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2015-08W
NL-TBernhard2014
Sozialnutznieser-NL
Spiegelbild Was ist los -
Sommerflaute Frühjahrs
Müdigkeit Kleiner -
Lebenstraum
Lebensbaum Wahlkompass
Wahlorientierung
Herbst
Sommer ![]() EU Wahlkompass Präs. Wahlkompass
Herbstlaub
Kupferwegfahrt Sommerzeit
Frühlingserwachen
Ehrenkreuz
Alpenkonvention Atom Fledermaus Rabl
Stadler |
Das
Spiegelbild
kann man nicht
kaufen. Der
Wasser- und
Alkoholspiegel
ist
unzerbrechlich.
Aus dem
Fensterglas
kann man nicht
trinken. Der
einzige Ort wo
viel Mist
entsteht und
trotzdem
nichts wächst
ist beim
Pessimist.
Das Kreuz allein wär' nicht so schwer, wenn nicht das böse Weib drauf war. Mit diesem Spruch hing, vor vielen Jahren, ein frauenfeindliches Bild im Zeiringer Gasthaus zum "Grünen Specht." Was ist der Unterschied zwischen einem Politiker und den Sternen? Die Sterne lügen nie. Was ist der Unterschied zwischen einem Historiker und Gott? Gott kann die Vergangenheit nicht ändern. Liebe Freunde, nun ist es wieder einmal soweit die Feiertage stehen, mit einem neuem Jahr vor der Tür. Eine Zeit in der man Freunden, Verwandten, Bekannten aber auch den Unbekannten alles Gute wünscht. Ob nun der Wunsch der Vater der Gedanken ist, oder ob die Gedanken der Vater der Wünsche sind - ist ungewiss. Nichts ist so gewiss wie der Tod, nichts ist so ungewiss wie der Todeszeitpunkt. Ein Leben ohne Freude ist wie eine Wanderung ohne Einkehr.
Was
gibt es Neues?
Ein
besinnliches
Fest erholsame
Feiertage viel
Glück und
Erfolg für
2009 wünscht
Andrea
Lieber Bruno,
es ist schon
toll was Du
alles auf "Die
Beine stellst"!
Damit
auch Du ein
wenig zur Ruhe
kommst:Verehrter Bruno Mayer! Vielen Dank für die Wünsche und Gedanken. Ich erwidere sie mit meinen beiliegenden Betrachtungen als Radfahrer. Alles Schöne für 2009 ! Vielen Dank für das Wohlwollen! In Verehrung Roland Girtler "Von
drauß' vom
Walde komm'
ich her, und
ich muss Dir
sagen, es
weihnachtet
sehr!
Und wie ich so strolcht' durch den finster'n Tann, da rief mich eine heller Stimme an: "Waldläufer", rief es, sag allen was Du hast erlebt und was Du geseh'n, so hebe deine Beine und spute dich schnell! So habe ich diese Bilder in den Anhang diese Mails gebracht … Ing. Hans Steiner (Aufsteller des 1.Gipfelkreuzes am Kleinen Grimming)
Liebe
Freunde,
Bekannte und
Unbekannte,
Vergessen und
Verzeihen sind
wertvolle
Eigenschaften,
denn nur
Unverzeihliches
wird nicht
vergessen. Mit
dem Vergessen
ist es aber so
eine eigene
Sache,
man
glaubt
etwas
vergessen zu
haben
aber
irgendwo und
irgendwann
tritt es
wieder in
Erscheinung.
So er
ging
es mir
mit dem
folgenden
Gedicht;
allerdings
fielen mir in
Anbetracht der
Jahreszeit nur
die ersten
zwei Zeilen
ein.
"DIE
LEUTE VON
AURALI"
Eine Liste,
mit der
Entschlüsselung
der codierten
Personennamen
und
Örtlichkeit
Bezeichnungen,
tauchte auf
und öffnete
einen neuen
Zugang zu
Aurali.
Eines der
spannendsten
Bücher, die
ich je las und
dies sagten
auch Leser die
Aurauli nur
vom Buch her
kennen. 544
Seiten, geb.
Sonderpreis 5
Euro Salem
Bücherdienst Bestellung
Günther Schwab
und die
zeitlosen
Bücher eines
Hundertjährigen
im
"Grüße
aus Schilda
von Hr. Voves"
sind im GROSSER
ZINKEN
enthalten,
dies trifft
vor allem auf
die Lachtal Liftgesellschaft
und deren
neuen
Geschäftsführer,
"Wolfgang
Rappold"
zu, wo das
Land
Steiermark als
Miteigentümer,
beispielhaft
bleibende
Schädigungen
der Natur und
Landschaft
verursacht und
verursacht
hat.
Auf
der Kulmalm
suchte ich
heuer
vergeblich
nach einem für
mich gangbaren
Anstieg.
Deshalb habe
ich für ein
Biwak am
Kleinen
Grimming
wieder den
Normalanstieg
"Ösling"
begangen. Das
Album Kleiner
Bei
der vorigen
Diaschau Kleiner
Ich wünsche
einen
erholsamen
Urlaub und
eindrucksvolle
Wanderungen,
viele Grüße
Euer Ihr FRÜHJAHRSMÜDIGKEIT
2008
Lieber
Bruno, danke
für deine
Bilder und
diesem
herrlichen
Kreuz,
ausgestattet
mit Löcher als
Windschutz und
Blitzableiter,
das dennoch
nichts von
seiner
Romantik
verloren hat.
Ich bin sehr
beeindruckt
von dieser
Geschichte und
wie sich alles
durch Zufälle
entwickelt
hat. Es hat
sich gelohnt,
vor 15 Jahren
ein einfaches
Holzkreuz
durch die
Felsen dort
hinaufzutragen.
Du kannst
mächtig stolz
auf dich sein,
denn du hast
dieses Werk
vollendet und
es geschafft,
es weltweit
sichtbar zu
machen und die
Hintergründe
zu vermitteln.
Bitte
beantworte mir
noch diese
Frage - wer
war Toni Adam?
Diese Frage
ist für mein
Gesamtverständnis
noch sehr
wichtig.
Gerne sende ich dir meine Anschrift - und ich werde das Buch stets in Ehren halten, so wie ich die Eintragen jener Bücher hüte, die zu meinen drei verborgenen Kreuzen im Wienerwald gefunden haben. Ebenfalls ein herzliches Berg Heil! Hans www Liesing at/waldlauf Gedenkbuch Toni Kleiner
Grimming und
Zeiringer
Nachrichten
2007
Sehr geehrte
Damen u.
Herren, liebe
Freunde,
Bekannte u.
Wanderer, der
Herbst
schleicht sich
langsam ein
und im Zuge
des
Zeitenwechsel
erfolgt auch
ein Wechsel
der Zeichen
und
Botschaften
die uns die
Natur sendet
und auch ich
finde es an
der wieder an
der Zeit ein
Lebenszeichen
zu senden.
Gar manche Zeile unbekannt, Gar mancher Weg noch unbenannt, Gar mancher Wunsch und Traum - Gibt flücht'gen Blättern Raum. Ad augusta per angusta „Durch die Enge zum Erhabenen" Aufstellung
2. Kreuz
Kreuzaufstellung Ochsenkopf
Blitzableiter
LEBENSTRAUM
2007
LEBENSTRAUM Noch lähmt der Winterschlaf die Brust Schwelgst du schon in der Frühling Lust. Heiße Tage laue Nächte der Sommertraum – Schon welkt der Herbst das erst Blatt am Baum. 2007-03-16 BEGRÜSSUNG Ehrenwerte Bischöfe Hohepriester, Kanzler und Minister, Grafen und Barone, Fabrikanten und Spione. Äbte und Magnifizenzen, Präsidenten und Eminenzen, Hochwürden und Prioren, Exzellenzen und Direktoren. Bauern und Patrioten, Fürsten und Piloten, Zampanos und Prokuristen, Sadisten und Kommunisten. Kaiser und Würdenträger, Könige und Kammerjäger, Konsulaten und Funktionäre, Samariter und Revolutionäre. Schirmherren und Parasiten, Animateure und Eremiten, Soldaten und Pazifisten, Dilettanten und Perfektionisten. Tyrannen und Demokraten, Bigamisten und Advokaten, Künstler und Musikanten und alle anderen nicht Genannten. Auf
Anregung von
Franz
Zeiringer
findet am
11.08.2007
erstmals ein Gedenkgang
Wenn die Bäume Bärte aus Flechten tragen lichtet sich allmählich der Wald. Als Kind klebte ich mir diese Bärte mit Pech an das Kinn und unter die Nase, um erwachsen auszusehen. Einzelne Baumveteranen stehen noch oberhalb ihrer Wachstumsgrenze, sie sind zerrupft, zerzaust, verknorrt, verknüppelt, vernarbt und verwittert, unverdrossen und tapfer ringen sie um jeden Zentimeter des steinigen und kargen Bodens. Ist der Mensch wirklich die Krone der Schöpfung, oder ist er ein missglücktes Experiment der Natur? Diese Frage wird man sich als mündiger Selbstkritiker, bei Lebewesen die ihren eigenen Lebensraum zerstören, immer wieder stellen. Das Schmücken eines Baumes zur Wintersonnenwende, war bereits ein Bestandteil des Mithras Kultes. Mithra ein Gott des Rechtes, des Bündnisses und ein Sonnen- bzw. Lichtgott, war der Führer zur rechten Ordnung und wachte auch über die kosmische Ordnung, wie den Wechsel von Tag und Nacht und die Jahreszeiten. Er pflegte die Tugend der Gerechtigkeit, schützte die Gläubigen und vor den Ungläubigen. In unseren Glauben steht die Geburt, die Krippe mit dem Kind, die Ruhe und Besinnung im Zentrum. Nach wie vor sagt man, weil man es so gewöhnt ist Christbaum, doch ein echtes Zeichen des christlichen Glaubens war der Weihnachtsbaum nie.
Sehr geehrte
Damen u.
Herren, liebe
Freunde,
Bekannte u.
Wanderer,
erlauben Sie
mir, auf Grund
der nun
anstehenden
Wahl, mich
diesmal wieder
mit einem
Wahlkompass zu
virtuellieren.
Verlieren
Sie
den
Wahlkompass
nicht aus den
Augen er
entwickelt
sich eigen
dynamisch
weiter. Ihre
Anonymität
bleibt
weiterhin
unangetastet
und es gelten
keine
Klauseln.
Bitte
entschuldigen
Sie
unerwünschte
NL-Info-Zusendungen.
Die
Neueintragen
der 47
Webseiten sind
nachfolgend
abrufbar: updated>
Man
wählt eine
Partei, nach
der Wahl
kommen
geschobene
Ungewählte in
die Regierung.
Deshalb an die
Parteiverantwortlichen:
Vor der Wahl
offene Karten,
bei
Regierungsbeteiligung
über die
Minister und
bei Opposition
die
Sachbereich
Zuständigkeit
der Personen,
auf den Tisch.
Es wird immer
schwerer den
expandierenden
Nichtwählern
zu entgehen
und ein
geringfügiges
wählbares Übel
zu finden.
Kurz
vor
der
Wahl
flatterte
eine
neu
gegründete
Zeitung
mit
dem Namen Kulturrat
Österreich
ins Haus. Ein
Dachverband
von
Interessen
Gemeinschaften
und
Berufsverbänden,
die
Geschäftsführerin
und
Vorsitzende
ist Fr.
Sabine Kock
+43 1 403 87
94 von der IG
Freie
Theaterarbeit.
Eine
interessante
Postille - ich
erinnere mich
an den seligen
Milo
Dor der
einst
unverblümt in
einer IG
Autoren
Aussendung für
die SPÖ
geworben
hatte. Nur
wenige die
sich im
Dunstkreis
dieser Kunst
ernähren sind
Künstler.
