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Tipps & Ratschläge zur Jahreszeit

August

Wer im Winter grün will, muss Buchsbaum pflanzen.
Jetzt ist die ideale Zeit, um immergrüne Laubgehölze wie Buchsbaum und Kirschlorbeer zu pflanzen. So können sie vor dem Winter neue Wurzeln bilden. Das Pflanzloch sollte so groß sein, dass der Wurzelballen genug Platz hat. Die Sträucher sollten kräftig gewässert werden.

Brombeeren ernten.
Die Früchte sind reif, wenn sie sich leicht vom Zapfen lösen lassen. Nach der Ernte die abgetragenen Ruten entfernen.

Aufbaukur.
Auf abgeernteten Gemüsebeeten eine Gründüngung aussäen.

Buchs vermehren.
Im August haben die jungen Buchstriebe genau die richtige Reife für Stecklinge. Sie sind nicht mehr weich, aber auch noch nicht verholzt. Die etwa fingerlangen Triebspitzen werden im unteren Drittel entblättert und in ein Gemisch aus Sand und Erde gesteckt (1:1). Eine Haube aus durchsichtiger Folie schützt sie vor dem Austrocknen. Nach wenigen Wochen haben sich draußen an einem warmen, aber halbschattigen bis schattigen Platz die ersten Wurzeln gebildet. Die Jungpflanzen sind bereits sehr robust und können schon im ersten Winter draußen bleiben.

Winterzwiebeln säen.
Um gleich im nächsten Frühjahr frische Zwiebeln ernten zu können, wird zwischen 15. und 20. August ausgesät.

Beerensträucher nach der Ernte schneiden
Für Beerenobststräucher ist es günstig, im August einen Sommerschnitt durchzuführen und die Sträucher auszulichten. Dies fördert die Bildung von kräftigem Fruchtholz für die nächste Ernte.

Erdbeerausläufer
abtrennen und in zuvor tiefgründig gelockerten Boden neu verpflanzen. War das Beet vorher belegt und muß jetzt auf die Schnelle vorbereitet werden, wartet man besser noch ein wenig mit der Pflanzung, bis sich die Erde gesetzt hat, damit die Ausläufer gut einwurzeln.

Der Seiteninhalt ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt.
Alle Angaben ohne Gewähr.

 

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Januar

Schutzanstrich gegen Frostrisse.
Bei starken Temperaturschwankungen entstehen Risse in der Baumrinde. Ein Schutzanstrich aus Kalk oder Lehm gleicht die Temperaturschwankungen aus.
( 1kg Branntkalk und 0,5kg Tapetenkleister auf 10l Wasser)

Saatvorräte sichten.
Bevor Sie sich jetzt ans Bestellen neuer Samen machen, sollten Sie die Reste vom Vorjahr durchforsten. Haben Sie das Einkaufsdatum vermerkt, lässt sich leicht feststellen, was überaltert und was noch brauchbar ist.

Weihnachtsbäume.
Weihnachtsbäume mit Ballen sollten nach Möglichkeit noch nicht ausgepflanzt werden. Sie mögen einen hellen und frostfreien Platz. Halten Sie den Weihnachtsbaum mäßig feucht. Die Auspflanzung erfolgt dann im März oder April.

Kompost abdecken
Zuviel Nässe im Kompost kann den Rotteprozess stören und zu Fäulnis führen. Deshalb deckt man fertigen Kompost den Winter über mit einer festen Folie oder Plane ab. Im Herbst frisch aufgesetztes Grünmaterial braucht für die Kompostierung noch viel Feuchtigkeit und wird nur mit einer dicken Laubschicht abgedeckt.

 

 

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Februar

Heckenschnitt bei immergrünen Gehölzen.
Immergrüne Laubgehölze ( z.B. Liguster ) und Nadelgehölze vertragen jetzt einen Rückschnitt.

Kompost ausbringen.
Ab Ende des Februar wird gut ausgereifter Kompost auf den Gemüseflächen verteilt, jedoch weder eingeharkt noch umgegraben. Er bleibt fingerdick auf der Erdoberfläche liegen.

Speisezwiebeln wollen früh nach draußen.
Sie keimen bei Bodentemperaturen ab 2 Grad C und können Ende des Monats gesät werden.

Obstgehölze schneiden
Bei frostfreiem Wetter bekomme die Obstgehölze den notwendigen Schnitt.
jetzt sind keine Frostschäden mehr zu befürchten, und die Gehölze sind noch in der Saftruhe. Sobald die Schnittwunden "bluten", ist die Zeit zum Schneiden vorbei.

