderer Lebenskünstler war der selige, alte Herr Blumegger. Er erlebte alle Jahre wieder - drei Frühlinge: Den ersten in Wien, den zweiten am Land und den dritten im Gebirge. Ja, auf luftigen Höhen des Gebirges ist es im Sommer besonders angenehm, aber auch besonders Wetter gefährlich - der Biwak Sack und die Wetterausrüstung sollte deshalb immer mit dabei sein. Für alle die nicht so alpin sind, aber auch für die Alpinisten - kann ich eine Radrundfahrt um den Grimming, im Jahr des Grimmings, als besonders erlebnisreich, empfehlen.
    Oft bekomme ich den gut gemeinten Rat zu hören: Ich solle doch die Politik links liegen lassen. Wenn sich die normalen Leute schon nicht mehr über die Auswirkungen der Politik freuen können, so sollen sie zumindest darüber lachen können. Zum Beispiel über die Zitate des Hr. Gorbach: Einst wartete er - bis der Hr. Westentaler wieder voll (betrunken) da ist, unlängst musste er sich zuerst schlau machen.
Zum Abschluss deshalb das aktuelle Thema: Das Abschießen eines Revier losen Säckel Adonis. Grassers Ostrakismos Wildgans Aufblick auf Mitterbauers Operand
Ich wünsche Ihnen allen eine gute Erholung, viele Grüße an alle Unbekannten und Bekannten > >
  Echo ganz toll die Gipfelbuchseite !!!!! wirklich eine schöne Sache ! Dankeschön - und bitte weitermachen  Liebe Grüße Gerhard Holischka 
 
FRÜHJAHRSERWACHEN 2003 
  Sacrum Imperium Americanum > Weg der Erinnerung > Wiener WC Quellen im Jahr des Wassers > > 
  Sehr geehrte Damen und Herren, werte unbekannte und bekannte Lesende, liebe Grimming Begeisterte nach langem Winterschlaf kommt nun die auch die Frühjahr Müdigkeit auf uns zu, denn die Nächte werden kürzer. Dazu fällt mir spontan der Mäuse Frühling  > in der Grimming Wolkengrube aus dem Jahre 1992 ein.
  Am nördlichsten Punkt von Europa am Nordkap wird es im Sommer wieder die Mitternachtssonne geben und am Horizont zeichnet der Sonnenlauf die natürlichste Sinuslinie. Für Nachtmenschen, wie auch ich einer bin, ein Horror - deshalb wurde ich bei meinen Reisen im Nordkreis allerdings zwangsweise zum Tagesmenschen.
EINE ZEIT DIE STEHT
Eine Sonne die nie untergeht
Ein Rad das nie sich dreht
Kann nur die LIEBE sein.

Wenn die Gerechtigkeit untergeht, so hat es keinen Zweck mehr, dass Menschen auf Erden leben. Hat uns Kant gelehrt.
  Kinder für den Frieden Frieden für die Kinder. Das Denkmal am Nordkap, mit dieser Inschrift, ist gleichzeitig eine zeitlose aber zur Zeit eine sehr denkwürdige Parabel.
Amerika Du hast es leichter, Die militärische Macht, die Politik Washingtons ist weit entfernt vom Führungsanspruch der freien Welt.
  Für das Grimmingjahr 2003 habe ich das > in das Webnetz gestellt. Auch von Dorli Adam gibt es Neuigkeiten vom Weg der Erinnerung > am Grimming Lärchkogelanstieg Wiener WC Quellen im Jahr des Wassers > Wasser kennt keine Grenzen: Die Alpen sind das Quellgebiet, das Wasserschloss Europas und die Alpenländer tragen dem entsprechend die Verantwortung dafür.  Lösungen bei der Nutzung von Wasserressourcen können nur auf solidarischer internationaler Ebene stattfinden.
Graz 2003 > Im Schatten des Grimmings steht auch die Kulturhauptstadt Europas Graz 2003 und deren Schattenuhrturm. Mit großer finanzieller Anstrengung ist es dem Graz 2003 Intendanten Hr. Lorenz auch das Unmögliche gelungen, nämlich den begehrten Musikantenstadl als Kulturgut zu vermarkten.
Empfehlenswert ist Der Schein trügt von >  im Schauspielhaus Graz  Der Präsident als Autor! >  Es ist mir eine große Ehre Hr. Klestil auch als Webautor vorzustellen.