Herr
Ruiss Kulturratartikel
verteidigt die
missglückte Pornokunst
beim EU at
Start. " 'Ein
signifikant
unfreiwilliges
aktuelles
Beispiel dafür
hat die
Startwerbung
für den
österreichischen
EU-Vorsitz
geliefert, die
aufgrund eines
als
Pornographie'
diffamierten
künstlerischen
Beitrags durch
den
Kunststaatssekretär
wegen
'Themenverfehlung'
zurückgepfiffen
wurde."
Hr Morak der Totengräber und Friedhof Verwalter der Kunst sei? Das ist für einen abgetakelten Schauspieler zu viel an Ehre. Dies zu Ihren Artikel "Kunstförderung 2000", in der erstmals kurz vor der Wahl erschienenen Zeitung Kulturrat. Schade um die teilweise guten Texte das sie vom roten Faden der Partei Wahlwerbung durchzogen sind. Eva Blimlingers (Eigen) Ichlinge im zeitgemäßen Wording: learn management, Teams, Exzellenz, employability, selfness.
Zum
Diskurs oder
zur Debatte
ist der
allgemeine
Zugang
verwehrt. To:
<wassermair@kulturrat.at>
Warum
nicht
gleich?
Nun
war es zu spät
trotzdem
danke. Heil
(loser)
Kulturrat
Martin
Wassermair
Anmerkung:
Eine
bemerkenswerte
Amtsschimmel
Mehrheitsform
von
Editor und
Editorin. Hr.
Wassermair ist
auch im
Redaktionteam
der Wahlkabine
Sg.
Fr.
Sabine Kock
Nach
mühevoller
Erhebung Ihrer
Telefonnummer
bei Hr.
Ruiss
danke ich für
Ihre
telefonische
Auskunft. Es
handelt sich
um ein nicht
als solches
gekennzeichnetes
internes
Kulturrat Forum.
To: contact@kulturrat.at
An die
Geschäftsführerin
und
Vorsitzende
des
Kulturrates
Österreich, Sg.
Fr. Sabine
Kock, ich
ersuche Sie
nun persönlich
in
Ihrer Kulturrat
Verantwortlichkeit bezüglich
der
Zugangsmodalität http://kulturrat.at/login.form
umgehend zu
antworten. Sg
Damen u.
Herren, ich
danke für die
Zusendung
Ihrer neuen
Zeitung. Bitte
definieren Sie
mir den
Zugangsbereich
http://kulturrat.at/login.form
da dieser
nicht als
Interna
aufscheint.
Eine
Wahlzentrale -
ist die SS
Pflanzengenetik
und jetzige
Heilmittelfirma
des Ministers
Martin
Bartenstein -
er will, von
der ehemaligen
KZ Außenstelle
seines von
seinem Vater
geerbten
Schlosses,
nichts gewusst
haben.
Ist Himmler - Bartenstein eine Zufallsbekanntschaft? Jetzt weiß es auch eine breitere Öffentlichkeit: Schloss Lannach, Familien- und Unternehmenssitz der Bartensteins, war eine Außenstelle des Konzentrationslagers Mauthausen und Experimentierfeld des Heinrich Himmlers und das SS Institut für Pflanzengenetik. Bereits 1947 wurde daraus die Lannacher Heilmittel GmbH gegründet an der sich 1950 die Fam. Bartenstein beteiligte und sie 1966 zur Gänze einverleibte. Quelle Auch der Bürgermeister von Lannach Niggas Josef (ÖVP) hat in Abstimmung mit Bartenstein Gedächtnislücken und die vakante SS Zeit wurde in der Schloßchronik ausgespart. Da Bartenstein offenbar bei der Verwendung der Ministeriums Homepage für sich und seine Familie keine Probleme hat, stellt sich auch die Frage, wer den Historiker Karner, den Bartenstein mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Schlosses Lannach beauftragt hat, bezahlt. "Ich erwarte mir, dass Bartenstein dies selbstverständlich aus privater Tasche erledigt". Quelle Auszug aus der BMWA-HP: Abschließend ist festzuhalten, dass der im "Standard" zitierte Hinweis auf die "vielseitige Geschichte" des Schlosses nicht wie vom "Standard" behauptet von der Homepage des Unternehmens sondern von der Homepage der Gemeinde Lannach stammt. Immerhin existiert von http://www.lannach zu http://www.lannacher.at ein Link. Statt einen Uni. Prof. Dr. Stefan Karner, Leiter des Instituts für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte der Universität Graz sowie des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgen Forschung - zu kaufen wäre ein Karner für die von Heinrich Himmler gequälten Seelen angebrachter gewesen. Für negative Schlagzeilen sorgte der Pharma Multimillionär Bartenstein im Frühjahr 2003 in einem Wiener Schuhgeschäft, er feilschte mit Erfolg mit dem Geschäftsführer um einen besonders großen, ministeriellen Rabatt. Der werte Minister hat einen Schuhgeschäftsbesitzer finanziell genötigt, hat private Kalamitäten ministerell abgehandelt und hat seine eigene Schlosslegende in der Gemeindestube abgeladen.
Peter
Westenthaler,
geb. Hojač
langjähriger
Spitzenrepräsentant
der FPÖ,
später des
BZÖ.
Westenthaler
ließ seinen
ursprünglichen
tschechischen
Familiennamen
arisieren.
Dank! Dem
erfolgreichen
Kofferträger
und nun
Totengräber
der Totgeburt
Bier Zelt
Österreich,
weil bei ihm
sich fast
jedes weitere
Kommentar
erübrigt. Zur
Ergänzung:
Kofferträger
Totengräber
Türken Jäger.
Der Halbmond gegen die Henker Schlinge am Kreuz und der Entenruf - Nachahmer Hojač. Auch wenn der Hr. Strache etwas gepunktet hat ist er auch ohne Linsen ein blauäugiger Linker. Alte Ideen für ein neues Wien oder seit 60 Jahren nichts dazugelernt. Die Hauptschuld aber trägt der ORF der, bewusst oder unbewusst, eine Diskussion Leitung unterbindet und solchen Schwachsinn sendet. Blauorange
Unwertskala:
Juden,
Zigeuner,
Behinderte,
Ausländer,
Fremde,
Landesfremde,
Ortsfremde,
Hausfremde und
Wehrlose.
WAHLORIENTIERUNG
2006
Die
Zeit
der
Klassenkämpfe
ist
vorbei, die
Strukturen der
Parteien sind
verwaschen, es
gibt keine
typischen
Arbeiter- oder
Unternehmerpartei
mehr,
der Anteil der
Wechsel- und
der
Nichtwähler
steigt,
Parteien
Interna arten
durch die
Profilsucht
einzelner
Personen aus,
die
Wahlentscheidung
für eine
Partei aber
auch für eine
Person wird
immer
schwieriger.
A. Basis
Telefonerhebung.
Wählt man eine
Partei ist
deren
Organisation
und die
Artikulation
der
Basis ein
Spiegelbild
der
Wählbarkeit.
Wechselwähler
können es
verkraften
wenn sie
wieder falsch
gewählt haben.
B. Mail und Postzusendung an die Vorsitzenden. Wählt man eine Person ist die Kompetenz, das optische und akustische Erscheinungsbild gegenüber dem Wähler ein Kriterium, werden aber dann unverträgliche Leute in die Regierung berufen, ist man hinters Licht geführt. Für A. und B.: ja, nein, x, leeres Feld = keine Antwort 1.
Ehrenkreuzträger
Hr.
Dr.
Gross
der NS
Massenmörder!
Unter dieser
Prämisse kann
nur die
Gegenwart
bewältigt
werden.
Stimmen Sie
mit dem Wunsch
des Hr.
Klestil, für
die
Aberkennung
des, im Jahre
1975 von Fr.
Firnberg an
Dr. Heinrich
GROSS
verliehenen
Österreichischen
Ehrenkreuzes
für
Wissenschaft
und Kunst I.
Klasse,
überein?
(Das
Ehrenkreuz
wurde
aberkannt
Hr. Gross
erfreut sich
noch immer
seiner
Ungestraftheit.)
2.
Kalmierung
(vertuschen)
einzelner
Ländergesetze
bzw.
Verordnungen?
Erläuterung:
Das Subsidiaridät
Prinzip ist
kein Freibrief
für den Modus
Operand. In
Europa ist
zwar der Grad
der zulässigen
Bananenkrümmung
harmonisiert,
in Österreich
gibt es noch
immer
gesetzlich
uneinheitliche
Hausmüllbewertungen!
2.1
Bürgermeister
Baubehörde
1.Instanz?
Erläuterung:
Dazu fehlen
die fachlichen
Voraussetzungen,
es
wurden
Baugenehmigungen
in Lawinen,
Muren - und
Überschwemmungszonen
erteilt.
2.2
Tierschutzgesetz
Österreich
Vereinheitlichung?
(Die
Vereinheitlichung
wurde
beschlossen im
Mai 1974)
2.3
Hausmüll
Österreich
Vereinheitlichung?
2.4
Zählerkasten
Erläuterung:
Strom
ist
Strom
- aber nicht
für die
Elektro-
Versorgung
Unternehmen,
sie
sorgen z. B.
für
gravierende
optische
Unterschiede
bei den
Zählerkästen.
Österreich
Vereinheitlichung?
2.5
Zweitwohnsitzsteuer
bzw.
Ferienwohnungsabgabe
Erläuterung:
Für
Zweitwohnsitze
bzw.
Ferienwohnungen
ist die
Gebührenbemessung
nicht nur
ländermäßig
sondern auch
Gemeinde mäßig
verschieden.
Vom
Verfassungsgerichtshof
wurde ein
Urteil, gegen
eine über die
Nächtigung
Abgabe
hinausgehende
Bemessung,
gefällt.
2.5.1
Österreich
Vereinheitlichung?
3.
Regierungsteam
Vorstellung
der
vorgesehenen
Minister?
4.
Eigenes
Gesundheitsministerium?
5.
Eigenes
Kunstministerium?
6.
Eigenes
Umweltministerium?