Tulpenzwiebeln setzen
Ist der Boden frostfrei, können noch Tulpenzwiebeln gesteckt werden.

Beete vorbereiten
Legen Sie die Beete so an, daß die Reihen in Nord-Süd-Richtung verlaufen. So bekommt das Gemüse gleichmäßig Licht.

Beerenobststräucher
sind jetzt auszulichten, altes oder erfrorenes Holz wird entfernt.

Nistkästen für Vögel
Vögel im Garten tragen dazu bei, dass viele Schädlinge erst gar nicht zu einer Plage werden. Fördern Sie deshalb die Vögel durch das Aufhängen von Nistkästen in Ihrem Garten. Für verschiedene Vogelarten sind Nistkästen unterschiedlicher Bauweise geeignet. Bitte achten Sie beim Bau oder Kauf eines Nistkastens darauf. Nistkästen werden mit der Öffnung nach Osten aufgehängt, denn dann werden sie gern von den Vögeln angenommen.

Feldsalat ganz einfach mit der Schere ernten

Dazu zieht man die Pflänzchen leicht hoch und schneidet sie unterhalb des Herzens als ganze Rosette ab. Der Feldsalat bleibt so länger frisch.
Die Rosetten lassen sich außerdem besser verlesen als ein Berg einzelner Blättchen. Übrigens: Im Frühbeet oder Folientunnel kann jetzt schon wieder Feldsalat in Reihen ausgesät werden. Er keimt bereits bei niedrigen Temperaturen und wird im April geerntet.

 

 

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März

Beste Pflanzzeit.
Jetzt ist Hochsaison für Gehölz- und Staudenpflanzungen.

Hecken schneiden.
Immergrüne Hecken werden entweder vor Beginn oder nach Abschluss des Triebwachstums geschnitten, also jetzt im März oder im Herbst ( November ).

Stecklinge schneiden.
Stecklinge von immergrünen Kübelpflanzen bewurzeln ab März.

Erbeerbeete in Ordnung bringen.
Vor der Erdbeerblüte kranke und abgestorbene Blätter entfernen. Erde zwischen den Pflanzen lockern.

Nistkästen
Wer bisher noch keine Nistkästen aufgehängt hat, und dieses noch tun möchte, sollte sie jetzt, deutlich vor dem Brutbeginn, raushängen. Am verbreitsten sind die Nistkästen für Meisen, doch gibt es auch eine Reihe andere Nistkasten-Modelle, die im Garten sinnvoll eingesetzt werden können (z.B. Halbhöhlen für die Rotschwänze oder Fledermauskästen). Beachten Sie bitte, daß die Kästen fest angebracht sind, damit sie im Wind nicht schaukeln. Man kann sie ein wenig nach vorne neigen um zu verhindern, daß Regen hineinläft. Die Öffnung sollte nach Osten oder Südosten zeigen. In einem Garten von unter 500m² sollte nur ein Meisenkasten hängen, um unnötige Konkurrenz zu verhindern. Alle Nistkästen, die noch hängen, sollten Sie spätestens jetzt säubern.

Gemüse
kann schon im Freiland gesät werden. Insbesondere: Mangold, Möhren, Radieschen, Spinat und Zwiebeln.

Schädlingsbekämpfung
Leimringe um die Obstbäume werden spätestens jetzt befestigt, damit kriechende Schädlinge nicht zur Eiablage in die Krone gelangen. Kragenfäule und Krebs werden jetzt großräumig ausgeschnitten.

Jetzt ist Zeit, Kartoffeln (am besten kleine) vorzukeimen. Legen Sie sie auf eine dünne Schicht Erde aus und halten sie feucht. Man kann auch große Knollen vortreiben und dann in Stücke mit je zwei Keimen teilen.

Im März kann man noch (gut bewurzelte) Erdbeerpflanzen setzen.

Ältere Stauden werden nun geteilt und Rosen, Buchs, Clematis, Sommerflieder, Lavendel, Salbei sowie Hecken geschnitten.

Die Brombeeren müssen von den Alttrieben befreit werden, an den jungen Trieben werden die Seitentriebe eingekürzt.

 

 

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April

Gladiolen setzen.
Die Knollen werden jetzt 10cm tief im Abstand von 10 x 20 cm gelegt.

Kletterrosen pflegen.
Neben schwachen Trieben werden einige der ältesten Triebe entfernt, um die Pflanzen zu verjüngen. Letztjährige Triebe an der Kletterhilfe festbinden. Je waagerechter sie geführt werden, desto mehr Blüten sind zu erwarten.