Neu www.wanderer,jump.to>  sind >  > > > und > mit allen Bildern. 
ALLES NEU ALLES ALT
  Wenn Sie sich an den Wahlkompass erinnern, wird Ihnen auffallen es wurde weder ein eigenes Gesundheits- noch ein Kunstministerium geschaffen. Die Kunst und die Gesundheit haben in Österreich keinen Stellenwert. Trotzdem wurde die Regierung aufgestockt, um die Zuständigkeit neuer Staatssekretäre wird noch öffentlich gestritten. Bei der Erstellung des Wahlkompass gab bei jeder Partei ein gewisses Echo – lediglich im Irrgarten der FPÖ war kein Ausweg. Die Reduzierung der FPÖ, was alle bisher nicht geschafft haben, hat Hr. Haider persönlich zuwege gebracht.
  Ihm wird auch die weitere begrüßenswerte Reduktion der von ihm erhöhten Partei zu verdanken sein. Mit erstaunlichem Vorsprung war Hr. Schüssel der Gewinner, der Preis dafür war 11,5 Millionen Euro Steuergeldverschwendung für einen unnötigen Wahlkampf. Auch der schwarze Schatten im ORF wird immer länger, bei Diskussionen genügt eine Handbewegung des Kanzlers und der Hr. Mück schwenkt sofort auf den Schüsselkurs. Weshalb auch alle vom ORF Team zu dem Sohn der Fr. Minister Gehrer so besonders freundlich sind?!
  Der NL erscheint vierteljährlich als Ergänzung der Druckschrift DER WANDERER. Den in der Mailliste neu Dazugekommenen danke ich für Ihren Vertrauensvorschuss.
Etwas ist nur insofern lebendig, Wenn es in sich selbst den WIDERSPRUCH verträgt.
In Freundschaft, in Verbundenheit und mit dieser Weisheit nach Hegel viele Grüße > >
 
NEBENVERDIENSTKREUZ VERLEIHUNG  > 2002
 
DIE ALPENKONVENTION
  Nur die gute Absicht von P. Haßlacher vom AV spricht für sich, 97 Seiten authentischer Präambel  und Protokolltext mit Tabellen, 52 Seiten Literaturangaben, A4 Broschüre mit aufwendigen Farbdruck und modernen Design übersichtlich geordnet, Preisangabe: 100.- ATS, die ÖAV Herausgabe wurde vom Umweltminister finanziert.
  Vereinsschriften mit dem Vorwort eines Politikers, der kein Vereinsangehöriger ist, oder der sich nicht als solcher bekennt, sind vorbelastet. Dies war schon in dem Interview des Hr. Molterer über die Alpenkonvention, in der der AV Zeitung - mit einer Fehldiktion, sichtbar. Die Werbeattribute auf der Seite 5 und 8 für den Minister sind geschmacklos.
   Wie in allen, aber speziell bei Nationen übergreifenden Schriften im Juristen Jargon leidet die Verständlichkeit solcher Werke, wie zum Beispiel auch im Vertrag von Nizza (darin werden der Umwelt nur einige Zeilen zugestanden) oder in der Brüsseler - Temelin Parabel, die eher als Gleichnis, mit nur unbekannten Faktoren, bezeichnet werden kann. Der Druck solcher Schriften erscheint mir ein Luxus, meiner Meinung nach reicht die Zugänglichkeit und die Verbreitung im Web. Interessanter sind die auf 52 Seiten angeführten Literaturquellen, der Hr. Molterer scheint darin nur mit einem 5 seitigen Symposiums Beitrag auf.
   KRITISCH ZUM INHALT BGBl: Abfallwirtschaft: Sie ist hier unter Artikel 2 (2) l nur erwähnt. Eine Planung für eine Euro Hausmüllnorm ist für die Frau Wallström und den Herr Molterer,  eine Überforderung.
   RAUMPLANUNG: Festlegung von Gebieten, in denen auf Grund von Naturgefahren die Errichtung von Bauten und Anlagen soweit wie möglich auszuschließen sind.
   TOURISMUS: Der Aufstiegsersatz ist keine Aufstiegshilfe: Hier haben alle Beteiligten die Seilbahnen und Lifte mit den Bergführern verwechselt.
   ENERGIE: Die Kernkraft Auswirkungen  benötigen aber ständige im WEB  gestellte Messungen der Radioaktivität (dieser Zusatz scheint natürlich nicht auf).