STAFFELUNG NACH DEM REAKTIONMASS
(keine
Fragebewertung)
Die
Telefonerhebung
wurde nur im
Wiener Raum
durchgeführt
ANTWORTEN für
A. und
B.: ja,
nein, x,
leeres Fels =
keine Antwort
STAFFELUNG NACH DER
REAKTIONQUALITÄT (keine Fragebewertung)
NACH
DER WAHL
24.11.02 Um
16:00 Ö1
meldete in den
Nachrichten:
Hr. Schüssel
hat sich bei
der Abgabe
seiner Stimme
bedroht
gefühlt. Diese
Meldung noch
vor dem Ende
der Wahl zu
bringen und
dann nach der
Wahl zu
unterschlagen
zeigt die
Wende
Gesinnung des
ORF. Was war
aber wirklich
passiert:Bei der Stimmabgabe von VP Chef Bundeskanzler Schüssel kam es zu tumultartigen Szenen. Heftig bedrängt von Medienvertretern, schlug er einem Fotografen auf das Objektiv. Als Schüssel sich mit Zeitung Journalisten zurückziehen wollte, wurde er von Kameraleuten heftig bedrängt, wonach es zum Tumult gekommen war. Bei der Abschlussrunde hat man dann zumindest, statt dem Fahnenschwinger der ORF Sportredaktion, mit Hr. Mück eine fähige Diskussionsleitung eingesetzt. Hr. Haupt mit seiner 15 % Latte, - Hr. Gusenbauer nur auf den Kanzlerstuhl fixiert und - Hr. Bellen nur auf eine Zusammenarbeit mit den Roten festgelegt, waren nicht besonders eindrucksvoll. Dabei zeigt oft ein guter Verlierer mehr menschliche Größe als ein stolzer Gewinner. Bedrückend waren die langen Gesichter in der SPÖ, der ehemalige ORF Sprecher Brokal (Er hatte seinen Arbeitsplatz wegen einen eventuellen Ministerposten geräumt und wurde durch den Sohn von Fr. Minister Gehrer ergänzt.) sagte: Ich gebe sicher kein Interview. Mit undiplomatischen langen und betretenen Gesicht sah auch der Hr. Petritsch seinen Außenministerposten als abhanden gekommen an. Dabei hatte die SPÖ fast 4% gewonnen. Bei der zweiten Übertragung aus der SPÖ Zentrale war dort nur mehr der Reporter anwesend. Ob die Roten leer oder voll ausgegangen waren bleibt deshalb ein Rätsel. Herrn Schüssel stand in der Wahlauseinandersetzung nicht nur eine Mannschaft - sondern auch eine Frauenschaft zur Verfügung. Die Frau Knoll und die Frau Wendl blieben politische Zierpuppen. Hol's der Kuckuck (hol mich der Kuckuock) sagte Hr. Bellen dreimal mit unfreundlichen Gesicht und gab mit finstere Miene zu verstehen, - wie er sich über den bescheidenen Gewinn freue. Die holde Kunst Sprecherin Glawischnigg war vor der Wahl immer immer im Vordergrund - nach der Wahl war sie unsichtbar. Der Portier van Wien (irrtümlicher vulgo Name des Hr. Häupel) war im Wahlkampf, mit der Bezeichnung des Produktes der menschlichen Notdurft, sehr volkstümlich gewesen. Wollen Sie einmal mit dem Hr. Häupel etwas zu tun haben ist eine Audienz leicht erreichbar, stellen sie einfach den Genossen Gusenbauer in Frage. Hr. Häupel sagte ja: Wer dies tut bekommt es mit mir persönlich zu tun. Der Mentor des Hr. Haupt glänzte im Landhaus Kärnten in Abwesenheit, Hr. Haider muss ja sein Bärental Revier und seine Familie vor den Abfangjägern beschützen. Wer sich bisher noch, von der Redegewandtheit des Hr. Haupt täuschen ließ, - in seiner Partei sei alles möglich und kein Punkt ausgeschlossen sagte er, der bekam, die Lektion der Wahrheit. FPÖ
Spitzenkandidat Herbert
Haupt
möchte
trotz
alldem
wieder
gern
mit
der
ÖVP
weiter
regieren,
falls sein
Westentaschen
Napoleon es
bewilligt. Die
gesamte
Landschaft der
Meinungsforscher
in Österreich
hat sich als
Fata Morgana,
über die der
Erdrutschsieg
der ÖVP
hinwegfegte,
entblößt.
Die Urnen sind leer wir sind betroffen, denn alle Fragen blieben offen!
SCHÜSSEL
Wolfgang
schrieb:
Your
message
To: SCHÜSSEL
Wolfgang
Subject:
Massenmörder
Gross Sent:
Mon, 25 Nov
2002 22:37:31
+0100 was read
on Tue, 26 Nov
2002 14:27:59
+0100
25 Nov 2002 22:37:31 +0100 From: Bruno Mayer <MayerBruno40@netscape.net>To: wolfgang.schuessel@bka.gv.at Subject: Massenmörder Gross BEMERKUNG: Die Adresse Clemens.Auer@bp.oevp.at wurde abgewiesen. Sehr geehrter Hr. Dr. Clements Martin Auer ÖVP Abteilung Politik 1010 Lichtenfelsg. 7, auch ich bestätige den heutigen Eingang Ihres Schreibens, mit dem Datum November 2002 mit dem Sie Ihrerseits, mit dem Datum, 15.11.02 den Erhalt meines Wahlfragekataloges bestätigen. Ob die gestärkte ÖVP und der Hr. Kanzler die Meinung zur Frage 1. dem NS Massenmörder Gross nun doch offenbaren können - wird sicher kein ewiges Geheimnis bleiben. Es freut mich, entgegen der telefonischen Auskunft und abgesehen von meinen verschwundenen diesbezüglichen Mail, dass zumindest mein Schreiben wieder zum Vorschein kam. Mein Quergang zu konkreten politischen Sachfragen ist aber nun zu Ende. Mit freundlichem Gruß Beilage: Unrichtige BKA Auskunft, nochmalige Bitte um Berichtigung
08.11.2002
an
Bürgerservice1@bka.gv.at
RE
MayerBruno40@netscape.net
Ich danke und
bestätige Ihr
Mail, bitte
überprüfen Sie
Ihre Angaben
(Hinweis auch
eine
Ferienwohnung
ist ein
Zweitwohnsitz)
MfG B.Mayer
Bürgerservice1
<Bürgerservice1@bka.gv.at>
schrieb:
>Wien, am
7. November
2002 Sehr
geehrter Herr
MAYER! Das
Bürgerservice
des Herrn
Bundeskanzlers
erlaubt sich,
auf Grund
Ihrer
telefonischen
Anfrage vom 6.
November 2002,
Ihnen folgende
Auflistung zur
"Zweitwohnsitzsteuer"
in den
einzelnen
Bundesländern
zuzusenden:
Burgendland:
keine Hinweise
auf eine
gesetzliche
Regelung /
Kärnten: keine
Hinweise auf
eine eigene
gesetzliche
Regelung
(außerhalb des
Orts- und
Nächtigung
Taxen Gesetz)
/
Niederösterreich:
keine Hinweise auf eine gesetzliche Regelung / Oberösterreich: keine Hinweise auf eine gesetzliche Regelung / Salzburg: keine Hinweise auf eine gesetzliche Regelung / Steiermark: keine Hinweise auf eine gesetzliche Regelung / Tirol: keine Hinweise auf eine gesetzliche Regelung / Vorarlberg: Zweitwohnsitzabgabegesetz (LGBl.Nr. 87/1997, 58/2001) / Wien: keine Hinweise auf eine gesetzliche Regelung Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen Informationen behilflich sein konnten, dürfen für weitere Informationen auf das Bürgerservice des Bundesministeriums für Finanzen unter der Telefonnummer 0810/001 228 verweisen und verbleiben mit freundlichen Grüßen Das Bürgerservice des Herrn Bundeskanzlers
26.11.02
ANMERKUNG:
Das
Finanzamt
Bürgerservice
0810/001 228
teilt die
Unzuständigkeit
in dieser
Frage
telefonisch
mit .
08 Nov 2002 07:11:25 -0500 S.g. Damen und Herren, ich danke für Ihr Mail, ich habe Ihrer Fakultät und den anderen Wahlmitbewerbern zur Erstellung eines NL Wahlkompass bei den jeweiligen telefonischen Ansprechstellen einige Fragen, zur Feststellung Ihres Umgangstones mit dem Souverän, vorgelegt. Bei Ihnen durfte ich großzügiger weise nach 4 Weitervermittlungen meine Fragen auch aussprechen. Mailanhänge bleiben bei mir ungelesen und Ihr Programm wurde nicht angefordert. Team Schüssel schrieb: Sehr geehrter Herr Mayer, Wie mit Ihnen telefonisch besprochen, erlauben wir uns, Ihnen unser Programm für die Zukunft im Anhang zu senden. Es ist ein umfangreich und detailliertes Programm, das die Eckpunkte der Reformarbeit für die nächste Etappe beinhaltet. Mit freundlichen Grüßen ÖVP Wahlteam, Korrespondenz Bundespartei 25 Nov 2002 20:33:27 +0100 [Fwd: Re: AW: Die Reaktion der Bundesinnung] Sg. Hr. Haybäck,ich danke für Ihr Mail, haben Sie bitte Verständnis, - wenn es sich um keine Innung Angelegenheit handelte - verstehe ich Ihre vorherige Nichtreaktion und nunmehrige Überreaktion nicht. Gestatten Sie, was ich glaube bleibt meine Angelegenheit, wenn Sie nicht im Stegreif ohne Rücksprache antworten konnten und meine Mails und Telefonate als ungehörig darstellen ist dies Ihre Bundesinnungs - Visitenkarte und auch Ihre persönliche Angelegenheit. Auch wenn ich kein jahrelanges zahlendes Mitglied Ihrer Innung gewesen wäre - hätte mich Ihre Arroganz und Unsachlichkeit schon sehr überrascht. Die Frage hat sich für Sie erübrigt, bitte keine Rückmeldung Ihrerseits mehr. MfG
DI
Wolfgang
Haybäck
schrieb:
Vorab:
Ich
bin sehr
erstaunt über
die ungehörige
Art und Weise
mit der Sie in
der Bundes-
bzw.
Landesinnung
Ihre Anfrage
vorbringen!
Weiters rufe
ich zurück und
Sie erklären
mir am
Telefon, dass
sich die Frage
schon erledigt
hat. Dann
legen Sie auf
ohne eine
Reaktion von
mir zu hören.
Ich habe mit
Mitgliedern -
Sie sind
keines und
glauben
Interessen
Vertretung
spielen zu
müssen - über
diese Frage
gesprochen und
alle waren der
Ansicht, dass
dies kein
Problem für
Elektrotechniker
darstellt. Die
Probleme haben
möglicherweise
die
Hersteller.
Daher ist es
nicht Sache
der
Elektroinnung
sich damit zu
beschäftigen.
Ich weiß auch
nicht warum
sich "Wanderer"
damit
beschäftigen.
Es existieren
in der
Elektrotechnik
genügend
wichtigere
Probleme, mit
denen die
Innung kämpft
und die wir zu
lösen bemüht
sind. Haybäck
21. November 2002 19:53 ding.haybaeck@aon.at Ursprüngliche Nachricht Donnerstag. Sehr geehrter Hr. Haybäck, ich danke für Ihren, in der vergangenen Woche getätigten Rückruf. Die Frage? Der Uneinheitlichkeit der Zählerkästen - Ausführungen in Österreich "wurde mir schon vorher von der Basis der Landesinnung bestätigt". Sie haben mir vorher, Ihre diesbezügliche Meinung, (siehe Beilage), verweigert. Haben Sie deshalb bitte Verständnis, dass ich telefonisch, aus diesem gegebenen Anlass, nicht näher an diese profan Frage, im Zusammenhang mit Ihrer Person als Bundesinnungmeister, heran treten konnte. Ursprüngliche Nachricht Betreff: 1.Urgenz: EVU Zählerkastennorm Sg. Hr. Häybäck, ich erlaube mit Sie an die Beantwortung der Innungseingabe zu erinnern und ersuche Sie noch einmal diese profan Fragen , in Ihrer Innungseigenschaft und in einer verbindlichen Frist von drei Tagen zu beantworten bzw. zu beantworten lassen. MfG
21
Nov
2002
20:55:18
+0100
g.hammerer@lif.at
Sehr geehrter
Herr Mayer,
vielen
herzlichen
Dank für Ihre
interessante
Initiative.
Gerne sende
ich Ihnen
meine
Antworten auf
Ihre Fragen.
14
Nov
2002
14:49:38
+0100
ingrid.wieser@gruene.at
Lieber Herr
Mayer, anbei
erlaube ich
mir die
gewünschten
Antworten zu
übermitteln.
Mit
freundlichen
Grüßen i.A.
Ingrid Wieser
Den Fragen
angefügter
Text 1. Die
Grünen fordern
die
Aberkennung.
Im Übrigen
darf ich
darauf
hinweisen,
dass Dr. Gross
nicht zuletzt
auf Grund des
Engagements
von Karl
Öllinger in
Diskussion
gekommen ist.
2.1
Bürgermeister
sind in einer
Situation, in
der sachlich
nicht
gerechtfertigte
Aspekte
Berücksichtigung
finden. Die
Grünen
wünschen sich
eine andere
erste Instanz.