Clematis schneiden.
Im April kann man endgültig feststellen, was im Winter erfroren und jetzt zurückzuschneiden ist. Clematis treiben dann aus der Basis wieder aus.

Rasen
Rasen ausbessern, düngen und schneiden.Vertikulieren hilft, den alten Rasenfilz zu entfernen und fördert das Wachstum.
Erster Schnitt für den Rasen. Der Boden sollte einigermaßen trocken sein.

Aussaat
Im Freiland jetzt Mangold, Rote Beete, Möhren, Sommerrettich, Kohlrabi, Brokkoli und Erbsen aussäen.

Jetzt ist Pflanzzeit für Clematis. Achtung: Sie verträgt keine Staunässe!

Zwiebeln und Schalotten stecken.

Sommerblumen säen:
Tagetes, Kapuzinerkresse, Margeritten, Ringelblumen, Zinnien, Steinkraut, Bechermalven.

Kartoffeln vorkeimen. Wenn die Erde etwa 10 cm tief auf 8-10 Grad erwärmt ist, können sie in den Boden.

Frühjahrsblühende Ziersträucher wie Forsythien
am besten gleich nach der Blüte auslichten.

Schneiden Sie Gehölze und Zwerggehölze
die im Sommer am neuen Holz Blüten bilden wie das beim Sommerflieder der Fall ist, zurück.

 

 

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Mai

Dahlien auspflanzen.
Tiefe: 10-20 cm, Fäulnis überprüfen.

Kartoffeln
gehören jetzt bis zum 20. in die Erde.

Nach den Eisheiligen
können Tomaten, Gurken, Zucchini, Kürbis sowie Busch- und
Stangenbohnen ins Freiland gepflanzt werden.

Wasserschosse
an Obstbäumen ausreißen, nicht abschneiden.

Kompost
gelegentlich begießen.

Rosenkohl und Grünkohl
säen.

Zwiebeln
nicht düngen, schon garnicht mit Mist.

Neuen Rasen
jetzt im Mai anlegen.

Auspflanzen.
Sommerblumen (Petunien), Astern, Levkojen), Tomaten.

Auspflanzen.
Eissalat, Sellerie, Broccoli, Sommerendivie, Rosenkohl,
Rotkohl, Weißkohl.

Im Mai und auch noch in der ersten Junihälfte wird Sellerie gepflanzt. Gute Setzlinge haben drei bis vier voll entwickelte Blätter und das nächste, das Herzblatt, zeigt sich schon. Blätter und Wurzeln vor dem Pflanzen nicht kürzen und Setzlinge so in die Erde bringen, dass das Herz frei bleibt. Der Abstand von Pflanze zu Pflanze beträgt 40 x 40 bis maximal 50 x 50 cm.

 

 

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Juni

Polsterpflanzen nach der Blüte schneiden.
Die abgeblühtenPolster von Blaukissen, Phlox und vielen anderen Frühlingsblühern werden jetzt kräftig zurückgeschnitten. Auch ältere Exemplare treiben danach wieder kräftig aus.

Porree pflanzen.
Porree für die Späternte im Herbst und Winter wird zwischen Mitte und Ende Juni gepflanzt.

Obstbäume gießen.
Gießen Sie in trockenen Wochen auch Ihre Obstbäume wöchentlich: 30 bis 40 Liter Wasser pro qm Wurzelfläche.

Schattieren mit Kürbis.
Da es für die Feuchtigkeit im Komposthaufen von Vorteil ist, wenn er beschattet wird, ist es sinnvoll, etwa einen halben Meter neben der Miete entfernt einen Kürbis in den Boden zu pflanzen und die Ranken auf den Komposthaufen zu leiten. So liegt er im Schatten, und die Nährstoffe bleiben erhalten.

Offene Flächen mulchen,
damit der Boden feucht bleibt. Sie können unter Obstbäumen auch einen lebendigen Teppich aus Kapuzinerkresse anlegen. Diese Pflanze hilft gegen Blutläuse und schwarze Läuse. Steinklee oder Senfsaat eignen sich ebenfalls für Baumscheiben.

Unter Beerensträuchern
sollten Sie Grasschnitt, gehacktes Stroh oder Laub als schützende Bodendecke ausbreiten.

Erdbeeren
Zwischen den Reihen den Boden mit Stroh abdecken. So bleiben die Früchte sauber und Schnecken werden abgewehrt, weil sie zwischen den starren, trockenen Halmen schlecht vorwärts kommen.

Kräuterjauchen
Vergessen Sie nicht, laufend Kräuterjauchen zur Kräftigung Ihrer Pflanzen anzusetzen, Beinwell, Ackerschachtelhalm und Brennnesseln sind dazu gut geeignet.