In der Überzeugung, dass bestimmte Probleme nur grenzüberschreitend (fehlender Zusatz <und global>) gelöst werden können.
In der Überzeugung, dass der Alpenraum einen dauerhaften Beitrag zur Deckung des Energiebedarfs und zur Trinkwasserversorgung auf europäischer Ebene leistet.
Hier ist es noch niemanden von den Weisen aufgefallen, dass die Toiletten in den Großstädten Österreichs, einschließlich der Hauptstadt Wien, noch immer mit den wertvollsten Alpenquellwasser gespült werden.
Den Energiebedarf auf europäischer Ebene gemeinsam abdecken und die radioaktive Kernkraftschädigung als nationales Problem darzustellen, das ist politische EU Finte.
   VERKEHR: Luftverkehr: Ohne dies auf andere Regionen zu beziehen sind die Umweltbelastungen so weit wie möglich zu senken. Der nicht motorisierte Freizeitluftverkehr ist zeitlich und örtlich einzuschränken.
Der größte Umweltschädiger der Flugverkehr wird marginal regional ausgeklammert. Die EU plant scheinbar auf ihrer EURO Verkehrsschiene die Umleitung der globalen Flüge unter die Alpen hindurch.
   ALLGEMEIN: Die Materie bietet genügend Lebensarbeit für abgesicherte Bürokraten auf der erfolglosen Suche nach grünen Zweigen. Viel Lärm um nichts! Der Titel der Komödie von Shakespeare scheint auch im Literaturverzeichnis unter Stauffer B. 1994 ungeliebte Alpenkonvention auf. Die schwarze Schiene des ÖAV und die rote Lokomotive der Naturfreunde sind kein Geheimnis, eine zu große politische Annäherung von privaten Vereinen ist immer verwerflich.
  Für die Wahrung der Schöpfung einzutreten stand nie in Frage, doch die regionalen, nationalen und Europa begrenzten Engstirnigkeiten sind auch hier, wie in der globalen Bekämpfung der Verbrechen ein Hindernis. Die Verursacher mit Ihren Illuminationen reagieren und manipulieren weltweit und sofort, warum stellen wir ihre Weltherrschaft nicht in Frage?
  Papier ist zwar geduldig und kann nicht abstürzen, doch heute sollte, für halbi ntern geplante Schriften, die Möglichkeit der umweltfreundlichen und fast kostenlosen Webverbreitung genützt werden. Wobei ein öffentlicher Zugang im Internet für allgemeine wirksamen Texte, auch heute schon, einen gemeinnützigen Mindeststatus darstellt. In diesem Sinne kann der Schutz der Natur, entgegen den juristischen Technokraten, nur noch wirksamer werden.
  Wir haben das weltweite Kommunikationsnetz nützen wir es doch sinnvoll in einer Gemeinschaft gegen die Blockierer, Verhinderer und Verursacher mit der Macht des Wähler, der Verbraucher und  auch der Vereinsmitglieder. Berg Heil, Berg frei, gut Fuß, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr wünscht > >
 
ATOMFLEDERDERMAUS a.) 2001
  ÖSTERREICH WIRD VON DER EU AUTOMAR GEFÄHRDET. Sehr geehrter Herr Verheugen, gestatten Sie in Ermangelung einer Reaktion Ihres Büros bezüglich meiner an Sie Eingabe, die für Sie bestimmten offenen Fragen zu wiederholen, zu erweitern und vom allgemeinen Fragenkomplex zu lösen.
  BEGRÜNDUNG Herr Verheugen, zuerst verlauten Sie: "Ein österreichischer Außenminister Schüssel hätte Temelin als Außenminister verhindern können". Nun geben Sie bekannt: "Österreich soll sich bei Temelin zurückhalten, denn dies sei eine nationale Angelegenheit!"
  Herr Verheugen, begründen Sie bitte warum Sie Ihre eigene Kompetenz als EU Kommissar mit solchen Kommentaren in Frage stellen?   Entbehrt Ihr Wissensstand Herr Verheugen, dass Tschernobil auch nicht nur nationale Auswirkungen hatte? Warum beschäftigen sich die EU Kommissare zu wenig mit den Details des Vertragstextes von Nizza, haben Sie diesen Text genau studiert Herr Verheugen?