2.4 Optische
Unterschiede?
Egal bis
dagegen (wäre
der Aufwand
gerechtfertigt?).
3. Ich
verstehe die
Frage nicht.
Wenn Sie von
mir ein
Namedropping
erwarten,
werden Sie es
nicht
erhalten. 4.
Die Grünen
treten für ein
starkes
Umweltministerium
ein (ev. In
Kombination
mit Umwelt).
Ich gehe davon
aus, dass die
„Antworten“,
die Sie
eingetragen
hatten, falsch
sind oder auf
Grund von
Missverständnissen
zu Stande
gekommen sind.
Ich kann
ausschließen,
dass die
MitarbeiterInnen
des
Dialogbüros so
geantwortet
haben.
05
Nov
2002
12:24:15
+0100Aktion@spoe.at
Sehr geehrte
Herren, ich
danke für Ihre
Reaktion, es
dürfte aber
Ihrer
Aufmerksamkeit
entgangen
sein, dass es
sich bei
meiner
Anforderung um
eine
Bundesländer
Auflistung der
Zweitwohnsitzabgabe
an Sie heran
getreten bin.
Informieren
Sie auch bitte
die Leute
Ihres Büro
darüber
intern, damit
mich
diesbezüglich
Information
Bedürftige mit
Zweitwohnsitz
nicht mehr bei
mir anrufen.
MfG
SPÖ Aktionsbüro schrieb: Sehr geehrter Herr Mayer! Herzlichen Dank für Ihren Anruf bei der SPÖ. Zu Ihrer Anfrage bezüglich der Position der SPÖ zur "Zweitwohnsitzabgabe" möchten wir Ihnen mitteilen, dass eine solche Abgabe von der SPÖ dezidiert abgelehnt wird.
MAILABWEISUNGEN:
25 Nov 2002
Clemens.Auer@bp.oevp.at
// 18 Nov 2002
00:37:39
-0800
sonja@slp.at
// 15 Nov 2002
05:30:33 -0500
(EST)
office@die-demokraten.at
Wahlkompass A.
B. // 14 Nov
2002
08:12:05-0500
(EST)alfred.gusenbauer@spoe.at
Wahlkonpass B.
FIREWALL -
ANGRIFFE: 10
in der Zeit
von 05.11.02 -
26.11.02
HERBST
2005-11
Liebe Freunde, Bekannte und Wanderer, geschätzte Damen und Herren, eh' mann's begreift ist ein Blatt in den Stürmen gereift.
Ein Blatt nach
dem anderen -
so entstehen
nun auch die
Herbstnachrichten.
Ich freue mich
über (fast)
jede Kritik
und Anregung.
Die
Rücksendung
unterbindet
jede weitere
Sendung, viel
Spass und
Freude im Web
und herzlichen
Dank für das
Interesse. Ich
wünsche einen
angenehmen
Tag,
bis zum
nächsten mal -
Berg Heil,
Berg frei, gut
Fuß, Glück auf
und herzliche
Grüße Ihr,
Euer, Dein
Liebe
Freunde,
Bekannte und
Wanderer,
geschätzte
Damen und
Herren,
nun - Sie
werden sich
vielleicht
wundern oft
kommt ein
gutes halbes
Jahr keine
Nachricht und
dann plötzlich
wieder, so wie
diesmal,
erscheint 2
mal
hintereinander
eine Botschaft
auf Ihrem
Monitor.
Der Sommer hat begonnen und ein unerwarteter Abschied von FRIDOLIN MENSCHHORN stand vor der Tür. Erst vor kurzen habe ich sein Werk ins Web gestellt und mit dem nachfolgenden Link ist es unter LYRIK und PROSA ALLGEMEIN Fridolin und ich lernten uns im Literaturkreis Schwarzatal, der eben sein 20 Jahre Jubiläum feierte, kennen und schätzen. Dazu im Nachhinein zum Abschluss dieses NL - meinen bei dieser Lesung vernachlässigten Sonnenaufgang. Nur die Phantasielosen flüchten in die Realität Mit Fridolins aktuellen Gedicht Sommer und dem Alpenrosen Bild gedenken wir an einen bescheidenen, aber gerade deshalb an einen umso wertvolleren Menschen und Literaten. Fridolin Menschhorn hat sich mit dem Wesen des Gedichtes beschäftigt und wie er das getan hat zeigte das SOMMERGEDICHT von ihm. Ein
Bild der
Vergangenheit
und die Bilder
und die
Schilderung
der
Jubiläumslesung
20 JAHRE
LITERATURKREIS
SCHWARZATAL
befinden sich
im nächsten
Abschnitt.
Liebe
Freunde,
Bekannte und
Wanderer,
geschätzte
Damen und
Herren,
zuerst
sind nicht nur
nach Knigge
immer die
Damen
angesprochen -
denn auch bei
der Marine hat
dies mit der
Seenotregel:
»Frauen und
Kinder zuerst«
seine
Gültigkeit.
Eigentlich
sind die
Frauen das
starke
Geschlecht,
vielleicht
auch deshalb
weil sie zur
Geburt von
neuem Leben
besser
ausgestattet
sind. In den
Nordländern
sind sie auch
stärker als
Männer
vertreten,
allerdings bei
den
Arbeitslosen,
bei den
Teilzeitarbeiten
sind sie auch
führend. Die
Verunstaltung
der Sprache
durch die
Verwendung von
"Innen"
für die
Mehrzahl der
Weiblichkeit,
kann nicht
darüber
hinwegtäuschen,
dass die
Frauen noch
immer, in der
Politik, in
der Wirtschaft
und in der
Religion
benachteiligt
sind. Die Doppelbelastung durch den Haushalt und der Kindererziehung neben einer beruflicher Tätigkeit ist auch kein Vorteil, nur im Ausnahmefall zieht ein Vater nach einer Scheidung die Kinder groß. Eine Zeiterscheinung ist der schnelle Rückgang der Fruchtbarkeitsrate und der Anstieg des Gebäralters, früher hatten die Armen viele Kinder - heute können sich bei den hochgestellten Ansprüchen, nur mehr Reiche viele Kinder leisten. Frauen leben auch länger als Männer, und dieser Unterschied hat sich im Laufe des Jahrhunderts noch verschärft, Frauen können auch länger reden. Ö1 Enten: "Hörer und Rinnen, Rinnen und Hörer, Menschen und Menschinnen". Laut Duden ist die angehängte Schrägstrich- und Klammervariante, /-in, /-innen und (in) und (innen) zulässig. In Fällen, in denen die Endung der weiblichen Form (-in oder -innen) nicht direkt an die der männlichen Form angehängt werden kann, ist nur die Klammerschreibung möglich: z. B. Patient(inn)en möglich. In einigen Fällen: z. B. bei Kunde oder Arzt gelten diese Regeln in der Mehrzahl nicht - es führt kein Weg an der Doppelnennung vorbei. Die Schreibung mit dem großen I im Wortinnern - z. B. StudentInnen - entspricht nicht den Rechtschreibregeln. Viele Institutionen, haben so wie auch ich in der Präambel, einen Geschlechter Gleichstellung Revers. Auch mit Klammern, Schrägstrichen, Anführungszeichen, Umlauten ä und dem scharfen ß, gibt es bei Anker, Codes und Mailsystemen Probleme, die ich durch Unterlassung und anders Schreibung ä, ss, umgehe. Die Tote, der Tote, die Toten
Hier
könnte
man
noch
mit den
sterblichen
Überresten,
gemeint sind
die Überreste
der
Sterblichen
fortsetzen -
doch dies wäre
schon ein
Allerheiligen
Thema.
Ansonsten gibt
es im
Gedankenjahr,
in dem Hr.
Schüssel mit
dem Literatur
Austrokoffer
erstmals mit
der FPÖ und
ein zweites
mal in
Denkpausen nur
baden gehen.
Der Gorbach
versucht es
nun nachdem er
mit der
Höchstgeschwindigkeit
160 eine
Abfuhr erlitt
- mit Licht am
Tag.
Die
Frau Miklautsch
gibt dem NS Massenmörder Gross Inhalt
Werte
gewogene
aber
auch
nicht gewogene
Damen und
Herren, liebe
Freunde und
Wanderer. Nun
ist etwas
eingetreten
auf Grund
dessen ich
mich mit einem
Frühlingsgedicht
beschäftigte.
Jede ahreszeit,
jede
Gegend, jeder
Mensch hat
Faszinierendes,
doch immer
wieder tritt
etwas in den
Vordergrund
was ganz
besonders
hervorsticht.
Wenn er
eingetroffen
ist, ist der
Lenz sicher
das
unbestrittene
Ereignis und
die ersehnte
Erscheinung
der Saison.
Allerdings
lässt die
Regelmäßigkeit
der
Jahreszeiten
etwas zu
wünschen
übrig. Obwohl
das Kind des
Golfstrom, der
El
Nino,
fern
von
unseren
Breitengraden
wütet
-
gibt
es
nun
auch schon bei
uns
ungewöhnliche
Naturereignisse.
Um den Betrieb
der Schweizer
Sommerlifte zu
retten
verhüllt man
nun deshalb
die Gletscher
mit einer
Schattenfolie.
Heute wurde im Parlament über die EU Verfassung abgestimmt, das Hauptargument ist: "EU Recht soll, nach wie vor, weiterhin über nationalen Recht stehen." Im von Berlusconi, wegen seiner in schwarze Kassen abgeleiteten 170 Millionen Euro, geschaffenen Selbstschutzrecht, ging vom EUHG aus allerdings: "Nationales Recht vor dem EU Recht." Der Vorhang ist gefallen, das Theater der Kulissen Schieber und Fäden Zieher bleibt als Daueraufführung erhalten, deshalb ist es besser - in Wald und Flur und in der Fauna und Flora sich umzusehen.
Sehr
geehrte
Damen
und
Herren,
liebe
Freunde
und
Wanderer,
im
Gedenkjahr
2005 ersuche
ich erstmals
um Ihre
Aufmerksamkeit.
Gedenkjahre und - Tage sollen bleiben was sie sind. Auch in Madrid wollten die Betroffenen in Stille der Opfer gedenken. In Wien treibt nun der, aus Graz EU03 bestens bekannte ORF Spektakel Mann Wolfgang Lorenz, mit sündhaft teuren Installationen auf öffentlichen Plätzen wieder seine fragwürdige Tätigkeit. Ich möchte zu diesem Anlass auf Dr. Gross alias NS Frankenstein und dem Verlust der Ratio Legis von Richter und Präsidenten nachfolgend mit der "SCHANDCHRONIK ÖSTERREICHS" Grimming
Längsüberschreitung 2004
Sehr
geehrte
Damen
und Herren,
liebe Freunde,
werte
Wanderer, die
Feiertage und
der
Jahreswechsel
stehen vor der
Tür. Ich
hoffe, dass
dieses Jahr
für alle gut
verlaufen ist,
was ich auch
von mir
behaupten
kann. Ein
frohes Fest
und ein gutes
Gelingen aller
Vorhaben
wünsche für
2005.
Es war für mich ein ereignisreiches Jahr und ich denke ich bin mit meinem Web weiter gewandert. Langsam zeichnen sich auch die Vorteile der vielen Eingabe - Arbeit, in der Suche und in den Querverbindungen, ab. Text mäßig habe ich nur mehr das Weitwander Buch einzuspielen, dann kann ich mich wieder mehr der Druckausgabe des Wanderers widmen. Alle Neueintragungen sind mit dem Updatednavigator> abrufbar und das Gesamtwerk ist interaktiv 4.Längsüberschreitung 2004
Liebe
Freunde, werte
Wanderer und
Wanderer
Sympathisanten
der femininen
und maskulinen
Gattung, auf
das "Innen"
der Frau
Gehrer
verzichte ich,
es ist
ja nur ein
Augen
auswischender
Beitrag zur
Geschlechtergleichstellung.