Tomaten
Bei den Tomaten regelmässig die Geiztriebe (wachsen aus den Blattachseln) ausbrechen. Nicht mehr als 5 bis 6 Fruchtstände pro Pflanze stehen lassen, neue Tomatentriebe entfernen.

 

 

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Juli

Erdbeerpflanzen pflegen
Nach Abschluss der Ernte ist es ratsam, das Laub der Erdbeerpflanzen abzuschneiden und zu vernichten. Nur das Herz bleibt stehen und darf nicht beschädigt werden. Altes Laub ist häufig von Pilzen befallen (Echter Mehltau, Weißfleckenkrankheit), der Schnitt des Laubes unterbindet deren Ausbreitung.

Der Sommer ist auch der richtige Zeitpunkt, mit reifem Kompost zu düngen. Denn dies fördert die Anlage neuer Blütenknospen, die im Spätsommer bereits für das nächste Jahr ausgebildet werden.

Wer durch Ausläufer neue Pflanzen nachziehen möchte sollte bedenken, dass Erdbeeren von Viren befallen werden – durch saugende Insekten übertragen. Diese Viren befinden sich in allen Pflanzenteilen, also auch in den Ausläufern, und bewirken Wachstumsdepressionen und eine verringerte Erntemenge. Nach vier Jahren, so heißt es, lohnen sich solche Pflanzen nicht mehr. Dann sollten neue und virenfreie von Züchtern bezogen werden.

Duftende Wicken
blühen umso besser, je mehr Blüten man für die Vase schneidet. Auf jeden Fall muß verhindert werden, dass sich Samenansätze bilden, denn das verstehen Wicken als Signal, nur noch wenig oder keine Blütenknospen mehr zu bilden.

Tomaten
müssen immer noch regelmäßig entgeizt werden. Vergessen Sie bitte auch nicht den Lauch anzuhäufeln, damit er schöne weiße Schäfte entwickelt. Gurken müssen bei Hitze regelmässig gegossen werden. Trockener Boden verursacht Wachstumsstörungen und bittere Früchte!

Das Wässern
gehört zu den wichtigsten Pflegearbeiten im Sommer. Alle Gemüse- und Blumenbeete sollten Sie, wenn möglich, direkt in den Wurzelbereich gießen. Es ist wirkungsvoller, ein- bis zweimal wöchentlich das Erdreich und die Wurzeln durchdringend anzufeuchten, als öfter obenhin ein paar Tropfen zu verteilen. Geringe Wassermengen verdunsten rasch an der Oberfläche und nutzen den tiefergelegenen Wurzeln wenig. Der Sprenger darf nur frühmorgens eingeschaltet werden. Ein nasser Garten lockt am Abend alle Schnecken an wie ein Magnet.

Erdbeeren
nach der Ernte mit Kompost düngen

Einfach mal die Sommersonne im Garten genießen.

 

 

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August

Wer im Winter grün will, muss Buchsbaum pflanzen.
Jetzt ist die ideale Zeit, um immergrüne Laubgehölze wie Buchsbaum und Kirschlorbeer zu pflanzen. So können sie vor dem Winter neue Wurzeln bilden. Das Pflanzloch sollte so groß sein, dass der Wurzelballen genug Platz hat. Die Sträucher sollten kräftig gewässert werden.

Brombeeren ernten.
Die Früchte sind reif, wenn sie sich leicht vom Zapfen lösen lassen. Nach der Ernte die abgetragenen Ruten entfernen.

Aufbaukur.
Auf abgeernteten Gemüsebeeten eine Gründüngung aussäen.

Buchs vermehren.
Im August haben die jungen Buchstriebe genau die richtige Reife für Stecklinge. Sie sind nicht mehr weich, aber auch noch nicht verholzt. Die etwa fingerlangen Triebspitzen werden im unteren Drittel entblättert und in ein Gemisch aus Sand und Erde gesteckt (1:1). Eine Haube aus durchsichtiger Folie schützt sie vor dem Austrocknen. Nach wenigen Wochen haben sich draußen an einem warmen, aber halbschattigen bis schattigen Platz die ersten Wurzeln gebildet. Die Jungpflanzen sind bereits sehr robust und können schon im ersten Winter draußen bleiben.

Winterzwiebeln säen.
Um gleich im nächsten Frühjahr frische Zwiebeln ernten zu können, wird zwischen 15. und 20. August ausgesät.