  Dieses Vertragswerk ist ein Konglomerat aus alten Vertragstexten mit Änderungen, Anpassungen und juristischen Klauseln auf höchsten unverständlichen Niveau. Diese Vertrags Makulatur ist keine Einladung für die neuen EU Beitrittskandidaten.   Warum werden EU Vertragstexte nicht vor der Veröffentlichung von Sprach- und Literaturexperten einem aktuellen, verständlichen und zeitgemäßen Schriftbild zugeführt, Herr Verheugen? Ohne den parteiinternen Transkriptionen, die allerdings rechts unwirksam ist, dieser juristischen Blablaphonie von Deutsch auf Deutsch wären auch die Leute der politischen Fakultät ohnehin dumm gestorben.
  Erklärung für die Schlussakte der Konferenz zu Artikel 21 Absatz 3 EGV c Nizza Text: Die Konferenz fordert die in Artikel 21 Absatz 3 bzw. in Artikel 7 genannten Organe und Einrichtungen auf, dafür Sorge zu tragen, dass ein Unionsbürger innerhalb einer vertretbaren Frist eine Antwort auf seine schriftlichen Eingaben erhält. Die besten Gesetze und Verträge sind, wenn sich die Entscheidungsträger nicht daran halten, bedeutungslos.
  Sie haben in Ihrer Nichtreaktion den Präzedenzfall geschaffen. Wenn Ihr Büro schon mit den Fragen der normalen Bürger überfordert ist, sind Sie zur Lösung europäischer Zukunftsperspektiven nicht berufen.
  Auch die politisch Tätigen sind Menschen, statt sie zu beschimpfen soll man sie erinnern und ermuntern sich mehr dem zuzuwenden - wofür sie gewählt und bezahlt wurden und werden.
  FLEDERMAUS b.)
  Es ist erstaunlich und im höchsten Maße faszinierend, wie die vermoderte, alljährliche ORF Standard Silvester Fledermaus mit künstlerisch erhebenden Aspekten gestaltet wurde und mit welcher Hingabe und Begeisterung alle Mitwirkenden spielten, sangen und musizierten. Leider wurde diese Aufführung vom ORF und der österreichischen Presse als Katastrophe serviert und deshalb ignoriert und nicht übertragen. Der Grund, in Salzburg wird die Festspielpräsidentin politisch besetzt; unglücklicherweise zur Zeit durch die Tochter des ehemaligen ORF General Intendanten Gerd Bacher die auch die Ex Frau des Herausgebers des Kuriers ist. Die Frau Rabl Stadler, die selbst einmal Reporterin war und später dann als Salzburger - Handelskammer Präsidentin untragbar wurde, ist für jeden Kunstfreund ein Gallenreiz.
  Wenn es nun in Österreich, ähnlich wie damals bei Thomas Bernhards und Peymanns Heldenplatz, zu Unkenrufen von der Festspielpräsidentin auch gegen die schreibende Zunft - im ORF ZIB gekommen ist, hat sich diese Protektion Dame enttarnt. Auch der Kunstkritiker des Kuriers Hr. Endler artikulierte in diesen Zusammenhang unvornehm seine Befriedigung über den Abgang von Hr. Mortier aus Salzburg.
  ARTE übertrug die Fledermaus im TV und ich habe selten so gelacht wie bei dieser Übertragung, auch die Betroffenheit des österreichischen Banausentums sorgte für Humor. Die Aufführung hat so manches Freudsche, der von Ringl beschriebenen österreichischen Seelen, humorvoll mit Kunstgefühl veranschaulicht.
  POST office@festspielfreunde.at> Betreff: AW: Re: Die Fledermaus in der Felsenreitschule Sg. Frau Brigitte Ritter, ich danke für Ihre Reaktion, Ihr Eindruck in Ehren - Sie verwechseln mich mit einer Dampf Lokomotive und es ist kein Wunder, dass Sie dabei nicht schlau werden können. Wenn sich die Frau Präsidentin im Spiegelbild der Fledermaus als eine von der Salzburger verlogenen Gesellschaft Betroffenen im TV gebärdete - ist dies auch eine Visitenkarte Ihrer Festspielstadt und es ist Ihr Problem Frau Ritter. Es gibt eben Personen die unter dem Deckmantel der Kunst ihr Schnorrertum Dasein fristen und außer dem ab schmusen von Tenören mit der Muse nichts gemeinsam haben, auch das ist Ihre Festspielaura Frau Ritter. Wenn die schreibende Zunft jedoch öffentlich im TV von der Salzburger Festspielpräsidentin beleidigt wird, erlaube ich mir zu reagieren.  

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