Auf dem und
auf dem Weg
zum Trojani
gibt es
einiges zu
berichten, der
Dauerbrenner
Irak, Grimming
Nachrichten
und 80 Jahre
Frau Elsa
Hermann sind
die
Schwerpunkte
dieses
Briefes.
Zu guter Letzt ein EU Wahlkompass mit Wahlomat allerdings für den deutschen Raum, aber immerhin im gemeinsamen Europa sind die Strukturen zwischen Deutschland und Osterreich ähnlich und für eine Entscheidungsfindung hilfreich.
Sehr
geehrte
Damen
und
Herren, werte
Freunde der
Natur und der
Kunst, nun ist
es wieder
einmal soweit,
dass ich Ihre
Aufmerksamkeit
auf den
Jahreszeiten
NL lenke. Nach
dem langem
Winterschlaf
in dem ich
auch den
Winter NL
verabsäumt
habe kam das
allmähliche
Frühlingserwachen
- allerdings
mit der damit
verbunden
Müdigkeit.
Trotzdem hat
sich in meinem
Web einiges
getan: Unter Updated> finden Sie alle Neuheiten.
Über den Frühling wurde schon viel gedichtet aber trotzdem bleibt er unbeschreiblich schön. Dieses ewige Geheimnis der Schöpfung ist doch für jeden Sinnes Menschen immer wieder neu zugänglich. Wählen Sie also nicht eine kahle, trost- und aussichtslose Urne sondern einen belebenden Gang in den Lenz. Erhalten Sie den NL zur Rezension bzw. zur Information, als Betroffener oder auf gut Glück unerwünscht - haben Sie Nachsicht und retournieren Sie bitte formlos, um aus der Hoffnungsliste gestrichen zu werden. Euer Ihr
Ich
gelobe
die
Verfassung
und
die
Gesetze
getreulich
zu
beobachten.
Der Zusatz so
wahr mir Gott
helfe, ist bei
einen
Agnostiker
wohl fehl am
Platz. Dies
bleibt dem
Souverän
vorbehalten,
der in der
Handhabung und
Auswirkung der
Gesetze,
zwangsweise
mehr als nur
Beobachter
sein muss. Ob
der Vorsteher
der
Ehrenzeichenkanzlei
die
Ehrenzeichen
Verleihung
Liste virtuell
kundmachen
wird? Ob man
in Österreich
für die
Bestrafung
eines NS
Massenmörders,
wie zum
Beispiel bei
dem
Kinderschänder
Dr. Groß, neue
Gesetze
benötigt?
Bleibt nun
nach der Wahl
im
Vorruhestand
von 6 Jahren
unbeantwortet.
Die späte
postume
Einsicht der
Verliererseite
über die
Unnötigkeit
des
Präsidentenamtes
ist nach der
Wahl, so wie
die Jubelrufe
der Verlierer,
sehr peinlich.
Klestil
Exodus
Für Ihre Ehrenzeichenkanzlei und für die Ehrenzeichen durften Frau und Herr Österreicher aufkommen wer allerdings ausgezeichnet wurde, war Ihr Präsidentenkanzlei Geheimnis. Von Ihrer Ehrenzeichenkanzlei Vorsteherin wurde heute der Ehrenkreuzeinzug Groß bestätigt. Wie schon in vorher gegangenen Anfragen wurde jedoch wieder konkret ausgesprochen: "Eine Einsichtnahme bezüglich Ihrer Ehrenkreuzverleihungen ist für die Staatsbürger von Österreich untersagt."Sie hatten den größten Ehrenzeichenverschleiß aller Präsidenten, ob Sie sich am Beispiel Madertaners mit seinen Kommerzialrat Titel Geschäft orientiert haben sei unbestritten! Wenn es keine unwürdigen Ausgezeichneten gibt - warum aber dann diese unzeitgemäße profane Geheimniskrämerei? Vielleicht ist es Ihnen nun als Privatmann ein Besuch der Öblarner Festspiele möglich. Für Ihren Rückzug ins Privatleben wünsche ich Ihnen alles Gute.
Themen
meines
Lebens
von
Thomas
Klestil
Auszug> Auch Präsidenten sind vor dem
Gesetz gleich> Naziinkarnation Österreichs> 10 Amtsjahre Klestil>
Kontakt
-
Anmerkung:
Telefon:
Beim
1.Telefonat
wurde
ein
RE
zugesichert,
das 2.
Telefonat
wurde
unterbrochen,
das 3.- und 4.
war
ausreichend.
Web: Keine
Reaktion gab
es auf das
Fischer HP
Formular, 1
Mail team@heinzfischer.at ohne
Abweisung ohne
Reaktion,
weitere Mails
an <Alfred.Gusenbauer@spoe.at> <aktionsbuero@spoe.at> <dialog@heinzfischer.at>.
Eine
unformatierte
Mail Version
wurde jedoch
von team@heinzfischer.at und dialog@heinzfischer.at von
einer Provider
Mailadresse
entgegengenomen.
Kommentar
zu Wer soll
Bundespräsident
werden?
31.03.2004
17:18 Von:
Bruno Mayer
Späte
Reaktion Sehr
geehrter Herr
Mayer, ich
habe Ihre
email gelesen
und zur
Kenntnis
genommen.
Dennoch: Mit
freundlichen
Grüßen, Ihre
Benita Ferrero
Waldner
Parkring
12/1/32 1010
Wien standard
atKontakt - Anmerkung: Telefon: Das 1. Telefonat wurde unterbrochen das 2. Telefonat war ausreichend. Auch der Ferrero Eintrag wurde bestätigt. Kommentar
zu
Wer
soll
Bundespräsident
werden?
30.03.2004
19:36 Von:
Bruno Mayer
Sie kämpfte
wie eine Löwin
für Österreich
Sie kämpfte
wie eine Löwin
für Österreich
Eintrag in das
Internettagebuch
www.benita-ferrero-waldner.at/
Dieses
Wahlplakat ist
nicht mein
Anliegen,
sondern Ihre
Visitenkarte
wie Ihre
Scheinhochzeit
vor dem
Wahlbeginn.
Bezüglich dem
Volxtheater in
Genua
verletzten Sie
in Richtung
des
italienischen
Außenministers
die
Unschuldsvermutung
der dort
inhaftierten
Österreichischen
Staatsbürger
im ORF, ich
war selbst
Ohrenzeuge.
Von Ihrem
Wahlbüro
wurden, in
Unkenntnis
auch
extremistische
Schriften
bestens
bedient.
Kämpferinnen
sollen sich um
die
Präsidentschaft
von
Kriegsvereinen
bemühen und
die letzten
ungezähmten
freien
Löwinnen auf
ihrer Wildbahn
nicht
strapazieren.
Ordens - und Ehrenkreuzverleihungen, Festspieleröffnungen und Angelobigungen sowie Repräsentation dafür reicht eine nebenberufliche, ehrenamtliche Tätigkeit um Gottes Lohn. Sie oder der Herr Fischer sollen mit dem angestrebten nicht aktuellen, unnötigen Amt - ohne Souverän Unkosten Prestige selig werden. Von einer Löwin haben Sie nichts am Hut vom Vogel Strauß sind Sie in der Reaktion von Kritik eine Zwillingsschwester. MfG Nach den neuesten Umfragen die heute (21.4.04 bis 18 Uhr) veröffentlicht wurden hat Fischer bessere Chancen. Wer wirklich gewählt werden wird, wird sich erst am 25. April zeigen. Wer gewinnt kann für die vielen Arbeitslosen relativ gleichgültig sein, für diejenige Person, die aber als Bundespräsident(in) gewählt werden wird, wird nach der Wahl alles nur besser. Ein Amt zu haben das, wenn wir uns den Wahlkampf ansehen, zurückblicken, wenig Aufschluss darüber gibt, wer sich wirklich besser als Bundespräsident(in) eignen würde, war doch der Wahlkampf gezeichnet von Ideenlosigkeit und Peinlichkeiten. Beide Bewerber sind von einem Tiefpunkt zu einem nächsten Tiefpunkt geschlittert. Eine BPr. Wahlpflicht gilt es nur in Tirol. Leider
musste
ich
bis
jetzt
auch
im
laufenden
Wahlkampf um
den
Bundespräsidenten
erkennen, dass
das Thema
Flüchtlinge in
Österreich
keine
besondere
Beachtung
gefunden hat.
Ich vermisse
hier schon
klare Worte
der beiden
Kandidaten. "Die
zukünftige
Präsidentin
oder der
Präsident der
Republik
Österreich
wird sich in
den nächsten
Jahren noch
stärker mit
dem Thema
Flüchtlinge
und Migration
auseinandersetzen
müssen",
erklärt Fredy
Mayer.
VERSCHWENDUNG
AUF HÖCHSTER
EBENE Die
BPr
Kanzlei
mit
70 Beamten
kostet im Jahr
4,9 Milliarden
Euro in
vergangenen
Jahr wurden
1600
Ehrenzeichen
verliehen
davon hat
Klestil 16
Stück
eigenhändig an
den Brüsten
befestigt,
allein nur der
Dekor kostete
240000 Euro.
“Welchen
der Werte, die
Ihnen wichtig
sind, halten
Sie für das
,erste Amt im
Staat’ für
besonders
bedeutsam und
weshalb?“,
lautete
eine
Frage:
Ferrero
Waldner: „Ich
stamme aus
einer
katholischen
Familie und
bekenne mich
zu den
christlichen
Werten. Als
Mitglied der
ÖVP bin ich
den
christdemokratischen
Werten
zutiefst
verbunden. Ich
stehe zu
dieser
Gesinnung, da
ich mein
Menschenbild,
mein
Verständnis
von
Verantwortung
in der
Gemeinschaft,
und meine
Verpflichtung
zur sozialen
Gerechtigkeit
aus dem
Christentum
herleite.“
Heinz Fischer
antwortete: „Autorität,
weil
der
Bundespräsident
in einer
Demokratie
seine
Überzeugungskraft
und seine
Fähigkeit,
Zeichen zu
setzen, aus
innerer Stärke
und
Überzeugungskraft
ableiten muss.
Gerechtigkeit,
weil der
Bundespräsident
im Sinne der
Gerechtigkeit
objektiv sein
muss und weil
soziale
Gerechtigkeit
eine
Voraussetzung
für die
Stabilität
unserer
Gesellschaft,
unserer
Demokratie und
für die
Glaubwürdigkeit
unseres
politischen
Systems ist.
Weiters:
Fairness und
Toleranz.“
Human Life
International
kritisiert
Heinz Fischer
wegen seiner
Einstellung
zur
Abtreibung.
SPÖ-Bundespräsidentschafts-Kandidat
Heinz Fischer
wird aufgrund
seines
Wahlkampfslogans
„Politik
braucht wieder
ein Gewissen“
heftig
kritisiert.
Die Pro Life
Organisation „Human
Life
International“
(HLI) erinnert
in ihrer
jüngsten
Aussendung
daran, dass
Heinz Fischer
in der Zeit
des
Fristenlösung
Beschlusses
der
verantwortliche
SPÖ-Klubsekretär
im Parlament
gewesen sei.
Die SPÖ habe
mit seiner
Stimme am 23.
Jänner 1974
mit nur 3
Stimmen-Mehrheit
das tödliche
Fristenlösung
Gesetz
beschlossen,
das seither
über 2,5
Millionen
unschuldigen
Kindern in
Österreich das
Leben gekostet
habe. www.kath.net Der
rote Präsident
Heinz Fischer
hatte
eine illegale
Pflege für
seinen Vaters
um 4€ pro
Stunde.