Beerensträucher nach der Ernte schneiden
Für Beerenobststräucher ist es günstig, im August einen Sommerschnitt durchzuführen und die Sträucher auszulichten. Dies fördert die Bildung von kräftigem Fruchtholz für die nächste Ernte.

Erdbeerausläufer
abtrennen und in zuvor tiefgründig gelockerten Boden neu verpflanzen. War das Beet vorher belegt und muß jetzt auf die Schnelle vorbereitet werden, wartet man besser noch ein wenig mit der Pflanzung, bis sich die Erde gesetzt hat, damit die Ausläufer gut einwurzeln.

 

 

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September

Lagergemüse
Ein ganz typisches Lagergemüse ist Weißkohl. Ausgereifte Köpfe werden nach dem Abschneiden "auf den Kopf" gestellt, damit evtl. zwischen den Blättern vorhandenes tropfbares Wasser herauslaufen kann. Nach dem entfernen der lockeren Außenblätter lassen sich Kohlköpfe gut lagern.

 

 

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Oktober

Der Gemüsegarten
Spät- und Lagergemüse wie Möhren, Sellerie usw. kann noch in der Erde verbleiben, solange es mild ist. Das Gemüse reift so besser aus und hält sich im Winterlager länger.

Tomaten, Paprika und Kürbis sind frostempfindlich. Durch abdecken mit Folie können sie aber die erste Frostnacht noch überstehen, dann können Sie die milderen Tage noch zum Ernten nutzen.
Die Kohlarten wie Blumenkohl, Kohlrabi, Brokkoli überstehen leichte Frostgrade. Bevor stärkerer Frost einsetzt, sollten sie geerntet und evtl. eingefroren werden.

Zu Monatsbeginn ist noch Pflanzzeit für Rhabarber, Knoblauch und winterharte Kräuter.

Im Herbst den Frühling pflanzen
Zwiebeln für Frühjahrsblüher kommen im Oktober in die Erde
Pflanztiefe
Die Zwiebeln der Frühlingsblüher sollten möglichst zeitig im Herbst in die Erde. Für die Pflanztiefe gibt es eine einfache Faustformel: Die doppelte bis dreifache Höhe der Zwiebel ist optimal. Also Tulpenzwiebeln ca. 10 cm, Narzissenzwiebeln sogar 20 cm unter die Erde legen.
Luftlöcher vermeiden
Wichtig: Die Zwiebeln müssen direkt auf der Erde liegen. Luftlöcher fördern Fäulnis. Am besten legt man gleich mehrere Zwiebeln einer Art nebeneinander, damit zur Blüte im Frühling ein kräftiger Farbklecks das Beet schmückt.
Zwiebelblumen verwildern
Krokusse, Schneeglöckchen und Blausternchen eignen sich zum Verwildern. Das heißt: Einmal gepflanzt, vermehren sie sich von alleine. Die Zwiebeln pflanzt man einzeln.

Ausdauernde Kräuter werden jetzt geteilt oder neu gepflanzt.

Wie tief Sie die Weinreben herabschneiden, hängt davon ab, wie hoch er ranken soll. Sie können also alle Triebe abschneiden und auch die Stöcke bis auf ca. 10 cm oberhalb der Erde kürzen. Die verbleibenden Pflanzenteile umwickeln Sie zum Schutz gegen Frost am besten mit Stroh. Wenn Sie mit dem Wein z.B. eine Laube umranken wollen, lassen Sie die aufragenden Stöcke und Hauptäste zum größten Teil stehen und entfernen nur die Triebe. In diesem Fall reicht es, den Wurzelstock mit Stroh winterfest zu "verpacken".

 

 

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November

Von den Beeten werden alle Ernterückstände abgesammelt und kompostiert.

Falls noch nicht im Oktober geschehen, jetzt schwere Böden umgraben. Mittelschwere und leichte Böden brauchen Sie nur zu lockern, z.B. mit der Grabegabel oder dem Sauzahn.

Die Gartengeräte werden mit Wasser und einer Drahtbürste gereinigt. Danach Spaten und Scheren bei Bedarf nachschleifen und einölen.

Salbei einkürzen
Um die Hälfte zurückgeschnittene Triebe des Heilkrautes überstehen den Winter besser, als ungekürzte.

 

 

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Dezember

Im Obstgarten beginnt nun die Zeit der winterlichen Schnittarbeiten; sie können bis zum Frühjahr durchgeführt werden, sofern die Temperaturen nicht unter -5°C liegen.

Lagergemüse und -obst ist von nun an regelmäßig zu kontrollieren, damit man Schadhaftes aussortieren kann. Die Lagerstätten müssen, sooft es die Temperaturen erlauben, gelüftet werden.

 

 

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