Armut tut weh!
Deshalb
verkauft er
Buch und
cd. Was
spenden die
Spenden
Aufrufer? Hr.
Fischer
entsorgte
einen alten
Bergpickel im
Lichte des
Spenden
Dunkel.
Kommentar
zu KAPRUN
Ein Prozess
mit
Beigeschmack
23.02.2004
21:11 Von:
Bruno Mayer
KAPRUN
Ingo Karl,
Obmann des
Fachverbandes
der
Seilbahnen
Österreichs:
„Das Urteil
ist aber eine
Bestätigung
dessen, was
wir seit dem
Tag des
Brandunglückes,
dem
11.November
2000, immer
betont haben“,
so Karl, „dass
die
österreichischen
Seilbahnen
höchsten
Sicherheits-
und
Qualitätsstandards
entsprechen.“
Karl weist
darauf hin,
dass es in
Europa und
somit auch in
Österreich die
weltweit
schärfsten
Sicherheitsvorschriften
für Seilbahnen
gibt und dass
unser Land
federführend
an der
EU-weiten
Umsetzung
dieser
Vorschriften
beteiligt ist.
Mon, 23 Feb
2004 16:43:37
+0100 Von:
Bruno Mayer
Mon, 23 Feb
2004 16:43:37
+0100
Von: Bruno
Mayer
<mayerbruno40@netscape.net>
An:
seilbahnen@wkoesk.wk.or.at
ÖVE
Vorschriften
ja oder nein
Sg. Hr. Wolf
GF von der
Österreichischen
Seilbahnwirtschaft,
ich danke und
bestätige das
Telefonat mit
Ihrem Büro.
Die Antwort
auf die Frage:
Ob sich die
Österreichische
Seilbahnwirtschaft
im ÖVE freien
Raum bewegt
konnte jedoch
weder mit ja
noch mit nein
beantwortet
werden.
Kommentar zu
Kritische
IV-Stimmen zur
Homepage und
zum "meist
überschätzten"
Finanzminister
13.02.2004
18:41 Von:
Bruno Mayer
Kommentar zu
Kritische
IV-Stimmen zur
Homepage und
zum "meist
überschätzten"
Finanzminister
13.02.2004
16:20 Von:
Bruno Mayer
Die
Visitenkarte
des Hr.
Mitterlehner
Sg Hr. IVGS
Fritz, ich bin
auch einer von
der - von
Ihnen
zitierten "überwiegenden
Mehrheit der
Durchschnittsösterreicher", der bezüglich der Gebarung Ihres
Vereines
nichts weiß.
Ihrem Zitat
Wortlaut
gemäß, sind
Sie ja aber
ein ganz
Normaler
Österreicher.
Die Ihnen im
ORF gestellten
aktuellen
Fragen wollen
Sie aber
trotzdem erst
nach Ihrer
Ablösung im
Juni
beantworten.
Soll dies die
Visitenkarte
der
Industriellen
in einer
wirtschaftlich
kritischen
Zeit sein?
Diese Frage
richte ich als
nicht
Intellektueller
den IV
Vereinspräsidenten
Hr.
Mitterlehner
Norwegen: Gesuchter Mörder sah ,Passion' und stellte sich Polizei "Vorsicht, dieser Film könnte Ihr Leben verändern", müsste auf jeder Kinokarte für "Die Passion Christi" stehen: Erneut hat sich ein Krimineller bekehrt. Oslo www.kath.net "Die Passion Christi" kann das Leben verändern. Das bestätigt der Fall eines gesuchten norwegischen Mörders und Neo-Nazis, von dem die Zeitung "Dagbladet" berichtet. Johnny Olsen stellte sich am Samstag der Polizei und bekannte, er sei für zwei Bombenanschläge in den 90er Jahren im linksautonomen Kulturzentrum "Blitz" in Oslo verantwortlich. Der 41-jährige Mann erklärte, der Film "The Passion of the Christ" habe ihm klar gemacht, dass er sich stellen müsse. Olsen habe sich seit zehn Jahren mit dem Thema Schuld, Leiden und Vergebung beschäftigt, sagte sein Anwalt Fridtjof Feydt. Es war ein langer Prozess, aber der Jesus-Film hat den Unterschied gemacht. Nun zeigt er echte Reue und ist bereit zur Wiedergutmachung. Olsen sagte gegenüber dem "Dagbladet", es ist wichtig, dass zwei von den am meisten gesuchten Morden in Norwegen aufgeklärt seien. "Das ist mein Weg, mehr Frieden in der Welt zu schaffen." Der Mann ermordete 1981 zwei Jugendliche und wurde zu einer 18-jährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Nach zwölf Jahren wurde er auf Bewährung frei gelassen. In der Folge war er immer wieder in weitere Gewalttaten verwickelt. Die Polizei verdächtigte ihn, für die Bombenanschläge auf das "Blitz" Mitte der 90er Jahre verantwortlich zu sein, konnte ihn jedoch nicht mit dem Verbrechen in Verbindung bringen. Olsen ist bereits der dritte Fall eines Kriminellen, der seine Schuld bekennen wollte, nachdem er "The Passion of the Christ" gesehen hatte. In den USA haben sich in den letzten Wochen ein Bankräuber und ein Mörder der Polizei gestellt. Beide gaben an, dass Mel Gibsons Verfilmung der letzten zwölf Stunden im Leben Jesu der Auslöser dafür war, ihre Schuld zu bekennen. Quelle Norwegen,Austausch zu Reisen und vieles mehr <norwegen@kbx7.de>
Lieber Freund,
liebe Freundin
von Ärzte ohne
Grenzen!
Danke für die
Unterstützung!
Unser Kollege
Arjan Erkel
wurde in der
Osternacht
nach 20
Monaten
Gefangenschaft
endlich
freigelassen.
Er befindet
sich nach
ersten
Berichten den
Umständen
entsprechend
in guter
gesundheitlicher
Verfassung.
Sehr
geehrte Damen
und Herren,
werte Freunde
des Grimming,
der Natur und
der Literatur,
nun ist es
wieder einmal
soweit, dass
ich Ihre
Aufmerksamkeit
auf den
Jahreszeiten
NL lenke. Ein
heißer Sommer
liegt hinter
uns, die
Bauern
bewässerten
die
Weidetränken
mit dem
Jauchen Wagen,
so manche
Quelle, so
mancher
Feuerlöschteich
trocknete aus.
In der weiter
schreitenden
Klimaerwärmung
werden, so wie
einst auf den
Burgen, die
Zisternen
wieder gefragt
sein.
Die
Stadt
Wien
und
auch
viele andere
Städte, spülen
aber noch
immer, ohne
Hemmungen, mit
dem
hochwertigen
Quellenwasser
ihre sanitären
Anlagen und
ihre Straßen.
Die Hitze und
Blitzschlag
führten im
August zu
einem Brand am Südgrat
Es lebe
Klestil! Wurde
bei der
Eröffnung
gerufen, doch
die teure
Versorgung
seiner
geschenkten
Araberpferde -
zahlt der
Steuerzahler.
Die Single Frau Landesmutter hatte ihren Höhepunkt bei Hr. Moik im Stadel, sie durfte die Lipizzaner Pferde mit Zucker zu füttern. Glückliche Frau Waltraud, für sie geht nun seit Arni Gouverneur ist - die steirische Sonne nie mehr unter. Mit grundehrlichen Absichten ist allerdings der Pötschen Paul einer ihrer größten Verehrer. Kaum ein paar Worte als Nachruf, von Hr. Benedikter von der ÖAV Zentrale, für die geschiedene, produktivste Bergbuchautorin des deutschen Sprachraumes - die Hochschwablisl Fr. Buchenauer
Von
Wien nach Alland
dem Kleinen
Semmering
hinab nach Freiland
zum Kamel
Theater
geht die Fahrt
nach Mariazell
dem Ziel
vieler
Pilgerwege. In
Wildalpen
ist auch der
Ursprung des
2. Wiener
Wasserweg.
An
dieser Stelle
- nachträglich
meinen ganz
besonderen
herzlichen
Dank an die
Verantwortlichen
des
Tourismusverbandes
Wildalpen, sie
gewährten
mir bis zur
Zensur
immerhin 3
Tage Asyl in
Ihrem
Gästebuch.
Was verbindet
die Alpen mit
der Hauptstadt
von
Österreich?
Eine
Wasserleitung
mit bestem,
klarem,
erfrischendem
Trinkwasser:
die Wiener
Hochquellenwasserleitung!
Regen und
Schnee, die
über den
Gipfeln der
Rax, des
Schneeberg,
der
Schneealpen
und des
Hochschwab
Gebietes
fallen,
wandern durch
den Berg, über
zahlreiche
Brücken und
Stollen, bis
sie
schließlich
als
Trinkwasser
aus den
Springbrunnen
und
Wasserhähnen
Wiens
sprudeln.
Das Einzugsgebiet der Wiener Hochquellenwasserleitungen umfasst eine Reihe über 2000m hoher Gipfel. Deren höchste Erhebungen sind die Hochschwabspitze mit 2.278m, der Hochschneeberg (2.061m) und die Rax mit 2.009m Höhe. Welchen Weg nimmt nun das Wasser von den Gipfellandschaften des Hochschwabs oder Schneebergs bis es in den Wiener Wasserkopf plätschert?
Das
vielfach
gewundene,
spärlich
besiedelte
Kerbtal der
Salza weist in
einigen
Abschnitten
einen
schluchtartigen
Charakter auf.
Die Spuren des
Todesmarsches
und der
Hasenjagd 1945
am Eisenweg
leiten zur Zwangsarbeit
am Erzberg.
Dann kommt das
Gesäuse, hier
tauchen
Erinnerungen
an den Ödstein
Mit
den
Nachtfaltern
ins
Bett
mit
den
Hühnern
aus
den Bett. Pürgg,
Möderbrugg und
Gumpoldskirchen
sind einige
der wenigen
Orte mit einer
vorbildlichen
öffentlichen
Bedürfnisanstalt,
doch es gibt
auch viele
Kurorte ohne Toiletten
>,
des Friedhofes
mit dem Adam
Generationen
Grabmal und
dem Karner mit
den Köpfen der
Verblichenen,
mehr als eine
Überbrückung
der Zeit bis
zum Beginn der
Kupferwegwanderung.Der Fußweg von Pürgg nach Wörschachwald ist mit dem Rad nicht ratsam, er führt aber an dem Stein tot und lebendig >
vorbei. Nun
wird es
allmählich
Zeit sich auf
den Kupferweg
einzustellen,
die Bergkreuzkapelle
>,
die Schrabachkapelle
>
sind mir
schon ein
Begriff. Die
Legenden der
beiden
Kapellen
konnte ich
jedoch aus dem
Kupferweg
Kurzführer
entnehmen und
in meinem
Kapellenbuch
ergänzen.
Gleichzeitig
fallen mir
auch wieder
einige
Gedenkstätten
der
Verunglückten
Leonhard
Walcher
>
und Peter
Stolz
>
ein. Am Waidhofsee
Die große Überraschung - die Wanderer Schirmherrin vom Mailberg, Frau Burgi Zeiringer, die Wanderer Schirmherrn vom Gumpeneck die Herren, Stefan Kukula und Anton Zettler, von der Öblarner Bergmusik und der Mount Grimming Franz hatten sich beim Verweserhaus eingefunden. Dies ist nun im Besitz der Fürstlichkeit Collerodo-Mannsfeld, der Herr Fürst ist auch der Grundeigner des Bergbaugebietes in der Walchen, der Museumsraum im Keller des Verweserhauses wurde von ihm zur Verfügung gestellt. Der montanistische Schaupfad in der Walchen soll den Besuchern einen Einblick in die Vergangenheit des Öblarner Kupferbergbaues und seiner Schmelzöfen geben. Wenn Sie nun mit offenen Augen und aufgeschlossenen Herzen den Kupferweg gehen, so wird ihnen dieser nicht nur ein Nachempfinden der Vergangenheit geben, er wird Ihnen auch ein tiefes Erleben unser steirischen Landschaft sein. Der Obmann des Bergbauverein Öblarn GLÜCK AUF Günther Dembski.
Nach kurzer Bergwanderung wird der Erbstollen der Thaddäusstollen erreicht, das Sohlenwasser des Stollens hat Arsenikspuren und soll gut gegen Fußpilz sein. Währenddessen die Unter Tag Führung in kleinen Gruppen stattfindet, gibt es in dem Unterstand Stützpunkt Getränke und hausgemachte Krapfen. Der Graf Stampfer von Walchenberg hat seinen Namen vom Stampfvorgang des Erzes bekommen, das Erz wurde in der Walchen bis zum Endprodukt verhüttet. Das Buch der Stampferin >.
Im Schmelzofen
spricht dann,
im Namen
aller, Hr.
Wolfgang
Zettler Worte
des Dankes für
die
Sonderführung
an den
Bergbauverein
Öblarn aus -
und kündigt
eine jährliche
Wiederholung
an. Am
Kupferweg
haben auch
Einheimische
Neuheiten
erfahren. Frau Nandi (Anna) Reith die prominente Ehrenteilnehmerin aus Öblarn hatte wegen der Erreichung des 80. Lebensjahr die Planen Wagenfahrt finanziert. Im Gasthaus zum Bergkreuz spielt und singt das Duo Immergrün Veronika und Hansjörg Aigner Operettenmelodien, sowie Lieder die man gerne hört und erntet stürmischen Beifall. Hinweis in der HP befinden sich Hörproben. Der Anlass meinen Sie sei ein Familienfest und das traf auch zu eine Wander- und Weggemeinschaft - ist immer wie eine Familie. Anschließend trat das Duo Immerblau Toni - und Wolfgang Zettler auf.
Immerblau
nahm der
schwarze
Landtagsabgeordnete
gelassen hin,
allerdings er
ist mit der
Schwester der
Gebrüder
Zettler
befreundet.
Mit dem
Schneewalzer
kühlte das Duo
meisterhaft
die
Sommerhitze ab
und heizte
aber
gleichzeitig
mit heißer
Musik wieder
ein. Neben
vielen anderen
Darbietungen
ist noch das
Lied Der Paul
und sein Gaul
zu Ehren der
Jubilarin Frau
Reith und für
den Pötschen
Paul vom
Stützpunkt
Grimming Kulm
zu nennen. Der
Bezirksbäckermeister
Toni
Zettler
überraschte
noch mit der
Verteilung
einer frisch
gebackenen
Spezialität -
dem Walcher
Knappenriegel
der, wie
auch seine
solistische
Instrumentalmusik,
großen Anklang
fand. Um 23:00
findet das
gemütliche
Zusammensein
mit Musik,
Humor, Speis
und Trank den
Abschluss, für
den harten
Kern der
Kupferweg
Teilnehmer
war es nicht
mehr
erforderlich
den
Zigeunerwagen
einzuspannen,
sie fanden zur
Rückfahrt nach
Öblarn im
Fahrzeug des
Bergkreuzwirtes
ausreichend
Platz.
Die stille Einkehr in der Sölkpasskapelle >
und der Augustinerkapelle
>
, dann ist man
auf dem
Murtaler Holzweg.
Ein kurzes Stück am Südweg E6/A7 Nordkap Etna Abschnitt Gaberl altes Almhaus zu gehen - ist ein dem Kupferweg würdiger Abschluss. Es ist Sonntag mich interessiert eine Statue im neuen Kleid, auf dem 1706m hohen Wöckerkogel aus dem merianischen Jahr 1954, hinter dem Alten Almhaus. Ich gehe hinauf und finde eine Art offene Kirche mit einer Felsen Madonna vor. Der Altartisch und die Kanzel sind aus Fels gehauen, einem Kalvarienberg ähnlich sind viele christliche Zeichen in steinernen Platten verewigt. Die Kameradschaft Saala feiert 50 Jahre Kriegerkreuz auf dem Brandkogel. Ein Silentium an die gefallenen Kameraden und an die in den Bergen Verunglückten.
Sehr
geehrter
Herr
Mayer!
herzlichen
Dank
für
die
Links zum
Öblarner
Kupferweg und
zu einzelnen
Stationen des
Weges. Danke
auch für die
ausführliche
und humorvolle
Beschreibung
der Führung
vom 2. August.
Nur eine
Korrektur wäre
vorzunehmen,
die vielleicht
nicht ganz
unwesentlich
ist: Der "schwarze
Landtagsabgeordnete" ist nicht "mit
der
Schwester
der
Gebrüder
Zettler
verheiratet",
er ist mit ihr
befreundet.
Mit
freundlichen
Grüßen und
Glück Auf!
Karl Edegger,
Schriftführer
Bergbauverein
Öblarn
Ich
muss mich nun
beeilen, da
ich in einer
halben Stunde
eine große
Führung (40
Personen) auf
dem Kupferweg
leiten darf! info@kupferweg.at www.kupferweg.at
Lieber
Bergkamerad
Bruno!
Endlich hab
ich Zeit für
eine kurze
Nachricht.
Dein Besuch
mit Deinen
Freunden
letzte Woche
am Öblarner
Kupferweg hat
mich sehr
gefreut. Die
Veranstaltung
war aus meiner
Sicht wirklich
eine
Überraschungs-,
Jubiläums-,
und
Sonderführung.
Für mich
selbst war es
ebenfalls
hochinteressant
und
informativ.
Ich als
Öblarner weiß
ja zu meiner
Schande wenig
über unser
Dorf. Jetzt
hab ich ein
kleines
Defizit wieder
aufgefüllt.
Leider war die Zeit wieder einmal zu kurz für ein gemütliches Plauscherl im Gasthaus. Ihr habt ja früher fahren müssen und wir waren ja wieder einmal musikalisch verpflichtet. Der Abend hat ja noch bis 23 uhr 30 gedauert. Den Grimmingfranz hab ich somit auch einmal kennengelernt. Ich hoffe dir und Deinen Freunden hat's ebenfalls gefallen. Zwischenzeitlich habe ich wieder einmal bei Dir im Internet vorbeigeschaut. Wirklich Hut ab. Ich bewundere den Umfang Deiner Seiten und es ist immer wieder was interessantes dabei. Ein wirklich enorm umfassendes Gesamtwerk. Das Duo Immergrün war für mich eine Überraschung. Ich glaub nur Toni hat davon gewusst. So war es musikalisch auch auf einem hohen Niveau. Freut mich Deine Tochter kennengelernt zu haben. Hab schon auf Ihrer HP vorbeigeschaut. Sie ist ja ein Gesangstalent. Danke noch für Deinen Besuch, und ein BERG HEIL an Dich und Deine Freunde wünscht Wolfgang Zettler
Lieber
Herr
Mayer,
ein
herzliches
Dankeschön
für die nette
Erwähnung in
Ihrem
ausführlichen
Bericht vom
Sonder-Kupferweg
in der Walchen
am vorigen
Samstag! Es
freut uns,
dass Ihnen
unsere Musik
gefallen hat.
Vielleicht
gibt es
irgendwann
einmal ein
Wiedersehen
oder
Wiederhören.
Ihre Homepage
gefällt mir.
Wann haben Sie
nur Zeit für
so viel Arbeit
im Internet?
Weiterhin viel
Spaß am
Publizieren
und viel
Gesundheit
wünschen Ihnen
die
immergrünen
Hansjörg und
Veronika hansjoerg.aigner@chello.at Immergrün
SOMMERZEIT 2003
>
Ewiger
Wanderer Werte Freunde der Natur und der Literatur, nun ist es wieder einmal soweit, dass ich um Ihre Aufmerksamkeit bitte: Wir haben die Sonnenwende bereits überschritten, die Ferien stehen vor der Tür oder haben bereits begonnen - um nicht ganz im Schweigen dahin zu vegetieren, ist es auch für mich deshalb wieder an der Zeit einen Brief zu schreiben. Ich hoffe, dass Ihnen die Gesundheit nicht viel zu wünschen übrig lässt und Ihre Vorhaben nicht auf der Strecke bleiben. Jedes Wetter, jede Jahreszeit hat seine Reize, doch alles zu seiner Zeit. Unsere Zeit, hat im Vergleich zur Vergangenheit, die Regelmäßigkeit der Jahreszeiten verloren, Naturereignisse (Katastrophen), die früher in unseren Breitengraden nie aufgetreten sind, treten immer öfters auf. Was bringt uns dieser Sommer alles? Dazu fällt mir spontan ein: Leichte Kleidung, Beschwingtheit, Apollofalter, Grillen, Heuschrecken, das Quaken der Frösche, Johanniskäfer, laue Nächte im Freien mit Wetterleuchten, Sommerfeste, wogende Kornfelder, Heugeruch, Hitze, den Hochzeitsflug der Ameisen, Durst und schnell vergehende Gewitter. Obwohl die Wanderung eine zeitlose Bewegung ist - wird doch die Sommerzeit als die Wanderzeit angesehen. Doch was soll das? Dies sind doch wahrlich keine Neuigkeiten! - Aber immerhin es ist uns Liebsames und Bekanntes und hat den Vorteil - es jeden Sommer wieder neu erleben zu können.
Ein besonderer
Lebenskünstler
war der
selige, alte
Herr
Blumegger. Er
erlebte alle
Jahre wieder -
drei
Frühlinge: Den
ersten in
Wien, den
zweiten am
Land und den
dritten im
Gebirge. Ja,
auf luftigen
Höhen des
Gebirges ist
es im Sommer
besonders
angenehm, aber
auch besonders
Wetter
gefährlich -
der Biwak Sack
und die
Wetterausrüstung
sollte deshalb
immer mit
dabei sein.
Für alle die
nicht so alpin
sind, aber
auch für die
Alpinisten -
kann ich eine
Radrundfahrt
um den
Grimming, im
Jahr des
Grimmings, als
besonders
erlebnisreich,
empfehlen.
Oft bekomme
ich den gut
gemeinten Rat
zu hören: Ich
solle doch die
Politik links
liegen lassen.
Wenn sich die
normalen Leute
schon nicht
mehr über die
Auswirkungen
der Politik
freuen können,
so sollen sie
zumindest
darüber lachen
können. Zum
Beispiel über
die Zitate des
Hr. Gorbach:
Einst wartete
er - bis der
Hr.
Westentaler
wieder voll
(betrunken) da
ist, unlängst
musste er sich
zuerst schlau
machen.
Zum Abschluss deshalb das aktuelle Thema: Das Abschießen eines Revier losen Säckel Adonis. Grassers Ostrakismos Wildgans Aufblick auf Mitterbauers Operand Am nördlichsten Punkt von Europa am Nordkap wird es im Sommer wieder die Mitternachtssonne geben und am Horizont zeichnet der Sonnenlauf die natürlichste Sinuslinie. Für Nachtmenschen, wie auch ich einer bin, ein Horror - deshalb wurde ich bei meinen Reisen im Nordkreis allerdings zwangsweise zum Tagesmenschen.
Kinder für den
Frieden
Frieden für
die Kinder.
Das Denkmal am
Nordkap, mit
dieser
Inschrift, ist
gleichzeitig
eine zeitlose
aber zur Zeit
eine sehr
denkwürdige
Parabel.
Für
das
Grimmingjahr
2003
habe
ich
das
>
am Grimming
Lärchkogelanstieg
Wiener
WC
Quellen
im
Jahr des
Wassers
ALLES
NEU ALLES ALT
Ihm wird auch die weitere begrüßenswerte Reduktion der von ihm erhöhten Partei zu verdanken sein. Mit erstaunlichem Vorsprung war Hr. Schüssel der Gewinner, der Preis dafür war 11,5 Millionen Euro Steuergeldverschwendung für einen unnötigen Wahlkampf. Auch der schwarze Schatten im ORF wird immer länger, bei Diskussionen genügt eine Handbewegung des Kanzlers und der Hr. Mück schwenkt sofort auf den Schüsselkurs. Weshalb auch alle vom ORF Team zu dem Sohn der Fr. Minister Gehrer so besonders freundlich sind?! Der NL erscheint vierteljährlich als Ergänzung der Druckschrift DER WANDERER. Den in der Mailliste neu Dazugekommenen danke ich für Ihren Vertrauensvorschuss.
Nur
die
gute
Absicht
von
P.
Haßlacher
vom
AV
spricht
für sich, 97
Seiten
authentischer
Präambel
und
Protokolltext
mit Tabellen,
52 Seiten
Literaturangaben,
A4 Broschüre
mit
aufwendigen
Farbdruck und
modernen
Design
übersichtlich
geordnet,
Preisangabe:
100.- ATS, die
ÖAV Herausgabe
wurde vom
Umweltminister
finanziert.
Vereinsschriften
mit dem
Vorwort eines
Politikers,
der kein
Vereinsangehöriger
ist, oder der
sich nicht als
solcher
bekennt, sind
vorbelastet.
Dies war schon
in dem
Interview des
Hr. Molterer
über die
Alpenkonvention,
in der der AV
Zeitung - mit
einer
Fehldiktion,
sichtbar. Die
Werbeattribute
auf der Seite
5 und 8 für
den Minister
sind
geschmacklos.Wie in allen, aber speziell bei Nationen übergreifenden Schriften im Juristen Jargon leidet die Verständlichkeit solcher Werke, wie zum Beispiel auch im Vertrag von Nizza (darin werden der Umwelt nur einige Zeilen zugestanden) oder in der Brüsseler - Temelin Parabel, die eher als Gleichnis, mit nur unbekannten Faktoren, bezeichnet werden kann. Der Druck solcher Schriften erscheint mir ein Luxus, meiner Meinung nach reicht die Zugänglichkeit und die Verbreitung im Web. Interessanter sind die auf 52 Seiten angeführten Literaturquellen, der Hr. Molterer scheint darin nur mit einem 5 seitigen Symposiums Beitrag auf. KRITISCH ZUM INHALT BGBl: Abfallwirtschaft: Sie ist hier unter Artikel 2 (2) l nur erwähnt. Eine Planung für eine Euro Hausmüllnorm ist für die Frau Wallström und den Herr Molterer, eine Überforderung. RAUMPLANUNG: Festlegung von Gebieten, in denen auf Grund von Naturgefahren die Errichtung von Bauten und Anlagen soweit wie möglich auszuschließen sind.
TOURISMUS:
Der
Aufstiegsersatz
ist keine
Aufstiegshilfe:
Hier haben
alle
Beteiligten
die Seilbahnen
und Lifte mit
den
Bergführern
verwechselt.
ENERGIE: Die Kernkraft Auswirkungen benötigen aber ständige im WEB gestellte Messungen der Radioaktivität (dieser Zusatz scheint natürlich nicht auf). In der Überzeugung, dass bestimmte Probleme nur grenzüberschreitend (fehlender Zusatz <und global>) gelöst werden können. In der Überzeugung, dass der Alpenraum einen dauerhaften Beitrag zur Deckung des Energiebedarfs und zur Trinkwasserversorgung auf europäischer Ebene leistet. Hier ist es noch niemanden von den Weisen aufgefallen, dass die Toiletten in den Großstädten Österreichs, einschließlich der Hauptstadt Wien, noch immer mit den wertvollsten Alpenquellwasser gespült werden. Den Energiebedarf auf europäischer Ebene gemeinsam abdecken und die radioaktive Kernkraftschädigung als nationales Problem darzustellen, das ist politische EU Finte. VERKEHR: Luftverkehr: Ohne dies auf andere Regionen zu beziehen sind die Umweltbelastungen so weit wie möglich zu senken. Der nicht motorisierte Freizeitluftverkehr ist zeitlich und örtlich einzuschränken. Der größte Umweltschädiger der Flugverkehr wird marginal regional ausgeklammert. Die EU plant scheinbar auf ihrer EURO Verkehrsschiene die Umleitung der globalen Flüge unter die Alpen hindurch. ALLGEMEIN: Die Materie bietet genügend Lebensarbeit für abgesicherte Bürokraten auf der erfolglosen Suche nach grünen Zweigen. Viel Lärm um nichts! Der Titel der Komödie von Shakespeare scheint auch im Literaturverzeichnis unter Stauffer B. 1994 ungeliebte Alpenkonvention auf. Die schwarze Schiene des ÖAV und die rote Lokomotive der Naturfreunde sind kein Geheimnis, eine zu große politische Annäherung von privaten Vereinen ist immer verwerflich. Für die Wahrung der Schöpfung einzutreten stand nie in Frage, doch die regionalen, nationalen und Europa begrenzten Engstirnigkeiten sind auch hier, wie in der globalen Bekämpfung der Verbrechen ein Hindernis. Die Verursacher mit Ihren Illuminationen reagieren und manipulieren weltweit und sofort, warum stellen wir ihre Weltherrschaft nicht in Frage? Papier ist zwar geduldig und kann nicht abstürzen, doch heute sollte, für halbi ntern geplante Schriften, die Möglichkeit der umweltfreundlichen und fast kostenlosen Webverbreitung genützt werden. Wobei ein öffentlicher Zugang im Internet für allgemeine wirksamen Texte, auch heute schon, einen gemeinnützigen Mindeststatus darstellt. In diesem Sinne kann der Schutz der Natur, entgegen den juristischen Technokraten, nur noch wirksamer werden. Wir haben das weltweite Kommunikationsnetz nützen wir es doch sinnvoll in einer Gemeinschaft gegen die Blockierer, Verhinderer und Verursacher mit der Macht des Wähler, der Verbraucher und auch der Vereinsmitglieder. Berg Heil, Berg frei, gut Fuß, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr wünscht BEGRÜNDUNG Herr Verheugen, zuerst verlauten Sie: "Ein österreichischer Außenminister Schüssel hätte Temelin als Außenminister verhindern können". Nun geben Sie bekannt: "Österreich soll sich bei Temelin zurückhalten, denn dies sei eine nationale Angelegenheit!" Herr Verheugen, begründen Sie bitte warum Sie Ihre eigene Kompetenz als EU Kommissar mit solchen Kommentaren in Frage stellen? Entbehrt Ihr Wissensstand Herr Verheugen, dass Tschernobil auch nicht nur nationale Auswirkungen hatte? Warum beschäftigen sich die EU Kommissare zu wenig mit den Details des Vertragstextes von Nizza, haben Sie diesen Text genau studiert Herr Verheugen? Dieses Vertragswerk ist ein Konglomerat aus alten Vertragstexten mit Änderungen, Anpassungen und juristischen Klauseln auf höchsten unverständlichen Niveau. Diese Vertrags Makulatur ist keine Einladung für die neuen EU Beitrittskandidaten. Warum werden EU Vertragstexte nicht vor der Veröffentlichung von Sprach- und Literaturexperten einem aktuellen, verständlichen und zeitgemäßen Schriftbild zugeführt, Herr Verheugen? Ohne den parteiinternen Transkriptionen, die allerdings rechts unwirksam ist, dieser juristischen Blablaphonie von Deutsch auf Deutsch wären auch die Leute der politischen Fakultät ohnehin dumm gestorben. Erklärung für die Schlussakte der Konferenz zu Artikel 21 Absatz 3 EGV c Nizza Text: Die Konferenz fordert die in Artikel 21 Absatz 3 bzw. in Artikel 7 genannten Organe und Einrichtungen auf, dafür Sorge zu tragen, dass ein Unionsbürger innerhalb einer vertretbaren Frist eine Antwort auf seine schriftlichen Eingaben erhält. Die besten Gesetze und Verträge sind, wenn sich die Entscheidungsträger nicht daran halten, bedeutungslos. Sie haben in Ihrer Nichtreaktion den Präzedenzfall geschaffen. Wenn Ihr Büro schon mit den Fragen der normalen Bürger überfordert ist, sind Sie zur Lösung europäischer Zukunftsperspektiven nicht berufen. Auch die politisch Tätigen sind Menschen, statt sie zu beschimpfen soll man sie erinnern und ermuntern sich mehr dem zuzuwenden - wofür sie gewählt und bezahlt wurden und werden. Es ist erstaunlich und im höchsten Maße faszinierend, wie die vermoderte, alljährliche ORF Standard Silvester Fledermaus mit künstlerisch erhebenden Aspekten gestaltet wurde und mit welcher Hingabe und Begeisterung alle Mitwirkenden spielten, sangen und musizierten. Leider wurde diese Aufführung vom ORF und der österreichischen Presse als Katastrophe serviert und deshalb ignoriert und nicht übertragen. Der Grund, in Salzburg wird die Festspielpräsidentin politisch besetzt; unglücklicherweise zur Zeit durch die Tochter des ehemaligen ORF General Intendanten Gerd Bacher die auch die Ex Frau des Herausgebers des Kuriers ist. Die Frau Rabl Stadler, die selbst einmal Reporterin war und später dann als Salzburger - Handelskammer Präsidentin untragbar wurde, ist für jeden Kunstfreund ein Gallenreiz. Wenn es nun in Österreich, ähnlich wie damals bei Thomas Bernhards und Peymanns Heldenplatz, zu Unkenrufen von der Festspielpräsidentin auch gegen die schreibende Zunft - im ORF ZIB gekommen ist, hat sich diese Protektion Dame enttarnt. Auch der Kunstkritiker des Kuriers Hr. Endler artikulierte in diesen Zusammenhang unvornehm seine Befriedigung über den Abgang von Hr. Mortier aus Salzburg. ARTE übertrug die Fledermaus im TV und ich habe selten so gelacht wie bei dieser Übertragung, auch die Betroffenheit des österreichischen Banausentums sorgte für Humor. Die Aufführung hat so manches Freudsche, der von Ringl beschriebenen österreichischen Seelen, humorvoll mit Kunstgefühl veranschaulicht.
POST
office@festspielfreunde.at>
Betreff: AW:
Re: Die
Fledermaus in
der
Felsenreitschule
Sg. Frau
Brigitte
Ritter, ich
danke für Ihre
Reaktion, Ihr
Eindruck in
Ehren - Sie
verwechseln
mich mit einer
Dampf
Lokomotive und
es ist kein
Wunder, dass
Sie dabei
nicht schlau
werden können.
Wenn sich die
Frau
Präsidentin im
Spiegelbild
der Fledermaus
als eine von
der Salzburger
verlogenen
Gesellschaft
Betroffenen im
TV gebärdete -
ist dies auch
eine
Visitenkarte
Ihrer
Festspielstadt
und es ist Ihr
Problem Frau
Ritter. Es
gibt eben
Personen die
unter dem
Deckmantel der
Kunst ihr
Schnorrertum
Dasein fristen
und außer dem
ab schmusen
von Tenören
mit der Muse
nichts
gemeinsam
haben, auch
das ist Ihre
Festspielaura
Frau Ritter.
Wenn die
schreibende
Zunft jedoch
öffentlich im
TV von der
Salzburger
Festspielpräsidentin
beleidigt
wird, erlaube
ich mir zu
reagieren.
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